ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1538

CHIP ausgeflippt: Hymne an den Macintosh!

Sowas haben wir selten gelesen - seitenlang!

Autor: bh - Datum: 12.12.2002

Selten haben so viele Leser denselben Link eingeschickt: "Hey Leute, lest euch mal die CHIP durch!" Haben wir gemacht und waren sehr erstaunt und erfreut. Mal abgesehen davon, daß es nicht "der PowerBook" und "der iBook" heißt - feiner Artikel! Derartige Lobpreisungen haben wir in traditionellen PC-Zeitschriften lange nicht gelesen, aber es macht Spaß. MEHR davon! Auch der Lifestyle-Hammer iPod kriegt sein Fett ab, die CHIP legt ihn ihren Lesern sehr ans Herz. Da bleibt uns echt die Luft weg. Vielleicht möchten Sie ja Ihren PC-Freunden diese Links schicken, damit wieder ein paar ihr Bündel schnüren und Plattform wechseln? Also los, haut euch rüber zur Chip, solche Artikel gehen runter wie Öl, erfrischen Geist und Seele und machen straffe Haut. Oder so...

Kommentare

Naja

Von: RollingFlo | Datum: 12.12.2002 | #1
Wenn das ganze nicht von cyperport "gepowered" wäre, würde mir das besser gefallen.
Nichts gg. diese Firma, aber das riecht doch mächtig nach einem Gefälligkeitsartikel. Nur diesesmal hat halt ein Apple-Versand gesponsort und nicht jmd. aus dem PC-Lager.

Da das Ganze sehr durchschaubar ist, wage ich an positiven Effekten zu zweifeln.

(Vielleicht sind CHIP-Artikel immer so, kann ich nicht beurteilen)

naja, ist leider oft so

Von: Bert | Datum: 12.12.2002 | #2
Tja, das ist leider bei vielen Sachen so - bei Google kann ich ja noch trennen, welche Sites jetzt bezahlt haben für ihr gutes Ranking. Bei diesem weiß ich nicht, aber es wird trotzdem seine Zielgruppe finden.

Nehmen wir es jetzt mal als Kompliment für MacGuardians: keine Banner, keine Werbung, keine Abhängigkeit - ausser natürlich von den Lesern...

Herzliche Grüße, Bertram

Man kann Chip vieles nachsagen

Von: iWin | Datum: 12.12.2002 | #3
aber ich hab noch nie was gegen Apple gelesen. Der Artikel ist nicht wahnsinnig spannend, eigentlich nur Werbung.

Auch der Test des iMacs hat mich damals überascht: http://www.chip.de/produkte_tests/produkte_tests_8705941.html

Diese Shoppingtipps sind bei jeden Artikel. Ob das nur noch Werbung ist?

Diskette?

Von: Bodo | Datum: 12.12.2002 | #4
"Dateien können aber auch mit ... und Diskette ausgetauscht werden".

Nein, sowas hilft nicht wirklich weiter.

warum so überrascht ?

Von: Subway | Datum: 12.12.2002 | #5
habe die chip schon öfter mal bei einem PehZeh-Freund durchgeblättert. Die gucken schon immer ein wenig über den Tellerrand ....
Das sollten eigentlich alle Magazine machen die "Computer" im Namen haben, aber meist sind es reine M$ - Magazine ...

gähn

Die Texte...

Von: Stefan | Datum: 12.12.2002 | #6
...erinnern mich doch sehr stark an die auf der Apple-Homepage, v.a. der hier: http://www.chip.de/specials/chip_special_8912592.html

Ich halte diese Artikel schlicht für Werbung – mehr wirds auch net sein...

Gruß
Stefan

Hmm, ja, hat einen etwas faden Beigeschmack..

Von: Kai | Datum: 12.12.2002 | #7
..nach Gefälligkeitsjournalismus! Das ganze ist zu undifferenziert und manchmal sogar schlichtweg falsch!
Z.B. hat das iBook eben keinen Audio-in und WiFi standardmässig (d.h. inkl Karte!) gibt's nur bei den Powerbooks!) und dass man Ethernet, Modem und USB bei irgend nem PC-Notebook extra nachkaufen müsste ist mir auch neu! GBit-Ethernet gibt's auch nur bei Powerbook und G4-Tower, nicht bei allen Macs!
Aber sei's drum: Auf der anderen Seite gibt's ja viel zuviele negative Falschaussagen, da relativiert sich das wieder! ;-) Auf jeden Fall gut für Aufklärung, so ein Artikel!

Mir tut's ja fast schon leid, dass ich die von der CHIP unten wegen ihrem Longhorn-Hype so attackiert habe! ;-)

Katalog-Auszüge halt...

Von: Klaus | Datum: 12.12.2002 | #8
Hi,

wenn man den aktuellen, sehr schön gestalteten Katalog von Cyberport zur Hand nimmt, Seite 66/67 durchliest, weiss man schnell, das das kein Gefälligkeitsjounalismus mehr ist, sondern das der 'Inserent' da schlichterdings den Text gleich mitgeliefert hat.

Wenn das so üblich ist, ohne das mans normalerweise merkt: weia!

Schöne Grüsse

Klaus

Stinkt

Von: Christian Saksewitsch | Datum: 12.12.2002 | #9
Das Ganze stinkt doch einfach nur.

Warum bloss taucht kein iBook/PowerBook beim Vergleichstest unter

auf?

apropos Öl

Von: Gremlin | Datum: 13.12.2002 | #10
Apropos Öl - ein bißchen schmieren an der richtigen Stelle ... Fünf Mark achtzig und die Sache macht sich ...

Bezahlt, na und?

Von: sandro | Datum: 13.12.2002 | #11
Haupsache die Dosenjungs kriegen mal wieder was anderes zu hören als: "Apple ist doch schon lange tot"!
Und wenn sich der durchschnittliche PC-Käufer davon Beindrucken läßt, dann bestätigt das doch nur alle Vorurteile... ;-)
Würde mir die Chip eh nicht kaufen. Wer wirklich guten Computerjournalismus will geht zu Onkel Heinz.

Pro Mac

Von: Reiner | Datum: 13.12.2002 | #12
Wenn ich die vorstehenden Kommentare lese, frag ich mich, was wir überhaupt wollen. Können wir es nicht ertragen, wenn die PC'ler nicht mehr auf uns einschlagen, müssen wir jetzt schon schrein, wenn ein zwar für Insider offensichtlich gesponsorter Artikel in einer PC-Zeitschrift erscheint, der aber bei frustrierten PC-Usern genau das bewirken kann, was Apple mit großem Werbeaufwand seit Monaten versucht, nämlich Switcher anzusprechen.
Heute Morgen mailte ich einem Freund, der vonAnfang an am PC arbeitet den Link auf den Chip-Artikel. Er hat sich, nur auf dieses Artikels hin, für einen iMac entschieden.
Also nicht darüber jammern, daß wir einmal nicht geschlagen werden, sondern die Gunst der Stunde nutzen und den Artikel weiter empfehlen.

CHIP ist an Apple interessiert

Von: OS | Datum: 13.12.2002 | #13
Wir von Cyberport begrüßen und unterstützen das gestiegene Engagement von Apple im Retailmarkt. Die i-Produkte (iMac, iBook und iPod) zählen aktuell zu den besten Consumer-Produkten überhaupt, gerade auch unter dem in Deutschland besonders wichtigen Gesichtspunkt eines guten Preis-/Leistungsverhältnisses. CHIP ist hierzulande eine der drei wichtigsten und reichtweitenstärksten Computerpublikationen, im Heft und online, und sehr daran interessiert, das Thema digitalen Lifestyle ihren Lesern näher zu bringen. Zu diesem Thema arbeitet Cyberport gerne mit CHIP zusammen und schaltet hierzu auch Anzeigen und Beilagen.

Olaf Siegel,
cyberport.de GmbH

yup

Von: Bert | Datum: 13.12.2002 | #14
Tja, meine Rede. Klar ist es kein Glanzbeispiels von ehrbarem Journalismus, aber wer macht den denn schon? Ich sowieso ja auch nicht, also Hut drauf! Freuen wir uns mal über den Werbeffekt, weil derzeit hat Apple es verdient, daß die Plattform größer wird. Gruß, Bert

ich finds gut

Von: Gaijinjoe | Datum: 13.12.2002 | #15
Auch wenn ein bisserl zuviel cyberport-werbung drin iss. Aber immer noch besser, als wenn sich die Leser fragen müssen "Ja und wo bestell ich den fabelhaften iMac?".

Schließlich würde ich auch eher die Durchschnitts-PCUser ansprechen und überzeugen wollen, das der mac eine gute alternative darstellt - und nicht die Hardcore-PC-Game-User, die gleich wieder nach "flame" schreien.

Illegal

Von: Hans | Datum: 13.12.2002 | #16
Nach meiner Meinung muss Werbung als solche gekennzeichnet werden. Da der Artikel kein redaktioneller Beitrag war (wie Mac-TV.de beweist) war er also eine Werbung. Dagegen ist an sich nichts einzuwenden. Kritisiert wird nur, dass so getan wird, als sei es eben doch ein redaktioneller Beitrag. Das ist nicht legal. Wenn ich eine PC-Zeitschrift leiten würde, würde ich meinen Anwalt besuchen.

Und die Leser werden damit sowieso verarscht. Ich denke, alle Beteiligten sind GEHÖRIG ins Fettnäpfchen getreten. Das ganze Dinge ist einfach zu viel des Guten, sonst hätten wir den Betrug am Leser vielleicht gar nicht gemerkt.

Ich kann nur jedem den Artikel auf Mac-TV.de empfehlen, dort werden die Hintergründe hieb und stichfest genannt.

Hallo Herr Siegel!

Von: H. Wenne | Datum: 13.12.2002 | #17
Hallo Herr Siegel von Cyberport,

schreiben Sie uns doch auch mal, ob es sich bei dem Artikel wirklich um einen Artikel eines Redakteurs handelt, oder ob der Vorwurf von Mac-TV stimmt, es wäre einfach die Apple-Webseite abgeschrieben worden, und all das wäre von Apple D eingefädelt worden. Es hat ja niemand etwas dagegen, dass Cyberport Werbung macht, das ist sogar sehr gut. Die Frage ist nur, ob solche gefälschten Artikel vom Standpunkt der Leser gut sind, oder ob das nicht irgendwo Betrug und nach deutschem Presserecht sogar illegal ist. Soweit ich weiß, müssen Werbung und redaktioneller Inhalt getrennt und klar unterscheidbar sein. Vielleicht können Sie uns hier etwas erhellen.

PR vers. Redaktion

Von: OS | Datum: 13.12.2002 | #18
Um diversen Mutmaßungen und Falschdarstellungen entgegen zu wirken:

Die Berichterstattung in CHIP Online ist nach unserem vorliegenden Kenntnisstand redaktionell sauber zustande gekommen. Ebenso ist uns nicht bekannt, dass die Firma Apple, direkt oder indirekt, in die Berichterstattung involviert war oder darauf Einfluß genommen hat. Cyberport hat der CHIP-Redaktion Testgeräte und frei verfügbare Werbemittel zur Verfügung gestellt. Die Platzierung von Werbeschaltungen und Anbieterlinks im Umfeld redaktioneller Inhalte ist eine für CHIP online und viele andere Websites typische Präsentation. Die in diesem und anderen Foren auftauchenden Fragen nach "Political Correctness" von Werbung für Apple Produkte in einem Land, in dem Apple traditionell unter zu geringer Bekanntheit bei breiteren Bevölkerungsschichten leidet, ist vielleicht intellektuell verständlich, aber wohl dem Sachverhalt an sich zu viel Bedeutung beigemessen.

Olaf Siegel
cyberport.de gmbH

Was habt ihr denn alle wegen einer Anzeige in einer Computerzeitschrift??

Von: Thomas | Datum: 13.12.2002 | #19
Sorry ich kann die Aufregung nicht verstehen, zumindest der iPod Teil ist deutlich als Anzeige gekennzeichnet(Oben rechts).
Ansonsten will ich gar nicht viel sagen, ich selbst habe für mich die Chip mit der Computerbild, Macwelt in eine Nische gesteckt und schau nicht mal im Supermarkt was die in ihrem Heft haben, da es eh nur gekaufte Tests und Berichte sind.
Thomas


Und gut is...

Von: macvet | Datum: 13.12.2002 | #20
Leute,
wie sehr man diese Form des gekauften Journalismus unangenehm als empfindet und wie tief auch immer Apple oder Cyberport in der Erstellung des Artikels stecken, sie werden keine Vorreiter bei dieser Form von Kooperation sein. Wie Olaf Siegel schreibt, ist eine gewisse Zusammenkunft von Text und Werbung üblich.

Ich finde es grandios, in einem Medium wie der Chip eine solche Aktion durchzuführen, weil da die Leute erreicht werden, die sonst niemals freiwillig den Apfel in Ihre Browserzeile eingegeben hätten.
Und ich bin mir nicht sicher, ob sich diese Mac-Förderung in diesem Umfeld für Cyberport wirklich bezahlt macht. Ich halte es eher für einen vorsichtigen Enthusiasmus zugunsten der Mac-Plattform. Also nix gegen Cyberport.

Ähnlich gut fand ich auch die Ausleih-Aktion von GRAVIS. Läuft die noch?

Und am liebsten lese ich die c't, wo es solche Form von Werbungstexterei nicht gibt. Oder lebe ich hinter'm Mond.

So, das waren meine zwei Cents,
macvet

ja aber...

Von: mattin | Datum: 13.12.2002 | #21
> sie werden keine Vorreiter bei dieser Form von
> Kooperation sein.

das macht es doch nicht besser!!!!! :)

cu
mattin

..ist doch ok?!

Von: Joerg | Datum: 13.12.2002 | #22
....schliesse mich "LoMacs" an: Mein 20 GB iPod ist heute von Cyberport geliefert worden! Ich werde von denen wirklich (leider) nicht bezahlt, aber *imho* ist Cyberport der beste Webshop den ich kenne mit einer wunderbaren Auswahl (Ausrichtung) an Apple - Produkten!!!

Schoenen Abend noch........

Entschuldigung, geht's Euch noch gut?

Von: Jörn | Datum: 14.12.2002 | #23
Was geht denn hier ab? Da türkt eine Testzeitschrift einen Testartikel, weil es Geld dafür gab, und Ihr klatscht noch Beifall!

Und das ausgerechnet bei den MacGuardians!

Wenn Ihr Euch den Testsieger eines Testberichts kauft und nachher feststellt, dass genau dieses Produkt die größte Niete von allen ist, und dass der Artikel eine bezahlte Werbung war -- dann möchte ich Euch hören!

Ein Journalist ist der Wahrheit verpflichtet, oder was immer er persönlich dafür hält, und sonst nichts! Wo kommen wir hin, wenn sich jeder seine Tests und Nachrichten einfach gegen etwas Kohle kaufen kann?

Es spielt gar keine Rolle, ob es gut oder schlecht für Apple ist. Die CHIP hätte ja auch einen echten, ehrlichen Artikel schreiben können. Daran liegt es nicht.

Da türkt eine Zeitschrift vor aller Augen einen Testbericht, in dem es Apples eigenen Text wörtlich abtippt, und Ihr, die Verbraucher, klatscht auch noch Beifall! Dann wundert Euch nicht, wenn Microsoft das genauso macht!

Die MacGuardians müssen sich sofort von sowas distanzieren, anstatt noch Reklame für den "tollen Artikel" zu machen. Wo ist denn Euer "MacMediaWatch"? Hier wird mal richtig betrogen, aber das ist für Euch in Ordnung, wenn es nur pro Apple ausfällt, oder wie?

Scheinheilige Doppelmoral, so nenne ich das. Völlig unglaubwürdig.

Jörn

Also bitte!

Von: Ralphee | Datum: 14.12.2002 | #24
Also bitte, Leute!
Wenn (offenbar) nicht gekennzeichnete Schleichwerbung dadurch legitimiert wird, dass es Werbung für APPLE ist, dann dürft ihr euch nicht wundern, wenn demnächst in der "Capital" mal eben für Steuererhöhungen geworben wird und das Finanzministerium als die Anlage des Jahres gehyped wird.

Platzierte Werbeartikel sind -egal ob sie für Apple oder sonstwas werben- eine Verarschung des Lesers; hier geht's ums Prinzip!

Ich jedenfalls schäme mich ein kleines bißchen, daß ich einen Apple besitze, wenn ich sowas lese...

Beruhigt euch mal ein bisschen

Von: Gero | Datum: 14.12.2002 | #25
Ich bin von der Ausbildung her Verlagskaufmann. Habe in einem Verlag gelernt, der 22 Magazine mit einer Auflage insgesamt von rund einer Million bundesweit verlegt hat (und noch verlegt). Und nun ratet mal, wie etwa 80 Prozent aller Artikel eines vornehmlich werbefinanzierten Blattes zu Stande kommen, so lange sich das Blatt nicht der Politik oder kritischer Berichterstattung widmet? Liebe Leute, die CHIP-, die Macwelt-, die MacUp-, die Mac Life- und auch die c't-Redakteure *leben* davon, dass ihnen von Firmen Informationen zur Verfügung gestellt werden, möglichst sogar in elektronischer Form, damit man die Texte nicht auch noch abtippen muss. Zeit ist kostbar in diesem Geschäft. Da kommt eine Presseinformation, und die erscheint dann teilweise 1:1 überall. Vergleicht doch mal die Magazine im Mac-Bereich, besonders im Nachrichten-Umfeld. Anders funktioniert das einfach nicht. Und wer mal genau drauf achtet, findet so eine suggestive, kapitalistische Sauerei sogar in taz und Spiegel.

Gero

@ Gero: Das trifft nicht den Punkt

Von: Jörn | Datum: 14.12.2002 | #26
Hallo Gero,

Deine Infos sind zwar schon richtig, treffen aber nicht den entscheidenden Punkt.

Richtig ist, dass viele Presseinfos von den Firmen vorformuliert in die Redaktion kommen. Der Redakteur kürzt es dann so, dass eine halbwegs nüchtern formulierte Meldung herauskommt, die sich auf das Wesentliche beschränkt. Und, ganz wichtig, er stellt Distanz her. Aus "ist ungemein schnell geworden" wird dann "hat nach Angaben der Herstellers an Tempo zugelegt". Diese kleinen Änderungen sind entscheidend, weil sich der Redakteur so einer Wertung enthält, die er gar nicht vornehmen könnte.

Diese Art Pressearbeit ist in Ordnung, weil der Redakteur nicht viel hinzufügen kann, wenn es um Meldungen geht, die nicht bewertet werden müssen.

Bei einem Testbericht oder einer Kaufberatung ist das ganz anders. Hier zählt die Bewertung des Redakteurs, hier ist sie das wesentliche Element. Es ist ein großer Unterschied, ob man eine Tickermeldung verbreitet, dass ein Spiel nun 10 Euro billiger zu haben ist, oder ob man schreibt, dass nach einem Test der PC von Dell insgesamt benutzerfreundlicher war. Testergebnisse oder Empfehlungen einer Redaktionen sind mir auch noch nie vorformuliert angeboten worden. Reine "Fakten-Infos" wie z.B. Verfügbarkeit von Produkten, Preise usw. schon.

Wenn man einen Strich drunter zieht, sollte der Redakteur nicht käuflich sein. Die CHIP war es.