ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1636

Der König spricht zum Volk

Billy darf mal wieder den Visionär zum besten geben

Autor: kai - Datum: 15.01.2003

Unser aller Freund der Spiegel hat ein Exklusiv-Interview mit Bill Gates geführt (Danke 'Namme' für den Link!). Beim Lesen hab ich mir so oft meinen Teil gedacht, dass ich jetzt einfach das komplette Interview inklusive meiner Kommentare (in eckigen Klammern) abdrucke. Und um M$ zu ärgern mach ich genau das, was sie mit dem IE6 und seinen "Smart Tags" tun: Ich verlinke Gates' Worte mit Dingen, die mir dazu passend erscheinen! Let 'em taste their own medicine.. SPIEGEL ONLINE: Mr. Gates, nach Ihren Worten leben wir in der "digitalen Dekade". Künftig tragen wir demnach vernetzte Armbanduhren mit Microsoft-Software, im Wohnzimmer übernehmen Windows-Media-Center-PCs das Kommando [..über den User..] und über Windows-basierte Smart Displays sind unsere Digi-Fotos im ganzen Haus verfügbar. Wollen Sie uns eigentlich abhängig machen? [Was für ne Frage! Will George Bush den Irak angreifen?]

Bill Gates: Unsere Produkte werden überall dort zu finden sein, wo die Leute sie haben wollen. [..oder auch da, wo sie keiner haben will & braucht, z.B. Windows Media, Palladium, Xbox, .NET.. aber davon lassen wir uns nicht entmutigen!] Das heißt also nur da [NUR da? Hört hört! Warum spielt M$ dann mittlerweile ÜBERALL mit?], wo man sie auch für nützlich hält, wo sie Spaß bringen oder einfach zu bedienen sind ["nützlich"? "Spaß bringen"? "Einfach bedienen"? Über welche Firma redet Bill gleich wieder?]. Wir reden hier ja über hart umkämpfte Märkte [..wie den Office-, den OS-, den PIM- und den Browsermarkt, in denen wir über 90% haben und teilweise schon viele Jahre bzw seit Anfang an ohne Kampf hatten]! Dieser Wettbewerb ist gesund und gut für den Konsumenten [Warum gibt's in den gerade erwähnten Märkten dann so wenig, Bill? "Bill, der Freund des Wettbewerbs" bringt mich immer wieder zum Lachen!]: Wir haben in den letzten Jahren doch erlebt, dass aufgrund der Konkurrenzsituation beispielsweise die Preise für Computer so stark gefallen sind, wie in keinem anderen Sektor [Ja, Bill, und wir haben auch erlebt, wie die Preise für euren Softwaremist mangels Konkurrenz immer weiter gestiegen sind, weswegen ihr übrigens gerade vor Gericht steht (Preiswucher dank Monopol) und Kalifornien $1.1 Mrd zahlen wollt!]. Also sind wir auch zuversichtlich, dass der digitale Lifestyle bezahlbar sein wird [die Preisentwicklung von M$-Software, die ja dann überall enthalten sein wird zeichnet aber eben leider ein ganz anderes Bild, Bill!].

SPIEGEL ONLINE: Okay, aber auch nutzbar? Bisher kann doch keine Rede davon sein, dass Hightech benutzerfreundlich oder unkompliziert wäre [..und nach diesem Satz glaube ich das Gerücht, dass der Spiegel selbst Macs einsetzen würde nicht mehr!]. Beißt sich das nicht mit dem Anspruch, das Leben der Menschen vereinfachen zu wollen?

Gates: Mit Sicherheit ist das ein großes Problem [..bei uns...], dass oft Produkte entwickelt werden, die nicht einfach zu bedienen sind oder die im Zusammenspiel mit anderen Geräten nicht so funktionieren, wie sie das sollten [ja, Bill, aber nur weil man in XP zur Änderung der IP-Adresse sich durch 5 Untermenüs und 4 Assistenten mit kryptischen Bezeichnungen hangeln muss heisst das noch lange nicht, dass das nicht einfacher geht!]. Das beschränkt sich nicht auf den PC-Bereich. In den Wohnzimmern stellt sich etwa das Problem, dass man bei all den Fernbedienungen den Überblick darüber verliert, welche für was zuständig ist. Doch gerade durch die Integration von Software können Geräte besser aufeinander abgestimmt und einfacher genutzt werden.
Ein Videorekorder zum Beispiel ist doch wesentlich einfacher über einen großen Bildschirm zu programmieren, als über Tasten am Gehäuse. Das zeigt, wie simpel Technologie sein kann, sobald Bedienfunktionen auf Displays darstellbar sind und man die Rechenleistung eines PCs nutzen kann, um ein Nutzer-Interface zu erzeugen [Bitte? Seit wann braucht bitte die Zusammenstellung einer GUI "Rechenleistung"?].

SPIEGEL ONLINE: Und das gilt dann auch für Armbanduhren und Reisewecker, wie die, die Sie auf der CES vorgestellt haben?

Gates: Die Spot-Uhr ist sogar ein sehr gutes Beispiel. Es wäre viel zu kompliziert, wenn man sich sein persönliches Informations-Menü, das auf der Uhr zur Verfügung stehen soll, über ein paar kleine Knöpfe zusammenstellen müsste [Komisch - seit wann ist komplizierte Bedienung ein Hinderungsgrund für M$?]. Daher setzt man sich an einen PC, gibt die ID der Uhr ein und wählt bequem ["bequem"? Was zur Hölle produziert M$ denn eigentlich, was man wirklich als "bequem" bezeichnen könnte?] am Bildschirm aus, welche Aktienkurse, Verkehrsinformationen oder Sportnachrichten man haben möchte, oder wessen elektronische Mitteilungen man empfangen will [..und all diese persönliche Information wird dann dank .NET an uns geschickt, dass wir die teuer an Dienstleister verkaufen können, die einen dann mit Werbung für ihre Aktiendepots, ihre Navigations-Systeme oder ihre Sportzeitschriften zumüllen! Hurra!]. Der Rechner teilt dann der Uhr mit, was sie anzeigen soll.

SPIEGEL ONLINE: Und das sollen dann auch völlige Computer-Laien können?

Gates: Das will ich schwer hoffen [..die Hoffnung stirbt zuletzt, Bill! Wenn ihr Laien-Bedienbarkeit trotz Versprechen 25 Jahre nicht hinbekommen habt, wieso solltet ihr's dann jetzt auf einmal schaffen?]. Denn sollte das nicht möglich sein, würden wir unser Ziel verfehlen, Millionen von diesen Uhren zu verkaufen [Keine Angst, Bill! Wie sonst auch kommt in dem Fall dann halt Plan B, die Zwangsernährung/Quersubventionierung bzw. das Monopols-Leveraging zum Einsatz! "Und bist du nicht willig, dann brauch ich Gewalt! Siehe Windows Media etc!]. Teil der Idee ist es ja auch, dass man die persönlichen Einstellungen nur einmal vornimmt und nicht für jedes einzelne Gerät. Nehmen wir mal an, Sie interessieren sich für das Wetter in einem bestimmten Skigebiet oder einer Stadt. Dann sollen diese Informationen ja nicht nur auf Ihrem PC verfügbar sein, sondern automatisch auch auf Ihrer Uhr und Ihrem Mobiltelefon erscheinen [..oder heute schon in ihrer Menüleiste!].

SPIEGEL ONLINE: Sie haben Microsoft als Softwareunternehmen gegründet. Mittlerweile scheint es jedoch, als bewegten Sie sich mehr und mehr in Richtung Unterhaltungselektronik. Sind Sie dabei, Microsoft umzukrempeln?

Gates: Nein, wir sind ein Software-Unternehmen, und alles, was wir tun, dreht sich um die [schwarze] Magie der Software. Im Hardware-Bereich sind wir nur mit einigen wenigen Peripheriegeräten wie PC-Mäusen, Keyboards oder der Xbox vertreten, die wir außer Haus produzieren lassen. Wobei wir in das Geschäft mit der Xbox nur wegen der Software eingestiegen sind. Zum einen stellen wir Tools zur Verfügung, damit Entwickler Spiele für die Konsole schreiben können, zum anderen produzieren wir ja auch selbst welche. Sobald die Bedeutung der Xbox noch weiter zunimmt, sehen wir eventuell dieselbe Entwicklung wie im PC-Markt, wo viele Unterhaltungselektronikfirmen die Hardware produzieren und wir uns auf die Software konzentrieren können [eventuell auch nicht, Bill, denn wenn alle Xboxen intern identisch sein müssen damit die Spiele funktionieren, wo sollten die Hersteller dann noch Alleinstellungsmerkmale, die sie von anderen Herstellern unterscheiden einbringen? Gehäusefarbe? Controllerform? Nicht wirklich!].

SPIEGEL ONLINE: Man sagt ihrem Unternehmen nach, mit harten Bandagen zu kämpfen [ach?]. Auf dem Markt der Unterhaltungselektronik ist Sony Ihr größter Gegner. Das hindert Sie anscheinend nicht an Kooperationen.

Gates: Wir haben viele Konkurrenten [ja, INSGESAMT schon! In den einzelnen Märkten allerdings zumeist nur wenig bis gar keine!]. IBM ist insgesamt wohl unser größter Rivale. Im Bereich der Online-Services ist es AOL, in der mobilen Kommunikation Nokia, bei Datenbanken Oracle. Die Xbox steht in Konkurrenz zu Sonys Playstation. Gut für den Konsumenten [Nein, Bill, egal wie oft du's wiederholst: schlecht für den Konsumenten, denn auch wenn du jetzt ganz toll viele Firmen aufzählst, ist dein Affenverein als einziger präsent in all diesen Märkten!]: Erst das forciert doch die Entwicklung immer neuer Generationen [..so wie DOS, dass ihr über 20 Jahre lang mitgeschleift habt? Oder x86, das Intel eigentlich schon seit über 15 Jahren loswerden will? Vielleicht meint Bill auch das Office, das sich dank Monopol schon seit vielen Versionen lächerlich wenig weiterentwickelt hat? Oder den IE, der seit Version 5 (=Monopol) eigentlich nur noch mittels Sicherheits-Patches "verbessert" wird?]. Doch mit Unternehmen wie IBM oder Sony arbeiten wir teilweise auch zusammen, so zum Beispiel mit Sony beim Vaio-Computer. Wir liefern die Software, loten gemeinsam die Möglichkeiten für neue Hard- und Software aus und legen Standards fest, nach denen Geräte miteinander kommunizieren können. Und da es hier weiter sehr viel Handlungsbedarf gibt, werden wir künftig wohl noch öfter kooperieren.

SPIEGEL ONLINE: Obwohl sie augenscheinlich völlig entgegen gesetzte Strategien verfolgen? Sony-Präsident Kunitake Ando hat in Las Vegas im Gegensatz zu Ihnen nicht den PC, sondern den Fernseher als Schaltzentrale des digitalen Lifestyles im vernetzten Haushalt proklamiert.

Gates: Ich denke, weder unser noch Sonys Ansatz ist derart zu vereinfachen. Wir sind der Meinung, dass der PC der Ort ist, an dem etwa Fotos oder persönliche Videos aufbewahrt werden und es die Breitbandanbindung ans Internet ermöglicht, diese abzurufen oder mit Freunden zu teilen [Ach? Sehr verwunderlich! Das liegt nicht zufällig daran, dass ihr den PC kontrolliert?]. Zudem können digitale Medien dort auch weiterverarbeitet werden [Soso! Warum versucht ihr dann gerade an anderer Stelle, genau das zu verhindern?]. Gleichzeitig arbeiten wir daran, dass Fernseher und PC zusammenarbeiten, und haben mit Windows XP Media Center ja auch gezeigt, dass PCs künftig mit Fernbedienungen gesteuert werden können, mit TV-Guides ausgestattet sind und aufgezeichnete Sendungen auf TV-Schirme projizieren können [XP Mediacenter hat nen eingebauten Beamer? Wow!].

SPIEGEL ONLINE: Sie sehen also keine Konkurrenz der technischen Ansätze?

Gates: Es wird sehr viel darüber diskutiert, wie Tech-Geräte miteinander konkurrieren, so etwa auch der PC mit dem Handy oder das Handy wiederum mit der Uhr. Wir sehen das jedoch anders. Im Zeitalter des digitalen Lifestyles werden wir TV-artige Wand-Displays haben, einen PC, Tech-Geräte in Taschenformat und Uhren [..und das sagt uns Bill, der grosse Visionär, der vor 9 Jahren in einem anderen Interview prognostizierte, dass wir schon vor 4 Jahren überall mit digitalem Geld aus unserem "Wallet-PC" bezahlen würden! Jener Bill, aus dessen Mund die legendären Worte "the Internet will never be a success" stammen. Er muss es also wissen!]. Und dann muss es beispielsweise möglich sein, vom Arbeitsplatz-PC aus den Videorekorder anzuweisen, bestimmte Sendungen aufzunehmen [Bill, es tut mir leid, dir das sagen zu müssen, aber exakt das gibt's heute schon, und das schon seit einiger Zeit! Es heisst Neutrino, ist Linux und läuft auf der d-box 2! Soviel zum Thema M$ tanzt vor und Linux hechelt hinterher!]. Wir sind uns, ganz genauso wie Unterhaltungselektronik-Firmen wie Sony, sehr bewusst darüber, dass die Kommunikationsfähigkeit der Geräte sehr wichtig ist, um den Markt weiter zu entwickeln ["Kommunikationsfähig" allerdings nur mit unseren Protokollen und in unseren APIs, Mediacontainern und Datenformaten, versteht sich!].

Interview (c) Spiegel 2003 usw/usf, bitte nicht verklagen etc/pp!..

Kommentare

Hahaha!

Von: fatigué | Datum: 15.01.2003 | #1
Danke für den amüsanten Beitrag. Solche Artikel versüssen einem das Leben ungemein!

Schöne Grüsse,
fatigué

ROTFL :-)

Von: MacZeit | Datum: 15.01.2003 | #2
Ich denke, also bin ich nicht Bill Gates :-)

sehr sehr geil

Von: mattin | Datum: 15.01.2003 | #3
vielen dank für diesen beitrag kai, da hat unsereiner wieder ne menge munition :))

cu
mattin

..

Von: Avee | Datum: 15.01.2003 | #4
Sorry Kai, aber ich finde, dass du es an vielen Stellen übertrieben hast. Bill ein paar 'richtige' Worte in den Mund zu legen, ist ok, aber sich über ihn lustig machen und harte Gegenfakten präsentieren sollte auch von dir differenziert werden. Vielleicht ein andermal...

Avee

Sorry Avee:

Von: Kai | Datum: 15.01.2003 | #5
Ich reiss mir eh schon den Arsch auf, möglichst viele Fakten in Form von Links auf möglichst vertrauenswürdige Quellen in meine Artikel zu bauen, aber verzeih mir, dass ich bei allgemein bekannten Dingen davon ausgehe, dass ich das nichtmehr belegen muss! Mein Tag hat auch nur 24 Stunden und ich hab auch schon mehrere Artikel mit ganz vielen Links geschrieben..
Ansonsten: Du kannst Google bedienen, ja?

Und wenn ich mich über Bill Gates lustig mache, dann liegt das einfach nur daran, dass ich das kann, eben weil ich das Wissen dazu habe! ;-)

Hi Kai

Von: Tom | Datum: 15.01.2003 | #6
Ich kann da nur sagen "Super" und noch zukünftig noch eins drauf. Und das der Typ ein Witz ist, ist scheinbar immer noch nicht allen klar, wie mir scheint!

Schaut die silicon valley story

Von: Rocco | Datum: 16.01.2003 | #7
Schaut die silicon valley story
Da sieht ihr alle wie wirklich dumm der Bill ist.
Vom Knast oder Tracktor spielen bis zur Sekretätin die er heiraten musste weil er in seiner Jugend keine Flach bekommen konnte!! Ist kein Witz!
Der Film ist Super!

so ist es !

Von: don del aqua | Datum: 16.01.2003 | #8
kai, du hast eigentlich alles gesagt . . .

an rocco... silicon valley story

Von: laleleula | Datum: 16.01.2003 | #9
den film (silicon valley story) muss ich unbedingt haben. ist aber überall vergriffen... wo ist er noch zu haben?????

und der zweite teil?

Von: daniel | Datum: 16.01.2003 | #10
und wo ist der kommentierte zweite teil des interviews, kai? hast du den übersehen ;-)

gruss
daniel

Uiii!...

Von: kai | Datum: 16.01.2003 | #11
Danke, Daniel, hatte ich echt übersehen! ;-) Gleich mal erweitern!..
Check back later!..

Hmm, gibt nicht viel her...

Von: kai | Datum: 16.01.2003 | #12
Ich glaub die Mühe mach ich mir jetzt doch nicht! ;-)
Fast nur leeres Bla Bla, da kann man wenig dazu kommentieren!

yau

Von: maz | Datum: 16.01.2003 | #13
sehr amüsant wenn auch ab und zu übertireben bzw. unnötiges dort steht
aber alles in allem ein fettes thx @ kai ;)

silicon valley story schwach

Von: Bert | Datum: 16.01.2003 | #14
Der Film "Pirates of Silicon Valley" ist ziemlich schwach und teilweise haarsträubend unrichtig. So wenig ich Steve Ballmer mag, daß er nur ein Dickerchen ist, das mit Pornoheften rumläuft, ist einfach Blödsinn. Einige wichtige Player werden einfach ausgelassen, lediglich Woz ist brauchbar getroffen. Gruß, Bert

Na, einmal hat Billie aber recht:

Von: DrWatson | Datum: 16.01.2003 | #15
In den Wohnzimmern stellt sich etwa das Problem, dass man bei all den Fernbedienungen den Überblick darüber verliert, welche für was zuständig ist.

Hehehe, kann ich nachvollziehen. Ich hab da vier liegen, und muss mir immer alle anschauen, bevor ich sie zuordnen kann...

Nur, lieber Billie... ein derartiges Chaos herrscht aucf meinem Rechner nicht/selten. Achso, auf meinem steht ja auch gar nicht dein Logo. Ja dann... Nix für ungut ;)

Polemik

Von: HeikO | Datum: 16.01.2003 | #16
@ Avee - Der Artikel ist eine Polemik gewürzt mit Ironie und Sarkasmus. Das passt genauso, wie es ist.

@ Kai - Sehr nett - mehr davon.

HeikO

Dazu passt dieser Link inside doch wie die Faust...

Von: Norbert | Datum: 16.01.2003 | #17
http://www.theinquirer.net/?article=7232

Eine Frage habe ich noch

Von: Frank Herrtwich | Datum: 16.01.2003 | #18
Gratulation zu diesem wunderbar angereicherten Artikel.
Eins habe ich aber bis heute nicht verstanden. WIR in Deutschland können uns doch dank des anderen Monopolisten T-Offline gar keine dauerhafte Internet-Verbindung leisten. Wie kann denn dann der ganze Kram mit TCPA funktionieren ? Oder habe ich etwas übersehen ?

Win XP -> IP ändern

Von: svenc | Datum: 19.01.2003 | #19
> ja, Bill, aber nur weil man in XP zur
> Änderung der IP-Adresse sich durch 5
> Untermenüs und 4 Assistenten mit
> kryptischen Bezeichnungen hangeln
> muss heisst das noch lange nicht, dass
> das nicht einfacher geht!]

Du hast den Neustart vergessen.... Und wenn Du auch nur in den Netzwerkeinstellungen nachgeschaut hast... vielleicht warst Du sogar so frech und hast noch nen zusätzlichen DNS-Server eingetragen... Neustart... ich könnte kotzen.
Aber zum Glück war das ein kostenpflichtiger Deal und bei jedem Neustart konnte ich dem Kunden mein Titanium-PowerBook zeigen... jetzt will er auch eins haben :-)
Danke Bill, Du machst es uns manchmal so einfach...
Warum zeigt Apple nicht einmal so etwas als Werbespot?
User kauft Rechner und will diesen ans Firmennetzwerk anschließen, einmal Mac, einmal XP... wäre bestimmt lustig.

ABER, es gibt ein Tool, dass ich unter XP wirklich praktisch finde. Die Statusanzeige der Netzwerkkarten im der Taskbar, die automatisch meldet, wenn keine Verbindung da ist... so was suche ich noch für OS X... weisst da jemand etwas?

Danke im voraus

Gruss

Sven C.

an sven c.

Von: crout | Datum: 20.01.2003 | #20
rofl... die anzeige ist wirklich der hammer. gut das es sowas gibt... jaja...

nervig

Von: kassandri | Datum: 31.10.2005 | #21
Ich fand deine Kommentare weder lustig, noch besonders geistreich. Meiner Meinung nach wäre es besser gewesen, du hättest das Interview so geposted wie es ist und jeder Leser kann sich dann selbst seinen Teil zu den Aussagen denken.

an sven c..

Von: kassandri | Datum: 31.10.2005 | #22
du siehst doch in der statusleiste ob ein netzwerk aktiv ist oder nicht.