ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1672

Software überstrahlt Hardware

"After MacWorld Briefing" in Wien

Autor: wp - Datum: 28.01.2003

Korrektur: Return-Taste des PB12 in D doch größer!
MacWorld San Francisco, alle Jahre wieder: Hysterische Mac-Freaks bei der Jobs-Keynote, schicke Berichte von Gila und Roland, Neues aus Cupertino... und zwei bis drei Wochen später fahren dann ein paar Apple-Knechte nach Wien, um sicherzustellen, dass die guten Nachrichten auch ins Alpenland und nach Cisslawonien durchgedrungen sind. Nett. Da die MacGuardians vor Ort aber stark vertreten sind, ergibt sich meist die Gelegenheit, die Segnungen aus California noch einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Den Blick fürs Detail hatte mal wieder Bertram Haller, der für MacReview ausführlich berichtet. Er scheint sich wohl gefühlt zu haben - obwohl mit dem angereisten Apple-Team Preußen und Franzosen gleichzeitig in Wien eingefallen waren. Aber wenn der Preuße Niederländer heißt und der Franzose einen englischen Vornamen trägt, bekommt das Ganze ja doch den Multi-Kulti-Touch, der einer Weltstadt wie Wien gebührt - und für die Bodenständigeren war mit dem Maranitsch Christian ja auch ein Einheimischer dabei. ;-)

Sobald neue Hardware eingetroffen ist, schickt man immer Holger Niederländer nach Wien, damit er uns Schluchtenscheißern die Segnungen aus Cupertino nahebringt. So kam er auch diesmal, bei der Hardware assistierte ihm Gregory Birgé, der mit 12" und 17" PowerBooks angetreten war.

PowerBook: Mini

Das kleine 12" PowerBook ist mit seinen 2,1 Kilogramm wirklich erstaunlich leicht und dennoch stabil. Man hat keinerlei Bedenken, den Schirm mit einer Hand aufzuklappen, die neue Aluminium-Hülle flößt Vertrauen ein. Das Gehäuse ist sogar ein wenig dicker geworden als bei den bisherigen Titan-PBs. Um eine häufig gestellte Frage zu beantworten: das 12" Modell hat KEINE Tastaturbeleuchtung, wir wollen es uns ja auch noch leisten können. Was mir negativ auffiel, ist die Tastatur - die Tasten sind nicht aus Aluminium, sondern wie bisher aus Plastik, was okay ist. Leider sind sie aber in Alu-Look lackiert und das sieht billig aus und fühlt sich billig an. Des weiteren ist beim 12" PowerBook die Returntaste nun genauso klein wie die rechte Shifttaste, sie geht nicht mehr über zwei Zeilen. Schlecht! Wer trifft schon mit dem kleinen Finger, da werden einige umlernen müssen, wenn sie sich dieses Wunderwerk gönnen wollen.
Wie uns von kundiger Stelle mitgeteilt wird, sind bei den europäischen Tastaturen die Return-Tasten DOCH grösser, es wurde nur bei dieser Produktpräsentation ein amerikanisches Modell gezeigt.

Es wäre aber nicht Apple, wenn man nicht ansonsten viel verbessert hätte. Erstens ist der Bildschirm nun im PB versenkt, und steht nicht als Wulst hervor wie bei den bisherigen Titan-PowerBooks. Zweitens ist die Tastatur stabiler (wenn auch häßlich) - denn sie ist nicht mehr zum herausnehmen geeignet. AirPort-Karte und RAM-Bausteine werden auf der Rückseite eingebaut. Will man beispielsweise eine AirPort-Karte einbauen, nimmt man den Akku heraus und findet darunter einen seitlichen Schacht, in den man einfach die Karte steckt. Für RAM-Zuwachs gibt es eine weitere Klappe, die ähnlich wie der Akku mit einer Münze geöffnet werden kann - alles sehr einfach und praktisch. (Zwischenruf eines Journalisten: "Und wenn man keine Münze dabeihat?" Niederländer: "Apple-User haben immer eine Münze dabei!")
Korrektur: die RAM-Abdeckung ist geschraubt, nur der Akku mit dem Münzschlitz versehen.

Die Antennen für Apples drahtlose Kommunikation sind wie bisher auch seitlich neben dem Display eingebaut. Bei den alten Modellen des PowerBooks kam es durch die Titanhülle zu einer Abschirmwirkung - daher sind nun zwei kleine Unterbrechungen in der Aluminiumhülle, die in gleichfarbigem Plastik gehalten sind. Keine Behinderung der Reichweite mehr! Ebenso keine hässlichen Flecken auf dem Display, denn dieses ist wie beim iBook schon mit zwei Gumminoppen abgefedert. Auch ziemlich schlau: die Lautsprecher (AKG, schätze ich) sind auf der hinteren Schmalseite des PowerBooks angebracht. Ja, sie haben richtig gehört. Der Sound geht somit eigentlich vom Benutzer weg, wird vom Display aber auf diesen reflektiert - und ein dritter Lautsprecher ist auch noch drinnen.

Lange hat man uns erzählt, daß Slot-in Laufwerke nichts für tragbare Computer sind, das 12" PowerBook aber können Sie sogar mit SuperDrive ordern. Ein DVD-Brenner in einem Gerät, das knapp 2 Kilo hat! Um es mit einem schönen Futurama-Zitat abzurunden: Welcome to the world of tomorrow!"

Der Akku ist ein Lithium-Ionen Teil mit prismatischen Kristallen, wohl aus Kostengründen kommen noch nicht die Lithium-Polymer-Akkus zum Einsatz, die beim iPod 80% der Batterieleistung in 1 Stunde wiederaufladen. Das 12" PowerBook hat einen 867 Mhz G4 Prozessor und sollte damit wesentlich schneller sein als die iBooks. Selbst bei voller RAM-Bestückung von 640 Mb gab es aber unter MacOS X kein Aha-Erlebnis - was am Fehlen des Level 3 caches liegen mag. Laut Hardware-Holger wurde auf diesen verzichtet, weil Level 3 cache zu den teuersten Bestandteilen der Computer zählt. Schon ein 800 Mhz G3 iBook konnte in den Benchmarks von Barefeets ganz gut mithalten, umso mehr wird es die nächste Revision können, bei der 1 Ghz G3 Prozessoren erwartet werden. Für das PowerBook spricht aber jedenfalls das Slot-in Laufwerk, die Bluetooth-Fähigkeit und die stabilere Tastatur. Das Datenblatt zum PowerBook G4 12" gibt es hier als PDF. Und Bilder vom 12"-Book mit Detailansicht der Anschlüsse und Erweiterungsmöglichkeiten gibt es hier.

Niederländer: Es gibt einen Computerhersteller mit drei Buchstaben, der immer noch behauptet, dass Bluetooth und WLAN nicht nebeneinander gehen, weil die Antennen mindestens einen Meter auseinander sein müssten. So große PowerBooks bauen wir aber nicht, und es geht doch.

PowerBook: Maxi

Das 17" PowerBook ist eine Augenweide. Natürlich ist es Quatsch, dass es eine Revolution ist. Einfach nur größer, mehr Power, noch flacher - das ist gegenseitiges Hochlizitieren, digitaler Schwanzvergleich. Mit 2,6 Zentimeter Dicke und einem Gewicht von 3,1 kg ist es aber selbstverständlich das eleganteste Gerät, das in der Business Class für tragbare Lösungen zu haben ist. Auch dieses PowerBook ist wesentlich stabiler als die Titan-Modelle, auch wenn es natürlich nicht an die Polycarbonat-Hülle des iBooks herankommt. Journalistenfrage: "So stabil wie das iBook ist es nicht, herumwerfen kann ich es nicht." Hardware-Holger: "Das kommt ganz darauf an, wie weit Sie werfen können." Wenn ein Laptop auf die Ecke fällt, machen Sie am besten ein Kreuzzeichen (falls Sie Katholik sind und wirklich glauben, dass es was hilft). Davon abgesehen sollten die neuen PowerBooks aber durchaus einiges aushalten. Die beleuchtbare Tastatur ist ein wunderbares feature, das der begeisterte Käufer hoffentlich auch wirklich braucht. Die Beleuchtung bedeutet keine Mehrbelastung der Batterie, denn nachdem sie sich nur einschaltet, wenn es rund um den Benutzer dunkel wird, dimmt sich auch der Bildschirm ein wenig. Die Beleuchtung besteht übrigens aus 270 Fasern, die hinter der Tastatur das Licht einer einzigen Lampe weiterleiten. Das pulsierende Licht im Sleep-Modus ist nun an der Vorderseite angebracht und das PowerBook hat nun endlich auf beiden Seiten einen USB-Port. Hängen Sie Ihre Peripherie doch an, wo Sie wollen! Das Datenblatt zum PowerBook G4 17" gibt es hier als PDF.

Software

Der Knopf in iPhoto, mit dem man alles wieder heil machen kann, wird gezeigt. Amüsiertes Lächeln der anwesenden Pressephotographen. Niederländer: "Das ist eher ein feature für den Heimanwender, denn wenn sie mit teurem Equipment als Profi arbeiten, dann äh machen Sie hoffentlich nicht so schlechte Bilder." Oder haben wesentlich genauere Applikationen, mit denen man noch besser retuschiert. Für ein Bild vom Familientreffen, das zu finster geraten ist, aber jedenfalls eine schlaue Funktion.

Das 17" PowerBook mit ordentlich RAM fährt iMovie hoch, Niederländer zeigt die geniale Verschränkung der iLife-Applikationen. Hat Steve Jobs nicht die Sekunde als Maßeinheit abgeschafft und statt dessen den "bounce" eingeführt? Das iMovie-icon im Dock hüpft jedenfalls 20 Mal auf und ab, bis die Anwendung da ist... hrm. Bilder aus iPhoto nach iDVD exportieren? Ein Klick und fertig. iPhoto-Bilder in iMovie-Filme einbinden? Von links unten nach rechts oben schwenken, dabei reinzoomen? Alles kein Problem, und nette Zusatzfunktionen. "Falls Sie den Kalifornienurlaub überlebt haben, können Sie mit dem Filter Earthquake immer noch den Eindruck des Erdbebens vermitteln."

Dann kam Keynote. Ich habe noch nie eine bessere Software von Apple gesehen. Dieses Programm hat es mir angetan, und nicht nur mir. Viele Fragen der anwesenden Pressevertreter bezogen sich auf das Verhältnis Apple-Microsoft. Gregory Birgé und Österreich-Chef Christian Maranitsch wichen ein wenig aus, stellten aber grundsätzlich fest: wenn Apple meint, eine Applikation besser machen zu können, dann macht man es. (Heißt das etwa, dass Apple mit PowerPoint unzufrieden war? :-) Oooops.) Wenn Apple auch bei Office-Programmen diesen Quantensprung an Qualität schafft, dann her damit und niemand muß mehr Bloatware aus Redmond benutzen!

Man kann Bilder aus iPhoto per simplem drag & drop übernehmen, grundsätzlich beherrscht Keynote alle Formate, die Quicktime öffnen kann - also auch Flash! Stellen Sie sich das mal vor, Flash-Animationen in gebeamten Präsentationen, das hat Pepp! Das Präsentationsprogramm bietet enorm viel Varianten, ohne den Anwender aber durch 25 Dialogfenster zu schicken. Mit einem Inspektor-Fenster kann man jede Detaileinstellung später noch überblicken, die Parameter verändern. Neue Präsentation? Einfach auf "Neu" gehen und dann mal die Auflösung auswählen und vielleicht ein paar Effekte. Neue Folie? Einfach oben auf das Plus-Zeichen drücken und los gehts.

Transparente Bilder mit darunterliegendem Text? Kein Problem, ebenso wie über der Oberfläche schwebender Text, tolle Überblendungseffekte. Speichert man die Präsentation, befinden sich alle packages in einer Datei. Da Keynote eine XML-Datei erzeugt, kann man Warenwirtschaftssysteme oder Excel-Sheets per AppleScript problemlos einbinden. Jeden Montag dem Chef einen topaktuellen Überblick der Verkaufszahlen schicken, Piecharts nach den letzten Zahlen? Keynote kann das und noch einiges mehr. So bietet es beispielsweise dem Vortragenden an, sich selbst Notizen auf dem Laptop zeigen zu lassen, die nicht an den Beamer übertragen werden. Der Laptop als Teleprompter, der Vortrag in Stichworten - und daneben für alle die Projektionsfolien! Eine ausführlichere Fassung der Folie für den Vortragenden, die Basics für die Zuseher.

Kompanie: Ausrichten!

Apple-Österreich-Chef Christian Maranitsch wies dann voll Begeisterung (er arbeitet seit Monatsbeginn mit Keynote) auf die Ausrichtungslinien hin. Bindet man ein Bild ein, erscheinen automatisch Ausrichtungslinien wie in Adobe Illustrator, die genau anzeigen, wann das Bild richtig an einer Kante anliegt. Diese Funktion erspart mühsames Nachjustieren bei Präsentationen und erleichtert die Erstellung enorm. Ich sehe viele Menschen vor mir, die begeistert Präsentationen erstellen und dann nur mehr jemanden finden müssen, dem sie die dann zeigen können... bei dieser Benutzerfreundlichkeit ist es eine Applikation für die Massen. Durch die Import- und Export-Möglichkeiten mit PowerPoint ist Keynote ein Renner - in einem Markt, wo Microsofts PowerPoint bisher fast unumstritten geherrscht hat.

Fazit

Gregory Birgé war ein guter Vortragender, es wird sich lohnen, wieder Französisch zu lernen. Wenn er den Satz "This is so convenient!" etwas sparsamer einsetzen würde, würde man noch genauer zuhören. Holger Niederländers trockene Art passt besser zu Apple als die amerikanische Euphorie, die sehr bald zu IT-Fetischismus und binärer Hysterie führen kann.

Die neuen PowerBooks sind sehr gute Geräte, was aber nichts daran ändert, dass die iBooks derzeit das beste Preis-Leistungsverhältnis haben. Was sich bei den Anwendungen tut, ist viel bemerkenswerter; neben der vielen heißen Luft zu "digital hub" in der ganzen Industrie ist Apple das einzige Unternehmen, das die Idee auch wirklich umsetzt.

So verläßt man wieder die heiligen Hallen und denkt an den Beginn dieses "Leading the way" Liedes: First there was nothing but the hope of a dream that burned in your soul 'till it tried to be free - Apple gibt es nur einmal und aus Cupertino werden noch gehörige Überraschungen kommen...

Kommentare

Laptop auf Ecke:

Von: kai | Datum: 25.01.2003 | #1
Ist mir mit dem iBook2 aber schon passiert! ;-)
Aus ca. 1m Höhe auf nen Fliesenboden (!), direkt auf die Ecke.. Ergebnis: Nichtmal ein Sprung im Gehäuse!
Fand ich faszinierend, ich würde es aber niemandem zur aktiven Nachahmung empfehlen, hehe!

you mean iceBook?

Von: Bert | Datum: 25.01.2003 | #2
Mit iBook 2 meinst Du das weisse, also iceBook - und nicht die Damenhandtasche Maggie Thatcher? Das iceBook ist tatsächlich ein Phänomen, ich werde meines höchstens gegen ein schnelleres hergeben, aber habe nicht vor, auf PowerBook zu wechseln. So viel mehr Speed ist es nicht, der Preis ist deutlich höher und ich bin ja kein PowerUser...nur ein PowerDAU...:-) Grüße, Bert

powerDau

Von: marty | Datum: 25.01.2003 | #3
der name ist toll.. haette von mir dein koennen :-)))

zwei kleine Anmerkungen

Von: Holger | Datum: 25.01.2003 | #4
Hallo,

da haben wir beim Zeigen wohl nicht deutlich genug darauf hingewiesen, dass es sich um eine amerikanische Tastatur handelte - die österreichischen Tastaturen (die auch in Deutschland verwendet werden) haben selbstverständlich das gewohnte Layout mit der angenehmeren "Return"-Taste.

Ach ja und Abdeckung über dem RAM-Slot ist geschraubt. Mit einer Münze kommt man da nicht sehr weit ;-)

Grüße,

Holger

am Rande gefragt…

Von: Bensch | Datum: 25.01.2003 | #5
Machen evangelische Christen wirklich keine Kreuzzeichen? Ich mein die Frage schon ernst, denn erstens ist bh ja, wenn ich das richtig mitbekommen habe, selber evangelisch, und zweitens wäre das für mich schon eine ziemliche Neuigkeit! Kann mir das entgangen sein?

Bensch

Re: Kreuzzeichen

Von: Sören Kuklau | Datum: 25.01.2003 | #6
> Machen evangelische Christen wirklich keine Kreuzzeichen?

Ich als eher freier Evangelist weiss noch nicht einmal genau, was mit "Kreuzzeichen" gemeint ist. Ein Brauch bei ev.-luth. Kirchen scheint es jedenfalls nicht zu sein.

Kreuzzeichen = Sich bekreuzigen

Von: Bensch | Datum: 25.01.2003 | #7
Wir Katholiken haben sogar ein großes und ein kleines Kreuzzeichen.

Mich hats auch deswegen überrascht, weil ja eigentlich das Kreuz und die Passion in der lutherischen Tradition einen noch höheren Stellenwert hat als in der römisch-katholischen.

Bensch

Das geht nicht nur mit dem iceBook?

Von: Dirk | Datum: 26.01.2003 | #8
Diesen angesprochenen Sturztest habe ich mit meinem Pismo auch schon unabsichtlich hinter mich gebracht. Offenes PB auf dem Tisch, Kabel in der Wand und im Book und verwirrt im Zimmer herumirrender Redakteur? you catch my drift? Sturz auf die Ecke des offenen Displays. Not a scratch on it?

Ich würde mir gern das 17'' zulegen. Nur leider fehlen mir das rund 4000,- ? an den 4000,- ? an der Sünde, für die ich mich als Katholik mit dem Erzengel anlegen würde? ;-)

dk

apropos software...

Von: peyoyo | Datum: 26.01.2003 | #9
...was ist nun mit den 3 applikationen aus iLife, die ab dem 25.01.03 downzuloaden wären?
weiss da jemand genauer bescheid als meine wenigkeit?

salu2

Holger und Kreuzzeichen

Von: Bert | Datum: 26.01.2003 | #10
Erstens: Danke Holger für die Zerstreuung meiner Bedenken bezüglich Tastatur - das habe ich denn wohl wirklich überhört. Bin beruhigt! Zweitens Kreuzzeichen - als Reformierter mache ich keinerlei Kreuzzeichen, und auch in der lutherischen Kirche ist es kein weit verbreiteter Brauch. Es ist zwar ein christliches Symbol, aber was soll ich mit der ewigen Symbolik, wenn ich sowieso gleich zum Kern der Sache kommen kann? Beten kann ich auch ohne meinen Mitmenschen anzuzeigen - hey, da ist gerade einer richtig andächtig. Herzliche Grüße, Bertram

iApps sind um eine Woche verschoben

Von: Bensch | Datum: 26.01.2003 | #11
weil wohl mit dem Erscheinen neuer Hardware oder von 10.2.4. junktimiert.

Software ist soweit ja fertig.

Bensch

Kreuzzeichen bei Lutheraner

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 26.01.2003 | #12
Hallo,

Bei Lutheraner ist der einzige der ein Kreuz schlägt der Pfarrer beim Segen.

Ansonsten ist es unüblich (ich wüste auch nicht was ich mit dieser Geste/Symbol verbinden sollte)

Bis dann

R"udiger

Welch seltener Gast in unserer bescheidenen Hütte! ;-)

Von: kai | Datum: 26.01.2003 | #13
Holger Niederländer persönlich, ich glaub's ja nicht! ;-)

Nutzen wir doch die Chance (probieren muss man's!): Herr Niederländer, wie sieht's mit dem G4-Lärm aus? Gedenkt Apple da irgendwas mal zu tun oder wird das Problem weiterhin totgeschwiegen?

Es ist ein Faktum, das viele Leute aus ihrem Umfeld bestätigen können, dass viele Leute die Dinger nicht kaufen obwohl sie das Geld haben und gerne ausgeben würden ausschliesslich wegen dem Lärm!

Ein Freund von mir arbeitet in einem Musikladen und der kauft lieber Restbestände der letzten Generation nur um akzeptabel laute Macs, die man noch einem Musiker ins Studio stellen kann zu kriegen!

Kreuzzeichen bei Katholiken

Von: Reiner | Datum: 27.01.2003 | #14
Hallo Rüdiger,
die Geste hat bei Katholiken tatsächlich mehr als Symbolchrakter. Es soll u.a. damit zum Ausdruck gebracht werden, daß sich der mit dem Kreuz bezeichnete sich selbst unter das Kreuz und den Schutz Jesu stellt - also sich quasi als Nachfolger outet. Ich meine, daß in unserer Gesellschaft es für einen gläubigen Menschen wichtiger den je ist, sich auch offen zu seinem Gelauben zu bekennen.
Servus
Reiner

Keutzzeichen für mein iBook

Von: Neo | Datum: 27.01.2003 | #15
Mein iBook, das erste iceBook, ist Tod nach dem runterfallen ist das Gehäuse zwar Außen ganz geblieben aber intern sind alle schrauen abgerissen. Sowie das es nach einem Firmwar Reset nicht mehr Bootet. Warum auch immer. Der Ton kommt aber ich komme nicht mehr in die Firmware :(
Fals jemand das Flash Rom des ersten iBooks auslesen und mir zuschicken könnte wäre ich dank bar.

Gruss Neo

PS Hat der G3 von IBM eigentlich auch einen GDB Anschluß?