ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1730

Nokia fürchtet sich vor Microsoft

Wie steht es um die Zukunft von Symbian?

Autor: dk - Datum: 12.02.2003

In einem Interview mit der Netzeitung hat Jochen Schiller, Informatik-Professor an der Freien Uni Berlin, die Situation im Kampf um den Markt der Handy-Betriebssysteme umrissen. Er führt aus, warum die Handy-OS plötzlich so wichtig zu werden scheinen und wie Microsoft auf dem Umweg über den Weltmarkt mit No-Name-Herstellern und Netzbetreibern die Festung Europa einnehmen will. Stellt sich die Frage, ob es Nokia und seine Partner schaffen werden, nicht, wie es etwa IBM im PC-Markt erging, obsolet am Markt zu werden.

Kommentare

die haben vor schlechter software angst :)) n/t

Von: mattin | Datum: 12.02.2003 | #1
hehe

hehe

Von: Mister Mike | Datum: 13.02.2003 | #2
Sie sollen mal anständige Mobiles zu basteln beginnen, dann gehts ihnen auch wieder besser. Das letzte gscheite von Nokia war glaube ich das 3210, wenn man mal davon absieht, dass das 5510 auch ganz gut war, aber in seiner "Tonne" kaum Empfang hat.

Wie dem auch sei, ich finde die aktuellen Handies Spielzeug Kram, die dazu noch sehr sehr viel kosten (würden).

Mit dem Konzept der "Software" hat sich der Mensch offenbar etwas eingehandelt, mit dem er gar nicht umgehen kann. Anders ist es mir nämlich nicht zu erklären, warum sowohl Handies wie auch Sat Receiver und DVD Player brauchbare Betriebssysteme vermissen lassen. SO viel code ist das ja nicht...

Aber eben:

Produkte-basierende Firmen gibts immer weniger, Kunden-basierte immer mehr. Geld, Umsatz, Marktanteil. Produkte? Philosophie? Qualität? Pah.