ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1759

Berufliches internetzen nützt dem Unternehmen

Nur was nützt uns das schon, wenn die Freunde weg sind?

Autor: bh - Datum: 21.02.2003

Jene Zeitschrift, für die wir wieder etwas Hoffnung haben, seit auch Hinweise auf Apples eigenen Browser Safari gegeben werden, bietet einen hochinteressanten Artikel. Surfen am Arbeitsplatz erhöht die Produktivität und führt zu mehr "Selbstausbeutung". Wenn Angestellte auf dem Laufenden bleiben, garantiert das ja schließlich dem Arbeitgeber eine gewisse Flexibilität - ob das jetzt jene Unternehmen gerne hören werden, die ihre Überwachungsphantasien derzeit an den Chef bringen wollen? Vermutlich nicht, die Quintessenz der Studien ist ja auch nicht gerade positiv - wer im Büro viel surft, tut das auch zuhause, dadurch verschwimmen die Grenzen Arbeit/Freizeit und die Sozialkontakte werden weniger. Was? Durch zu hohe Netzaktivitäten vereinsamen? Niemals, ich hab doch jede Menge Freunde... im Battle.net...und durch die Usergroup und ...äh...bei Heise im Forum treffe ich auch immer niveauvolle Leute, mit denen ich dann am Wochenende ins Theater gehe...und...diese Studie stimmt nicht....ich hab wohl Freunde....is nur grad keiner hier...hallo? WO SEID IHR DENN ALLE?

Die MacGuardians-Redaktion ist um ihre Gesundheit besorgt und empfiehlt daher, jetzt den Computer auszuschalten und ins Bett zu gehen. Dort trifft man oft nette Menschen. Drehn Sie die Kiste ab, es ist spät!

Kommentare

hi hi Bert

Von: MrNiceGuy | Datum: 21.02.2003 | #1
Wir haben Dich alle lieb ;-)

Nur krieg ich seit zwei Jahren meine Elefanten nicht in die Alpen bewegt.

Nächtliche Grüsse nach Österreich, auch wenn meine Lieblingsösterreicherin hier wohl nicht mitliest.

- Olaf -

Bin doch da Bert! Bis nicht allein - wie ich;-)

Von: Marc | Datum: 21.02.2003 | #2
Tja, etwas Wahres ist schon dabei....

Grüße, Marc

puh, da ist ja noch wer

Von: Bert | Datum: 21.02.2003 | #3
Hi Leute, na was bin ich froh, daß mich zumindest hier in diesem Bezirk des Web ein paar Leute kennen und manche sogar mögen. Puuuh. Nach meiner letzten Telekom-Rechung wußte ich aber schon, daß mich zumindestens der Buchhalter dort liebt... gute Nacht! Bert