ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 1873

Take it to the MX! (Teil 3)

Flash MX - Kritik und Fazit

Autor: wp - Datum: 25.03.2003

Phew - bei all dem crash, boom, bang und Rums, Bush, Franks, das dieser Tage die Nachrichten aus dem Nahen Osten füllt, traue ich mich beinahe gar nicht mehr, das Wort Flash in den Mund zu nehmen - das hört sich so martialisch an, und aus dem geplanten Blitzkrieg will es ja auch nicht so recht was werden. "Desert Storm" hieß es vor 12 Jahren, diesmal macht die irakische Wüste ernst mit den Sandstürmen. Aber ach, Schluss mit dem depressiven Geschwafel, er muss endlich raus, der dritte Teil des großen Flash-MX-Reviews von Alexander B. Rodmann. Nach dem ersten Überblick über die neue Flash-Version und der detaillierten Betrachtung neuer Features schließt Teil 3 mit kritischen Anmerkungen und einem Fazit ab. Versionsumstieg oder nicht? Auch diese Frage wird beantwortet.

Im zweiten Teil wurden Neuerungen und Änderungen in Flash MX besprochen. Nun zu einigen Kritikpunkten und einem abschließenden Fazit.

Jaja, die Arbeitsoberfläche ...

Ein deutlicher Kritikpunkt und unverständlich ist für mich auch, warum Macromedia seinen Usern auch weiterhin innerhalb Flash nicht insgesamt mehr Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihrer Arbeitsumgebung an die Hand gibt. Als ein sehr gutes Beispiel hierfür wäre z.B. die Arbeitsoberfläche von EMAGICs "Logic Audio" zu nennen, in der es möglich ist, bis zu 99(!) verschiedene Fenster mit unterschiedlichen Editoren, Zeitleisten und Tools innerhalb eines Songs(!) abzuspeichern. Ähnliche Vorschläge wurden Macromedia zwar schon mehrfach in ihrem eigenen Online-Forum "Flasher-List" unterbreitet, nur leider scheinbar ohne große Resonanz. Macromedia, are you listening?

Warum sollte so etwas nicht auch in Flash möglich sein?

Bei einer sehr umfangreichen Produktion mit vielen Darstellern, Unterteilungen, Scripten und unterschiedlichen Szenen kann die Übersicht in Flash sehr schnell verloren gehen, und man muss unnötig viel scrollen oder zwischen vielen Ebenen wechseln. Das müsste nicht sein! Es wäre schon sehr hilfreich, wenn (vielleicht in der nächsten Flash-Version?) eine etwas individuellere Gestaltung der Benutzeroberfläche ermöglicht würde, z.B. durch mehrere speicherbare Fenster mit parallel aktiven Zeitleisten oder andere sinnvolle Features wie eine verbesserte Actionscript-Code-Darstellung durch veränderte Fenster. So könnte man beispielsweise (ähnlich wie in Logic Audio) komfortabel zwischen unterschiedlichen Editoren, Zeitleisten usw. per Tastendruck wechseln oder z.B. einen MovieClip bearbeiten und durch schnelles Umschalten zu einem anderen Fenster die Ergebnisse auf der Bühne direkt kontrollieren, ohne vorher den Editor erst verlassen zu müssen. Hier könnte MM eindeutig nachbessern und so den Komfort für den User noch deutlich erhöhen. Bis dahin kann man sich nur derart behelfen, dass man sich unterschiedliche "Bedienfeld-Layouts" abspeichert und je nach Anwendungsbereich zwischen diesen wechselt.

Ein echtes Ärgernis: das Handbuch

Ein anderes Manko stellt meiner Meinung nach in der Version MX auch das beiliegende Handbuch von Flash MX dar. Hier gibt es nur ein "Gesamt-Handbuch" für Studio MX. Die Sektion für Flash MX umfasst dabei gerade mal 72 Seiten, die sich in erster Linie nur mit den beigelegten MX-Tutorials befassen. Und die Screenshots des Handbuches sind zu allem Überfluss unter Windows XP erstellt worden. Hier geht man wohl von der größeren "Flexibilität" der MacOS-User aus. ;-)

Zwar gibt es auch ein durchaus sehr ausführliches HTML-"Online-Manual" mit (Java-) Suchfunktion, dennoch vermisst man eine "Actionscript-Referenz", wie sie noch bei Flash 5 als Print-Version beilag, schmerzlich. Denn gerade bei den vielen neu eingeführten Actionscript-Befehlen wäre eine ausführlichere Dokumentation als Nachschlagewerk zum stark erweiterten Actionscript unbedingt notwendig gewesen. Und außerdem: wer liest schon gerne seitenlange Texte am Bildschirm?

Ansonsten geht das Handbuch zwar recht detailliert auf das Zusammenspiel aller anderen Studio-MX-Programme ein, andere in der Produktion heute gebräuchliche Programme (wie etwa Photoshop oder andere Editoren) werden aber keines Blickes, sprich: keiner Erwähnung, gewürdigt. Okay, das mag Marketing sein. Insofern kann man einerseits zwar verstehen, dass Macromedia hier keine Werbung für andere Konkurrenten machen möchte, etwas mehr "Praxis- und Realitätsnähe" sollte man von einem Weltunternehmen wie Macromedia aber erwarten können. Tatsache ist nun mal, dass eine große Zahl von Webdesignern eher mit Photoshop als z.B. mit Fireworks arbeitet. Tipps für diese Programme und Editoren gehören also genauso mit zur Erklärung wie die Produkte aus eigenem Hause, wenn man von mündigen Usern sprechen möchte. Leider ist dies aber eine Praxis, die von vielen anderen Hard- und Software-Herstellern heute ebenfalls betrieben wird: Man möchte dem User gern vorschreiben, welche Programme er wie und in welcher Konstellation zu benutzen hat. Auch Apple macht hier mittlerweile keine rühmliche Ausnahme mehr, wenn man mal an die ganzen Installations-Programme denkt, die teilweise nur noch als "Online-Install" verfügbar sind.

So viel Online muss nicht sein

Als sehr störend empfand ich beim Arbeiten mit Flash MX auch, dass (beinahe) jeder zweite Link in den beiliegenden Hilfe-, ReadMe-, und Tutorial-Files wie auch in der neu eingeführten "Antworten"-Palette von Flash MX auf eine Website von Macromedia springen möchte, um dort eine (wie in mehreren Fällen passiert!) nicht mehr aktuelle Seite aufzurufen. Davon abgesehen möchte ich als User auch nicht ständig eine Internetverbindung aufbauen müssen, um aktuelle Informationen oder Hilfen über ein Programm zu erhalten, welches ich zwar erworben habe, dem aber leider keine vernünftige (Offline-)Dokumentation mehr beiliegt. Macromedia sollte bedenken, dass nicht alle Webentwickler über eine Standleitung oder eine Flatrate verfügen, bei der entsprechende Verbindungen günstig oder (nahezu) kostenfrei sind. Hier gilt es also unbedingt nachzubessern.

Aber trotzdem: eine stabile Angelegenheit

Insgesamt macht das neue Flash MX aber durchaus einen rundum durchdachten und sehr stabilen Eindruck. Während unseres Tests konnten wir keinen Absturz oder ähnliche Funktionsstörungen, wie sie noch unter MacOS 9 an der Tagesordnung waren, erkennen. Sicherlich kommen hier auch der Speicherschutz und die Multitasking-Fähigkeit von OS X voll zum Tragen, was sich in einem deutlich verbesserten Arbeitsablauf niederschlägt.

Es stellt sich die Frage, ob ein Umstieg auf Flash MX ratsam ist und, wenn ja, für wen?

Für Mac-OS-X-User ist Flash MX ohnehin die einzige wirkliche Alternative, da die Version 5 ja nur unter der Classic-Umgebung von OS X läuft. Für User, die nach wie vor mit OS 9 arbeiten, kann man diese Frage aber generell auch mit "Ja" beantworten. Speziell für Webmaster, die häufiger mit Videodateien arbeiten müssen, empfiehlt sich ein Umstieg, aber auch alle anderen User profitieren von den vielen neuen Features und der verbesserten Geschwindigkeit und Stabilität.

Fazit also?

Flash MX ist nach wie vor der Platzhirsch unter den (Web-)Authoring-Tools und kann mit der Vielzahl von neuen Funktionen und Verbesserungen erneut punkten und die Konkurrenz weiter auf die hinteren Plätze verweisen. Features wie die verbesserten Audio-Funktionen, Video-Import und die stark erweiterten Actionscript-Befehle machen Flash MX zu einem unverzichtbaren Werkzeug für jeden Webmaster. Einzige Wermutstropfen sind die fehlenden oder unzureichenden (Offline-)Dokumentationen und Actionscript-Referenzen, die leider immer noch vorhandenen kleineren Minuspunkte - die allerdings eher nur lästig als tatsächlich arbeitshemmend sind - sowie die eingeschränkte Individualität (siehe Kritik) bei der Konfiguration der Arbeitsumgebung. Nach Abwägung aller Kritikpunkte (und so viele sind es ja gar nicht) bleibt zu konstatieren: Es gibt so gut wie keine ernst zu nehmende Konkurrenz für dieses Produkt!

Abschließend noch die Plus- und Minuspunkte von FlashMX in der Übersicht:

Pluspunkte in Flash MX
+ schnelles Laden des Programms
+ Betriebsstabilität (unter MacOS X)
+ Video-Import
+ verbesserte MP3-Verarbeitung
+ Action-Script stark erweitert, viele neue sinnvolle Actionscript-Befehle und Erklärungen
+ Aktionen-Palette mit sinnvollen Features ergänzt
+ "Andocken" der Paletten neu eingeführt
+ "Komponenten"-Palette mit schnell verfügbaren Elementen
+ eigene Vorlagen möglich
+ "Live-Vorschau aktivieren" ersetzt teilweise neues Rendern
+ neue Ebenenordner zum "Aufräumen" der Zeitleiste
+ "Flash Communication Server MX" integriert

Minuspunkte in Flash MX
- keine Auswahl der zu installierenden Dateien möglich
- Hauptfenster ("Bühne") "merkt" sich eine zugewiesene Fenstergröße nicht
- keine individuelle Skalierung der einzelnen Editor-Fenster möglich (Zoom)
- Bibliothek "merkt" sich eine zugewiesene Position nicht und öffnet sich immer in der gleichen (kleinen) Grösse auf der (Haupt-)Bildschirmmitte
- Abspielsteuerung dockt nicht an
- fehlende Individualität in der Konfiguration der Arbeitsumgebung
- kein "AVI"-Import unter MacOS X
- keine Codec-Auswahl beim Video-Import
- "Andocken" der Paletten nicht konsequent umgesetzt
- Handbuch/Dokumentationen eher unzureichend, keine Printversion als Actionscript-Referenz beiliegend
- ständiger Online-Aufruf bei vielen Hilfe-, Tutorial- und Antwort-Dokumenten, teilweise veraltete Webseiten
- Flash Communication Server-Handbuch nur in Englisch als PDF oder HTML, keine Print-Version beiliegend
- "Cold Fusion MX" nicht als MacOS X-Version verfügbar, Handbuch (Windows) nur in Englisch


Zur Person: Alexander B. Rodmann ist Inhaber der Firma Digitalwelten in Karben bei Frankfurt und das, was man in Sachen Webdesign als "alten Fuchs" bezeichnen kann. Als Flash-User fast der ersten Stunde hat er sich gerne bereit erklärt, für unsere feine, grüne Seite dem neuen Flash MX aus professioneller Sicht auf den virtuellen Zahn zu fühlen.

Kommentare

9xfsL9gBGc

Von: 9xfsL9gBGc | Datum: 05.01.2006 | #1
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Von: KgFj21mhYa | Datum: 05.01.2006 | #2
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Flash MX wahr wohl nix (was Unicode support betrifft)

Von: AuchImOstenTrägtManWesten | Datum: 26.03.2003 | #3
Nachdem Macromedia ihren tollen Multi-Lingual Support in der MX Produktlinie herumtrompetet haben, muß ich umso mehr lachen, da ich mit der MX Version von Flash unter OS X mehr probleme mit Japanisch habe, als mit 5 unter OS 9 (allerdings war Flash 5 alle paar Minuten am crashen).

Japanische Schriftzeichen werden unter Flash MX nur dann völlig fehlerfrei wiedergegeben, wenn man die Japanische Version benutzt, und die Sprachpräferenzen in OS X komplett auf Japanisch umschaltet. Anderenfalls passiert es, daß ganz unregelmäßig das ein oder andere Schriftzeichen einfach in ein falsches Schriftzeichen verwurstelt wird (und das auch erst in dem Moment, in dem man den Text Edit Modus in Flash verläßt).

Außerdem xml- oder Texdateien (auch in Unicode), die double-byte Zeichensätze enthalten, einzulesen funzt leider von vorne bis hinten nicht. Zumindest nicht mit der Englischen Version.

Ein Jahr ist vorbei und noch kein Bugfix. Peinlich, peinlich.

stabil unter 10?

Von: sandro | Datum: 26.03.2003 | #4
Wir arbeiten mit MX seit dem erscheinen auf 5 Rechnern unter 10. Das Ding ist in Performance, Bugs und Stabilität eine Frechheit. Hätten wir eine Alternative wäre es vorbei mit Flash.
Und Macromedia hat es nicht Geschafft nach einem Jahr ein Update zur Verfügung zu stellen, daß die gröbsten Dinge behebt.

Flash SUX

Von: christian | Datum: 27.03.2003 | #5
Flash ist und bleibt einfach Mist. Dabei meine ich nicht bloss das Programm, sondern auch die SWF files, mit denen man immer wieder genervt wird. Schrecklich.

Man sollte sich mal in der aktuellen c't den bösen Artikel über Flash auf Seite 37 durchlesen.

das ist nicht richtig

Von: francis | Datum: 29.03.2003 | #6
flash gehört die zukunft
1. schnellere ladezeiten!!!
2. weg von unübersichtlichen kontentsites hin zu visuell aufbereiteten
info plattformen
3. verschmeltzung der neuen medien
u.s.w


------------------------
"die SWF files, mit denen man immer wieder genervt wird"

meinst woll unnötig lange ohne "skip intro" versehene flashintros

schlechte html sites gibts doch auch,
oder?

und der wichtigste punkt

Von: francis | Datum: 29.03.2003 | #7
i n t e r a k t i o n

Flash ist und bleibt einfach Mist

Von: tom | Datum: 30.03.2003 | #8
komische aussage?

komische aussage?

Von: francis | Datum: 30.03.2003 | #9
ja!!!

Den Witz mit den kurzen Ladezeiten

Von: Mr. Mike | Datum: 06.04.2003 | #10
hat MacroMedia mit dem "Relaunch" ihrer Webseite ja gleich selbst gezeigt!

Gutes Marketing hilft über so manch andere Schwäche hinweg.

Die Mechanismen des Marktes sind bisweilen verzwickt: Da bringt eine Firma seit Jahren schlechte Software raus, die leute merken das irgendwie, aber sie arbeiten weiter damit, in der Annahme, sie seien davon abhängig. Jaja, der erste Schritt ist immer schwer *ggg*

Aber was solls - vor 5 jahren oder so haben sie die Java Gegner und Befürworter die Köpfe eingeschlagen, und die Zeit hat das Problem dann alleine gelöst: Java ist mehr oder weniger bedeutungslos geworden. Oder geblieben. Naja...

Wie wärs mal mit G4-Optimierung???

Von: box | Datum: 09.04.2003 | #11
Ja, auch bei uns hat mir die Performance von Flash MX im direkten Vergleich Mac/PC die Luft geraubt, während hinter mir die PC-Fans grölend und schenkelklopfend zusammengebrochen sind. Flüssiges Arbeiten am Mac ist bei unserem komplexen Projekt unmöglich geworden. Bitter, vor allem, weil das Programm trotz seiner vielen Fehler für uns eine Schlüsselapplikation ohne Alternative geworden ist.

Java ist mehr oder weniger bedeutungslos geworden

Von: francis | Datum: 17.04.2003 | #12
was meinst du damit?
java als programmiersprache an sich?
java wird von den relay rechnern der telekom verwendet! also telefonieren wird
dir ohne java schwerfallen

oder meinst du javascript?
mit dem man zb nette rolloverbuttons machen kann wie in diesem forum

oder applets?
die nach und nach von zb flash abgelöst
weden

Mr. Mike

Von: francis | Datum: 17.04.2003 | #13
was ich noch sagen wollte

es stimmt mich traurig
wieviel kraft manche leute in ein thema
setzen nur um eine pseudo philosophie
zu stärken

apple ist eine firma wie jede andere

wenn nun mal flash am mac nicht so rund läuft wie am pc

muss man doch bitte nicht flash mit aller kraft verteufeln (flash ist nur ein bespiel)

ich hasse sektentum!

lkIZqvHbNt

Von: lkIZqvHbNt | Datum: 22.12.2005 | #14
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Von: biBmqvwiYT | Datum: 21.12.2005 | #15
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Von: ultra 90 diet pills | Datum: 19.08.2005 | #16
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