ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2215

Ein Kessel Buntes zum Montag

Unser heutiger Kochtip: Eintopf schmeckt viel besser mit Tabasco!

Autor: kai - Datum: 22.07.2003

Diesmal ein lustiger Eintopf aus meinen persönlichen Web-Fundstücken am heutigen Montag (Quellen: MacNews und andere), teilweise neu und teilweise älter, also bitte nicht schlagen. Hier die Headlines, unten gibt's den vollen Text:

• Panther kann NTFS
• Flash in OS X bald schneller
• MWNY Keynote Report (incl. G5-Tests)
• Xbench: Dual 2GHz G5 vs Dual 1.42GHz G4
• Anal-ysten haben Hirn?
• Panther kann NTFS: Wie MacBidouille berichtet wurde entdeckt, dass Panther NTFS-Festplatten erkennen und mounten kann. Apple schläft hier also nicht: Dies sind gute Neuigkeiten in Hinblick auf Kompatibilität, weil M$ schon mit Windows 2000 und erst recht XP FAT32 abgeschworen hat und nur noch NTFS favorisiert. Erst letztens musste ich LinuxPPC booten, weil ein Freund seine NTFS-formatierte Platte mitgebracht hat. Versteh einer die Windows-User: Da haben sie schon mal ne externe Festplatte und dann formatieren sie's in einem Format das fast keiner lesen kann (ja, auch unter Linux war's nicht leicht)!

• Flash in OS X schneller: ThinkSecret berichtet über die Macromedia-Präsentation auf der MacWorld NY. Das Interessanteste neben der Neuvorstellung von "Contribute 2" für MacOS war, dass Macromedia an "Flash Player X" arbeitet, der deutlich bessere Flash-Performance bringen soll. Zitat: "Performance is the key issue"! Na endlich! Eine GUI die nativ Vektoren und Transparenz unterstützt aber beschissene Flash-Performance, das hat für mich irgendwie nie zusammengepasst.. Lasst uns auf eine native Quartz-Implementierung von Flash hoffen die nicht mehr durch zig Abstraktionsebenen muss!


• MWNY Keynote Report: MacObserver hat einen sehr interessanten und ausführlichen Bericht über die MWNY-Keynote von Greg Joswiak. Interessante (neue) Details: Panther wird aufgrund grosser Nachfrage wieder Desktop-Drucker einführen, AppleScript wird stark überarbeitet und kann jetzt sogar Programme steuern, die AppleScript nicht unterstützen. Auch G5/Xeon-Vergleiche wurden wieder gefahren, aber diesmal leicht verändert: Neu getestet wurde z.B. ein völlig unoptimiertes AfterFX auf G5 (G5 39% schneller!), eine Mittelfinger-Hommage auf Adobes Sündenfall, der sich fast ausschliesslich auf Charlie Whites AfterFX-Ergebnisse begründete. Beim Photoshop-Benchmark machte Greg sich den Spass, während der Vergleich lief im Hintergrund auf dem G5 eine Indesign-Datei in ein PDF umwandeln zu lassen. Der G5 war natürlich trotzdem früher fertig! ;-) Eine sehr schöne Art und Weise, Adobes schlechten Multiprozessor-Support zu seinem Vorteil auszunutzen indem man eben selbst beide CPUs richtig fordert, hehe.
Auch der Cubase-vs-Logic-Vergleich, der von vielen Seiten als "Äpfel vs Birnen" kritisiert wurde ist diesmal besser gemacht worden: Es wurde von Greg ein völlig G5-unoptimiertes Cubase SX auf beiden Plattformen zum Vergleich herangezogen, aber der Effekt war derselbe: Stottern am PC, flüssiger Sound am G5. Und ja, es ist eine CPU-intensive Aufgabe wenn auf jedem Track massig Effekte lagern!

• Xbench: Dual 2GHz G5 vs Dual 1.42GHz G4: MacBidouille hat die Xbench-G5-Ergebnisse von ein paar Italienern mit einem Dual 1.42GHz G4 verglichen. Das Ergebnis ist sehr interessant: Die OpenGL-Performance ist nur knapp besser, was nahelegt, das Xbench wohl doch langsam mal umfangreichere OpenGL-Tests einbauen sollte. In ganz wenigen Fällen ist der G5 schlechter, was nahelegt, dass hier spezielle Routinen zum Einsatz kommen, die der G5 nicht besonders mag. Es wäre auch denkbar, dies auf den Vorserien-Status der Geräte zurückzuführen, dass Apple noch nicht alle Features im Chipsatz aktiviert hat! Interessant: Obwohl es sich um nicht-angepassten Altivec-Code handelt ist der Altivec-Streamdurchsatz (Gewisse Altivec-stream-Befehle sind etwas, wobei der G5 einen kleinen Schluckauf kriegt!) 2.23 mal so gut wie beim G4! Altivec-Basic schneidet hingegen wiederum sehr viel schlechter ab (G4 3.43 mal besser!), hierfür sind wohl definitiv einige Altivec-"Schluckäufe" verantwortlich. Bei Floating Point Basic/Library hauen die 2 FPUs des G5s allerdings böse rein: 2.34 mal so schnell bei Floating Point Library und 2.18 mal so schnell bei Floating Point Basic! Die weiteren Ergebnisse: Normaler System-Speicherzugriff G5 70% besser, 20% besser beim User Interface Test, 39% besser beim Thread Test und 37% schneller im Quartz Graphics Test.

• Anal-ysten haben Hirn? Eine durchaus bemerkenswerte Äusserung fand ich versteckt in diesem Artikel:

"As for the PC business, some analysts say it's time to stop measuring Apple and Gateway by their slice of the overall PC market, anyway. Gateway and Apple, as well as laptop specialist Toshiba, address only part of the market, said NPD Group analyst Stephen Baker. Gateway, for example, is much less aggressive at selling to large businesses, while Apple has concentrated at the high-end of the consumer market. "Nobody expects that you can sell Acura TSX sports cars as Taurus wagons," Baker said.

Unglaublich! "some analysts" sagen etwas, dem ich 100% zustimmen kann und das wirklich einen Sinn ergibt! Und morgen kommt der Osterhase mit einem Nikolauskostüm vorbei?

Kommentare

ntfs

Von: daniel (MacGuardians) | Datum: 22.07.2003 | #1
also, wenn ich mich richtig erinnere, wurde die ntfs-kompatibilität schon an der keynote erwähnt...

gruss
daniel

Flashvektoren

Von: André | Datum: 22.07.2003 | #2
Hallo Kai,

bezüglich Flash/Vektoren/Altivec frage ich mich immer, wenn ich das lese, ob Altivec tatsächlich die Vektoren schneller zeichnet, von denen man erstmal ausgeht. Sind bei Vektoren im Falle Altivec nicht eher irgendwelche mathematischen Berechnungen gemeint? Denn die Programme, die durch Altivec beschleunigt werden, etwa iTunes oder Poposhop oder FinalCutPro oder oder, haben ja nun gar nichts mit den gezeichneten Vektoren zu tun, eben die aus Flash oder Illustrator/FreeHand.

Aber schon richtig, Flashfilmchen könnten durchaus was beschleunigter laufen.

Gruß, André

Trulla

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 23.07.2003 | #3
Keinname:
Danke, wusst ich nicht, dass XP auch noch mit FAT installiert! ;-)
Trotzdem favorisiert M$ selbst ganz eindeutig NTFS... Gewisse Features die sie bewerben (Rechteverwaltung auf Dateiebene, encryption, Active Directory glaub ich auch) gehen ja gar nicht mit FAT..

Andre: Wer hat denn was von Altivec in Quartz geschrieben? ;-) Da hast du wohl was durcheinandergebracht! Ich sprach ganz klar von einer GUI, die Vektoren kann, und das kann Quartz!.. Altivec ist ne andere Sache, obwohl soweit ich weiss Apple auch gewisse Teile von Quartz schon Altivec-optimiert hat, denn Altivec ist bekanntlich sehr vielseitig nutzbar..

NTFS

Von: Sören Kuklau | Datum: 23.07.2003 | #4
Zwei Dinge erwähnst du nicht:

- der NTFS-Treiber geht auch in Jaguar. (Man kriegt ihn aber natürlich nur, wenn man die Panther-DP *hust* legal *hust* erworben hat.)

- der NTFS-Treiber ist read-only. Das ist leider auch beim NTFS-Treiber in Linux so, und auch bei dem in FreeBSD...

- der NTFS-Treiber _ist_ laut manfiles der von FreeBSD, und zwar von '99.

Tri tra

Von: André | Datum: 23.07.2003 | #5
Hallo Kai,

sorry, nicht richtig zugehört ;-) Es wird halt so oft behauptet, also das mit Altivec und Flashvektoren. Deswegen habe ich wie ein pawlowches Huhn losgegackert und's hinterfragt.

Gruß, André

zu NTFS

Von: pjdi | Datum: 23.07.2003 | #6
Warum eine externe Festplatte unter XP mit NTFS formatiert wird ist leicht zu erklären: XP kann Partitionen nur bis 32 GB mit Fat32 partionieren. Größere Partitionen nur mit NTFS. Dies bedeutet nicht, dass XP nicht auch größere FAT-Partitionen lesen kann - XP legt sie nur nicht an.

Grüße

Der Rest

Von: Watcher | Datum: 23.07.2003 | #7
Du solltest vielleicht sagen, daß fast alle lesen können und mit Panther auch endlich wir.

@doyle

Von: IO_Error | Datum: 23.07.2003 | #8
...im Gegensatz zu den meistens recht ignoranten Dosenfreunden würde der Apfelfreund bestimmt NIEMALS mit einer HFS+ Platte aufkreuzen, wenn er von einem Dosenfreund Daten haben will, oder?

.wma & .doc: Für den Datentausch ein Schock :-)

Übrigens, der Progcode von bugbear im .pif -Format sieht sehr lustig aus :-)))

@ doyle: hfs+ ist besser unterstützt!!!

Von: Cyrus Mobasheri | Datum: 23.07.2003 | #9
Linux kann HFS+ Lesen und Schreiben, Mac OS kann HFS+ Lesen und Schreiben
Mac OS X kann HFS+ Lesen und screiben
Solaris kann HFS+ auch Lesen und schreiben wenn ich mich nicht ganz arg täusche.
HP AUx wahrscheinlich genauso,
und all die anderen Unixe auch.
NTFS kann bisher von Linux gelesen werden, ist aber noch nicht ausgereift, soweit ich weiss.
Wird ansonsten nur von M$ benutzt.
Jetzt sag nochmal das HFS+ kein universaleres FOrmat ist.

Doyle:

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 23.07.2003 | #10
Hab ich irgendwas geschrieben, dass er seine Platte auf HFS+ formatieren hätte sollen, häh?
Nein, FAT32 hätt's auch getan, das kann der Mac ja problemlos lesen und schreiben!

HP-UX

Von: tjp | Datum: 23.07.2003 | #11
HP-UX kann HFS lesen und schreiben. Aber damit ist das eigene HP-UX FS gemeint. HFS+ Treiber gibt's wohl nicht.

neues filesystem

Von: andi | Datum: 23.07.2003 | #12
ich hätte denn gerne in panther noch ein rasend schnelles filesystem mit eigebauter datenbank oder oder oder whatever.

andi

@doyle

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 23.07.2003 | #13
Hallo,

Es ist richtig, dass eine Reihe von Systemen NTFS lesen können, meist aber nicht wirklich stabil. Hinzu kommt, das das was ich von NTFS weiss eher auf eine komplexes um nicht zu sagen unnötig komplexes FS schliessen lässt, dass auch noch einige Designfehler hat (eine NTFS-Partition sollte nie zu mehr als 80 % gefüllt sein, sonst kann man sie nicht mehr sinnvoll defragmentieren, auch später mit weniger Belegung nicht, ausser durch umkopieren des gesammten Inhalts und neu formatieren). Wäre "die Firma zu der hier nichtr gelinkt wird" (;-) ) nicht so gross wie sie ist, wäre NTFS als Austauschformat kein Thema.

Und von der portabilität des Formates scheint in der Tat HFS+ besser geeignet zu sein (rein technisch gesehen).

BTW: Wenn der NTFS-Treiber in der Tat con FreeBSD übernommen wurde, hätte sich ja auch mal jemand früher dransetzten können um diese auf OSX (10.wasweissich) zu portieren. So gross scheint der Bedarf nicht gewesen zu sein.

Bis dann

R"udiger

@Wodka

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 23.07.2003 | #14
Hallo,

Im prinzip kann Linux auch auf NTFS schreiben.
Der entsprechende Treiber wird aber als DANGEROUS bezeichnet. und das ist so ziemlich das größte Warnzeichen, dass es bei der Kernelkonfig gibt.

HFS und HFS+ gelten dagegen mittlerweile als EXPERIMENTAL und bei HFS steht die wohl auch eher drin weil noch keiner den entsprechenden Eintrag gelöscht hat.

BTW: Neben NTFS gelten nur noch HPFS (welches eng verwandt ist, FS von OS/2), UDF und UFS (bei den letzteren nur der write-Treiber) als DANGEROUS. Alle anderen FS (und das sind nicht wenige) gelten als stabil oder min. EXPERIMENTAL.

Bis dann

R"udiger


Bis dann

R"udiger

XBench ist schrott

Von: AppleKing | Datum: 23.07.2003 | #15
Ich darf nur dran errinern, das XBench 0,8 einen Dual G4 auch langsamer dastehen lies als einen G4 der alten Generation. Also bei XBench würde ich keinen Pfifferling für die Wahrheitsaussage der Benchergebnisse die es liefert verwetten..

Abwarten wie es da mit einer XBench G5 angepassten Version aussieht. ;-)

@Gerd bzgl. HFS

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 24.07.2003 | #16
Hallo,

Es ist richtig, das HFS i.d.R. bei den meisten nicht
Distris nicht mit im Kernel ist, leider.

Um auf eine HFS-Partition zuzugreifen, kannst du aber die normalen Befehel nehmen (wenn der HFS-Treiber installiert ist). Da verhäkt sich dann HFS so transparent wie es eben möglich ist aufgrund unterscheidlicher Konzepte (z.B. User/Rechte-Management, Resource-fork).

_Oder_ man hat keinen Treiber insrtalliert, dann kann man mit den hfsutils (bzw. hfsplusutils) auf diese Partition zugreifen, allerdings dann mit anderen Befehlen.

Die hfsutils/hfsplusutils waren aber jeweils früher fertig und stabil als die Kernel-Treiber, die aber inzwischen auch als stabil gelten (wobei der hfs+ noch recht frisch ist).

Zu NTFS unter Linux, schrieben geht (entsprechenden Kernel vorausgesetzt) auch, ist aber mit noch viel mehr Vorsicht zu geniesen (-> im Kenerlconfig als DANGEROUS markiert).

Ansonsten geb ich dir weitgehend recht, wobei
2GB Dateien wohl ausserhalb von Video/Movie-Anwendungen immer noch die Ausnahme sind.

Bis dann

R"udiger

@Kai @gerd

Von: doyle | Datum: 24.07.2003 | #17
zu Gerd:

du hast kapiert was ich mein...Danke.

zu Kai:

Klar hast du recht. ABer wenn du ein User bist der wenig/keine Ahnung hat. Wie hättest du deine platte formatiert und wärst zu deinem KumpeL?

Vielleicht verstehst du jetzt worauf ich hinaus will....??

Deine Argumente stimmen (bin IT-Systemkaufmann, also auch nicht blöde)
aber geh mal von den normalen Usern aus.

mfg

doyle

HAHAHAH !!!!!!!

Von: Olli S. | Datum: 24.07.2003 | #18
"Mittelfinger-Hommage"

Genial :-)))))

ext3 und reiserfs nicht das gleiche?

Von: nico | Datum: 24.07.2003 | #19
oder wie? zumindest bei suse 8.x dachte ich das waere so...

egal, schoen waere es in der tat, wenn mein mac solch formatierte platten mounten koennte.
mit dem ntfs finde ich auch doof, da koennte apple ruhig mal dran arbeiten, wenn die alte treiber von ´99 da ins panther stecken und von "tollen" neuheiten sprechen...

kannte das auch aus der praxis: ein kumpel kam mit ner firewire-platte (pc, ntfs) an, ich dachte schon, feines ding - am pc auch firewire - konnte aber logischerweise nix mit anfangen - der finder fragte an, ob er die platte flugs mal hfs+ formatieren solle...

@ nico

Von: Sören Kuklau | Datum: 25.07.2003 | #20
"ext3 und reiserfs nicht das gleiche?"

Nicht mal annähernd.

" mit dem ntfs finde ich auch doof, da koennte apple ruhig mal dran arbeiten, wenn die alte treiber von ´99 da ins panther stecken und von "tollen" neuheiten sprechen..."

Also von "tollen Neuheiten" bzgl. NTFS wurde nicht gesprochen, denn NTFS wurde von Apple überhaupt nicht erwähnt. Und wenn MS nicht imstande ist, das Format freizulegen, dürfte es schwierig sein, das zu implementieren.

Linux && HFS = true; Linux && HFS+ = false;

Von: ingenue | Datum: 26.07.2003 | #21
Soweit ich weiß kann Linux nur HFS (ohne plus), eine HFS+-Partition kann ich nicht mounten (RH9, 2.4.20).

HFs+ doch unter Linux

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 28.07.2003 | #22
Hallo,

Es gibt einen Patch für HFS+ unter Linux. Und dieser Patch ist ist im benh-tree (das ist Tree eines der Haupt-Kernel-Entwickler auf der ppc/Mac-Linuxseite, quasi der Alan Cox für Linux auf dem Mac) seit 2.4.21 standardmässig drin.

Es ist aber richtig, die PC-Standard-Distris werden wohl keinen HFS+-Support bis jetzt drin haben und auch die PPC-Distris dürften dafür noch zu alte Kernel haben. Andereseits macht der HFS+-Treiber aus diesem Patch schon einen recht stabilen Eindruck. (siehe auch Kernel bei [Link]

Bis dann

R"udiger

NTFS

Von: ut | Datum: 23.08.2003 | #23
Zu Bemerken wäre da noch, dass es von NTFS verschiedene Versionen gibt, die teilwiese nicht einmal miteinander kompatibel sind. (v4; NT3.5 und NT4 und v5; 2000 und XP)
Wenn z.B. eine mit NT4 formatierte Festplatte an XP oder 2000 angeschlossen wird, wird das Dateisystem ohne Nachfrage auf die neue NTFS Version 5 konvertiert. Die Platte ist dann unter NT4 (vor SP 4) nicht mehr lesbar und NT4 stürzt sogar beim Starten ab.

[Link]

Sehr aufschlussreich!!!

Von: winMac | Datum: 10.12.2005 | #24
blöderweise hätte ich das alles hier vorher lesen sollen ... also bevor ich meine neue 250 gb festplatte aufn mac unbewusst auf HFS+ formatiert habe...
naja und dann festgestellt.. auf dem pc erkennt er diese formatierung nicht.
das heißt Fat32 ist die einzige lösung.
und das heißt ich habe dann etwa 7-8 partitionen??!?

oder ich hau den pc weg :P