ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2370

Mythos "Stevenote"

"Verkäufer spielen, ohne dabei wie einer auszusehen"

Autor: flo - Datum: 18.09.2003

Der Spiegel widmet sich in seiner Online-Ausgabe wie gewohnt in Person von Thomas Hillenbrand der gerade abgeklungenen Keynote in Paris. Statt jedoch zum x-ten Male die Leiterbahnen des neuen AlBooks nachzuzählen, fokussiert Hillenbrand ein ganz anderes Thema, das wir schon so lange nicht mehr hatten, dass wir richtig gerne etwas darüber lesen. Also erst mal hier das Original lesen, und dann unten klicken für die grüne Meinung dazu. "Keiner kann so schön Elektroartikel unters Volk bringen wie Apple-Chef Steve Jobs." Genau, nur: "Wie macht der Mann das?" Das ist die Frage, die sich stellt, wo liegt das Geheimnis des Mythos einer "Stevenote" verborgen? Wieso nehmen sich Tausende Mac-User einen Vormittag (respektive Abend/Nacht) frei, um mittels Reload-Button das textgewordene Werbegesabber eines Geschäftsführers zu verfolgen, um dann in vergnügtes, bestätigendes Grinsen zu verfallen, wenn irgendwer die Anzahl der Wasserflaschen verrät, die Steve im (ja, auch das ist immer eine Meldung wert) schwarzen Rollkragenpulli mit auf die Bühne bringt?

Klar, er hat reichlich Charisma, und dass er Macintoshs verkaufen muss und nicht Heißwachs oder Kartoffelschäler hilft sicherlich auch." Da kann Steve sogar aussehen wie Peter Lustig ;) Nun kann man sich auch fragen: Wieso sind denn Macs besser zu verkaufen als Heißwachs? Warum baut sich denn vor den Keynotes eine derartige Spannung auf? Hat Apple einfach die Deppen der Nation um sich geschart, die man für sowas begeistern kann? Das mag vielleicht die Meinung des gemeinen Heise-Trolls sein, aber wäre es so, hätten wir sicher einen größeren Marktanteil. Ist der Mac an sich etwas, das begehrenswert ist, verkörpert die Firma Apple etwas, was die Erwartungshaltung rechtfertigt? Schon eher, denn dass die Rechner und sonstigen "Devices" aus Cupertino sowohl in Sachen Optik und Design als auch in "Simplizität" und "Integration ins Große Ganze", nicht selten auch "Innovation" eben sehr oft Maßstäbe setzen, ist auch über "Mac-Land" hinaus ein Fakt. Etwas profaner ist sicher einer der Hauptgründe: Kalkül. Marketingtechnisches Kalkül.

"Andere Unternehmen der Branche versenden für so etwas eine zwanzigzeilige Pressemitteilung, die in den Redaktionen dann ohne Umwege im Papierkorb landet." Eben. Aber das war noch nie Apples Stil - zum Glück. Kritiker mögen es Apple (und deren "Jüngern") anlasten, aber Apple feilt an seinem Image und behütet es, Tag für Tag, Keynote für Keynote. Was aber oberflächlich betrachtet wie eine "Show um der Show willens" aussieht, ist perfekt inszeniertes Produktmarketing. "Klein wirkt er auf der von einer riesigen Videoleinwand beherrschten Bühne. Seinen Arbeitsplatz für die Softwaredemos hat er links am Bühnenrand. Nicht ich stehe im Mittelpunkt, so die Botschaft, sondern der Mac." Während sich augenscheinlich alles auf Steve und sein Auftreten konzentriert, steht doch immer das Produkt überlebensgroß im Mittelpunkt. Steve macht sich selbst zum Beiwerk. Angesichts eines 10 Meter hohen Alu-Monster-G5s ist ein Zwergen-Steve mit seiner Aussage "The fastest computer in the world" tatsächlich Understatement. Stünde er an einem Diaprojektor mit Zeigestab und würde PowerPoint-Folien auflegen, könnte er sich solche Sprüche nicht leisten. "Auch seine Gestik ist meisterhaft. Neben der Videoleinwand steht er und verschränkt die Arme hinter dem Rücken, neigt sich leicht nach vorne und schaut auf seine eigenen Schuhspitzen". Apple hat das richtige Konzept und den richtigen Mann dafür. Fertig ist die Produktshow.

Sind wir Mac-User also Einfaltspinsel, die sich von einem groß angelegten Marketinggag jedes Mal auf's Neue einfangen lassen? In gewisser Weise: Ja. Natürlich! Aber: Wir müssen nicht eingefangen werden, und - ich weiß, einige Heise-Meister fallen jetzt tot um vor dem Schreck der Erkenntnis - wir wissen es. Wir wissen, dass das eine Show ist, wir wissen, dass Steves Parolen Übertreibungen sind und: Wir lieben es. Weil es eine klasse Unterhaltung ist. Lassen wir uns beeinflussen? Aber sicher! Genauso, wie uns Werbung auch beeinflusst. Jeder, der meint, Werbung würde seine Kaufentscheidung *in keinster Wiese* beeinflussen, lügt. Jawoll, wir Mac-User nehmen uns tatsächlich stundenlang Zeit, um (wissentlich) Werbung anzusehen. Es soll ja auch Leute geben, die kucken sich "Die witzigsten Werbespots der Welt" an. Weil es unterhaltsam ist.

Es gibt aber einen entscheidenden Unterschied zwischen Begeisterung und dem "Jüngertum", welches uns angesichts solch vermeintlich naiven Verhaltens immer vorgeworfen wird: Zum einen geht es bei der Show um Geräte und Software, mit der nicht wenige von uns ihr Geld verdienen, und zum anderen - und hier muss ich dem ansonsten sehr fein zu lesenden Artikel des Kollegen Hillenbrand widersprechen - wird nicht immer alles so euphorisch aufgenommen, was uns der "Meisterverkäufer" erzählt. Sieht man sich in den Foren nach einer Keynote um, *überwiegt* gewöhnlicherweise gar der Anteil negativer Äußerungen (wobei das auch in der Natur von Foren liegt, negative Äußerungen sind hier grundsätzlich häufiger anzutreffen). Es wird also sehr wohl *um die Sache* diskutiert und gestritten, nicht alle Mac-User sind fanatische "Eintastler und Anti-Scroller", wie es der uninformierte PCler vielleicht gerne hätte. Und wir geben auch nicht einfach mal so 79 Euro für eine Tastatur mit ohne Kabel aus, nur weil es sie zu kaufen gibt und ein Apfel drauf ist (im Gegensatz zur Spiegel-Aussage: "Wer einen Mac benutzt, will ohnehin nicht irgendein dahergelaufenes Zeigegerät, sondern eines von Apple.")

Warum haben nun eigentlich Mac-User kein Problem mit dem "Mythos Keynote" (den wir uns ja auch irgendwie selbst schaffen, indem wir auf die Bemühungen Apple eingehen), der PCler hingegen meint, wir wäre alle vom Planeten "Oberdoof"? Weil der PCler im Allgemeinen die Keynote nicht sieht/hört, die Gerüchte nicht verfolgt, schlicht und ergreifend "nicht drin ist". Da bleibt dann nur der Spruch "schnellster Computer der Welt" übrig, pure Zahlenjongliererei. Dass einem da ein euphorisch rumhüpfender Macianer etwas eigen vorkommt... Das ist nun nicht elitär gemeint, ganz und gar nicht. Auch nicht idealistisch, aber es gibt eben doch so etwas wie eine "Mac-Community". Man muss schon ein bisschen Computer-verliebt sein, um sich täglich massenweise Seiten reinzuziehen, Gerüchte zu verfolgen, seinen PowerBook-Bildschirm mit Shampoo einzureiben, damit die Flecken wieder rausgehen usw. Man muss ich auch auf die Keynotes bewusst einlassen, um sie toll zu finden. Ja und? PCler fiebern eben dem neuen Detonator-Treiber 5.67db3 von nVidia entgegen, die machen keine Show drumrum, da gibt's halt mal nen Link, aber der Adrenalinstoß beim saugenden User dürfte ähnlich sein.

Also da guck ich doch lieber Peter Lustig Steve auf der Bühne zu.

Kommentare

klasse artikel

Von: mattin | Datum: 18.09.2003 | #1
schön, dass jemand mal meine gedanken formuliert :)

Na ja

Von: boeseknecht | Datum: 18.09.2003 | #2
Also ich hab den SPIEGEL-Artikel gestern schon gelesen, und hatte eigentlich den Eindruck dass der Autor Apple bzw. den Macusern eher positiv gesonnen ist. Woher diese Überzeugung kommt, auch Heise hat was gegen Apple verstehe ich nicht. Im Vergleich zum Marktanteil widmen beide Medien der Macplattform überdurchschnittlich viel Platz und insbesondere die C't ist für mich die einzig ernstzunehmende Zeitschrift im Mac-Bereich. Lieber alle zwei Wochen ein fundierter Mac-Artikel als 1x/Monat ein Heftchen voll mit Pressemitteilungen.

Wieso habe ich hier immer den Eindruck, als wolltet Ihr die Plattform sogar verteidigen, wenn gar keiner sie angreift?

boeseknecht: falsch verstanden?

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 18.09.2003 | #3
Ich teile die Auffassung des Spiegel-Artikels und auch den "tone" des Artikels (mit Ausnahme des einen genannten Punkts). Ich habe doch nirgendwo "gegen" den Spiegel-Artikel geschrieben?

Auch beziehe ich mich nicht auf "Heise" als Anti-Apple, sondern auf die weit verbreiteten Trolle in den Heise-Foren. Da wird schon sehr billig gegen Apple geschimpft. Ich dachte, es ist klar, was ich meinte. Wenn nicht, nochmal: Heise (und die c't) sind hervorragende Medien mit den mit besten Tests von Apple Hardware, aber in deren Foren sind viele Deppen unterwegs.

Und: Ich verteidige die Mac-Plattform nicht, ich schreibe nur, angestoßen von dem diesmal sehr nett zu lesenden Spiegel-Artikel, über den Mythos der Keynote, den es doch ganz unbestritten gibt.

Lies es doch einfach nochmal ;)

@boeseknecht - bist endlich einer.....

Von: namepower | Datum: 18.09.2003 | #4
der mal MEINE gedanken formuliert.

Friede, Freude, Eierkuchen

Von: boeseknecht | Datum: 18.09.2003 | #5
Na wenn das so gemeint war, dann sind wir ja auf einer Linie.

P.S. Die Typen aus dem Heise-Forum kann man übrigens auf eine ignore-List setzen (obwohl man die zulässige Maximalzahl dann schnell überschreitet ;-)

Shampoo?

Von: rofl | Datum: 18.09.2003 | #6
krieg ich die Flecken wirklich mit Shampoo raus? ;-)

@boeseknecht

Von: Mozartkugel | Datum: 18.09.2003 | #7
"Wieso habe ich hier immer den Eindruck, als wolltet Ihr die Plattform sogar verteidigen, wenn gar keiner sie angreift?"

So sind's halt, die Österreicher, gell?
Die meinen sich immer gegen jeden und alles verteidigen zu müssen.
Sollte man nicht allzu ernst nehmen :))

GROASARTIG!

Von: AppleKing | Datum: 18.09.2003 | #8
würde Arnie sagen... :-) Ich finds auch Supa!

was kostet eine Anzeige

Von: BvK | Datum: 18.09.2003 | #9
in Spiegel online die soviel Aufmerksamkeit bringt wie dieser Artikel?
Man kann der Redaktion bestimmt nicht nachsagen dass sie die Mac Plattform unterrepräsentiert. Artikel kommen ca 8-10 mal jährlich ca 75% sind positiv. Man muss sich mal überlegen, wie selten in der Presse über Macthemen berichtet wird. Bei Spiegel Online ist das anders, und das über ein prinzipiell austauschbares Produkt wie Personal Computer welches eigentlich auch nicht interessanter ist als Waschmaschinen oder so. Noch dazu mit kleinem Marktanteil( dieser allerdings vorzugsweise bei den Meinungsmachern, was einiges erklärt). Berichterstattung über andere Hardwarehersteller wie IBM oder HP, Dull etc gibts eigentlich nur im Zusammenhang mit Wirtschaftsthemen, nicht aber über deren neue Produkte.
Über Microsoft wird regelmässig mit drei Schwerpunkten berichtet:
-Monopolist/Marktbeherrschung/keine Fairness
-lausige, unsichere Softwareprodukte mit überhöhten Preisen
-Sicherheitsprobleme und Ausspionieren der Anwender
Klar der Spiegel schreibt nunmal ironisch und kritisch,sicher auch nicht immer mit vollem Sachverstand,aber es wird ein Riesenbeitrag geleistet die Marke Apple überhaupt im Gespräch zu halten, und das meistens positiv.
Man kann es ja nun wirklich nicht abstreiten: merkwürdig verhalten sich viele Mac Leute, zu denen ich mich auch zähle, schon, mit ihrem aussergewöhnlich hohen Engagement und der ungewöhnlich starken emotionalen Bindung an die Marke. Wahrscheinlich werden wir in Vorlesungen zum Thema Marketing und Produktplacement als Phänomen zitiert.
BvK

Mozartkugel...

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 18.09.2003 | #10
Mich den Österreichern zuzuschreiben befinden wahrscheinlich beide Seiten, Österreicher wie auch ich, als Beleidigung ;)

flo:

Von: Mozartkugel | Datum: 18.09.2003 | #11
Entschuldige, geht aus dem Impressum aber leider nicht eindeutig hervor.
Kann verstehen, dass du dich beleidigt fühlst. :)

Spiegel-Artikel über Mac sind positiv?

Von: Dirk | Datum: 18.09.2003 | #12
@BvK: Ich kann deine Beobachtung nicht teilen, dass Spiegel(-online)-Artikel über Mac positiv sind. Meist sind sie von einem hämischen Unterton getragen (Apple-Fans sind Steve-hörig und kaufen überteuerte Produkte) und ganz oft von mangelnder Sachkenntnis über technische Details geprägt. DIESMAL ist der Artikel allerdings recht nett, der o.g. Unterton nur schwach ausgeprägt. ABer auch hier wieder schlecht recherchierte Technik-Details: Welche Firma bietet solche Eingabegeräte schon seit Jahr und Tag an? Die setzen Funk einfach mit Bluetooth gleich.
:-) Dirk

...stimmt...

Von: Zyklon | Datum: 18.09.2003 | #13
toller Artikel, spiegelt genau meine Stimmung wieder...Problem der Keynotes ist, dass ich mich überhaupt nicht mehr entscheiden kann was ich mir nun schönes neues als "Home-User" kaufen soll. Die vielen schönen Produkte von Apple (dieses Jahr speziell) machen es mir unmöglich mich entgültig zu enscheiden. Die Kohle wäre da für nen kleinen G5 mit 17". Das neue 15" Zoller ist auch ziehmlich lecker oder soll es doch der neue iMac mit 1,25 GHz sein den sich mein Dady gekauft hat und sich äußerst elegant ins Umfeld integriert? ... die Keynote als Verkaufsmaschinen? Jedenfalls machen sie es einem (manchmal) nicht leichter. Ich warte jetzt schon nen 3/4 Jahr um mir was neues zu besorgen, warum nicht nochmal ein 1/2 Jahr warten? Kann mich sowieso nicht von meinem PB Pismo trennen...versteht mich denn jemand? ; )

glei schlogts dreizehn!

Von: Bert | Datum: 18.09.2003 | #14
Hier gibts jetzt gleich Stunk von wegen Österreichern. Flo wäre würdig, einer von uns Schluchtenscheissern zu sein, aber geographisch ist der Weg ja nicht mehr weit. Und welche einzigartigen Qualitäten wir Ösis so haben, das demonstriert AppleKing mit jedem "Groasartig", das er hier reinpostet... ;-)
Herzliche Grüße, Bert

Jörn: Hab ich mir schon immer gedacht...

Von: Horst M. | Datum: 18.09.2003 | #15
...dass du deine Currywurst mit Senf isst.

Du hast den Artikel ja total ernst genommen, das ist doch allerfeinste Satire, hast du das nicht erkannt?

Btw: Aber irgendwie haben wir Macianer doch alle einen an der Klatsche, oder?
Wochenlanges Rumoren in den Gazetten, stundenlanges Hineinhören in Kommentare von infantilen Amateuren ("Hurra"), wer sonst macht so was mit?
Aber dafür sind wir ja reichlich belohnt worden. Also ich finde die neue Maus einfach klasse, hier sieht man ja auch ganz deutlich den Unterschied zu den Blöden. Wir brauchen kein Scrollrad und keine zweite Maustaste, uns reicht die Apple-Maus.

>>"Wir Macianer wissen, dass Apple und Steve Jobs dazu in der Lage sind, kleine und große Juwelen zu schaffen."<<

Ja, Steve ist ein Dukatenkacker sein, wo sonst kommen seine Millionen her ;)

Möge der Steve uns noch lange erhalten bleiben ;))

@ Jörn -> Geniales Posting

Von: Jeff | Datum: 18.09.2003 | #16
Treffender kann man es nicht auf den Punkt bringen. Danke!

Der Ton macht die Musik

Von: Ballflachhalter | Datum: 18.09.2003 | #17
Was mich bei all dem hier wundert ist, dass niemand bemerkt hat, dass Apple (Computer) einen Song von Apple (Records) zu Beginn der Keynote in einer abgewandelten Variante eines Beatles-Klassikers vom verstorbenen Johnny Cash hat spielen lassen: "In My Life". Es ist ja nicht so, dass keine Rechtsstreitigkeiten gerade dieser beiden Firmen am Laufen wären - oder täusche ich mich? ;-)

Deswegen meine Meinung: Wenn schon jemand (ja, Herr Spiegel!) einen Artikel angeblich ironisch-provokativ gemeint haben sollte, dann frage ich mich, warum das ironisch-provokativste der Keynote schlicht und einfach übersehen wurde?!

also

Von: Cubist | Datum: 18.09.2003 | #18
Keine Zustimmung. Natürlich pinselt es den Bauch wunderbar wenn man so schöne Sachen über sich als Macuser liest nur ist der Spiegel ein Nachrichtenmagazin und nicht die Hofberichterstattung von Steve Jobs (das können andere besser, räusper). Der Artikel war witzig und überhaupt nicht peinlich. Ich weiss auch nicht warum der liebe Jörn da jetzt gegen den Spiegel schiessen muss, goto Posting #2.
Echt.

@ Jörn (Mac-TV)

Von: peter | Datum: 18.09.2003 | #19
Schau Dir mal diesen Beitrag von Thomas Hillenbrabd an : [Link]

Den hat er irgendwie besser rübergebracht.

Besonders der die letzten Absätze habens mir angetan ;-)

Ansonsten stimme ich Dir voll und ganz zu.


Gruß

Peter

AppleUser = Sekte ?-)

Von: RoB*-) | Datum: 19.09.2003 | #20
Stand doch auch im Spiegel [url]http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,254875,00.html[/url] oder ?
Ich glaube es ist eher dieses Familien-/Gallier-gefühl, welches uns den Eindruck gibt wir als Macianer tun 'was für unsere Gemeinschaft sie für uns ... ?

Uups!

Von: RoB*-) | Datum: 19.09.2003 | #21
[Link]