ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2403

Mac-Users Helferlein

Teil 1: Alles ist besser als Apples Notizzettel

Autor: wp - Datum: 28.09.2003

"Wie war zu Köln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem!"- Alles Quatsch, wieso Köln und wieso war? Die Heinzelmännchen des digitalen Zeitalters sind kompakte Software-Happen und leisten z.B. auf dem Mac-Desktop als PIMSe (Erläuterung dieses Akronmys im Artikel!) ihre wertvollen Dienste. Roland Müller hat sich gleich 14 dieser Zwerge angesehen, und die Hälfte davon ausführlich. Hier erstmal Teil 1, zur werten Erbauung. Aber Achtung: Keine Erbsen streuen, und bestenfalls ein Leselicht anmachen -denn sonst: "husch, husch, verschwinden all!"

Ja, ich gestehe es: Ich finde Apples Notizzettel-Applikation unter OS X ziemlich zum K*****! Schon das analoge Vorbild, diese gelben Klebezettel von 3M, Esselte und anderen Bürozubehör-Produzenten, waren ein großer Schritt zur Verunstaltung des Arbeitsplatzes. Nun ist aber leider der Mensch ein sehr vergessliches Säugetier und deshalb auf derlei mentale Stützstrümpfe angewiesen. Ich nehme mich davon auch gar nicht aus. Und habe mich deshalb im Dienste unserer grünen Seite und deren verehrter Leserschaft mal auf die Suche gemacht nach adäquatem, vor allem aber eleganterem Ersatz für Apples "Stickies". Und siehe da, ich bin fündig geworden. Und wie!

Das ideale PIMS-Dings

Was zeichnet einen gelungenen digitalen Zettelkasten, Entschuldigung: ein "Personal Information Management System" - kurz und einprägsam PIMS! - aus? Meiner Meinung nach folgendes: 1.) Es muss intuitiv bedienbar sein und möglichst dem Apple OS X GUI folgen 2.) Es sollte schlank, schnell und CPU-schonend sein. 3.) Es sollte Texte, Bilder und URLs speichern können. 4.) Es muss über eine schnelle und leistungsfähige Suchfunktion verfügen.

Das ist natürlich erst mal völlig subjektiv und orientiert sich an meinen eigenen individuellen Bedürfnissen und Arbeitsstil. Insofern mag er eine oder andere Leser seine Präferenzen auch anders setzen. Und zugegebenermaßen erfüllen nicht alle der nachfolgend vorgestellten Programme die obigen Kiterien. Allerdings: Manche übererfüllen sie sogar! Dafür ist dann aber auch meist ein kräftiger Obulus zu entrichten. Soll heißen, liebe Grünleser, es erwartet Euch eine bunte Vielfalt von Software zwischen Null und ca. 125,- Euro Anschaffungskosten. Chaqu'un a son gout!

Viel zuviel Vielfalt?

Zur einleitenden Abschreckung liste ich hier mal auf, welche Notizzettel-Ersatzprogramme ich (in alphabetischer Reihenfolge) gefunden habe:

Boswell http://www.boswell.com/html/home.html

Devon Technologies DEVONthink http://www.devon-technologies.com/products/devonthink.php

Gramotki http://gramotki.mokr.ru/

Groxis Grokker http://www.groxis.com/cgi-bin/grok/ (erst ab September erhältlich, der Vollständigkeit halber und weil es einen sehr durchdachten und fast schon zu mächtigen Eindruck macht, hier bereits erwähnt)

Softplums IdeaKeeper http://www.plumisland.com/ideakeeper/

Thinkertons Jotz http://www.thinkertons.com/jotz.htm

Dan Schimpfs MacJournal http://homepage.mac.com/dschimpf/

Scrod Arsware Notational Velocity http://scrod.arsware.org/

Hog Bay Notebook http://www.hogbay.com/software/notebook/

AquaMinds NoteTaker http://www.aquaminds.com/index.jsp

Chronos StickyBrain http://www.chronosnet.com/&/products/sb_index.html

Eastgate Tinderbox http://www.eastgate.com/Tinderbox/

Flying Meat Software Voodoo Pad http://flyingmeat.com/voodoopad.html

MacTelligence Xnippets http://www.mactelligence.com/software/xnippets/

Und das sind nur die, über die nachzudenken sich lohnt! Wobei sich die Bandbreite vom simplen Alternativ-Notizzettel bis zum wiki-ähnlich vernetzbaren Informationssystem erstreckt. Neben diesen 14 Programmen gibt es noch eine ganze Reihe weiterer, die aber entweder erst Betastatus haben oder meinem obigen Profil nicht entsprechen. Kurz anreißen werde ich nachfolgend alle 14 Kandidaten, etwas ausführlicher behandeln will ich dabei Boswell, DEVONthink, Notebook, NoteTaker, Sticky Brain, Xnippets und Voodoo Pad. Aus gutem (und wiederum subjektivem) Grund natürlich.

Bevor ich das aber tue, noch ein Blick zurück auf Apples Notizzettel-Applikation.

Hast du keinen, kleb' dir einen

Als 3M vor Jahren diese hässlichen Selbstklebezettel auf den Markt gebracht hat, konnte man noch nicht ahnen, dass ausgerechnet Apple dieses Prinzip virtualisieren würde. Na gut, nun haben wir also die Bescherung. Und seit dem verzieren gelbe, grüne, rosafarbene usw. digitale Klebezettelchen den Bildschirm. Eine sehr rudimentäre Form der Verwaltung und Organisation von Datenschnipseln. Denn genau das ist Sinn und Zweck der digitalen Zettelwirtschaft: Kurze Texte, Ideen, Notizen festzuhalten, zu verknüpfen und später wiederzufinden. Und da ist eine ganze Menge mehr möglich und wünschenswert als Apples Notizzettel leisten können oder wollen.

Apples Notizzettel

Auch einfach, aber einfach besser: Xnippets

So einfach und schön kann ein digitaler Zettelkasten sein: Ein einziges Fenster mit einem Items-Ausklapper à la Mail, der die Dokumente übersichtlich auflistet und zudem deren Organisation in Ordnern ermöglicht. Die Textfunktionen entsprechen TextEdit. Was Xnippets bei allem optischen und funktionalen Purismus zu einem wirklich leistungsfähigen "Schnipselverwalter" macht, ist die integrierte Suchfunktion. Ein Must für jeden Zettelkasten-Anhänger wie mich! Ebenfalls genial simpel: Unter dem Dienste-Menü des Finder taucht Xnippets ebenfalls auf und bietet an, markierte Textpassagen aus beliebigen Programmen direkt als Xnippet zu sichern. Ein Traum für Jäger, Sammler und Online-Rechercheure. Außerdem - und womöglich noch einfacher - lassen sich auch markierte Texte per Drag und Drop einfach ins offene Xnippets-Fenster reinziehen. Oder links in die Liste, wo sie dann als eigenes File auftauchen. Oder direkt auf das Xnippets-Icon im Dock. Klasse! Ach ja: Xnippets ist Freeware! Deshalb meine Bewertung: ****

Xnippets

Voodoo für HyperTexter: VoodooPad

Für 10 USD bietet die kleine Softwareschmiede mit dem hübschen Namen Flying Meat Software ihr VoodooPad an. Auch sehr schlank. Auch Lichtjahre besser als Apples Notizzettel ähnelt es in mancherlei Beziehung Xnippets, ist aber ein wenig anders organisiert. Kein Ausklappfenster für den Dateienüberblick. Stattdessen eine konsequente Hypertext-Struktur. Sprich: Jedes File kann per Textlink mit jedem anderen File verknüpft werden. Was in der Tat faszinierende Organisationsmöglichkeiten bietet, hat man sich erst einmal vom normalen kausalen Denken verabschiedet. In der Praxis funktioniert das verblüffend einfach: Einen Text eingeben oder einkopieren, ein beliebiges Wort darin hervorheben, "Link" anklicken und sofort wird das Wort zum Link, das ein neues leeres Dokument öffnet. So entsteht nach und nach eine komplett vernetzte Informationsstruktur im Zettelkasten. Für intuitive Denker und Arbeiter eine spannende Alternative, Ordnung ins Chaos zu bringen. Ebenso spannend wie die Exportfunktionen von VoodooPad, die allein schon die 10 USD wert sind: Texte können als RTF, HTML und XML exportiert werden. Und: Sie können sowohl als iPod Notes wie auch als iPod Contacts direkt auf den iPod geladen werden! Ich bewerte deshalb auch VoodooPad mit ****.

Voodoo

Ordnung im Schweinestall: Hogbay Notebook

Auf den ersten Blick sieht Hogbays Notebook Xnippets verblüffend ähnlich. Auf den zweiten Blick übrigens auch. Der Hauptunterschied, der sich dann auf den dritten Blick erschließt, ist die noch ausgefeiltere Suchfunktion. Die funktioniert nämlich nicht einfach global wie bei Xnippets, sondern ist als Volltextsuche plus Wildcards plus Ranking der Ergebnisse angelegt. Das Prinzip der "Wildcards" setze ich mal als bekannt voraus: Bei Eingabe bspw. von Spiel* werden alle existierenden Notes im Volltext durchsucht nach Spielzeug, Spielball, Spielsachen, Spielplan usw. Dann werden die Suchergebnisse sauber aufgelistet, inklusive der Ordner, in denen sie gefunden wurden. Feine Sache, das. Natürlich kann man virtuelle Ordner anlegen, um die Notes zu organisieren. Auch das Ineinanderschachteln von Ordnern ist möglich. Die dabei entstehende Hierarchie wird praktischerweise als Outline angezeigt. Schnelle Orientierung ist also kein Problem, und olle Arno Schmitt hätte seine wahre Freude an diesem Progrämmchen. ;-) Darüber hinaus kann jede einzelne Note mit verschiedenen Attributen belegt werden: done oder not done (als Checkbox), ein Farbcode (Kennen wir das nicht irgendwoher? Ah ja, der Finder unter Mac OS 9!) und natürlich ein Ranking mit ein bis fünf Sternchen. All dies ist in einem tabellarischen Überblick bequem anzuschauen.

Notebook Bild 1

Wiki und die wilden Worte

Noch was? Aber ja! Ähnlich wie beim rudimentäreren VoodooPad ist eine Wiki-ähnliche Verlinkung möglich: Jedes Wort in einer Note, das einen Großbuchstaben mitten drin trägt, wird automatisch zu einem Link zu einer weiteren neuen Note, die dann genau so heißt. Sprich: Wenn ich in einer Note ein Wort wie z. B. ToolBox oder auch Tool-Box schreibe, dann ist das zugleich ein link zu einer im selben Moment neu angelegten Note namens ToolBox (oder Tool-Box). Alles in allem kommt Hogways Notebook also mit einem deftigen Bündel von Features daher, gegen die Apples Notizzettel reichlich alt aussehen. Und nicht nur die. deshalb meine Bewertung: satte *****.

Notebook Bild 2

Soviel für heute. Im zweiten Teil dieser Review nehmen wir uns dann die etwas schwergewichtigeren Helferlein à la Sticky Brain, Tinderbox oder Grokker vor. Bis dahin: Keep organized!

Kommentare

Fehlt: Notebook von Circus Ponies Software

Von: macixus | Datum: 28.09.2003 | #1
Danke für den Teil 1 des Vergleichs. Leider fehlt in deiner Aufzählung "mein" Notebook.

[Link]

Nicht gefunden oder nicht gefallen?
Lohnt aber mehr als einen Blick drauf.

Jawohl: Circus Ponies Notebook!

Von: Dirk | Datum: 28.09.2003 | #2
*subscribe*
circus ponies Notebook hat ein wunderschönes GUI, ein interessantes und intuitives Bedienerkonzept und wird permanent noch weiter entwickelt - auch unter Verwendung der Anregungen von Usern.
Dirk

Danke!!

Von: Radi | Datum: 28.09.2003 | #3
Super! Ich wünsche mir gaaanz viele Folgen von "Mac-Users Helferlein"!

mehr Haftung bitte

Von: Radi | Datum: 28.09.2003 | #4
@Notizzettel-Programme-Programmierer:
Das geniale an 'Haftklebenotizzetteln' ist für mich, dass man diese überall da anbringen kann, wo man eine Erinnerung braucht. Auf den Mac übertragen heisst das: digitale Notizzettel sollte man überall im computer anheften können. Innerhalb eines Textdokuments, in einer Email, im Finder, oder auch in einem Menüunterpunkt. Als kurzen (gelben) Hinweis oder bereits ausgeklappt. Nur so grad so eine Idee...

Und was ist mit Omni Outliner?

Von: Magneto | Datum: 28.09.2003 | #5
Das ist bei jeder Installation dabei, einfach und genial. Das wollte jeder "ThinkTank"-Fan schon immer haben.

Klasse

Von: Paso | Datum: 29.09.2003 | #6
Ich liebe einfach diese "AbsoluteMiniPflichtprogrammefürX-Artikel"! Allerdings steht mein persönlicher Favorit schon fest und das ist ohne jeden Zweifel MacJournal, gnadenloseste Freeware mit dem grandiosen Taco im Menü...
Aber ich muss auch Magneto recht geben, OmniOutliner hat auch was für sich.

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Read fscklog
[Link]

Synchronisation?

Von: DrWatson | Datum: 29.09.2003 | #7
Ein Aspekt, der mich bei *allen* Notizzettelpimsdingern interessieren würde: Wie lassen sie sich vernünftig zwischen zwei Rechnern synchronisieren?

Ich arbeite besipielsweise mit einem tragbaren und einem stationären Rechner. Das macht "Probleme" eigentlich bei allen Anwendungen, ich muss halt regelmäßig synchronisieren, denn mal ändere ich eine Datei hier, mal da.

Das ist solange nicht wirklich ein Problem, solange einzelne Dateien vorhanden sind. Werden aber mehrere Einzeldaten in Datencontainern zusammengefasst, hat man ein Problem. Mail beispielsweise. Da könnte man nur komplette Mailboxen synchronisieren, aber nicht einzelne Mails (oder etwa doch?). Sprich wenn man eine Mail auf dem einen empfangen hat, eine weitere auf dem anderen Rechner, nutzt das "Synchronisieren" der kompletten Mailbox nix, weil sich beide geändert haben und man Einzelmails austauschen müsste (man kann das natürlich anders lösen, tue ich auch, das sollte nur ein Beispiel sein).

Diese Notizzettel-Dinger werden das wohl ähnlich machen? Also einen Container anlegen und dort alle Notizen reinlegen? Wenn dem so ist, dann ist ein Sync von Einzelnotizen so einfach nicht möglich. Würden sie für jede Notiz eine Datei anlegen, wär's einfach (zumindest bei entsprechender Namensgebung). Oder die Apps denken sogar an eine Sync aus der App heraus... das wäre toll.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich wünsche mir diesen Aspekt als wichtigen Faktor in der Review: Wie tausche ich einzelne Notizen zwischen zwei Rechnern aus, um überall denselben Stand zu haben?

Alles angekommen!

Von: Roland | Datum: 29.09.2003 | #8
Gut, liebe Leute, alles angekommen so weit. ich werde mich bemuuhen, im 2. Teil (und es wird wohl auch noch einen Teil 3 geben) Eure Anregungen aufzugreifen :-)

Verschlüsselt

Von: Haiko | Datum: 29.09.2003 | #9
Was noch fehlt in der Aufzählung sind Notiz-Anwendungen, die die Daten verschlüsselt speichern. Gut für TANs, PINs etc., die nicht gleich jeder lesen können sollte.

LittleSecrets

Von: Mani | Datum: 29.09.2003 | #10
Was eindeutig fehlt, ist LittleSecrets! ;-)
Das ist sogar verschlüsselt (extrem sicher) und sehr einfach zu bedienen.

Notio

Von: Meier | Datum: 29.09.2003 | #11
Notio von DSD fehlt auch noch:

[Link]

Synchen

Von: Gaspode | Datum: 29.09.2003 | #12
Ich habe meine Notizen in einem Ordner "Notizen" in meinem IMAP-Postfach (.mac).

So wird es quasi synchronisiert und ist von überall verfügbar.

Hätte es auch gerne anders. Aber Apples Notizzettel gibt das nicht her. Habe immer nur mit rsync die StickiesDatabase in eine Richtung kopiert.

Apple Notizzettel sind spitze

Von: Sebulba | Datum: 29.09.2003 | #13
Ich persönlich finde die Notizzettel toll. Wahrscheinlich aus dem gleichen Grund sind auch die "echten" von 3M so erfolgreich: Einfach und Unübersehbar! Suchfunktion und Ordnung schön und gut.... ich benötige keine fast-Datenbank, sondern ein paar Stichwörter, die ich auf den Schreibtisch lege. Alles andere verwende ich nicht. Ein Notizbuch mit Alphabet ist ja auch besser als die Post-It Zettel. Ich weiß nicht warum, aber ich glaube ich bin nicht der einzige, der die unübersichtlichkeit der kleinen gelben Dinger schätzt! Und Apple liebe ich, dass es mich vor dem Schritt bewahrt, echte Post-It Kleber auf meinen Monitor zu heften:-)

zu StickyBrain

Von: Maxen | Datum: 29.09.2003 | #14
Diesem Test möchte ich etwas vorgreifen und mal anmerken das es zwar für .Mac Members gratis verfügbar ist aber auf meinem Powerbook und dem G5 einen kleinen Bug bezüglich des Hintergrundprogramms hat. Sobald man also StickyBrain öffnet habe ich ein leises aber hörbares Rauschen in den Lautsprechern, das solange andauert bis dieses Programm im Hintergrund (Helper) wieder beendet wird oder man sich aus/einloggt. Für mich ist das Teil dadurch ziemlich sinnlos und besonders schön ist die GUI eigentlich auch nicht.

Naja, wollte ich nur mal anmerken. Vielleicht haben ja andere dasselbe Problem.

Maxen

Omni Outliner?

Von: Marvin | Datum: 29.09.2003 | #15
Wie funktioniert der denn? Kann mir das mal jemand kurz erläutern, damit ich ´nen Einstieg finde? thx:-)

Die Freeware Notes sollte bei dem Test nicht vergessen gehen!

Von: Macres | Datum: 30.09.2003 | #16
Sie erfüllt alle oben genannten Kriterien hervorragend, hält sich wunderschön an Apples GUI und ist Freeware.

Notes URL?

Von: Radi | Datum: 30.09.2003 | #17
@Macres:
wo gibts denn "Notes"? Ein Link wäre nett.

@Dirk

Von: Roland | Datum: 01.10.2003 | #18
Ertappt, Dirk! Dass das ausgerechnet mir als A.S.-Fan passiert, ist um so peinlicher ;-)

auch zu StickyBrain

Von: Zen | Datum: 02.10.2003 | #19
SB hat bei mir zwei Probleme - manchmal funktionieren einige "Zettel" nicht mehr (nach der Umstellung von Inch auf cm sind sie unsichtbar) und der Container kann nicht permanent auf einen USB-Stick ausgelagert werden (Änderung in den Einstellungen werden nicht gespeichert, beim nächsten Start legt er lokal ein neues Archiv an).
Den Support habe ich beim ersten Fehler in Anspruch genommen, werde aber zukünftig nur gegen Geld als Beta-Tester für unfreie Software arbeiten.

link zu notes

Von: go4it | Datum: 05.10.2003 | #20
[Link]

das habe ich zu notes unter versiontrakcer gefunden, hatte volle punktzahl bei der leserbewertung

iOrganize

Von: Tom | Datum: 06.10.2003 | #21
Hi,

also ich verwende das Programm iOrganize seit dem ersten Erscheinen und bin damit äusserst Zufrieden. Ich kann kurz und knapp die wichtigsten Info´s notieren und wieder abrufen.

Wirklich Genial...

Äpfel und Birnen

Von: Dietger | Datum: 12.12.2003 | #22
Lieber Roland!
Du vergleichst Äpfel mit Birnen!
Zu Zeiten von OS9 gab es immer diese Notizzettel und (!) einen Notizblock (man verzeihe mir, wenn ich die Namen dieser Helferleins nicht mehr genau weiß).
All die kleinen von Dir genannten Helferlein ersetzen diesen "Notizblock" (der so scheußlich war, dass ich ihn nie benutze, sondern auf Scratch ausgewichen bin), nicht aber die Notizzettel.

Dietger

Hilfe

Von: Siggi | Datum: 25.04.2006 | #23
Bin gerade auf OSX umgestiegen (endlich) und habe leider unter OS9 dieses kleine Programm "Notizblock" verwendet. Kann mir jemand sagen, wie ich meine Infos nun in das OSX Programm Notizzettel bekomme?