ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2601

OK COREL! (2)

Ein Gunfight mit Corel Painter 8

Autor: wp - Datum: 01.12.2003

Im damaligen Kinohit "Fame - der Weg zum Ruhm" (als wir den im Schülerkino gezeigt haben, ist der Saal fast geplatzt - und ja, diese Aussage erlaubt Rückschlüsse auf mein Alter; der eine oder andere Leser wird den Streifen schon deshalb nicht kennen, weil er zum Zeitpunkt dessen Erscheinens das Licht der Welt einfach noch nicht erblickt hatte; aber jetzt bitte nicht ausgeschlossen fühlen, wir lieben euch auch, wenn ihr jünger seid als der Macintosh, klar, natürlich, also wirklich, ohne Scheiß!) ... also Moment, wo hatte ich angefangen: ach ja, in "Fame" sagt also der junge Nachwuchs-Mozart zu seinem Piano-Prof, der über seinen Synthi meckerte, dass Amadeus himself so ein Teil auch benutzt hätte, hätte er ihn haben können.

Well, maybe. Wir sind aber ziemlich sicher, dass das Wolferl ganz bestimmt Mac-User wäre, mit einem Flower-Power-iMac oder von mir aus auch dem Dalmatiner-Modell. Und die Kollegen von der visuellen Zunft: Peter-Paul, Vincent, Salvador und wie sie alle heißen, für die wäre der Mac sicher auch der Hit gewesen als Standardwerkzeug der grafisch Kreativen. Gut, bei Rembrandt weiß ich nicht, ob es den Plotter gibt, der das Abendmahl in Originalgröße raushaut. Aber sonst? Vielleicht würden sie ja mit Corels Painter 8 glücklich. Wer mit diesem Stück Software glücklich wird, das kann Gila Müller letztlich besser beantworten - und stellt euch vor, sie tut es sogar, und zwar im zweiten Teil ihres Reviews, mit dessen ersten Satz sie sogar ganz konkret und top-aktuell zu diesen einführenden Worten Stellung nimmt. Eine Schwäche von Painter 8 kann ich euch aber schnell vorab schon verraten: Nagelbilder a la Georg Uecker, das hat sich Corel denn doch für die nächste Version aufgehoben.

Hinter den Kulissen viel Neues!

So, genug geschwafelt. Wenden wir uns nun den Innovationen der App zu. Davon gibt es diesmal etliche, die diese Bezeichnung auch wirklich verdienen.

1. Neue Menüstruktur

Das wohl allerwichtigste neue Feature ist, wie ich schon eingangs erwähnt hatte, die veränderte, an Photoshop 7 angepasste Organisationsstruktur der Menüs und Paletten. Im Vergleich zur Vorgängerversion beansprucht diese nicht nur wesentlich weniger Raum auf dem Desktop, sondern bietet auch die Möglichkeit, den Workspace nach eigenen Wünschen zusammenstellen zu können. Jede Palette lässt sich aus dem Verbund herauslösen und mit anderen auf dem Desktop kombinieren. Schließlich hat jeder seinen individuellen Workflow, der sich dadurch erheblich optimieren lässt.

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Selbstverständlich sind sowohl Menüleiste als auch alle anderen Menüs und Paletten als Schwebebereiche (Floating Objects) konzipiert und können vollkommen unabhängig voneinander platziert, bewegt und in der benutzerdefinierten Anordnung gespeichert werden.

2. Farb-Mischpalette (zum Farbe anmischen)

Mit der virtuellen Mischpalette lassen sich - die Bezeichnung deutet es bereits an - eigene Farben anmischen. Das funktioniert genau in der gleichen Art wie auf einer analogen Palette. Hat man den gewünschten Farbton durch Vermischen der aufgetragenen Farben gefunden, lässt sich dieser mit der Pipette in die Farbtabelle übertragen, um ihn anschließend mit anderen Malwerkzeugen zu benutzen. Am besten ist es sogar, ihn in eine eigene, benutzerdefinierte Farbtabelle zu sichern. Darüber hinaus bietet Painter auch die Möglichkeit, aus den Farben der Mischpalette per Mausklick eine neue (z.B. kundenspezifische) Farbtabelle anzulegen.

3. Malwerkzeug-Designer

Eine Art Obi für Painter, um eigene Malwerkzeuge zu erstellen und zu sichern. Vom Prinzip her gleicht der MWD den Werkzeugvoreinstellungen in PS7. Nur mit dem gewaltigen Unterschied, dass man die eigene Kreation (Modifikation) zunächst wie auf einer Art Probeblock, der den rechten Teil der Fläche einnimmt, in Echtzeit austesten kann, mit allen Variationsmöglichkeiten. Hat man das Malwerkzeug dann nach eigenen Wünschen erstellt, lässt sich diese bevorzugte Variante in die entsprechende Werkzeug-Kategorie aufnehmen bzw. sichern und jederzeit wieder in anderen Dateien in genau dieser Konfiguration einsetzen.

4. Malverhalten (History-Palette der benutzten Werkzeuge)

Eine sehr nützliche Innovation in Version 8 ist Painters Erinnerungsvermögen, welche Malwerkzeuge während einer Arbeit zum Einsatz gekommen sind. In der Palette "Malverhalten", die standardmäßig nicht im Workspace angezeigt wird, listet Painter sämtliche Malwerkzeuge auf, die im Rahmen der Bearbeitung einer Datei benutzt worden sind. Das ist besonders dann sehr praktisch, wenn man schnell auf einen bestimmten Strich zurückgreifen möchte und nicht mehr genau weiß, in welcher Einstellung/Modifikation man ihn zuvor benutzt hatte bzw. mit welchem speziellen Malwerkzeug man bestimmte Partien der Arbeit erstellt hat. Es kommt schon häufiger vor, dass man bei einem Folgemotiv (innerhalb einer Serie) einen bestimmten Strich mehrmals einsetzen möchte. Da war es bisher recht zeitaufwändig, besagte Einstellung wiederzufinden, und die damit verbundene Testerei war nicht immer von Erfolg gekrönt. Bei 8 genügt nun ein einziger Mausklick auf "Malverhalten" im Pulldownmenüpunkt "Fenster" in der Menüleiste und schon hat man den Überblick. Zudem stehen hierbei 3 Optionen zur Verfügung für die Darstellung der Liste: Als Icon/Preview der Werkzeugspitze, als kleines Icon mit typografischer Erläuterung oder als Preview der Strich-Art.

Der große Bluff

Und noch ein weiteres Feature ist mir aufgefallen: die neue Option, ein Foto in eine Bleistift-Skizze zu verwandeln. Vom Prinzip her eigentlich eher eine Filterfunktion, man findet sie deshalb auch im Menüpunkt "Effekte" unter "Oberflächeneigenschaften" und darin unter "Skizze". Natürlich lassen sich solche Effekte auch in PS7 durch eine Kombination von Filterfunktionen erzielen, aber der Weg zum Ergebnis ist dort doch ungleich umständlicher. Letztendlich ist ein befriedigendes Ergebnis natürlich auch abhängig von der Qualität des Referenzfotos, von dem man ausgeht. Da es sich bei dieser Innovation m. E. um ein "Innovatiönchen" handelt, das für ein eher eingeschränktes Einsatzgebiet gedacht ist, gehe ich weniger ausführlich darauf ein. Obwohl man sich damit der Bewunderung seiner Mitmenschen sicher sein kann, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen - wenn man denn gewisse Schwächen im Freihandzeichnen hat ;-) - das Gleiche gilt auch für gewisse Spezial-Features, die zum Teil schon seit Painter 4 mit dabei sind, wie etwa die Mosaikfunktion. Auch sie wurde glücklicherweise beibehalten und ist in dieser Form bis heute in keiner anderen Illustrationssoftware zu haben. Apropos Mosaik, wie wär's mit einem kleinen Rätsel: Kommt das hier jemandem bekannt vor?

Ein altes Problem endlich gelöst

Ein essenzielles Problem beim Arbeiten mit Painter war immer schon der Datenaustausch mit anderen Apps. Seit Painter 6 ist dies zwar etwas entschärft worden, von perfektem Datenaustausch konnte aber noch keine Rede sein. Mit Version 8 scheint dieses Problem endlich der Vergangenheit anzugehören. Painter 8 zeigt sich kompatibel mit den meisten gängigen Dateiformaten. Speziell die Kompatibilität mit Photoshop 7 ist nahezu perfekt. Seit Painter 7 lassen sich Dateien für den Export nach PS 7 ja auch im CMYK-Modus speichern, allerdings nur in 8-bit Farbtiefe. Und dies funktioniert nun - endlich! - mit allen Ebenen, Ebenenmasken, Alphakanälen etc. Man muss schon wirklich sehr genau hinschauen, um festzustellen, ob man schon in PS oder noch immer in Painter arbeitet, so ähnlich sind sich die Oberflächen geworden.

Umgekehrt gilt das Gleiche: PS-Dateien im CMYK-Modus lassen sich in Painter problemlos öffnen. Ausnahmen bilden hier nur die Aquarell/flüssige Tinte-Ebenen. Diese können nur im RIFF-Format gespeichert werden, ein Painter-proprietäres Dateiformat, das nicht von PS unterstützt wird. Dennoch lassen sich Illustrationen dieser Art in Photoshop verarbeiten, wenn man die Aquarellebene zuvor "virtuell" trocknet - einfach schnell mal übers Display gepustet ;-) - und dann in einem PS7-kompatiblen Dateiformat speichert, Sehr praktisch, das! Der einzige Minuspunkt, den ich hier noch zu vergeben hätte, wäre für die fehlende Darstellungsoption als Thumbnail, wenn man eine im RIFF-Format gesicherte Datei über den Browser auswählt. Bei psd, jpg etc. wird die Datei als ausreichend großes Thumbnail angezeigt, wogegen bei RIFF-Dateien nur ein standardisiertes Icon erscheint, das lediglich Infos über Dateigröße und -art liefert.

OK Corel, so lässt sich's arbeiten

Soweit also die wichtigsten Innovationen der neuesten Painter-Version. Corel selbst wirbt zwar damit, der App 400 (!) neue Pinselfunktionen beigefügt zu haben, aber das scheint mir eher aus Programmiererüberschwang und Marketingdenke geboren. Zumal derlei Zahlenspielchen Einsteiger eher abschrecken (400 neue Pinselfunktionen! Gulp!). Zum Glück lassen sich die vielfältigen Optionen aber durch die neue Organisation der Benutzeroberfläche besser denn je nutzen. Man wird nicht wie bisher von der schieren Masse des Angebots erschlagen, jedenfalls nicht gleich zu Beginn. Auch wenn ich Painter schon seit Version 2.5 kenne und seit Version 3 auch damit arbeite, ist es mir noch nicht gelungen, die App bis ins klitzekleinste Feature zu erkunden und einzusetzen. Für einen Newbie bedeutet dies, dass er/sie sich auch bei dieser neuesten Version auf eine relativ flache Lernkurve einstellen muss. Aber mehr denn je lohnt sich diese Mühe! Mit der neuen Organisationsstruktur kommt Painter den Erst-Usern sehr entgegen, da sich jetzt doch schon einiges intuitiv erarbeiten lässt.

Tolles Update - und weiter?

Soviel zum 8. Painter-Gunfight. Bleibt aber trotzdem noch ein Punkt, den ich hier ansprechen muss: Wer sich gerne Tutorials zuhilfe nehmen möchte, um den Lernprozess effektiver zu gestalten, der wird es nach wie vor schwer haben. Sogar der dem Rezensionsexemplar beigefügte Reviewer's Guide in Printform war noch in Englisch und eigentlich nur ein Outprint der PDF-Übersicht der neuen Features aus Corels HP. Das Gleiche gilt für die sogenannten Lehrgangsdateien, die sich auf der zweiten mitgelieferten CD mit dem Titel "Inhaltsdateien" befinden. Hierbei handelt es sich schlicht um Auszüge aus dem Painter 7 Wow!-Buch in PDF-Format, und Vorkenntnisse wären hier durchaus hilfreich, um die Anleitungen auch problemlos nachvollziehen zu können. Zudem kommt das Ganze auch wieder nur auf Englisch.

Wir werden wohl oder übel mit der Tatsache leben müssen: für Painter gibt es extrem wenig externes Anleitungsmaterial. Die eh schon dürftige Auswahl an empfehlenswerten Büchern ist zudem meist nur auf Englisch zu haben. Das sollte eigentlich kein Problem darstellen, da fast jeder, der am Mac arbeitet, halbwegs mit der Sprache vertraut ist. Bei der erwähnten Fachliteratur geht es jedoch häufig um ganz spezielle, diffizile Arbeitsschritte, die oft genug ein permanentes Nachschlagen in einem Dictionary erforderlich machen. Das kann sehr nervig weil zeitraubend werden. In der Regel dauert es ein halbes Jahr oder länger, bis eine deutsche Übersetzung auf den Markt kommt. Und ein Preis um die 45,00 Euro ("Painter WOW!") ist nicht gerade wenig. Mit entsprechenden PainterUser-Foren sieht es auch nicht viel besser aus, zumindest was den deutschsprachigen Raum betrifft.

Fazit, nachdem der Staub sich gelegt hat...

Ich kann Corel rundum gratulieren zu Painter 8! Und getrost Painter 6 (und Mac OS 9) zu den Akten legen. Doch welches sind die Arbeitsbereiche, in denen Painter 8 am sinnvollsten eingesetzt werden kann? Für wen lohnt sich das Arbeiten mit Painter 8? Wer braucht's (außer mir)?

Nun, generell jeder, der im Bereich Kreation arbeitet. Ob als Künstler, der "Originale" (Finals/Artworks) im herkömmlichen Sinn erstellt. Illustratoren aus verschiedenen Bereichen wie Buch-Illustration, technische Illustration, redaktionelle Illustration etc. oder auch werbliche Illustration wie Layout und Storyboarding. Oder auch, um aus bestehendem Fotomaterial durch geschickte Manipulationen und Modifikationen künstlerische Arbeiten zu machen. So wird etwa in den USA, Painter von vielen Spezialisten gerne eingesetzt, um Portraits und Landschaften auf Basis eines Fotos in realistisch wirkende Kunstwerke zu verwandeln. Nun gut, das ist Geschmackssache...

Das allerschönste Feature an Painter ist und bleibt die Tatsache, dass der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt werden und man herrlich verschwenderisch mit Farben und Materialien herumexperimentieren kann, während das gesamte Atelier sich genaugenommen auf etwa einem Quadratmeter befindet, niemals aufgeräumt oder gesäubert werden muss - nicht mal nach der schlimmsten Farbschlacht in Jackson Pollock Manier!

Wer sich das Ganze noch etwas genauer ansehen möchte, sollte der Homepage von Corel einen kurzen Besuch abstatten. Dort gibt es sowohl eine interaktive Tour durch die neuen Features in Painter 8 als auch eine Downloadmöglichkeit zum Testen des Programms. Der (Straßen-)Preis der Vollversion: Zwischen 400,- und 459,- Euro, als Update von der Vorversion: 175,- Euro - Paint different and enjoy!

Oops! Jetzt hätte ich doch fast die Auflösung unseres kleinen Mosaik-Rätsels vergessen...

Kommentare

mqvlLEwFew

Von: mqvlLEwFew | Datum: 05.01.2006 | #1
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Skizze

Von: Rembrandt | Datum: 01.12.2003 | #2
[Link]

@Mark - Gleiches Problem!

Von: Gerdi | Datum: 01.12.2003 | #3
Hatte das gleiche Problem nach Panther-Update. Neuinstallation half nichts. Habe dann den gesamten Corel-Voreinstellungsordner (Benutzer->Benutzername->Libary->Prefereces->Corel Graphics 11 Preferences) gelöscht – und alles läuft wieder bestens!

Grüße Gerdi

Hilfreicher Beitrag!

Von: Thyrfing | Datum: 01.12.2003 | #4
Sehr schön, jetzt kann ich mir ein etwas genaueres Bild machen und lade einfach die Testversion. Aber ich befürchte, ohne Grafiktablett macht das keinen Sinn, oder?

Thyr

@ Thyrfing

Von: Bonobo | Datum: 01.12.2003 | #5
Hallo Thyrfing,

>ich befürchte, ohne Grafiktablett
>macht das keinen Sinn, oder?

ein Grafiktablett ist aber sowieso sehr empfehlenswert, da man ja die gesamte GUI damit bedienen kann.

Sowas ist beileibe nicht nur was fuer Grafiker, wie der Name faelschlich glauben macht, sondern fuer jede/n, der/die viel am Rechner mit der Maus arbeitet.

Als ich vor vielen Jahren anfing, eines zu benutzen, dauerte es ca. zwei Wochen, bis ich nicht mehr diesen permantenten stechenden Schmerz im Muskel neben dem Schulterblatt hatte. Ich kann meinen Schuelern fast blind dahin pieken -- jedem/jeder, der/die regelmaessig mit *gedrueckter* Maustaste die Maus hin und her schieben muss, tut's da weh.

Als ich damals der Firma Wacom vorschlug, meine Aussage und die meines Arztes als Werbung zu benutzen -- naemlich dass es erheblich gesuender ist, mit dem Grafiktablett zu arbeiten, dass es nicht nur ein "Zeichenwerkzeug" ist, dass ich nach zwei Jahren Leiden ploetzlich schmerzfrei war, haben die sich nicht gemeldet... schade eigentlich. So denken nach wie vor alle, dass dies nur was fuer Pixel- und Vektorkuenstler ist.


Ausserdem kann man den Stift beim Tippen auf der Tastatur in der Hand behalten -- versuch' das mal mit einer Maus ;-) nix mehr mit Maus aus dem Weg schieben und tippen, einfach die Haende zur Tastatur bewegen und loshacken. Mausaktion? Einfach die Hand mit dem Stift auf's Tablett bewegen und klicken, ziehen, und den Doppelklick per Knopf am Stift ausloesen. Geile Sache, das.

Dauert eine Weile, nis man sich daran gewoehnt hat -- so ca. eine halbe Stunde ;-)

Vielleicht kannste Dir ja mal irgendwo testweise ein Wacom ausleihen... (ich kenne keinen anderen Grafiktabletthersteller fuer den Mac, daher die haeufige Erwaehnung der Firma mit dem "W").


Herzliche Gruesse, Tom

@Gerdi

Von: Mark Koch | Datum: 01.12.2003 | #6
Super Tip, hätte man ja vielleicht dran denken können, dass es mal vorkommt. Aber griffbereit ist die Schublade dann nicht, wenn man sie braucht.

Die ganze Mühe umsonst, aber was soll es. Ich habe noch mal ein Statement zu den Installationsroutinen von OS X:

Habe 2 Neuinstallationen durchgeführt, weil ich dachte durch "drüberbraten" wäre dies oder jenes kaputt (10.1 -> 10.2 & 10.2 -> 10.3). Jedes mal lag es nicht daran. Ich bin es halt so von den nicht verlinkten anders gewohnt.

Gruß & Danke noch mal Gerdi

Grafiktablett gesund

Von: Tassilo | Datum: 02.12.2003 | #7
Gerade heute schrieb der Spiegel etwas zum Thema "gesunde Wacoms", [Link]

Aha

Von: Thyrfing | Datum: 02.12.2003 | #8
dann gehören ja auch meine Schmerzen diagonal gegenüber der Maushand, zwischen Schulterblatt und Wirbelsäule, evtl. der Vergangenheit an... :-)

Wie habe ich mir denn das Arbeiten mit dem Wacom vorzustellen? Z.B. Fotos 9x13, wie gestaltet sich der Auswahlbereich auf dem Tablett? Ist der "Arbeitspunkt" immer im Auswahlfenster, oder "simuliert" das Fenster der Applikation den Arbeitsbereich des Tabletts?
Kann ich Fotos "durchpausen"?

Ach, Fragen über Fragen....

Thyr

Abendmahl in Originalgröße

Von: Fehler 11 | Datum: 02.12.2003 | #9
"Gut, bei Rembrandt weiß ich nicht, ob es den Plotter gibt, der das Abendmahl in Originalgröße raushaut."

Den gibt es tatsächlich, ich hab sowas mal in Frankfurt auf einer Messe für Großdruck gesehen...16 mal 12 Meter? Kein Problem...:-)

Arbeiten mit Wacom

Von: gila | Datum: 02.12.2003 | #10
Eigentlich ist es ganz simpel: die aktive Fläche des Grafiktabletts korrespondiert mit der gesamten Fläche des jeweiligen Displays, jedenfalls in der gängigsten Voreinstellung. Befindet man sich z.B. gerade im Finder wird die Position des Stifts als Cursor dargestellt., arbeitet man in einer bestimmten Applikation, z.B. Painter oder Photoshop und befindet sich im Dokumentfenster, zeigt sich die aktuelle Position des Stifts als Werkzeugspitze, mit entsprechendem Durchmesser falls es sich um eine Pinselfunktion handelt. Um Fotos durchzupausen gibt es bei Painter ein spezielles Feature: am Rand des Dokumentfensters befindet sich unter anderem ein «Pauspapier»Button(Icon), der es einem ermöglicht, ein Foto wie auf einer neuen Ebene nachzuzeichnen. Dazu muß die entsprechende Datei zuvor nur gecloned werden. Natürlich kann man auch ein ausreichend großes Foto unter die Kunststoffoberfläche des Tabletts legen und mit dem Stift nachzeichnen. Das ist jedoch ziemlich mühsam und anschließend müßte es dennoch virtuell coloriert werden.

Herzliche Grüße,

Gila

Danke!

Von: Thyrfing | Datum: 02.12.2003 | #11
Das war's, diese Info fehlte mir, ich dachte es mir zwar schon, aber ich frage lieber noch mal nach.

Wo wir gerade dabei sind: Es gibt bei Wacom auch gebrauchte Tabletts zu kaufen. Kann an denen etwas, nun ja, ausleiern, oder so?

Thyr

Gebrauchte Wacom Tabletts

Von: gila | Datum: 02.12.2003 | #12
Da kann ich Dich beruhigen, die Wacom -Tabletts sind recht robuste Teile. Die Erfahrung habe ich bisher gemacht. Nicht daß hier irgendwelche Mißverständnisse aufkommen (Werbung für Wacom oder so…) Ich krieg kein Geld von denen.
Mein Aktuelles ist schon seit mehr als 3 Jahren im Dauereinsatz.

Es kann ja auch nicht viel passieren, da es keine mechanischen/beweglichen Teile daran gibt, die dem Verschleiß zum Opfer fallen könnten. Die Kunststoffoberfläche kann, wenn sie denn mal kleinere Kratzer abbekommen hat, gewendet werden. Wie ich kürzlich von einem Kollegen gehört habe, kann sie sogar im Extremfall separat nachbestellt werden.

Das einzige Teil, das bei stetem Gebrauch eher mal ersetzt werden muß, ist die Kunststoffspitze des Stifts. Da jedem Stift aber gleich mehrere Einsätze beigefügt sind, dauert es schon eine ganze Weile bis die verbraucht sind.

Es ist also sicher nicht verkehrt, sich erst mal mit einem «Gebrauchten» vertraut zu machen.

Herzliche Grüße,
Gila

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