ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2631

Wie sicher ist Mac OS X wirklich?

Kleine Argumentationshilfe eines Experten

Autor: roland - Datum: 14.12.2003

Richard Forno ist Spezialist für Computersicherheit, Autor und ehemaliger Chief Security Officer von Network Solutions. Er hat sich die Mühe gemacht, sehr umfänglich auf die Sicherheitsaspekte von Mac OS X im Vergleich zu Windows einzugehen. Vielleicht eine gute Argumentationshilfe, wenn demnächst einmal ein Windows-User das (US) PC-Magazine nachplappert, wonach Jaguar, Panther und andere Miezekatzen auch nicht sicherer seien als XP. Dahinter steht ein durchaus aktueller Anlass. Richard antwortet mit seinem Beitrag nämlich auf einen Artikel von Lance Ulanoff in eben jenem PC Magazine, der dort am 10.12. unter dem ein wenig hämischen Titel Eureka! Macs Are Not Invulnerbable erschienen ist.

Kommentare

Lassen wir doch den Windows-Lemmingen den Spass

Von: Karl Schimanek | Datum: 14.12.2003 | #1
Sonst haben sie gar nix mehr zu lachen ;)

Nett ist ja auch

Von: Murphy | Datum: 14.12.2003 | #2
"OS root access is serious stuff" - welches OS lässt den ahnungslosen Benutzer denn standardmäßig root sein?

@murphy #2

Von: Totoro | Datum: 15.12.2003 | #3
Da ich bislang noch Jaguar benutze: in wiefern ist Panther ein Rückschritt, was das angeht?

@totoro

Von: Murphy | Datum: 15.12.2003 | #4
In Panther kann man nach einer Passwortabfrage beliebige Dateien löschen, z.B. welche von anderen Benutzern. Nachdem man das einmal gemacht hat, kann man einige Minuten lang auch ohne weitere Abfragen löschen (ich meine gelesen zu haben, das gelte auch für die ersten Minuten nach dem Login). Wenn ich mich recht erinnere, war das in Jaguar ohne Terminal und sudo so gut wie unmöglich.