ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2694

9.3 Mio Mac-User - was bedeutet das?

Soviel zu "zu kleine Zielgruppe"

Autor: kai - Datum: 07.01.2004

Laut Steve Jobs gibt es 9.3 Millionen aktive OS X-User. Das sind 40% aller Mac-User. Mich würde zwar immer noch interessieren, wie Apple zu diesen Zahlen denn jetzt genau kommt, aber lassen wir das mal so stehen.
Lassen wir diese Zahl mal auf uns wirken. Ständig hört man, dass sich das Entwickeln für den Mac "nicht lohnt" und dass die Zielgruppe "zu klein" sei. 9.300.000 potentielle Kunden, das ist überhaupt nicht "klein". Für 9.6 Mio Gamecube-Besitzer und 9.4 Mio Xbox-Besitzer (welch ironischer Zufall, diese Heisemeldung!) wird ein Aufwand für Software (und Hardware)entwicklung getrieben, der nicht mehr normal ist, da werden für sehr viele Spiele zig Millionen verbraten. Gut, man könnte jetzt argumentieren, dass Konsolenbesitzer öfter Software kaufen als Mac-Besitzer, denn nur so ist eine Konsole (im Gegensatz zum Mac) überhaupt benutzbar, aber trotzdem steht die Tatsache, dass Entwickler fünf- oder sechsstellige Entwicklungskosten als Ausrede keine Mac-Portierung zu machen anführen in keinem Verhältnis zu den sieben bis (meist) achtstelligen Entwicklungskosten eines Konsolenspiels.
Der eigentliche Grund ist (neben Trägheit/Faulheit) nicht eine "zu kleine Zielgruppe" sondern ein anderer: Eine zu GROSSE Windows-Zielgruppe. Auf den ersten Blick hört sich das an wie dasselbe, aber das ist es nicht:
Angenommen es gäbe nicht nur Windows mit 95% sondern der Marktanteil würde sich unter 3 Firmen aufteilen (nennen wir sie Pommodore, Etari und Crimosoft!): Plötzlich müssten sich Entwickler entscheiden, wem sie ihre Gunst angedeihen lassen. Und was noch viel wichtiger ist: Um möglichst viele potentielle Kunden zu haben würden die Firmen schauen, dass sie ihre Software portierbar entwickeln. Und dann wäre der Schritt zu MacOS nur noch ein ganz kleiner und 9.3 Mio potentielle Kunden nimmt jeder gerne mit!
Die Playstation 2 hat auch 3.2 mal soviel verkaufte Konsolen wie die anderen beiden zusammengenommen und trotzdem kommt nicht jedes Spiel nur für die PS2 und für die anderen Konsolen werden zig Millionen für Exklusivtitel investiert! Wer (ausser Apple) investiert denn heute auch nur eine einzige Million für ein Mac-Exklusivprogramm?
Aber mit 95% Windows-Marktanteil stellt sich die Frage nach einer anderen Plattform überhaupt nicht, und exakt das ist das eigentliche Problem. Apple könnte also ohne einen einzigen Mac-User dazuzugewinnen seine Marktposition und Attraktivität deutlich verbessern wenn es einen (besser zwei oder noch mehr!) zusätzliche Player auf dem Markt geben würde. Hoffen wir also auf den freundlichen Pinguin, der immer mehr Boden gutmachen kann. Und wenn der Pinguin dann mal am Mac vorbeizieht marktanteils-mässig müssen wir uns nicht ärgern sondern dürfen uns freuen, denn genau das muss passieren, dass endlich das M$-Monopol gebrochen wird, denn das ist für den Mac das beste, was uns passieren kann...

Kommentare

meine rede

Von: dave | Datum: 07.01.2004 | #1
wenn was positives auf dem linux-markt passiert (wechsel der kommunen etc), ist das positiv für uns mac-user. denn die barieren entstehen in den köpfen der user und marketingmenschen. warum betont adobe so stark microsoft? doch nur, um die leute zu verunsichern und "only-one-plattform" strategie durchzusetzen. denn nur für eine plattform zu entwickeln ist natürlich besser vom kosten/nutzenverhältnis. aber mein bauch sagt mir, dass ich mit dem apfel arbeiten möchte!

Linux, M$ und Apple...

Von: Karl Schimanek | Datum: 07.01.2004 | #2
M$ wird wohl alles versuchen, Linux vom Markt zu verdrängen. Für Apple besteht keine Gefahr.

M$ glaubt doch, Apple besser kontrollieren zu können, im Gegensatz zu Linux.

Also gehört Linux die ganze Aufmerksamkeit von M$...

Die Chance für Apple, sogar für Apple-Clone Hersteller... in ferner Zukunft??

Dann wird eben Apple "das IBM" der Apple-Plattform (Großkunden usw.).

Genauso war es ja mal

Von: RollingFlo | Datum: 07.01.2004 | #3
Früher waren ja auch die meisten Spiele und Anwendungen für mehrere Systeme erhältlich, und da gab es noch keine plattformübergreifenden Bibliotheken usw. Da war es einfach finanzieller Unsinn, nur für ein System zu entwickeln, sieht man mal von Ausnahmen ab.

Und die Gesamtzahl ist eh so eine Sache: Auch für AmigaOS wird noch Software produziert. Kleine Unternehmen finden auf dem Mac das ideale Spielfeld, denn der Markt ist schnell erobert (Aufmerksamkeit der Benutzer sehr hoch), die Loyalität ist hoch und raubkopiert wird auch nicht so viel, einerseits wegen eben dieser Loyalität - andererseits weil Menschen, die einen Mac kaufen i.d.R. auch das Geld für die Software haben.
Zu den 9.3 Millionen kommen natürlich noch die 60% Klassik-Benutzer, die man mit Carbon auch erreichen kann. Wobei ich natürlich eigentlich Carbon nicht mehr sehen will, aber für Firmen macht es Sinn.

Wir müssen uns keine Sorgen machen. Denn es kommen ja auch noch die ganzen Unix-Portierungen dazu. Der Vergleich mit den Konsolen ist aber so eine Sache... wir wollen daran erinnern, dass hier Dumpingpreise den Absatz ankurbeln müssen und über die Software gegenfinanziert wird. Da hat Apple das bessere Geschäftsmodell u.v.a. setzt man auf offene Schnittstellen, die eine Portierung erleichtern.

Ein Hoch auf die Vielfalt!

Neun Komma Knips sind nicht viele

Von: Titus | Datum: 07.01.2004 | #4
Sicher habt ihr Recht, das schon der hohe Marktanteil einige davon abhält, für den Mac zu entwickeln....

aber:

1. Wenn man davon ausgeht, das von 9,3 Mio. potenziellen Kunden ja einige die Software überhaupt nicht brauchen, einige dafür nicht zahlen werden etc bleibt nur ein Bruchteil davon über
2. Microsoft ja (leider) zusätzlich so schlau ist, eigene Bibliotheken für viele Dinge anzubieten, die den Programmieren das Leben häufig stark erleichtern (DirectX etc). Und die gibt es definitiv auf keiner anderen Plattform, also muss ich als Entwickler ggf. Kernbestandteile der Software auf anderen Plattformen mühsam selbst entwickeln.

eine antwort - was bedeutet das?

Von: LoCal | Datum: 07.01.2004 | #5
Hei :)

Ok... auf den ersten Blick sieht euer vergleich Consolen <-> Apfel-rechner ja gelungen aus... aber mit dem zweiten sieht mensch besser.

Vergleichen wird die beiden Gruppen doch mal genauer:

Warum benutzt mensch Mac? Oder besser, was macht mensch mit seinem mac?
Programmierer entwickeln software.
WebDesigner wollen neue PaySites entwerfen.
Graphiker malen bunte bildchen.
Musiker reihen töne aneinander um die eigenen und andere Ohren damit zu verwöhnen.
Spieler wollen die Zeit umbringen.
Büromenschen wollen ihre was-du-siehst-kriegst-du-auch-Programme benutzen.
[hier kann noch mehr kommen.. strengt eure graue masse mal an]

Ein Nutzer KANN wird aber kaum zu jeder gruppe gehören... evtl gehört er zu zwei, drei.. vielleicht gar zu vier Gruppen.

Ok.. schauen wir über den tellerrand und spucken wir in die suppe der consolianer.
was machen die... spielen, spielen, spielen, spielen.. und ääähh.. ahja genau spielen.
Auch wenn es dort verschiedene Genres gibt... von einem ins andere zuwechseln passiert wesentlich öfter als auf dem Computer.
(Ein FluSi-fan wird bestimmt mal aus der rolle fallen und selbige spielen... aber eine sekritärin die mal eben programmiert?)

Und genau hier ist auch das "Zielgruppenproblem"...
9.300.000 sind viel (und mich freuts wie sau)... aber die unterteilen sich leider in splittergruppen.
Und ich glaub nciht, dass Linux dem Mac helfen wird.. eher im gegenteil. Aber den Pinguin mag ich eh nimmer so, auf meine Server kommt fast nur noch BSD.. nur wenns mal keinen anderen ausweg gibt.. dann darfs auch PinguinOS sein :)

Neun Komma Knips sind nicht viele (2)

Von: Titus | Datum: 07.01.2004 | #6
Hupps... vergessen:

Aber es wäre natürlich toll, wenn es anders wäre...

Mal nachrechnen:

Von: johngo | Datum: 07.01.2004 | #7
9,3 Millionen OSX-User. Die Masse davon hat das System mit einem Mac erworben. Manche mehrmals. Die werden nicht automatisch zu mehrfachem Lizenznehmer! Ich zum Beispiel 3x!
Viele hier im Forum haben mehr als einen Mac. Kauft Ihr alle Programme 2 oder 3mal?

Wieviel muss man abziehen? 20%? Macht grob 7,5 Millionen Kunden.

Manche von den 7,5 Millionen (auch ich ;) ) arbeiten noch mit OS9 bzw. kaufen im Moment keine OSX-Only Software. Sagen wir einmal 8%, macht also ca. 7 Millionen OSXer.

Viele davon nutzen auf dem Mac auschliesslich Apple Software. Da doch gerade hier ein deutlicher Unterschied und eben auch Vorteil der aktuellen Mac-Situation besteht.
Wieviel kann man nun annehmen? 25%? Macht ca. 5,3 Millionen potentielle OSX-Applikations-Kunden.

Diesen Markt teilen sich nun 10.000 Applikationen (laut Jobs). Macht also im Schnitt 530 Lizenzen für jedes Programm. Wieviel kostet nun die einzelne Mac-Lizenz im Schnitt?
Da kommen viele Fragen auf!

Ja was bedeuten nun 9,3 Millionen User? Gibt es irgendwo eine Zahl für den Umsatz, der mit OSX-Software generiert wird? Eine Angabe darüber, wie gross der Kuchen (der Markt) für den Entwickler wirklich ist? Denn das wäre die eigentlich wichtige Zahl!


Gruss

Hallo Milchmädchen...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 07.01.2004 | #8
Was soll die Rechnung 5,3 Mio (deine Phantasiezahl) durch 10.000 bitte bedeuten?
Jeder Mac hat also nur eine gekaufte Software? Häh?

LoCal: Dein Argument mit den Splittergruppen ist natürlich gültig. Ungefähr sowas meinte ich mit "öfter Software kaufen"! ;-) Dennoch sprechen wir hier von einem Faktor 100 bis 1000 Mehrkosten für Konsolenentwicklung!

Natürlich war das eine totale Milchmädchenrechnung aber ...

Von: johngo | Datum: 07.01.2004 | #9
... Du hast damit angefangen! ;)

9,3 Mac-Millionen-Mac-User
= 9,3 OSXer
= 9,3 Millionen potentielle Kunden.

Genauso könnte Porsche von 60 Millionen potentiellen Kunden in Deutschland sprechen. Der maximalen Anzahl an Führerscheinen und zu machenden Führerscheinen führt zu dieser grossen Zahl.

Du hast in Folge deiner Argumentation fein säuberlich argumentiert und zerlegt ... und doch hast du von Anfang an die Zahl 9,3 akzeptiert. Dabei ist sie "irgendwo" unterhalb von 9,3.

Gruss

johngo

Von: mattin | Datum: 07.01.2004 | #10
es sind über 23 mio macuser.

@ mattin

Von: johngo | Datum: 07.01.2004 | #11
Dann schau mal oben im Header nach. ;)

... und Du verstehst, warum ich eben auf das Intro so geantwortet habe.

Dort steht:
9,3 Mac-Millionen-Mac-User
= 9,3 OSXer
= 9,3 Millionen potentielle Kunden.


Das dies nicht stimmt, ist doch gerade hier mein Thema!

Gruss

GÄHN:

Von: Karl Schimanek | Datum: 07.01.2004 | #12
Johngo,

und wieviel der 9,4 Mio. Besitzer der XBox sind Raubkopierer ;)

Der Artikel passt scho ;)

Potentiell!

Von: RollingFlo | Datum: 07.01.2004 | #13
Dieses Wort ist doch genau richtig.
Da kann man lange rumrechnen, es ist umsonst. Wenn jemand einen Mac kauft, ist er auch ein potentieller Kunde für Software-Hersteller! Das ist doch wohl nicht schwer zu verstehen.
Stünde da: "jeder OS X Anwender kauft Software dazu." wäre das eine Rechnung wert, denn es srtimmt nicht, aber potentiell kommt von Potential, gelle. ;) Da ist jede weitere Diskussion überflüssig.

Ich kenn auch Leute...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 07.01.2004 | #14
..die 2 Xboxen haben - eine mit Chip und eine ohne Chip fürs Online-Gaming..

Ich könnt ihn zwar dafür erwürgen denn er ist mein "Mac-Schöpfer", also der, durch den ich zum Mac gekommen bin, aber sowas gibt's eben nicht nur im Mac-Lager! ;-)

@johngo

Von: RollingFlo | Datum: 08.01.2004 | #15
Wenn Du an den 9,3 Mio. zweifelst, musst Du bei Apple selbst nachfragen. Der Artikel hier baut nur auf dieser Zahl auf und ist inhaltlich korrekt.
Sicher, eigentlich müsste man die zahl hinterfragen... nur wird das sehr schwierig, weil Apple mit den zugrunde liegenden zahlen nicht rausrückt. Man kann also nur vermuten wie sie das berechnet haben. Family Packs immer gleich fünfmal? Usw.... auf jeden Fall sind es offensichtlich genügend, um das Software-Angebot massiv wachsen zu lassen, und das ist das einzig wichtige. :)

ob 9 oder mehr mio Anwender ist doch eher wurscht

Von: Alexander G. Schilp | Datum: 08.01.2004 | #16
diese Userzahl besagt wirklich nicht viel und ist nicht wirklich von Interesse. Was interessiert sind erst mal:

1. Was kostet die Entwicklung des Programmes und der anschließende Support?
2. In welcher Preisspanne kann ich das Produkt verkaufen?
3. Wieviele Lizenzen kann ich verkaufen?

Da kennt man nun die Preisspanne die der jeweilige Markt so hergibt. Die Entwicklungskosten kann man auch abschätzen so und dann kann man schon mal näherungsweise errechnen wieviele Lizenzen man von der Software verkaufen muß.
Bleibt also nur noch die Entscheidung ob man dieses Projekt angeht oder nicht.

Diesen Weg der Entscheidungsfindung wird jeder kommerzielle Softwareanbieter gehen müssen. Ob es sich um Spiele handelt oder Textverarbeitung, ob CAD oder Videobearbeitung.

Beispiel:
Du bietest Software für die Steuererklärung an. Dann sind also nur noch die User aus jeweils einem Staat interessant. Dies ist in D übrigens eine sehr Dankbare Sparte weil es ständig Änderungen gibt und der Staat die Nachfrage nach Updates ständig am Leben erhält.

Also wieviel Macuser gibts in D?
Wieviele davon machen ihre Steuererklärung selber?
Wieviele würden ihre Steuererklärung gerne selber machen und wieviele würden von einem anderen Programm rüberwechseln?
Wo ist die Schmerzgrenze beim Endverkaufspreis(von dem immer noch einiges abgeht)?

Da brauch ich mir um Entwicklungskosten keinen großen Kopf mehr zu machen. Die Zahl der absetzbaren Lizenzen dürfte sich im gesamten dt. Macmarkt im 5stelligen Bereich bewegen und der Markt ist bereits mit Anbietern besetzt.
Da ist wohl kein Platz mehr für Buhl und Lexware.

Alexander

Konsolen

Von: Falko | Datum: 08.01.2004 | #17
Kai, das sind völlig unterschiedliche Märkte. Bei Konsolen ist es eine "faktisch installierte Basis" (oder doch nur die "an den Handel ausgelieferten Geräte?) und die OS X-Nutzerzahl ist eine Behauptung von Apple. Und dass nicht so viele Spiele auf den Mac konvertiert werden, liegt daran, dass er traditionell kein Spielemarkt ist. Versuch doch mal bei ASH rauszufinden, wieviel Exemplare von "The Sims" oder so in D verkauft werden - ich tippe auf einen sehr niedrigen vierstelligen Bereich.

Entwicklungskosten: Vielleicht beruhigt es dich, dass im Konsolenmarkt ein ähnliches Wehklagen erklingt, wenn ein Xbox- oder GameCube-Fan einen Titel spielt, der für alle 3 Plattformen entwickelt wurde. Kaum ein Publisher steckt viel Geld in eine Konvertierung. Also besser von Anfang an auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen und das ist die PS2. Ausserdem kann man mit plattforunabhängigen Engines wie Renderware arbeiten, was den Aufwand weiter reduziert. Ergebnis: Das Spiel sieht auf allen 3 Plattformen fast gleich aus, obwohl Xbox und GC auf dem Papier leistungsfähiger sind.

Linux wird solange...

Von: RollingFlo | Datum: 08.01.2004 | #18
... keine wirklich prominenten kommerziellen Programme haben, wie ihm der Ruf des Billigheimser-OS anhafted.
Zudem ist es ja - ganz ohne Vorurteile - wirklich so, dass viele Linuxer der kommerziellen Software generell den Stinkefinger zeigen.
Das ist meiner Meinung nach der Grund, warum Linux, auch wenn es einmal viel mehr installierte Systeme geben wird als Macs, nie mit einem reichhaltigen kommerziellen Software-Angebot rechnen kann.
Und sehen wir's mal nüchtern: Für vieles finden sich eben keine freien Entwickler. Das betrifft nicht nur Spiele.

Fällt mir nur so gerade ein... OS X ist wirklich ein genialer Bastard zwischen freier Software-Welt und kommerzieller (Un)Kultur und insofern einmalig.

@Johngo:
Da hast Du natürlich recht... die Marktlücke ist immer erfolgsversprechender, egal auf welchem System. Nur finden muss man sie... ;)