ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2772

Kiwis lieben Äpfel

Blick auf eine beneidenswerte Insel

Autor: roland - Datum: 04.02.2004




Mit diesem Artikel wollen wir, wenn die werte grüne Leserschaft ihn goutiert, eine kleine Serie beginnen. In loser Folge werden wir Blicke über den deutschen und US-amerikanischen Apple-Tellerrand hinweg werfen und uns einmal näher anschauen, wie es in anderen lokalen Märkten zugeht. Was die Besonderheiten sind. Und natürlich (*augenzwinker*) was Apple, speziell die deutsche Dependance, aus ihnen lernen könnte. Den Beginn macht hier und heute – weil es so schön naheliegt – eine sehr europäisch wirkende Doppelinsel im Pazifik: Neuseeland… Neuseeland. 3.952.307 Einwohner, davon 74,5% Neuseeländer europäischer Herkunft, 11,2% Asiaten und andere Ethnien, 9,7% Maori, 4,6% Europäer. 269.063 km² Gesamtfläche, davon 268.670 km² Landfläche, Küstenlänge berauschende 15.134 km. Bruttosozialprodukt 13.250 US$ je Einwohner, Arbeitslosenrate 5,3%. Zwei grüne Inseln im Südwest-Pazifik. Ein Südseeparadies mit Schweizer Ambiente. Eben drum seit Jahrzehnten Drehort der Milka-TV-Spots. Und seit kurzem auch als Tolkiens Mittelerde filmbekannt. Das sind so die gängigen Klischees der Fernreisenden. Was Wenige jedoch wissen: Neuseeland ist vor allem eines, ein Apple-Paradies! Auch wenn der Blick auf die Grafik des IT-Marktes dies nicht verrät.

Erste Indizien…

Ein paar erste Hinweise darauf, dass dies tatsächlich so ist: Wo sonst entscheiden sich Unternehmen so eindeutig nach internen Audits gegen PCs und für Macs? Wo sonst stehen in allen staatlichen Schulen Macs – mehr als 20.000 Stück – und wo sonst werden alle diese Schulrechner auf einen Schlag auf Mac OS X 10.3 plus Keynote plus iLife '04 aktualisiert? Und wo sonst kommentiert der lokale Redakteur der ansonsten eher PC-zentrierten Computerworld Apples Angebotspalette für Enterprise-Users so positiv?

Apple Renaissance…

Wenn wir unseren grünen Augen also trauen dürfen, dann ist Neuseeland in mancherlei Beziehung sehr untypisch. Zum Beispiel gibt es kein 'Apple Neuseeland' und damit auch keinen Apple Online-Store New Zealand. Stattdessen kümmert sich auf beiden Kiwi-Inseln ein lokaler Distributor um die Apple-Geschäfte: Renaissance Ltd.. Wer deren offizielle Apple Computer Division besucht, merkt dann auch sofort, dass dies trotz der offensichtlichen Übernahme von Elementen nicht der übliche, weltweit standardisierte Apple-Auftritt ist. Ob das gut oder schlecht für Apple ist, darüber gehen die Meinungen durchaus auseinander, wie Stimmen beweisen, die über diese Situation nicht all zu glücklich sind. Aber ob das nun Einzelmeinungen sind oder nicht, Tatsache ist, dass PC-Distributoren in Neuseeland in großem Stil ins Apple-Geschäft einsteigen. Dass sie dabei auch ihre Verdienstmöglichkeiten im Auge haben, liegt auf der Hand. Und hat gewiss auch Folgen für die Apple-Preise im Lande.

Denken fördern…

Mit Sicherheit das Spannendste an der Beziehung zwischen Apple und Neuseeland ist jedoch die Situation auf dem Bildungs- und Erziehungssektor. Erstens gibt es (für unsereiner hierzulande sehr ungewohnt!) eine sehr gut gemachte staatliche Education-Website namens In2Edu, die zudem eine eigene Apple Download & ICT Section anbietet. Spätestens hier wird uns klar, dass neuseeländische Uhren nicht nur deswegen anders ticken, weil die Kiwis uns einige Zeitzonen voraus haben. Offenbar ist auch die staatseigene Bildungsbürokratie von wesentlich neuzeitlicherem Kaliber. Und zweitens: Sowohl Apple als auch das lokale Unternehmertum kommt immer wieder auf kreative Ideen, wie man den Schlüsselsektor Bildung & Erziehung weiter voranbringen kann. Aktuellstes Beispiel ist eine von Apple und einem großen Supermarktbetreiber unter dem Motto Shop for Your School gestartete Kooperation, um gemeinsam die neuseeländischen Grund- und Mittelschulen mit zusätzlicher (Apple-) Hardware zu versorgen, indem sie eine Art Rabattmarkensystem zugunsten der Schulen einführen:

"The Westfield and Apple ‘Shop for Your School’ campaign invites shoppers to collect points for the nominated school of their choice. The more receipts collected from any retailer in the nine (9) Westfield branded shopping centres, the more points the shopper receives for their nominated school. At the end of the campaign, the top ten schools with the most points per student at each centre, i.e. 90 schools nationally, will receive computers and other electronic equipment such as digital cameras."

Da vermag es uns dann auch nicht verwundern, wenn Mark Beach, der Rektor der The Correspondence School Te Kura-a-Tuhi, Wellington, auf der Site von Apple Neuseeland über die Vision eines Erziehungssystems spricht, wie man es sich hierzulande nur wünschen kann:

"I believe that the past ten years have seen a great deal of change in the way teaching and learning is conducted in schools in New Zealand and around the world. Traditional models of schooling based on an industrialised approach which use a supply or producer model, are being replaced more interactive learner-centred approaches."

Apple bildet…

Scheint, dass die Kiwis der Verwirklichung dieser Vision mit Apples Hilfe ein ganzes Stück näher gekommen sind. Was gewiss auch Apples Vor-Ort-Engagement auf diesem Sektor zu verdanken ist. Das allerneueste Projekt der Kiwi-Apples nennt sich iSchool und vermittelt im Rahmen eines ganzen Paketes von ein- und mehrtägigen Kursen Lehrern und Schülern alle nur denkbaren Einsichten und Anregungen, wie man mit Apple Macs und Software lernt, lebt und arbeitet. Vorbildlich. Und vielleicht eine Anregung für Projekte für, mit und an deutschen Schulen? Obwohl persönliche Erfahrungen lehren, dass der Lehrkörper an deutschen Bildungsanstalten neuen Erfahrungen und Ansätzen gegenüber ähnlich aufgeschlossen ist wie… okay, lassen wir das… Fazit jedenfalls: Insbesondere, was die Apple-Aktivitäten im Schlüsselmarkt Bildung & Erziehung angeht, lohnt es sich, von Neuseeland zu lernen. Auch wenn die äußeren Bedingungen nicht unbedingt vergleichbar sind.

Nachtrag 1: Es war leider nicht möglich, den exakten Apple-Marktanteil in Neuseeland zu recherchieren. Er dürfte aber über dem australischen liegen. Und der schwankt um die 4-Prozent-Marke herum. Wie immer dürfte der Apple-Anteil in Schlüsselmärkten wie DTP/Druckvorstufe oder Musik- und Videoproduktion gravierend höher sein.

Nachtrag 2: Nein, wir haben keine Spenden oder Zuwendungen vom Neuseeländischen Tourist-Board für diesen Artikel erhalten ;-) Obwohl wir das eigentlich fast verdient hätten…

(Foto: Scan einer neuseeländischen Postkarte, geringfügig bearbeitet)


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Im Anschluss wie gewohnt ein paar besuchenswerte Links zu Land, Leuten und lokaler Macmania:

Ein bisserl Geschichte zur Insel kann man sich hier anlesen

Lifestyle-orientierte Neuseeland-News finden sich hier.

Einen Blick auf das aktuelle Kiwi-Wetter (*Neid*) kann man hier riskieren.

Die Affinität deutscher Touristen (und Auswanderer) zu den beiden Pazifikinseln dokumentiert sich in einer eigenen Website

Ein Interview mit dem radikalen Reformer und neuseeländischen Ex-Premierminister David Lange steht bei brand eins.

Ergänzend dazu ein Blick auf die aktuelle wirtschaftliche Situation "nach" dem harten Schnitt der 80iger-Jahre. Sehr spannend übrigens!

Wer an generellen statistischen Informationen zum Stand der Informationstechnologie in Neuseeland interessiert ist, findet diese auf der Website des Ministry of Economic Development

Mit dem New Zealand Macguide leisten sich die Inselbewohner ein eigenes Mac-Magazin (Subline: "All Mac – All Kiwi").

Das unserer Meinung nach beste neuseeländische Mac-Weblog heißt wie es ist: maccrazy.net

Links zu den wichtigsten neuseeländischen Mac-Websites sind hier aufgelistet.

Links zu den neuseeländischen Apple User Groups stehen hier

Links zu den Kiwi-Softwarehäusern, die für Mac programmieren, finden sich hier

Zur wohl innovativsten neuseeländischen Mac-Software Firma SubRosaSoft gönnen wir uns diesen separaten Hinweis…

Kommentare

Okay...

Von: Imo | Datum: 04.02.2004 | #1
Ich ziehe um!!! ;-)

Weg hier!

Von: StevesBaby | Datum: 04.02.2004 | #2
ich komme mit! :-)

60 Millionen Schafe

Von: rex | Datum: 04.02.2004 | #3
Bleibt noch zu vermelden das Neuseeland
60. Millionen Schafe beherbergt.
Toller Artikel bitte unbedingt an die deutschen
Schlafmützen von Apple weiterleiten.

schafe

Von: Bert | Datum: 04.02.2004 | #4
@rex: wieso, soll Steinhoff jetzt 60 Millionen schafe anschaffen? ;-)
Feiner Artikel Roland!

ex-premier

Von: Dave | Datum: 04.02.2004 | #5
ich finde, dass man David Lange mal n Abendessen mit unseren Politikern schenken sollte, vielleicht wäre dies ein Weg zur Einsicht, dass das Land sinnvolle (sinnvolle) Reformen braucht.

"Wenn er es für das Land tut, muss er bereit sein, sich politisch das Genick zu brechen. Wer an Macht denkt, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen."

super der mann...

dave

Superrecherchiert!

Von: Terrania | Datum: 04.02.2004 | #6
Dammich! Ihr werdet immer besser. Neuseeland ist aber auch von der Wirtschaftspolitik interessant: David Lange hat in den 80er Jahr das System knallhart reformiert (wurde dann in der 2. Amtsperiode abgewählt, aber da war alles in trockenen Tüchern). Das Beispiel Neuseeland zeigt, daß man auch mit der Opposition ZUSAMMEN einen Karren aus dem Dreck ziehen kann. Wen’s interessiert:
[Link]
brandeins ist im Übrigen ein hervorragendes alternatives Wirtschaftsmagazin, wobei "Alternativ" nix aber auch gar nix mit Grüner Flitzekacke zu tun hat ...

@Dave

Von: Terrania | Datum: 04.02.2004 | #7
Ich nehme an, Du hast das Interview auch gelesen!

Moment mal...

Von: lime | Datum: 04.02.2004 | #8
...die Milka Spots werden in Neuseeland gedreht??? Aua, das ist ja hart...

Ansonsten, nix wie hin! ;-)

Ja, knallhart, in der Tat

Von: RollingFlo | Datum: 04.02.2004 | #9
Dann wollen wir aber auch mal über die Verlierer dieser Reformen reden, insbesondere soziale Aussenseiter wie die Minderheit der Maoris.
Sicher musste was geschehen, aber uneingeschränkt positiv war es nicht!

Überhaupt sollte man immer skeptisch sein, wenn fremde Länder sehr positiv oder negativ dargestellt werden.

13k USD BSP / Einwohner

Von: ionas | Datum: 04.02.2004 | #10
13k USD BSP / Einwohner, ist PRO JAHR nicht PRO Monat.
das sind unter 1000 EUR im Monat.

[analyst-style]Denk mal drüber nach.[/analyst-style]

btw: unser durchschnittliches BIP lag bei 25.500 eur, siehe [Link]
(pdf)

im übrigen seid ihr hier alle "maccies"
also seid viel geld gewöhnt, dass es dort, in neuseeland, nicht gibt.

(btw. ich habe einen long-time-internet-friend in australien, daher weiss ich dass dort die finanzielle lage nicht so gut ist.
ich kann mir gut vorstellen dass der herr david lange einen guten teil schuld daran trägt.)

huch?

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.02.2004 | #11
im übrigen seid ihr hier alle "maccies"
also seid viel geld gewöhnt


muahahahahahaha :)

*bedröppelt auf's Konto schau*

Das kann schon sein ...

Von: Terrania | Datum: 04.02.2004 | #12
Aber man muß halt auch sehen, daß Neuseeland noch mehr Pleite war, als wir es uns vorstellen können. Unbestritten ist, daß egal, WAS man macht, immer irgendwer vom Tellerrand fliegt. Unbestritten ist aber auch, daß vermutlich die Lebenshaltungskosten in Neuseeland "etwas" niedriger sind, als bei uns. Ist auch wurscht, was eigentlich das Interessante war, war die Tatsache, daß es durchaus konzertierte Aktionen geben kann, und daß Leute NICHT auf die Wiederwahl schielen. Das wünschte ich mir bei uns auch (jaja, jammern auf hohem Niveau, ich weiß!). Denn bei uns kommt irgendwie GAR NIX RAUS. Andererseits: Jedes Volk hat die Regierung (und Opposition) die es verdient. Da reg ich mich gar nicht mehr auf. Ich finde es nur immer wieder interessant, daß es durchaus Länder gibt (Irland, Niederlande, Finnland), die aus dem Trott ausbrechen, und radikale (im doppelten Sinne) Änderungen durchziehen. Wie gesagt. Es gibt immer Verlierer. Kommt aber drauf an, was sich mittel- und langfristig tut. Kurzfristige Härten lasse ich nicht gelten. Und ja, 10 Euro Praxisgebühr beispielsweise mögen für Rentner hart sein, und gewisse Leute dazu bringen daß Sie fälschlicherweise NICHT zum Arzt gehen, aber warten wirs mal ab. (Was nicht heißt, daß es speziell da vielleicht auch andere Möglichkeiten gegeben hätte!). Ich bin also per se nicht auf der "radikalen" Seite. Andererseits hilft mir, wenn ich Mist baue auch keine staatliche Stelle. Sorry, war etwas off topic.

Ach ja Ionas ...

Von: Terrania | Datum: 04.02.2004 | #13
Verdi-Papieren glaube ich ohnehin nicht. Da ist mir zuviel Gewerkschafts-Meinungmache drin. Sorry, aber mit diesen überholten (MACHT) Strukturen kann ich leider so gar nichts anfangen...
Da fällt mir immer der Vergleich ein:
Ein Literaturkritiker ist ein Mensch, der übers Bumsen schreibt, obwohl er in seinem Leben noch nie gebumst hat. Das gilt - mit Einschränkungen - auf für unsere lieben Gewerkschaftsfunktionäre.

@RollingFlo

Von: Roland | Datum: 04.02.2004 | #14
Härten gabe es, unbestritten, und brutalere als wir uns hier vorstellen können. Aber es hat (in diesem speziellen Fall) etwas gebracht, denke ich. Deshalb ergänzend noch dieser Link; ganz aktuell und auch aus der brand eins. :-)

Ich sach ma! ;)

Von: RollingFlo | Datum: 04.02.2004 | #15
Ja, klar, aber man soll das schon nüchtern betrachten. Ich stelle immer wieder fest, dass wir stillstandgeplagten Deutschen (auch ich!) neidvoll ins Ausland blicken, weil sich da etwas geändert hat, ohne genau hinzuschauen, ob das auch wirklich gut ist.

Jetzt schaue ich aber J.S.A. auf WDR! Da freue ich mich schon den ganzen Tag drauf.

Armer Irrer

Von: iPodNixNutz | Datum: 05.02.2004 | #16
Eslebe der Neoliberalismus? Sei froh dass es noch Leute gibt die dagegen ankämpfen (scheinbar auf verlorenem Posten). Einigkeit macht stark, das schein veraltet zu sein, aber in der heutigen Zeit wieder aktuell.

hmm wenn Apple jedem Schaf....

Von: alla | Datum: 05.02.2004 | #17
...ein iPod oder Mac verkaufen könnte, das wär doch was ;-)

Schade...

Von: Macfun | Datum: 05.02.2004 | #18
...dass in den Postings so selten das Wort „Mac“ auftaucht - der Artikel sollte doch die Verbreitung eben dieses Computers in Neuseeland beleuchten und nicht die (evtl.) verfehlte Politik in diesem Land. Oder hab´ich da was falsch verstanden?

Stimmt schon, Macfun

Von: Roland | Datum: 05.02.2004 | #19
Tja, Postings lassen sich eben nicht steuern ;-)

Nehmt die rosa Brille ab!!

Von: Andreas | Datum: 07.02.2004 | #20
bei meinen mittlerweile 4 Reisen im schönsten Ende der Welt ist mir in den Internetcafes, Büchereien mit Internetzugang und Unterkünften nicht ein EINZIGER Mac untergekommen!!!

Also: entweder hat es sich in den letzten 2 jahren radikal geändert oder die Daten sind aus einer geschönten Statistik.

Andreas

Kinofilm aus NZ in D

Von: Maya | Datum: 09.02.2004 | #21
Hey Leute von MacG,

eine tolle Idee dieser Bericht aus NZ !

Wem der Flug zu teuer ist und nicht immer nur über Geld reden möchte, der sollte etwas für seine Seele tun und sich zum Beispiel den Kinofilm "Whale rider" anschauen. Einfach hinreißend!

Mac hin oder her, aber das mußte jetzt sein ;-)

VG, M.

Internet-Cafés

Von: Bernd | Datum: 11.02.2004 | #22
also, daß man dort in den Internet-Cafés keine Macs findet kann ich so nicht stehen lassen. Zumindest in Dunedin gibt es reihenweise Internet-Cafés, die mit iMacs ausgestattet sind. Und in der dortigen Uni ist zumindest das Marine Biology Dept. mit Macs zugepflastert. Es gibt auch für die Studenten einen Mac-Service-Point auf dem Campus. Und die Kiwis gehen sehr viel offener mit der Frage Rechnerkauf um: nicht "typisch deutsch" nur auf den Preis schauend, sondern guckend was kriege ich wo und was brauche ich. Viele der Studenten haben PowerBooks und da sie von der Uni genial unterstützt werden diese im Unibetrieb einzusetzen, funktioniert das ganze auch.

Tja Apple Deutschland - mal 'ne Scheibe von abschneiden :-)

Btw. "Whale Rider" ist ein sehr schöner Film, wer aber sehen möchte wie es bei den Anfang-20ern zugeht sollte sich "Topless Women talk about their Lives" anschauen oder am besten mal hinfahren :)

cheers, b.

Mac In New Zealand

Von: Rio1906 | Datum: 23.02.2004 | #23
Also ich war im Jahre 2000 in NZL und kann nur bestaetigen dass ich ueberall auf Macs gestossen bin. ZB gibt es dort eine Reisebuerokette, in fast jedem Ort vertreten (habe Namen vergessen) welche ALLES per Mac Performa 605 abwickeln. Internet Cafes, JA auch dort, zB Visitorcentre in Wellington hat zig iMacs dort stehen.
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Von: 888 | Datum: 23.09.2005 | #24
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