ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2773

Hands on: iPhoto 4

Kann das was?

Autor: flo - Datum: 04.02.2004

Mit iLife '04 machte iPhoto gleich einen Satz um zwei Versionsnummern - und ist nebenbei nicht mehr als kostenloser Download verfügbar. Wer also in den Genuss der Software kommen will, muss sich entweder einen neuen Rechner dazubestellen oder - geringfügig günstiger - das ganze iLife-Paket bestellen. Der Preis der Suite von 49 Euro ist nicht nur ausnahmsweise recht realitätsnah umgerechnet sondern auch völlig in Ordnung, alleine schon wegen GarageBand. Nun soll es ja in den Untiefen des Mac-Universums so manchen geben, dem GarageBand mal richtig egal ist und der einfach nur Photos verwalten möchte. Zeit, um iPhoto auf den Zahn zu fühlen. Geschwindigkeit:
iPhoto 2 zeichnete sich bei aller Geduld vor allem durch eines aus: Lahmarschigkeit. Da muss man nicht drumherum reden. iPhoto 4 stellt da schon eine deutliche Verbesserung dar, aber von der Vorstellung auf der MWSF sollte man sich nicht täuschen lassen - wenn da mal kein Dual-G5 unterm Tisch stand. Hier auf einem Titanium mit 800 MHz (1 GB RAM) ist das alles schon wieder eine Ecke bedächtiger. Nichtsdestotrotz absolut gebrauchsfähig, zumindest im Rahmen des hier getesteten Umfangs (ca. 500 Bilder, einige 120MB Photoshop-Brocken inklusive). Selbst der Schattenwurf ist kein völliger Performance-Killer mehr, wobei nach wie vor das Abschalten des Schattens nicht schadet. Scrollen und Skalieren geht verhältnismäßig flüssig von der Hand, auch Aktionen wie das Setzen von Schlüsselwörtern benötigen nicht allzu viel Bedenkzeit. Im Bearbeitungsmodus braucht es jedoch immer noch ein gehöriges Maß an Geduld. Bei einem Bild einer 4MP-Kamera versetzt ein Klick auf "Verbessern" den Rechner einige wenige Sekunden lang in Winterschlaf.



Bearbeitungsfeatures:
Wenn gerade die Rede vom Bearbeitungsmodus ist: Diesen zu beurteilen bin ich vielleicht nicht ganz der Richtige. Ich gerate in tiefe Depressionen, wenn ich meiner Einstellungsebenen und Gradationskurven beraubt werde und Automatismen bereiten mir seelische Qualen. Die Optionen sind hier unverändert banal und für mein Empfinden nicht sonderlich ausgewogen. Während zum Beispiel das Retusche-Werkzeug vergleichsweise feine Korrekturen zulässt, ist das Fehlen einer Drehung abseits der 90° schon irgendwie albern - derweil sind wahrscheinlich 90% aller Urlaubsschnappschüsse eben nicht exakt zum Horizont ausgerichtet. Was im Bearbeitungsmodus aber wirklich ausgesprochen nützlich ist: der stufenlose Zoom (der an sich nichts mit iPhoto zu tun hat, sondern Aqua zu verdanken ist). Das hätte ich gerne in Photoshop. Trotzdem: Wohl dem, der ein externes Bearbeitungsprogramm sein Eigen nennt.



Learning by abschauing:
Für das eigentliche Hauptanliegen von iPhoto, nämlich die Verwaltung von Bildbeständen, hat es einiges von iTunes abgeschaut: Intelligente Alben, Bildbewertung und das "Sharen" des Bildarchivs. Erstere haben durchaus Potential. Bis zu zehn Bedingungen lassen sich definieren, die Schlüsselwörter, Kommentare, Datum etc. pp umfassen können. Dadurch lassen sich gerade in umfangreichen Sammlungen quasi "Favoriten-Alben" erstellen, die sich automatisch anpassen, sobald neue (passende) Bilder hinzukommen. Professionellen Anspruch braucht man aber erst gar nicht erheben: Wie auch immer iPhoto die Informationen zu einem Bild ablegt - einem anerkannten Standard folgt es nicht (IPTC zum Beispiel). Bilder, die schon in Photoshop oder iView Media Pro verschlagwortet wurden, sind in iPhoto wieder jungfräulich (und andersrum). Der Fairness halber sei natürlich angemerkt, dass iPhoto in dieser Liga nicht mitspielt - wer standardisierte Verschlagwortung braucht, setzt eben auch kein iPhoto ein. Man kann auch davon ausgehen, dass hier auch Lizenzgebühren eine Rolle spielen.

Wer also seine Bilder ausschließlich mit iPhoto verwaltet, dem ist mit den frei wählbaren und durchaus schnell und unkompliziert zuweisbaren Schlüsselwörtern ein gutes Werkzeug in die Hand gegeben. In Verbindung mit den intelligenten Alben lässt sich eine Ordnung erzeugen, die ansatzweise die Überlegenheit einer Metadaten-basierten gegenüber einer stur Ordner-basierten Verwaltung offenbart. Die Bildbewertung mag da ein weiterer nützlicher Faktor sein, mir persönlich ist die Bewertung jedoch schon in iTunes zu sehr Firlefanz, aber das sei mal als Geschmackssache deklariert. Auch, dass man die Bewertung "live" während einer Diashow vornehmen kann - aus meiner Sicht eher nettes Gimmick als Killerfeature (betrifft auch die Möglichkeit, während der Diashow nebst der Bewertung das Bild zu drehen oder in die Tonne zu kloppen).

In das Sharing des Fotoarchivs hatte ich durchaus einige Hoffnung gesetzt. So ließe sich ein Archiv auf einem zentralen Mac pflegen und ablegen, ohne dass man etwa auf seinem Notebook gigabyteweise Daten herumschleppen muss. Leider waren entweder meine Erwartungen überzogen, oder die Entwickler bei Apple hatten anderes im Sinn. Denn wie bei iTunes lassen sich Fotos von einem entfernten Rechner - vorerst - lediglich anschauen. Man kann sie nicht direkt auf dem Server in irgendeiner Form bearbeiten. Um das zu tun muss man sie erst lokal kopieren, also in die lokale Datenbank ziehen. Es mag ja durchaus einige Komplikationen geben, wenn es entfernten Benutzern möglich ist, das zentrale Fotoarchiv zu modifizieren, aber es ergäben sich auch enorme Vorteile. Ich hoffe, Apple geht da in Zukunft noch mehrere Schritte weiter. In dieser Form ist das Feature eher nett als nützlich. Besonders nervig ist, dass von einem "entfernten Bild" nicht einmal die Bildinformationen korrekt angezeigt werden: Höhe und Breite werden beispielsweise stets mit 0 Pixeln angegeben.



Ausgegraute Titel in der iTunes Bibliothek - warum auch immer. In iTunes funktionieren die Titel einwandfrei

Kleine Ungereimtheiten...
So langsam gehen iPhoto 4 nun auch schon etwaige Pluspunkte aus. Dass man in Diashows nun aus mehreren Überblendungen wählen und statt eines einzelnen Songs ganze Playlisten auswählen kann - nett (und überfällig). Warum iPhoto in der Liste aller iTunes-Songs eine nicht eben kleine Anzahl an Songs ausgegraut darstellt (obwohl sie vorhanden und in iTunes abspielbar sind) bleibt mir bis dato ein Rätsel. Und wehe dem, der eine Playlist auswählt und aus Versehen die Sortierung auf Interpret oder Album stellt - there is no way back! Bis zum nächsten Start von iPhoto bleibt die Wiedergabeliste zerwürfelt (hat in iTunes keine Auswirkungen). Auf in iTunes verfügbare freigegebene Archive von anderen Rechnern im Netz kann iPhoto leider nicht zugreifen - das muss noch kommen, das wäre dann auch richtig gut!

...und echte Böcke:
Es gibt aber auch noch so richtige Granaten, Features (oder eben Nicht-Features), aufgrund derer mancher iPhoto lieber gleich eingetütet in den Recyclingmüll gibt. Da wäre als erstes das Fehlen von verschachtelten Alben. Bei der Sortierung von Fotos wäre eine solche Vorgehensweise nur logisch und realitätsnah. In der "analogen Welt" hat man vielleicht ein Urlaubsalbum, das dann wiederum alle Urlaubsbilder der letzten Jahre zeigt, von Mallorca über Island bis zum Zentral-Kongo-Trip. In iPhoto werden das getrennte Alben. OK, manch einer mag sagen, dies sei nur ein kosmetischer Problem, aber bei sehr vielen Alben wird es irgendwann richtig unübersichtlich (auch in iTunes, by the way).

Bildsuche?
Die Suche nach Bildern würde durch eine solche zusätzliche Ordnungshilfe sicher einfacher. Apropos Suche: Gibt es nicht. Zumindest nicht in der Form, wie man sie erwarten würde. iPhoto hat sichtlicherweise einiges von iTunes gelernt - warum nicht auch die Tatsache, dass ein "Suchen"-Eingabefeld durchaus nützlich sein kann? Nein, stattdessen kann man Fotos anhand ihrer Schlüsselwörter auffinden - wenn denn welche vergeben wurden. Dass man, um ein Foto zu suchen, erst einmal den Menüpunkt "Schlüsselwörter" aufrufen muss, damit man darin dann den Befehl "Suchen" findet, ist auch nicht gerade die Intuitivität, mit der Apple bekannt wurde. Was aber, wenn man nicht nach Schlüsselwörtern sucht, sondern nach Kommentaren oder Titeln? Fehlanzeige. Außer, man nimmt den Umweg über ein intelligentes Fotoalbum in Kauf. Aber das kann ja wohl auch nicht der Königsweg sein? Ich hätte gerne ein Suchfeld vergleichbar mit dem aus Mail.app, was läge denn näher?



Noch so eine Inkonsistenz in der Bedienung: Immerhin kann man sein Fotoarchiv an einem beliebigen Speicherort ablegen (Server, FW-Platte, andere Partition). Allerdings lässt sich das nicht etwa in den Einstellungen wählen, sondern man muss iPhoto mehr oder minder zu seinem Glück zwingen. iPhoto beenden, Archiv an gewünschte Stelle verschieben, iPhoto neu starten und dann auf den Hilferuf (Buhuuu, wo ist mein Archiv?) den neuen Speicherort zuweisen. Nennt mich pingelig, aber das muss auch eleganter gehen.

Die leidige Sortierwut
Der letzte große Kritikpunkt ist nicht neu und betrifft eben jenes Fotoarchiv: iPhotos Angewohnheit, Bilder immer und grundsätzlich in das Archiv zu kopieren. Auch hier ist iTunes so viel schlauer und lässt die Musikstücke wahlweise einfach dort liegen, wo sie nun mal sind. Warum kann iPhoto das nicht? Warum meint iPhoto, es sei in der Sortierung so viel schlauer als ich? Warum kann es denn nicht wenigstens (wahlweise) die Bilder verschieben statt kopieren? Aber nein, hoch lebe die Doublette, denn Speicherplatz ist ja ein unerschöpflicher Rohstoff, gerade in Notebooks, wie wir alle wissen. Und wenn wir schon bei der Platzverschwendung sind: iPhoto und die wundersame Vermehrung. Hier habe ich zum Test einen 266-MB-Ordner (rund 170 Bilder) auf iPhoto gezogen, in der iPhoto Bibliothek nehmen diese Bilder nun aber 336 MB ein. Danke dafür.

Such die Datei, such!
Wenn man sich nun einmal damit anfreundet, dass iPhoto die realen Bilddaten nach seinem Gutdünken ordnet, dann sollte alles andere eben dazu passen: Entweder ist der Speicherort eines Bildes so transparent ablesbar, dass man es sofort findet, oder ein Auffinden der Datei ist an sich gar nicht nötig. Ich muss hier wieder iTunes heranziehen, welches (imho) sehr viel weiter ist: Zum einen ist die iTunes'sche Ordnerhierarchie eine zwingend logische: Interpret - Album-Titel. Das machen die meisten von Haus aus so und es gibt wenig anderes (sinnvolles). Man kommt auch nur selten mit der Datei an sich in Kontakt, denn iTunes bietet eine viel bessere Durchsuchbarkeit, man kann Dateien brennen, umwandeln - und sollte man doch einmal die reale Datei benötigen, gibt es den segensreichen Menüpunkt im Kontextmenü: "Original zeigen". Dieses Glanzstück ist den Apple-Entwicklern scheints nur einmal gelungen, denn in iPhoto fehlt dieser Punkt. Schon in iPhoto 2 musste man dafür ein Script bemühen. Das ist unsagbar dämlich.



Die angezeigte Info zu einem Bild links (Titel und manuell vergebenes Datum), rechts hingegen die Info, die man erhält, wenn man aus dem Kontextmenü "Informationen" anwählt - und nach der iPhoto auch die Datei einsortiert!

Ich sehe was, was du nicht siehst
Und es ist ja auch nicht so, dass man ohne Mühen einem Bild sofort die passende Datei zuordnen könnte, denn die Sortierung in Ordner nach Datum ist zwar eine mögliche, aber eben keine zwingend logische (und sinnvolle) Alternative. Erschwerend kommt hinzu, dass weder der angezeigte Titel noch das Datum etwas mit dem Dateinamen respektive dem Speicherort zu tun haben müssen. Ähnlich wie bei mp3-Dateien ist der vergebene Titel nicht gleich dem Dateinamen. Während man allerdings in iTunes beim Titelimport durch Eingabe eines Titelnamens zugleich den Dateinamen kreiert, geht das bei iPhoto schon mal nicht (beim Import von Bilder einer Digitalkamera). Und das maßgebliche Datum, nach der iPhoto die Bilder in entsprechende Ordner sortiert ist immer das Aufnahmedatum (aus den EXIF-Infos). Man kann jedoch (warum auch immer) in iPhoto das Datum verändern - dies wird einem dann auch angezeigt. Erst wenn man sich aus dem Kontextmenü zu einem Bild (wohlgemerkt: zu einem Bild) die Informationen anzeigen lässt, ist eben jenes Aufnahmedatum ersichtlich. Hört sich verdammt umständlich an und ist es auch :(

Fazit
Zwei Versionsnummern? iPhoto 4 entpuppt sich meiner Meinung nach bei genauerem Hinsehen als eine Mogelpackung, die oberflächlich einige nette und ansatzweise nützliche Features mit sich bringt und obendrein deutlich schneller arbeitet als der Vorgänger. Wer sich einen neuen Mac leistet und dieses iPhoto vorfindet - prima, ist nichts gegen zu sagen. Kaufen muss man sich iLife wegen iPhoto hingegen auf keinen Fall, dazu ist iPhoto einfach zu grottig. Dass iPhoto von der Bearbeitung her eher unteres Niveau ist und hinsichtlich Verschlagwortung nicht mit dem Standard geht mag man ihm verzeihen, denn dafür ist es eben eine iApp und kein teueres Programm. Einige Features wie die intelligenten Alben, die nett anzusehende Diashow mit halbwegs gelungener iTunes-Anbindung sowie die jetzt dann bald vielleicht wirklich bestellbaren "Abzüge" und "Bücher" passen zu dem Bild, das Apple gerne von seinen iApps zeichnet. Aber so simple Dinge wie ein fehlender Menüpunkt "Original zeigen", eine unnachgiebige wie uneinsichtige Zwangsstrukturierung mit einhergehender Platzverschwendung im Quadrat können einem den Spaß an iPhoto gründlich verderben. Wie sie es bei den Vorgängern auch schon taten. Schade eigentlich.

--
Dieses Tool sollte sich jeder iPhoto-Benutzer einmal ansehen: iPhoto Buddy, um mehrere Fotoarchive verwalten zu können. Derlei Tools gibt's natürlich mehrfach, beliebt ist zum Beispiel auch der iPhoto Librarian.

Kommentare

Danke!

Von: Thyrfing | Datum: 04.02.2004 | #1
Ja, so kann es einem gehen, nur wer keine Ansprüche stellt, wird damit zufrieden sein.

Thyr

naja, stimmt schon

Von: mkummer | Datum: 04.02.2004 | #2
Ist schon zutreffend, was hier geschrieben wird - allerdings für meinen Digi-Bilder-Bestand von 5000 Bildern ist es ausreichend. Mir ist wichtig, dass ich das Zeugs finde und leicht ins Internet (.mac) verfrachten kann. Ausserdem kann ich leicht Bilderschauen machen und nach iDVD schicken und mit Musik unterlegen (die wird allerdings am Schluss dort hart ausgeblendet). Für das Geld finde ich die (Gesamt-)Leistung OK. Ist ja nicht nur iPhoto drauf...

mk

Ich mäkele nicht am Preis der iLife Suite herum!

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.02.2004 | #3
Nicht verwechseln, ich will nicht den Preis für iLife kritisieren. Das Paket is "well valued", keine Frage. Nur wer etwa mit dem Gedanke spielt, iLife *nur wegen* iPhoto zu kaufen... nuja, dem sei hiermit nicht unbedingt dazu geraten ;) Wie gesagt: Es soll Leute geben, die mit den anderen iApps gar nichts anfangen können/wollen...

MP3s mit Bildern, oder Apfel mit Schrauben vergleichen

Von: Sven Janssen | Datum: 04.02.2004 | #4
... das hinkt nicht nur.
die MP3 IDs kann ich durch die CDDB Datenbank automatisch füllen lassen. und wie genau soll das bei Bilder funktionieren?
Erst einmal 200 Bilder von der Cam betiteln damit iPhoto Sie sortieren kann?

Zwar hat iPhoto ein paar Macken und es fehlen Features.
Aber ich finde es etwas an den Haaren herbei gezogen es mit iTunes zu vergleichen.

Sven

Sag' das mit den 100 Euro...

Von: Mightdancer | Datum: 04.02.2004 | #5
...nur nicht zu laut! Mir wäre das ehrlicherweise zu viel. :-/

ciao,
Mightdancer

Ich sage, dass iPhoto von iTunes lernen kann/muss

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.02.2004 | #6
Ich halte die Vergleiche mit iTunes für gerechtfertigt. Natürlich sind Bilddaten und Musikdaten etwas ganz anderes, aber es gibt in der Verwaltung Parallelen.

Apple hat diese Parallelen noch nciht völlig ausgeschöpft in iPhoto. Dass sich Bilder nicht via CDDB-Äquivalent benennen lassen ist klar. Aber Apple könnte beim Import einen Dialog vorschalten, in dem man einige Infos vorzeitig ausfüllen kann. Die gesamte Verschlagwortung ist noch sehr rudimentär und könnte - wenn man schon was eigenes macht - Tag-artig ausgebaut werden (was auch die Stapelverarbeitung vereinfachen würde). Dann muss man unbedingt die Kontrolle über die reale Datei verbessern. All das gibt es in iTunes und ist auf iPhoto übertragbar - egal ob es sich um Bilder oder Musikstücke handelt.

gut gesprochen!

Von: david | Datum: 04.02.2004 | #7
.

genau!

Von: uwe | Datum: 04.02.2004 | #8
ein schön geschriebener test, besten dank!

und du hast völlig recht mit dem itunes-vergleich, finde ich, genau wie mit den anderen kritikpunkten. nur weil die ilife-suite preiswert ist, sollte apple nichts "unter niveau" herausbringen dürfen. diese programme sind ein aushängeschild für apple -- da sind milde und nachsicht eher kontraproduktiv.

Augenwischerei

Von: clax | Datum: 04.02.2004 | #9
Software die von allem ein wenig kann und nix vernünftig (ausgn.iTunes) sollte man verschenken

@mullzk

Von: clax | Datum: 04.02.2004 | #10
Wer sich durch 19000++ Bilder kämpft sollte sich iPhoto nicht antun da gibts für wenig mehr richtig gute Datenbanken zB. Extensis Portfolio oder Canto Cumulus6

Geld wert

Von: Joachim | Datum: 04.02.2004 | #11
Nr. 4 ist in jedem Fall die 49 € wert. Endlich wird das Programm auf meinem G3 Imac 600 nutzbar. Aber noch 'ne Frage:
Habe als Bearbeitungswerkzeug PS 7 eingestellt. Doppelklick und das Photo öffnet sich in Photoshop. Aber: Wer hat einen Tip das sich immer bei Sichern öffnende JPG-Menü von Photoshop zu umgehen. Ich will das Bild doch nur so speichern wie es auch geöffnet wurde?
Joachim
joker_jh@mac.com

@Joachim:

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.02.2004 | #12
Meines Wissens erkennt Photoshop die JPEG-Kompressionsstufe in einer Datei und bietet automatisch diese Kompressionsstufe beim Speichern-Dialog an. Zwar gibt es selbst ohne jede Änderung (einfach nur Öffnen und wieder Speichern) minimalste Qualitätseinbußen, diese sind aber nur im Differenzbild sichtbar (selbst bei mehrfacher Speicherung). Wenn du an der Datei etwas geändert hast, können die Qualitätseinbußen deutlicher ausfallen.

Den Dialog kann man nicht umgehen, da ein JPEG ja nun mal irgendwie gespeichert werden muss ;) Ich würde entweder ein unkomprimiertes Format bevorzugen (nach einer Änderung), also TIFF oder dergleichen, oder die höchste Stufe (12) bei jpg - da sind die Verluste praktisch nicht sichtbar.

iView

Von: Christian | Datum: 04.02.2004 | #13
Wem iPhoto - so wir mir - nicht so zusagt, der sollte sich dringend einmal iView MediaPro anschauen. Schön, schnell, sinnvoll - und kann nicht nur Bilder. Es kann auch Filme verwalten - was ich bei iPhoto sehr vermisse, denn ich mache mit der Digitalkamera gern mal kurze Videosequenzen.

wertvoll genug?

Von: dermattin | Datum: 04.02.2004 | #14
also ich finde nur garageband ist das geld wert. die "verbesserungen" in den anderen iApps sind in meinen augen nicht genug um da geld für zu investieren. die hätte apple zum download anbieten können. das verlange ich nach 3x vollpreis OS.

Toller Testbericht

Von: Donald Townsend | Datum: 04.02.2004 | #15
Ich finde, die Dinge sollten beim Namen genannt werden. Deshalb gefällt mir der Test. iP 4 ist, denke ich, vor allem für Anwender ohne gehobene Ansprüche gedacht. Die werden froh sein, ein Programm mit solch einfacher Bedienung zu bekommen.

Wer seine Bilder besser organisieren möchte, kommt ohne die genannten Programm, Canto Cumulus, Extensis Portfolio und ähnlich kaum aus. Die Programme haben aber ihren Preis und erfordern eine Einarbeitung, sollen sie effizient genutzt werden, bieten dann aber auch entsprechende Möglichkeiten.

Ein Problem, das Goldbeker anspricht, sollte nicht unterschätzt werden, Zeit. Was wird aus den gesammelten Digitalbildern? Vermutlich werden wir unsere Archive mit neuen Programmversionen etc. aktualisieren müssen, auch schon um dem alterungsbedingten Datenverlust von CDs und DVDs und den Problemen von neuen Standards vorzubeugen. CDs und DVDs werden nicht ewig halten und in absehbarer Zeit Schnee von gestern sein. Dateiformate und Organisationsstrukturen in Betriebssystemen werden sich verändern. Das wird für den Nutzer auf Zeit sicher auch Arbeit bedeuten, wenn er länger Freude an seinen digitalen Bildern haben möchte.

Donald

import zu wenig differenziert

Von: Volker Köhler | Datum: 04.02.2004 | #16
ich finde ip4 soweit ganz gelungen und arbeite eigentlich ganz gerne damit. zur bildbearbeitung kann mann es vergessen-klar. aber um mal in der schule mit meinen schülern (schüler mit geistiger behinderung) eine diashow von einem lerngang zu erstellen ist es prima. nervig finde ich allerdings, dass man immer nur alle bilder oder keine von der kamera importieren kann. das hat die mitgelieferte canon-software ip4 voraus. da kann man auf einem "filmstreifen" schon vorab bestimmte bereiche auf der speicherkarte auswählen, die dann importiert werden. aber man kann nicht alles haben....

volker

@Volker

Von: Ralf Fechner | Datum: 04.02.2004 | #17
Du kannst ja "Digitale Bilder" vom Mac OS X nehmen da geht das auch und dann per Drag&Drop nach iPhoto obwohl diese Funktion iPhoto auch gut stehen würde.

äh......

Von: Locutus.v.Borg | Datum: 04.02.2004 | #18
und was ist mit imovie? werdet ihr das auch mal unter die lupe nehmen?
würde mich sehr interesssieren....

Sehr guter Testbericht...

Von: gad | Datum: 04.02.2004 | #19
ich finde auch, dass dies ein toller testbericht ist und die fähigkeit in sich birgt, als kaufentscheidung dienen zu können, wenn es sich um eine entsprechende software handelte. um diesen preis der ganzen suite aber wäre eine kaufentscheidungshilfe ohnehin nicht nötig.
dennoch: gratulation zu diesem bericht.

Sehr guter Testbericht...

Von: gad | Datum: 04.02.2004 | #20
ich finde auch, dass dies ein toller testbericht ist und die fähigkeit in sich birgt, als kaufentscheidung dienen zu können, wenn es sich um eine entsprechende software handelte. um diesen preis der ganzen suite aber wäre eine kaufentscheidungshilfe ohnehin nicht nötig.
dennoch: gratulation zu diesem bericht.

verlustfrei drehen

Von: struffsky | Datum: 04.02.2004 | #21
Und die Originale gehen mir ein bisschen auf den Sack. Das halte ich für übertriebene Vorsicht. Vor allem, dass eine simple Drehung schon zu einer Sicherung führt... *grummel*

Flo, ist schon klar das Drehen einen Qualitätsverlust verursacht, oder? Iview kann übrigens verlustfrei jpgs drehen, das kann doch Iphoto nicht, oder?

Ergänzung

Von: Tobias | Datum: 05.02.2004 | #22
@flo

Nein, das ging jetzt mit dem Preis nicht in Deine Richtung ! Der generelle Tenor der User ist halt oft "was soll ich denn Geld dafür ausgeben". Ich wollte nur allgemein schreiben das ich eben schon einen Gegenwert im Paket sehe der wirklich mehr als angemessen ist.

Heute Abend hat es sich mal wieder ausgezahlt. Mit dem Book bei einer Geburtstagsparty und das Geburtstagskind hat am Ende eine DVD mit den Fotos des Abends bekommen. Kam gut an, war (realtiv) schnell und einfach gemacht. In iPhoto sortiert und mit iDVD bunt gebrannt.

Garageband werde ich nie nutzen und iDVD ist chronisch zu langsam (auf einem G4 1.25). iLife ist ein tolles Paket, jedem hat es heute Spaß gemacht. (Auch wenn gefragt wurde ob es ein Centrino Laptop ist :-)

Schlüsselwörter

Von: 68k_mac | Datum: 05.02.2004 | #23
Ich finde, dass die Schlüsselwortverwaltung besch... ist.
Dieses separate Fenster, was einem immer im Weg steht ist einfach nur nervig.
Ein slider wie im iCal, oder die alte Schlüsselwortverwaltung, wie in der 1.x-er Version wäre cool.
Früher hatte man unten im Bereich wo sortieren, bearbeiten etc. steht eine Rubrik Schlüsselwörter (für die, die iPhoto 1.x nicht kennen). Das war platzsparend und effektiv zu handeln. Irgendwie ist die neue Art kein Fortschritt.
Ansonsten ist iPhoto für das Segment, das es bedienen soll ganz ok.

Gruss,

68k_mac

Mit viel liebe zum Detail

Von: berti | Datum: 05.02.2004 | #24
dank Dir 68k_mac
ein einfach schöner Artikel und ich habe viel gelehrnt...

Eigentlich....

Von: Volker H. | Datum: 05.02.2004 | #25
...wollte ich mich grad drueber auslassen dass ich iPhoto erst in betracht ziehen werde (fuer die Verwaltung meiner Bilder) wenn es RAWs (insbesondere NEFs) unterstuetzt... Hell ! Seit wann funtioniert das denn ??? Ich hatte es wohl das letzte mal vor 2 Jahren offen.
Geil ! Mal sehen wie es 10.000 files a 9 MB handled :)

Ein Satz mit x....

Von: Volker H. | Datum: 05.02.2004 | #26
die Raws werden in TIFFs convertiert. Und das scheint schon laenger zu gehen, at least seit letzter Version.

@struffsky:

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 05.02.2004 | #27
Ja, ist mir bekannt, aber der Verlust hält sich sehr in Grenzen, gerade bei 90°-Drehungen, so dass ich dabei bleibe: übertriebene Vorsicht.

warum keine filme in iPhoto

Von: Joachim | Datum: 05.02.2004 | #28
ich frage mich, wann iPhoto endlich auch meine mini-video filme erkennt/wenigstens anzeigt. Ob dieses feature noch kommt?

ist iPhoto wirklich von apple?

Von: robert | Datum: 05.02.2004 | #29
ich habe das gefuehl, das iphoto nur aufgekauft wurde. apple wuerde so ein schrott nicht entwickeln. das glaube ich einfach nicht. in iphoto ist nichts elegant und einfach.
wahrscheinlich von einer anderen firma entwickelt und eigenes interface raufgesetzt.
schade drum dann gebrauchen koennte man ein gutes iphoto schon!

@Tobias

Von: friendlyway | Datum: 05.02.2004 | #30
"Stellen an denen man mäkeln könnte, wären z.B. u.a. die iSight. Da könnte Apple noch eine Vollversion von ichat mit ins 160E Paket legen.
"

Vollkommen richtig. Aus welchem Grund Apple die iSight nicht pusht (bspw. mit Bundeling) ist auch mir unerklärlich. Ich hab hier eine im täglichen Einsatz und in Verbindung mit ichatAV möchte ich die echt nicht mehr missen! Für mich eine der grössten Dinger die Apple im letzten Jahr gebracht hat!

iPhoto4 rockt!

Von: Borbarad | Datum: 05.02.2004 | #31
Ich versteh die Aufregung nicht. iPhoto ist genial und zwar auf dessen Art - das wird hier zu gerne vergessen!


Worauf kommts bei iPhoto denn an?

1) Bilder unkompliziert importieren
2) Gegebenfalls in Alben sortieren
3) Bilder weiterbenutzen und zwar:
- Fotodienst über Kodak (ab März lau Steve
- Fotoalbendruck ebenfalls über Kodak
- Aufbereiten der Photos für .mac
- Diashows
- Nicht mehr tätglich benötigt Alben auf CD zu brennen
- Gegebenenfalls als Diashow auf DVD
- Eben schnell als E-mail versenden
- internes/externes bearbeiten

Darum gehts und nicht um Profitool XY mit haste-nicht-gesehen.

Und genau das macht iPhoto 1a. Auch die Sicherheitsbackups sind sehr wichtig (an DAUs denken) und bei 200GB HDDs auch völlig uninteressant (platzmäßig).

Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

Klar hab ich auch noch zwei Wünsche an iPhoto5:

1) Unteralben zum besseren Sortieren
2) Die Möglichkeit im Bearbeitenbereich ein Symbol für ein externes Prog( z.B. Photoshop) zu platzieren.

Wenns das noch könnte wäre es perfekt.

B

iPhoto4 rockt!

Von: Borbarad | Datum: 05.02.2004 | #32
Ich versteh die Aufregung nicht. iPhoto ist genial und zwar auf dessen Art - das wird hier zu gerne vergessen!


Worauf kommts bei iPhoto denn an?

1) Bilder unkompliziert importieren
2) Gegebenfalls in Alben sortieren
3) Bilder weiterbenutzen und zwar:
- Fotodienst über Kodak (ab März laut Steve)
- Fotoalbendruck ebenfalls über Kodak
- Aufbereiten der Photos für .mac
- Diashows
- Nicht mehr tätglich benötigt Alben auf CD zu brennen
- Gegebenenfalls als Diashow auf DVD
- Eben schnell als E-mail versenden
- internes/externes bearbeiten

Darum gehts und nicht um Profitool XY mit haste-nicht-gesehen.

Und genau das macht iPhoto 1a. Auch die Sicherheitsbackups sind sehr wichtig (an DAUs denken) und bei 200GB HDDs auch völlig uninteressant (platzmäßig).

Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

Klar hab ich auch noch zwei Wünsche an iPhoto5:

1) Unteralben zum besseren Sortieren
2) Die Möglichkeit im Bearbeitenbereich ein Symbol für ein externes Prog( z.B. Photoshop) zu platzieren.

Wenns das noch könnte wäre es perfekt.

B

eines versteh ich einfach nicht: . . .

Von: wolfgang | Datum: 06.02.2004 | #33
... warum sich alle aufregen, dass man für iLife´04 kohle locker machen muss?

schon wieder vergessen, dass die erste version von iLife auch 49.- euronen gekostet hat und erst ab den ersten updates teilweise downloadbar war.

genauso wirds jetzt auch sein !

Sag ich doch...

Von: Clax | Datum: 06.02.2004 | #34
iLife-Bundle kann von allem etwas aber nix so richtig, wer aber auf ne gute Bilddatenbank wartet braucht sich iPhoto nicht an tun, für 69€ gibts Cumulus 6 für OSX

Schlüsselwörter

Von: edi | Datum: 06.02.2004 | #35
Hab ich soeben auf Versiontracker gesehen:

[Link]

Das sollte das Problem der Schlüsselwörter verbessern!

Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

Von: Bensch | Datum: 06.02.2004 | #36
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

So einen arroganten Satz habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen.

Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

Ich bin also ein "Normalo", bei dem das "kindische" Rating zieht? Fakt ist jedenfalls, dass es bei mir die Fotos, die gelungen sind, sehr gut von jenen trennt, die mäßig oder schwach sind.

Wenn man gern herumprobiert und nicht jedes mittelmäßige Foto gleich löscht, ist das eine sehr angenehme Kategorisierung.

Oder zeig Du mal so auf die Schnelle Deine besten Fotos her. Da schaust denn ziemlich blöd aus der Wäsche. Ich hingegen brauch nur auf mein 5-Stern-Smartalbum klicken.

In iTunes ist mir das Feature völlig egal, weil ich eh nur Sachen drinnen hab, die mir gefallen, und weil ich meine Pappenheimer ja kenne. Aber in iPhoto, wo ich zB eigene Serien hab mit unterschiedlichen Belichtungen, ist es angenehm, die besten Bilder hervorzuheben.

Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.
Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos.

@Bensch

Von: Clax | Datum: 06.02.2004 | #37
Es gibt 2 Möglichkeiten: entweder Du pennst noch oder Du bist des Lesens nicht mächtig.

@Bensch

Von: Borbarad | Datum: 06.02.2004 | #38
Och ne...oder ???

Das Rating ist nett ,aber doch nicht wirklich brauchbar oder? Für mich ist es leider ein Spielzeug. Auch unter iTunes nutze ichs nicht - das dazu.

Aber vieleicht hätte ich auch DAU-Kompatibel schreiben sollen.

tztzzzz.....

B

Ausgegraute Titel

Von: Harib0 | Datum: 06.02.2004 | #39
Hallo allesamt,

das Problem der ausgegrauten Titel bei den iTunes-Playlisten in iPhoto ist mir auch aufgefallen. Anscheinend werden alle Titel ausgegraut (was für ein Wort), die zwar iTunes bekannt sind, aber nicht von iTunes verwaltet werden, d.h. nicht im iTunes-Ordner liegen. Bei mir waren dies alle Titel, die ich irgendwo anders auf der Festplatte oder auf der externen, nicht angeschlossenen Platte liegen hatte.

Hmm.
Ich muss zugeben, auch dies ist noch verbesserungswürdig.

Gruss,
Florian

Meiner Meinung nach ist Iphoto klasse, weil

Von: raller | Datum: 06.02.2004 | #40
es so simpel ist wie es nur geht. Ich will nicht in der Photo-Ordner-Struktur rumkramen, um an ein Bild ranzukommen. Mir ist es egal, wie die Bilder verwaltet werden, solange ich schnell und ohne langes Rumfummel drankomme. Ich will, das meine Mutter auch an ihre Bilder kommt. Und das kann Iphoto besser als ALLE anderen Programme. Bitte überseht nicht, das ihr schon sehr professionell mit dem Rechner umgeht und daher auch andere Tools braucht als meine Mutter oder ihr Sohn.Für Hein Blöd ist Iphoto wie von einem anderen Stern. Kamera an den Rechner, einschalten, Bilder werden übertragen, eventuell noch in ein Album eintragen, fertig.Der Rest ist fast schon zuviel,selbst wenn das Erstellen eines Webalbums auch Hein vor keine grosse Aufgabe stellt. Stellt euch eure Mütter und Väter an dem Teil vor, nach 5 Minuten könnt ihr sie alleine lassen und Sie kommen klar damit. Naklar sind damit nur die Basis-Bedürfnisse abgedeckt, aber das reicht 80% der User völlig. Wenn ihr mir nicht glaubt, schaut euch mal den durchschnittlichen PC eines beliebigen Users an, dort herrscht Chaos bei fast allen Files. Lass Iphoto und Itunes ran, und schon ist Ordnung im Haus. Das ist fast unbezahlbar. Mein Vater hat auf seinem PC vielleicht 200 Bilder, aber er findet keines auf Anhieb, weil er nichtmal die Struktur der Dateisysteme versteht, geschweige denn selbst erstellt oder modifiziert. Ihr alle hier seit der grauen Masse der User vorraus, und daher gelten in dem Kreis auch andere Maßstäbe, aber für die gesamten Computerdödel da draussen sind die IApps unbezahlbar!!!!!!!!!!!!
Und auch mit fortgeschrittenen Anforderungen kann Iphoto immer noch sinnvoll bei der Arbeit helfen, wenn man sich auf die Logik dahinter einstellt und nicht versucht, seine Logik auf IPhoto aufzudrücken. Für mich ist IPhoto ein weiterer Beweis, das nicht die schiere Zahl an Funktionen, sondern die unauffällige Unterstützung des Users die wahre Qualität der Software ausmacht. Und in der Preisklasse ist das nirgendwo anders zu bekommen.....
Raller

@Harib0

Von: wolfgang | Datum: 06.02.2004 | #41
was sollte daran noch verbesserungswürdig sein als, wenn du als user denkst es selber ( eigene ordner irgendwo, bzw wie du schreibst "auf nicht gemounteten medien" ) besser machen zu müssen.

ist doch intellegent wenn das programm dir mit einem blick erlaubt festzustellen, dass diese titel nicht eindeutig verfügbar sind.

soll vielleicht noch eine nette stimme höflich darauf hinweisen ? +g*

@ Clax

Von: Bensch | Datum: 06.02.2004 | #42
Also wo genau ich mich bei dem Satz "Das Rating finde ich etwas kindisch, aber zieht bei Normalos." verlesen haben sollte, kann ich nicht verstehen.

Aber vielleicht hätte ich schreiben sollen, dass er nicht aus dem Artikel ist, sondern aus der Antwort von Borbarad.

Das "@ borbarad" habe ich vergessen, sorry. Andererseits hättest Du den Satz finden können, wenn Du einfach Apfel-F bemüht hättest.

Bensch

PS: Ich bin ein DAU - ich benutze die iPhoto-Ratings.

@Harib0

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 06.02.2004 | #43
Alle meine Titel liegen im von iTunes verwalteten Ordner. Wenn ich einen der ausgegrauten Titel in iTunes anspiele, wird er hernach in iPhoto nicht mehr grau dargestellt.

Keine Ahnung, was da falsch ist. In meiner Bib finden sich knapp 4000 Titel, betroffen sind (ich hab's nicht nachgezählt) sicher einige Dutzend oder gar Hundert(e)...

@wolfgang

Von: Harib0 | Datum: 10.02.2004 | #44
Naja, verbesserungwürdig wäre, wenn offensichtlich doch vorhandene Lieder eben nicht ausgegraut sind... oder?

Natürlich ist es richtig, Songs auf nicht angeschlossenen Volumes auch nicht anzubieten.

Gruss,
Florian

absturz

Von: Jan | Datum: 23.02.2004 | #45
3 tage, nachdem ich ip4 installiert habe, stuerzt das programm beim oeffnen nach 10 sekunden beim laden des archivs ab. ich hab' schon die praeferenzen geloescht, aber es hilft nicht. haben andere auch dieses problem. ich weiss nicht, was man tun soll, bin aber nateurlich enttaeuscht ueber so einen bug. Danke fuer jeden ratschlag.

...ein eigentlich noch recht mildes Urteil!

Von: michanders | Datum: 12.07.2004 | #46
Die Kritiken treffen genau zu!!
...aber liegt das Problem nicht viel tiefer bei Apple?
- Wo könnte man denn den Speicherort der eigenen Benutzerdaten ändern, um nicht etwa nur iPhotos Annormalitäten beim Speichern, sondern auch die sämtlicher anderer Features von Mac OS X seinen eigenen Vorstellungen anpasst...?

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Von: free slots site | Datum: 28.06.2005 | #47
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