ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2787

Hypertransport beschleunigt

Autor: thyl - Datum: 10.02.2004

Wie Heise soeben berichtet, hat das Hypertransport-Konsortium eine auf 22 GByte/s beschleunigte Spezifikation der Hypertransport-Schnittstelle, die auch beim G5 Chipsatz Verwendung findet, vorgestellt. Leider scheint eine Steckverbindung zur Verknüpfung mehrerer Rechner weiterhin nicht vorgesehen zu sein. Allerdings spekuliert Heise über eine Hypertransport/Infiniband-Bridge (man erinnere sich, dass der Big-Mac Supercomputer der Virginia Tech mit einem Infiniband-Fabric aufgebaut ist). Eine solche Bridge, wenn preisgünstig herstellbar, würde sich natürlich prächtig für den XServe G5 eignen, da sie eine direkte "Out Of The Box" Clusterung von XServes gestatten würde. Ist aber leider noch Zukunftsmusik.

Kommentare

TrRN00tCun

Von: TrRN00tCun | Datum: 05.01.2006 | #1
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tja so is das

Von: ionas | Datum: 10.02.2004 | #2
aber sind schon alte news ;p

Noch reizt Apple HT nicht aus

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 10.02.2004 | #3
Im PowerMac G5 ist die HyperTransport-Verbindung auf 3,2GB (1,6GB pro Richtung, das gilt im Übrigen auch für die 22GB...) beschränkt, der XServe G5 schafft immerhin 4,8GB/s (2,4 je Richtung), möglich sind aber 6,4 GB/s (oder 12,8 wie ich lesen muss, was mir neu ist - aber der Onkel wird's schon wissen).

Andererseits muss man auch sehen, dass für das Einsatzgebiet (Anbindung der Peripherie) die gewählte Bandbreite ausreichend ist. Im XServe hängen an HT gerade mal die FW-Ports und S-ATA..., im PM immerhin zusätzlich USB und das Zeuch sowie GB-Ethernet).

Solange man also nicht gerade CPUs verbinden will (wie AMD) ist HT in der jetzigen Form schon mehr als ausreichend. Das Interessante ist wirklich, wie thyl sagte, die Infiniband-Bridge. Die Latenzen wären ein Hit.

Nee, datt iss anders...

Von: Usrr | Datum: 10.02.2004 | #4
@ flo

Also die 3,2 GB/s sind pro Richtung pro CPU. Im Single also 3,2 GB/s, im Dual 6,4 GB/s pro Richtung. XBench zeigt bei mir immer Raten um 2,5 GB/s:)

OT: Bizz in Pro7

Von: Stefan | Datum: 10.02.2004 | #5
In der Vorschau ein Powerbook mit iMovie zum "ProfiVideoSchneiden" . . .

Mal sehen was das gibt!

Guckt ihr BIZZ auf Pro7? Jetzt!

Von: nicknix | Datum: 10.02.2004 | #6
Mini-DV-Cam plus iMovie und PB, gleich...

Hollywood am Heim-PC

Herrjeh, ist mir der Hinweis peinlich...

Von: nicknix | Datum: 10.02.2004 | #7
wie scheiße ist denn der Beitrag?

Wie immer . . .

Von: Stefan | Datum: 10.02.2004 | #8
das Eine kann dies das Andere kann das . . .
und am Ende sind wieder alle Glücklich ;-)

Ergo ein typischer 08/15-Pro7-Beitrag!

Aber wir sind ja nicht anspruchsvoll - wir sind ja mit einer namentlichen Nennung unserer geliebten Apfelfirma im Fernsehen zur besten Sendezeit zufrieden . . .

@Usrr

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 11.02.2004 | #9
Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Ich soreche nicht von der CPU-Anbindung (das ist zwar HT-ähnlich, aber eben nicht ganz), sondern von der tatsächlichen Hypertransport-Verbindung zwischen Systemcontroller und I/O-Subsystem. *Hier* "bummel" der PowerMac G5 mit "nur" 3,2 GB/s, während der XServe immerhin auf 4,8 GB/s schafft.

Das hat *nichts* mit dem flexiblen FSB zu tun.

@ flo - hmmm

Von: ionas | Datum: 11.02.2004 | #10
habe von der arch nicht wirklich ahnung.
hängt die grafikkarte und das ram direkt am systemkontroller? oder wie ist das geregelt?
wenn das der fall ist, dann werden über das io-subsystem ja lediglich speichermedien angesprochen.

(lan, wlan, bluetooh, usb, firewire, optisches laufwerk, festplatte, usw)

btw: hat der g5 eigentlich ein diskettenlaufwerk - habe nie nachgeschaut... ;-)?

Apple Europe - Wo ist "dein" Store

Von: ionas | Datum: 11.02.2004 | #11
schauts - größter zuwachs in europa.

hier wurde ca 1/4 des umsatzes auf dem us-markt erzielt.

und japan liegt auch hinter uns, absolut wie im wachstum.

zusammengefasst:
[Link]
ausführlich(wenn man da durchblickt):
[Link]

also - wo bleiben die apple stores in den großen zentralstädten?

london, paris, frankfurt?

zu meiner Frage an Flo

Von: ionas | Datum: 11.02.2004 | #12
<img src="http://developer.apple.com/documentation/Hardware/Developer_Notes/Macintosh_CPUs-G5/PowerMacG5/art/03107301P1724_01.gif">

[Link]

wie man da sieht sind besonders die data-medien schlecht angebunden.

viel tragischer ist imho jedoch die anbindung von pci an die pci-x bridge die nunmal "nur" mit 3.2gb an den system controller angebunden ist.

wer aufwendige audiokarten im low latency bereich einsetzen will, oder eine extra hw karte fürs rendern nutzen will - naja - ich glaube da leidet dann das system unter dem knackpunkt.

dass das storage system nur mit 1.6gb angebunden ist, ist für fileserver und datenbanken dinge (zumindest datenbanken die nicht im ram laufen) problematisch, aber nicht für den normalen oder durchschnittlichen pro, workstation user.

blos meine meinung

@ionas

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 11.02.2004 | #13
Du kannst dir die Architektur auf Apples Seiten anssehen: [Link]

Ja, AGP und RAM hängen natürlich direkt am Systemcontroller (das war schon "immer" so). Die Darstellung ist insofern nicht ganz "wörtlich" zu nehmen, als die beiden dargestellten Chips (PCI-X und HT) in dieser Form und Anbindung nicht wirklich existieren). Sowohl PCI-X als auch HT sind direkt am Systemcontroller angeschlossen. Was die Abbildung aber sehr schön illustriert ist, was denn nun alles via Hypertransport angebunden ist. Nimmt man alle theoretischen Bandbreiten zusammen (2xS-ATA à 150MB, GBit ENet à 125MB, FW à 150MB (FW400+FW800) usw usf) kommt man trotzdem nicht mal in die Nähe der theoretischen 1,6 GB/s in jede Richtung. Ein entscheidenderer Faktor sind eher die möglichen Konflikte, je mehr Geräte sich über eine Leitung unterhalten müssen (selbst wenn diese Leitung breit ist, spricht einer, muss ein anderer warten, selbst auf seriellen Verbindungen entstehen hier minimal erhöhte Latenzen).

Im XServe ist also nicht nur die Verbindung dicker, es hängen auch viel weniger Geräte dran. Denn GBit ENet ist per PCI-X direkt am Systemcontroller angeschlossen (beide ENet-Ports haben sogar einen eigenen Interrupt) und beißen sich somit in keinem Fall mit den S-ATAs (die sich gerade mal noch mit FW800 die 2,4GB/s über HyperTransport teilen müssen!), was für einen Server von Vorteil ist, wenn sich Platten- und Netzwerkzugriffe nie in die Quere kommen können ;)

Das Lustige ist: Sowohl im PowerMac, vielmehr aber noch im XServe ist der FSB weiterhin die Komponente, die noch am ehesten (nebst dem stets überforderten Speicherbus) ein Flaschenhals sein *könnte* - und das bei 4GB/s in jede Richtung! (bei 2 GHz-Modell). Abartig. Diese Architektur ist wirklich der Hammer, der XServe ist Overkill in Reinkultur :)

Wenn sie jetzt noch den Hauptspeicher direkt an der CPU anbinden, kann man das Wort "Flaschenhals" getrost aus seinem Wortschatz streichen ;) (Problem hierbei ist, wenn man Probleme suche will, eigentlich nur jeder DMA-Zugriff, wie er etwa von AGP oder den Festplatten erfolgt. Denn die werden mit geringfügig höheren Latenzen Vorlieb nehmen müssen, da sie dann einen Umweg über die CPU nehmen müssen statt nur über den Sys-Controller...

Hmm

Von: Usrr | Datum: 11.02.2004 | #14
@ flo

Hmm, keine Ahnung was jetzt Äpfel und was Birnen sind.

Wo ist der Unterschied zwischen der CPU-Anbindung und der Anbingung an den Systemcontroller und I/O-Subsystem? Das heisst, nur die I/O schiebt 3,2 MB/s untereinander? Die Anbingung von der CPU an I/O ist auf 1,6 MB/s beschränkt?

@Usrr

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 11.02.2004 | #15
Schau dir die Architektur des G5 an. Du bezogst dich auf die Raten zwischen CPU und Systemcontroller. Diese Verbindung (FSB) ist gut für bis zu 4GB pro Richtung und Prozessor (beim 2 GHz-Modell). An den Systemcontroller wiederum sind PCI-X angeschlossen (über HT mit 3,2 GB/s pro Richtung) und die I/O-Subsysteme (per HT mit "nur" 1,6 GB/s beim PowerMac und immerhin 2,4 GB/s beim XServe).

Darauf bezog ich mich bei meinem ersten Posting. Dein Kommentar dazu hatte keinen Zusammenhang, da du sichtlicherweise von der Verbindung CPU/Syscontroller sprachst (Äpfel und Birnen).

Alle Klarheiten beseitigt?

@ flo - danke für deine aufklärung - fragen:

Von: ionas | Datum: 12.02.2004 | #16
"Ein entscheidenderer Faktor sind eher die möglichen Konflikte, je mehr Geräte sich über eine Leitung unterhalten müssen (selbst wenn diese Leitung breit ist, spricht einer, muss ein anderer warten, selbst auf seriellen Verbindungen entstehen hier minimal erhöhte Latenzen)."

wäre es dann nicht sinnvoll eher mehrere verbindungen zu erlauben welche eine relativ niedrige transfer rate haben?

(400mb * 4 z.b.)?

das ganze klingt furchtbar nach einem BUS .. ja lol einem BUS system (ich beziehe mich hier auf netzwerk bus systeme ;p - wahrscheinlich kommt BUS daher dass BUS BUS ist und bleibt - also kollisionen vorprogrammiert sind)

eine andere möglichkeit wäre irgendwie verbindungen zusammenzuführen und als ein signal duchzuschicken und dann wieder zu entschlüsseln...

/me kapiert nicht wieso da eine so ne fette leitung ist und nicht viele kleine :)


btw: warum sollte die grafikkarte auf den speicher zugreifen eh :)

grafikkarten haben heute 128mb und mehr!
also sollte das kein problem sein - und das mit dem speicher habe ich schon gehört - der opteron ist da wohl wesentlich "kürzer angebunden" ;)

Mehrere Leitungen

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 12.02.2004 | #17
Nun, man könnte natürlich jedem Gerät eine "eigene HT-Anbindung" spendieren (streng genommen ist das ja schon so, denn HT ist ja immer eine Punkt-zu-Punkt-Verbindung, auch wenn sie geteilt wird ;) Nur erfordert das eben auch sehr viel mehr Leiterbahnen und sehr viel mehr Transistoren - das kostet und bracuht Platz. HyperTranspoert benötigt da eh schon recht viel davon.

Und beliebig herunterskalieren lässt sich eine HT-Verbindung ja nun auch nicht (sinnvoll), denn an der Leitungsbreite kann/sollte man nicht drehen, bliebe noch die Taktung. Eine zu stark unterschiedliche Taktung würde aber Latenzen hervorrufen, die keiner will ;)

Also ist das Ding halt nun mal so dick. HT ist ja auch eine serielle Verbindung, ähnlich wie bei SCSI sind da mehrere Geräte pro "Bus" nicht gar so wild wie beim parallelen ATA zum Beispiel... Die Anbindung ist also (auch beim PowerMac) schon ziemlich optimal.

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Von: flu0OVwQbb | Datum: 18.12.2005 | #18
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Von: 7uDharOKyh | Datum: 24.12.2005 | #19
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Von: EyUMidj8qr | Datum: 09.02.2006 | #21
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