ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 2952

Virusalarm der 2.746.843.245te und das eigentliche Dilemma

Es wird zur Normalität

Autor: flo - Datum: 04.05.2004

Mal wieder werden Windows 2000 (und höher) Nutzer einige Unannehmlichkeiten erfahren haben dieser Tage, denn ein ständiges Ein- und Ausschalten des Rechners ist sogar für diese Krücke von einem Betriebssystem recht unnatürlich. Aber auch Nutzer anderer Betriebssysteme merken, wenn die postmoderne, binäre Form der Pest einmal wieder unterwegs ist - DSL 3000 mit Highspeed-Ultramega und Tritratrullala hin oder her, wenn Würmer und anderes Getier unterwegs sind, wird das Surferlebnis zur Bummelfahrt, weil sich Rechner lieber mit sinnlosen Portscans herumärgern als mit einer ernst gemeinten Seitenanfrage. Und wer ein Konto bei der Postbank sein Eigen nennt, wurde mit einer noch viel indirekteren Folge des Virenärgernisses konfrontiert. Da die Post zur Abwehr - prinzipiell löblicherweise - die Firewall ihrer Systeme sehr viel restriktiver einstellte, wollten allerdings auch recht nützliche Dinge wie Geldabhebungen und dergleichen nicht mehr funktionieren. Wer sich also im sicheren Aqua-Hafen flätzt und höhnisch auf die hektisch Patches ladenden Kollegen blickt, mag für den Augenblick seinen Spaß haben, verkennt aber das eigentliche Dilemma. Mittlerweile bringen es solch Dumpfsinnigkeiten wie Sasser in die Tagesschau. Die Tagesschau! Ein Computervirus. Diplomatische Verhandlungen hier, Friedensverhandlungen da, Reformstauärgerdemonstrationen dazwischen, und abschließend ein Computervirus. Viren haben einen Grad an Bedeutung gewonnen, der nachdenklich machen sollte. In erster Linie natürlich Hersteller von Betriebssystemen, und hier mit Sicherheit den Herrschaften aus Redmond, die seit gut zehn Jahren nun das Quasi-Monopol auf Volksverdummung im Bereich Computernutzung ausüben dürfen. Die Diskussion, ob nun Windows so extremer Mist ist oder ob es über Gebühr betroffen ist, weil es nun mal auch das verbreitetste System ist, kratzt eigentlich nur an der Oberfläche des Problems. Wer schon einmal (was heißt "einmal"??) vom Nachbarn/Bekannten/Verwandten/Freund als Retter in der Virennot gerufen wurde, weiß, was ich meine:

Millionen von Privatnutzern werden Jahr für Jahr, Monat für Monat mit verschiedensten Viren bombardiert. Mal sind sie so richtig dumpfbackig und müssen angeklickt und ausgeführt werden, damit sie sich entfalten können. Trotzdem breiten sich diese Popelviren (bezüglich ihrer manuellen Aktivierung popelig) jedes Mal sehr schnell und massenhaft aus. Wer sich nur für drei Cent mit seinem Computer auskennt, kann es einfach nicht verstehen. Und dem Betroffenen kann man es noch hundertmal sagen, er wird beim nächsten Mail, das irgendwas von einem Lottogewinn erzählt, wieder klicken. Die DAUs sind unbelehrbar.

Und bei Viren wie Sasser verhält es sich ein wenig anders: Hier ist man nur online, und schon infiziert. Natürlich nur, wenn man ohne (richtig eingestellte) Firewall und mit einem ungepatchten Rechner unterwegs ist - was ja sichtlicherweise Millionen sind.

Die Gemeinsamkeit? Gleiche Fehler werden immer wieder gemacht. Nur: Warum eigentlich? Wenn viele tausend Kilometer entfernt zwei Flugzeuge in ein bedeutendes Hochhaus fliegen, fahren danach Zigtausende Deutsche nicht mehr in den Urlaub. Wenn alljährlich wieder eine Grippeepidemie unterwegs ist, rennen sie in Scharen zur nächsten Impfstelle. Wer Urlaub in Kenia macht lässt sich vorher impfen. Bei einem Urlaub schließen wir Rreiserücktrittsversicherungen ab, nehmen Auslandskrankenscheine mit, erneuern die Mitgliedschaft im ADAC, damit wir auch am Arsch der Welt noch abgeschleppt werden. Banaler: Nach einem Abend mit einem Kasten Oettinger Bier (Bayern wissen, wovon ich spreche) kauft das Zeug kein Mensch mehr, gleiches gilt für den Donnerfelder Schädelkracher Rotwein und den Rasierapparat von Hit Company.

Gut, viele der Beispiele hinken oder haben nicht einmal zwei Beine, aber es bleibt natürlich die Frage: Warum lernen Menschen aus so vielen Dingen, warum zeigen sie sich in vielen Fällen gar übermäßig (oder gar unbegründet) vorsichtig, warum aber mutieren wir vor dem Computerbildschirm so massenweise zum Wiederholungstäter?

Weil es zur Gewohnheit wird, zur Normalität. Ein Computer funktioniert eh nicht. Wenn er geht, ist's gut, wenn nicht, ist's normal. Dass sich Programme beenden, Dokumente verschwinden, alles immer langsamer wird, das gehört dazu. Allein das Argument "Ich kaufe mir einen Windows-PC, da kenne ich mehr Leute, die mir helfen können, wenn er kaputt ist" zeigt das Ausmaß dieser nihilistischen Einstellung zum Computer. Kaufen sich diese Leute ein bestimmtes Auto, weil sie einen Händler um die Ecke haben, wo sie das Auto zur Not noch hinschieben können? Oder einen Videorecorder, der zwar nur an ungeraden Wochentagen außer mittwochs, nicht zwischen 10 und 12 Uhr und nur nach Einspielen eines Patches überhaupt irgendein Programm aufnimmt, nur weil der Nachbar auch so einen hat und den benötigten Patch noch obenfrauf? Nein, natürlich nicht.

Aber bei Computern und Computerprogrammen ist das so. Wird sich das je ändern? An Tagen wie diesen denke ich, eher nicht. Vielleicht ist der Weg aus dem Dilemma schon lange verpasst. Denn wenn vielleicht nicht alle, so sind doch die allermeisten Probleme im Computerleben der marktbeherrschenden Stellung Microsofts anzulasten - und auch einhergehend die seltsam unlogische und sich nur schwer ändernde Einstellung zu Computern. Wäre es besser, ein anderes Unternehmen (zum Beispiel mit Apfellogo?) stünde an Microsofts Stelle? Absolut nicht. Entscheidend ist nicht "Microsoft", sondern "marktbeherrschend". Eine Binsenwahrheit, aber eben richtig. Vielleicht wäre manches anders, wenn Windows nicht ein derartiger Mist wäre oder statt Windows ein anderes System, ein anderes Unternehmen die Vormachtstellung inne hätte. Aber Monopole führen eben nicht nur im wirtschaftlichen Sinne zu Situationen, die wir alle eigentlich nicht wollen. Sie führen auch zu einem zunehmend irrationalen Verhalten der Konsumenten, vor allem in einer Gesellschaft, in der Oberflächlichkeit und beinahe schon fahrlässiger Massenkompatibilitätszwang der Medien eher zu Desinformation als Information führen. Und wo der Konsument vielleicht doch einmal noch eines klaren Gedankens fähig ist, da hindern ihn oftmals die Abhängigkeiten, die sich durch das Monopol ergeben haben.

Wenn sich ob dieser Situation ein Billieboy an ein Rednerpult stellt und von vernetzten Haushalten und Küchengeräten spricht, ohne Lösungsansatz auch einfach mal als Fakt in den Raum wirft, dass in zehn Jahren elementare Probleme der IT und Hardware schon gelöst sein werden, dann muss man ihm jedweden Realitätssinn ganz einfach absprechen. Aber das könnte man wahrscheinlich auch ohne derartigen Marketing-Stuss. Immerhin hat es die Tagesschau auf ihrer Webseite schon so weit gebracht, dass sie in ihrer Online-Ausgabe darauf hinweist, dass "Benutzer von anderen Betriebssystemen wie Linux oder Macintosh, aber auch von früheren Windows-Versionen wie Windows 98 [...] von dem Wurm ohnehin nicht betroffen" sind. Nur liest das wahrscheinlich wieder kein Schwein. Und in die Abendausgabe im Fernsehen hat es dieser schöne Satz leider noch nicht geschafft.

Doch die Bekämpfung dieses Monopols ist die einzige Maßnahme, die helfen kann. Kein Patch, kein neues Windows, keine noch so toll konfigurierte Firewall wird uns dieses elementare Problem sonst vom Hals schaffen. Ein Monopol braucht kein Mensch. Es löst keine Probleme, es hat keine Vorteile. Nur Nachteile. Die Virenproblematik ist nur einer davon.

Kommentare

Weil Apple sowieso nicht die ganze Menschheit belierfern könnte:-)

Von: Maxefaxe | Datum: 04.05.2004 | #1
Das wäre auch nicht wünschenswert ein Monopol durch ein anderes zu ersetzten. Eine Auswahl an 5 verschiedenen Rechnern ist auch etwas zu dünn für die ganze Menschheit.

Ist schon nicht schlecht wenn es ein paar Macs mehr geben würde, besser noch wären mehr Betriebssysteme die sich an Industrie-Standards hielten (Open GL, W3C, AAC, MPG etc..)

franknail...

Von: dermattin | Datum: 04.05.2004 | #2
...bedenke, dass OSX "unix ist", schon alleine aus der richtung steht OSX genug unter beschuss. und so wenig mac viren gibt es auch nicht.

ich bin mit der apple position sehr zufrieden, klein, daher wendig und zu 99% stimmig mit meiner lebenseinstellung (ok, die wahrscheinlich durch apple geprägt wurde).

apple wäre also monopolist sicher nicht so mafiös wie M$, aber auch nicht mehr die firma, die apple z.zt. ist.

weg mit monopolen, die bremsen alles aus.

p.s. ja, danke für den artikel, wieder viel "stoff" :)

Schön gesagt

Von: Patrick | Datum: 04.05.2004 | #3
ein Punkt fehlt mir hier aber noch: das viele Software-Hersteller (nicht nur M$) sicherheitrelevante Einstellungen defaultmässig nicht aktivieren, da das für den Benutzer ja viel bequemer ist. Und damit meine ich nicht nur die Enduser, sondern auch die ganzen Schnarch-Admins, die sich um Systeme kümmern, die sie noch nicht mal im Ansatz richtig verstehen aber dank MCxx-Knopf im Ohr natürlich "hochqualifiziert" sind (natürlich gibt's da auch welche, die Ahnung haben, aber wenn ich einem MCSE erklären muß, wie DHCP, DNS und Router funktionieren, dann hakt's aus).
Bestes Beispiel für diese DAAs waren doch die schlecht konfigurierten Mailscanner, die stupiderweise diese dämlichen "Sie haben einen Virus"-Mails an die vermeintlichen Absender geschickt haben. Bei sowas bekomme ich die absolute Krise...

mehr marktanteil --> mehr Viren

Von: rossi | Datum: 04.05.2004 | #4
na was würde denn passieren, wenn die Bedeutung von MacOS steigen würde? Genau das gleiche. Jede SW hat Lücken, jedes OS *kann* angegriffen werden, nur will der Virenautor halt größtmögliche Wirkung bei geringstem Aufwand (Viren-Baukästen, Veröffentlichung von Sicherheitslücken). Wschl würde bei einer Gleichverteilung der wichtigsten OS (ich nehm hier mal als Beispiel, die Wahl ist willkürlich also bitte keine Galubenskriege XP, Linux und MacOS) das gesamtaufkommen der Schädlinge aller coleur leicht sinken, sich dann aber nach einer Anpassungszeit auf alle Systeme gleichermaßen verteilen. Von daher ist die Nischenargumatation nach dem Schema "Wenn ihr alle unser System wählen würdet wäre alles gut") vermutlich zu kurzsichtig.

Staatsmonopole sind manchmal besser als freier markt

Von: Cyrus | Datum: 04.05.2004 | #5
zum beispiel wurden früher keine Briefkästen wegrationalisiert. Es gab mehr telephonzellen, und die Bahn war pünktlicher und es gab ein dichteres Netz abseits von den Metropolen. Jetzt gibt es viele Bahnhöfe an denen kein einziger Zug mehr hält. Also Monopole müssen nicht immer schlechter sein, als freie Marktwirtschaft. Man stelle sich nur mal vor, die Post sagt: "nein da schicken wir keine Post hin das lohnt sich nicht, für diese Route einen Briefträger zu engagieren. Die zusätzlichen Kosten wären ein Wettbewerbsnachteil, gegenüber den Mitkonkurenten. Also ich meine wir waren in manchen fällen mit einem Staatsmonopol besser bedient. Zumindest die Leute die auf dem Land wohnen.

... dann muss ich mir ja einen neuen rechner kaufen

Von: dominos | Datum: 04.05.2004 | #6
... sagte eine kollegin zu mir, als ich mit stolzgeschwellter brust verkündete, dass ich zuhause seid jahren keinen einzigen wurm oder virus mehr hatte - dank mac. »aber: wir haben uns doch gerade den neuen aldi-rechner gekauft.« nun denn: geiz ist nicht geil - geiz wird manchmal einfach nur bestraft. in diesem sinne: lächeln.

HAHAHA

Von: Karl Schimanek | Datum: 04.05.2004 | #7
Und Internet-Seiten programmieren kann er auch nich ;)

Einfach Super

Von: tonidigital | Datum: 04.05.2004 | #8
Mann-o-mann, das auch noch! Wo kann man seine Internetseitenkünste bewundern?! ;-)

WIE GEIL!!!!!!

Von: tonidigital | Datum: 04.05.2004 | #9
Ohne Worte

[Link]

Wo die Eisenbahn fährt!

Von: johngo | Datum: 04.05.2004 | #10
> ...Doch die Bekämpfung dieses Monopols ist die einzige Maßnahme, die helfen kann. ... ... keine Vorteile - nur Nachteile ...<

Und wer machts? Apple hat sich doch gerade erst gegen eine Expansion im Markt entschieden?

Ich jedenfalls sehe - eben auch als Xp-Anwender - trotz der Nachteile (den angespr. Viren) immer noch für mich (und andere User) die Vorteile der Marktposition.

@ flo

Wo soll der Zug hinfahren? Wer würde eine brache Teilstrecke mit Leben versehen?

Gruss

Keine Safari ohne Huth

Von: metachicken | Datum: 04.05.2004 | #11
Der Browser-Check auf der Huthschen Heimchenseite schweigt verlegen. Sollte er am Ende der Konfrontation mit Hochtechnology erlegen sein? Oder ist er im sitzstreikenden Hungerprotest, weil er eine andere Auffassung von gutem WebDesign hat?

Ist eigentlich irgendwie egal.

wie sacht mei kollesche immer:...

Von: typneun | Datum: 04.05.2004 | #12
wie sacht mei kollesche immer: "monokulturen sind anfällig für krankheiten und parasiten."

da ist was dran. auf der anderen seite fördern monopole manchmal auch standards, die einem das leben erleichtern können.

also sollte eigentlich ein zwischenschritt für die IT-kultur sein: standards entwickeln und vor allem auch UNTERSTÜTZEN, sodass solche betriebssystemmonopole gar nicht erst entstehen, aber trotzdem jeder mit jedem kommunizieren kann!

aber wer macht das schon? MS bestimmt nicht, und apple wohl auch nicht. schade...

@johngo

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.05.2004 | #13
Nun, nur weil man glücklich ist, wo die Eisenbahn hinfährt heißt das noch lange nicht, dass ich glücklich damit sein muss, dass da nur _eine_ Eisenbahn hinfährt. Und dass sie halt mehr oder minder zufällig da hin fährt. Und dass, falls ich mal woanders hin will, der Zug mich keineswegs dorthin bringt. Mehr noch, die Zuggesellschaft macht es mir schwer, mit anderen Zuggesellschaften oder anderen Zügen zu fahren.

Je länger dieses Zugmonopol besteht, um im Bild zu bleiben, desto eher gewöhnen sich die Leute daran, halt nun mal die Strecken zu fahren, die es gibt, und wenn sie noch so sehr neben das eigentliche Ziel vorbeifahren. *Deshalb* gehört ein solches Monopol bekämpft.

Der Weg des geringsten Widerstandes ist das mit Sicherheit nicht. Aber das behauptet ja auch niemand.

hmm schön gesagt flo...

Von: dermattin | Datum: 04.05.2004 | #14
...genau so denke ich auch.

ach, man kann so wenig ändern als einzelner? scheiss der hund drauf! die höhste instanz ist das gewissen.

Was wäre wenn?!

Von: morpheus | Datum: 04.05.2004 | #15
Warum dieses Gelaber um eine Mögliche Vormachtstellung des MacOS und das es dann eben hierfür Vieren und Würmer gäbe?
Die Situation ist nunmal eine andere, und nur das zählt. Eine Verbreitung des MacOS unter allen Nutzer würde die Situation entschärfen. Ich kenne jedenfalls keinen Macnutzer der solche Probleme hat, wie die des einen oder anderen "Bekannter" oder Freund der ständig über sein redmonder Produkt flucht.
Wie eine solche Zukunft bzgl Viren und Würmer aussähe, in der VIEL mehr Mac unterwegs wären, ist "Kaffesatzleserei".

Der Idealismus ist schon ein interessantes Dingens!

Von: johngo | Datum: 04.05.2004 | #16
>Das Haus dahin bauen, wo die Eisenbahn hinfährt, das ist der Weg des geringsten Widerstandes.<

Zumindest so hat die Besiedelung der nordamerikanischen Nation begonnen. Ein paar Gleise und ein Bahnhof. Dazu wurden dann die Häuser gebaut. In den Hügel - weitab vom Schuss - haben sich die Kautze verzogen!

Aber wie nennt man denn die, die beide (Betriebs-)Systeme nutzen? Was machen die anders?
Sind das Gleichdenker ... oder Andersdenker ... oder?

Gruss

naja...

Von: dermattin | Datum: 04.05.2004 | #17
> Zumindest so hat die Besiedelung der nordamerikanischen Nation begonnen.

und das abschlachten der ureinwohner, richtig?

auch mal ernsthaft, was hat das noch mit der metapher zu tun?

Saugeil geschrieben... Respekt!

Von: Robert | Datum: 04.05.2004 | #18
Einfach nur mal ein Lob loswerden ;) Dieser Artikel ist wirklich sehr schön und treffend geschrieben. Ja, ja, ist schon eine grosse ****** die Gesamtsituation....
Wobei, mein Mac läuft ja munter weiter :)

Meine Adresse geht nicht?

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 04.05.2004 | #19
Wenn du mich flo meinst, meine Adresse geht sehr wohl... ;) (eines der wenigen Dinge, die in Bezug auf das Internet heute hier funktionieren... JA, ICH SCHAUE EUCH AN, TELEKOMIKER *grummel*)

DICKKOPF?

Von: typneun | Datum: 04.05.2004 | #20
@morpheus: der heisst nicht wirklich so, oder?

Einfach ein geiler Artikel...

Von: overdoze | Datum: 04.05.2004 | #21
...ich bin baff.

-ist n/t

Von: dermattin | Datum: 04.05.2004 | #22

die software-aktualisierung...

Von: dermattin | Datum: 04.05.2004 | #23
..sucht auf wunsch automatisch einmal am tag selbst nach updates :)

p.s. seit 4 stunden sasser nachrichten, auf allen kanälen. haben wir ein sommerloch?

zapp zapp..aha...euronews bringt kein wort darüber, dass mac usern die sonne aus dem arsch scheint...mal weiter gucken...ah werbung...."microsoft - what do you want to patch today?"...

Wenn ich hasse, dann will ich töten ...

Von: Lolipoldie | Datum: 04.05.2004 | #24
...und genauso schaut es auch mit Viren aus.
Wenn ich Microsoft hasse, dann will ich es zerstören, es lahmlegen, es mit meiner "Zehn-Finger-Schreibtechnik" lahmlegen und ausrotten.

Nur habe ich noch keinen kennen gelernt, der diese Art von Hass auch gegen Apple hat.

@typneun

Von: morpheus | Datum: 05.05.2004 | #25
Der heisst "echt" so!

Michael Dickkopf!