ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 3009

Was wurde aus Apples Digitalkameras, den „Quicktakes“?

Autor: tj - Datum: 08.06.2004

Da es kaum ein technologisches Feld gibt, welches von Apple nicht schon einmal mehr oder weniger erfolgreich bedient wurde, verwundert es nicht, dass Apple auch schon Digitalkameras herstellte. Im Jahr 1994 stellte Apple die Quicktake 100 vor, mit der sich 32 Bilder mit einer Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten oder acht Bilder mit 640 x 480 Bildpunkten aufzeichnen ließen. Kurz danach erschien die Quicktakte 150, welche über die gleiche Auflösung verfügte, aber mehr Bilder in der hohen Auflösung (nämlich 16) speichern konnte.

Des Weiteren hatte die Kamera einen Blitz inkl. Anti-Rote-Augen-Funktion und einen Selbstauslöser. Als Zubehör wurde noch eine Vorsatzlinse für Nahaufnahmen mitgeliefert, welche aber aufgrund ihrer Materialbeschaffenheit (dünnes Plastik) eigentlich nicht benutzt werden durfte...

Der Einführungspreis der Quicktake 100 lag bei 1500 DM, ein Jahr später wurde die Quicktake 100 schon mit 500 DM ausverkauft und durch die Quicktake 150 ersetzt, welche mit einem ähnlichen Einführungspreis verkauft und bis ins Jahr 1997 vertrieben wurde, ehe sie dann wie die Quicktake 100 für 500 DM ausverkauft wurde.

Anfang 1997 folgte dann die Quicktake 200 mit einem 1.8-inch LCD Display und 2MB Speicher, welcher es ermöglichte, dass 30 Bilder in der Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten und immerhin noch 20 in 640 x 480 Bildpunkten gespeichert werden konnten.

Der Einführungspreis lag bei 1000DM, womit sie auch preislich konkurrenzfähig wurde -- was aber nicht dazu führte dass die Nachfrage signifikant anzog.

Einhändiges Fotografieren war bei den QuickTakes aber wegen ihrer Größe nicht möglich, man musste mit beiden Händen zupacken um bequem fotografieren zu können. Trotzdem scheint in dem vergleichsweise großen Gehäuse viel Luft zu sein, denn die Kamera ist sehr leicht (ca. 500 Gramm). Das Vollplastik-Gehäuse sorgt allerdings dafür, dass sich die Kamera recht billig anfühlt.

Apple hatte erkannt, dass die digitale Fotografie den zukünftigen Wachstumsmarkt darstellen wird und eigene Produkte entwickelt. Auch wenn die Kameras qualitativ gut waren und den Wettbewerb nicht fürchten mussten, war ihnen kein großer Erfolg vergönnt. Die Gründe lagen einerseits darin, dass die Kameras relativ teuer waren und so für den Privatanwender schlichtweg zu teuer waren. Als sie dann billig verschleudert wurden, waren sie technisch schon zu veraltet um noch überzeugen zu können.

Ein weiterer Grund war sicherlich dass der Markt einfach noch nicht reif war, denn die Mehrzahl der Privatanwender konnte sich diese teueren Kameras nicht leisten und die Profis blieben lieber noch bei den klassischen Kameras.

Apple war wieder einige Jahre zu früh dran, bewies dann kein Durchhaltevermögen und beerdigte seine Kameras bevor der Siegeszug der Digitalfotografie einsetzte.



Als an mich die Bitte herangetragen wurde, doch einmal etwas über die Quicktakes zu schreiben, war ich sehr zuversichtlich, auch etwas zu finden, sollten sich die Quicktakes doch eigentlich noch als Webcams oder ähnliches eignen. Doch leider habe ich keine zeitgenössischen Anwendungsbeispiele gefunden, was wohl daran liegt, dass die fehlende OSX Tauglichkeit ein unüberwindbares Manko darstellt. Zumindest unter Linux scheinen die Quicktakes noch nutzbar zu sein, immerhin gibt es eine Software Namens gPhoto.



Vielleicht wissen unsere Leser ja mehr?

Wer nutzt denn heute noch eine Quicktake oder weiß wer eine nutzt?





Links:

http://de.wikipedia.org/wiki/Chronologie_der_Fotografie

http://www.engadget.com/entry/3745410218685165/

http://www1.computerwoche.de/heftarchiv/1994/19940325/a8490.html

http://www.macdirectory.com/Reviews/Digital/quicktake.html





Welches Thema möchten Sie als nächstes in dieser Reihe behandelt sehen? Was wollten Sie schon immer wissen?



Schreiben Sie es einfach an die Macguardians!

Kommentare

Nachbau von Fuji?

Von: eribula | Datum: 08.06.2004 | #1
Kann es eigentlich sein, dass die Quicktake zumindest dem Gehäuse nach ein Nachbau von irgendwelchen Fuji-Kameras ist? Oder wurde das Teil vielleicht sogar von Fuji gebaut? Ich habe nämlich eine uralte Digicam von denen und die sieht ziemlich exakt genauso aus wie die Quicktake. Bis auf das Apple-Logo natürlich.

Gab es dazu auch software a la iphoto?

Von: Cyrus | Datum: 08.06.2004 | #2
was wurde denn dazu geliefert? In wie weit ist die iSight eine weiterentwicklung? Sind da evtl. die selben Köpfe für verantwortlich? Als nächstes würde mich interessieren was aus Apple Druckern geworden ist.

die quicktake war doch murks

Von: nico | Datum: 08.06.2004 | #3
war tatsaechlich unhandlich - und immerhin gab es ja schon fotokameras ;)
warum apple sich da so einen klotz ausgedacht hatte...
die bilder waren auch grottig. wir hatten so ein teil. zusammen mit einem suendhaft teuren stativaufsatz von kaidan fuer quicktime-vr fotografie nebst quicktime-vr-authoring-tools-suite.
eins muss man apple allerdings lassen - sie waren mal wieder definitiv die ersten; und quicktime-vr ist auch heute noch ne feine sache...

,

Von: Michel | Datum: 08.06.2004 | #4
Zum wiederholten Male äußere ich die Bitte, die Texte von tj vor Veröffentlichung einer stilistischen und grammatischen Korrektur sowie einer Rechtschreibprüfung zu unterziehen.

Grausam und dieser Site nicht würdig.

Für den Anfang gebt ihm/ihr zumindest mal ein paar Kommas.

Noch mehr Themen?

Von: Cyrus | Datum: 08.06.2004 | #5
Was wurde aus den Analog Joystics?
Was wurde aus dem Alpha processor?
Was wurde aus den DVD-RAM Laufwerken?
Was wurde aus dem G3?
Was wurde aus dem "everything is easyer on a mac" Slogan?
Was wurde aus Origin?
Was wurde aus den Switchern?
Was wurde aus Appleworks?

Michel

Von: Cyrus | Datum: 08.06.2004 | #6
Ich finde das mit der Rechtschreibung nicht so wichtig, wenn du meine Komentare durchliest wirst du sicher feststellen, das ich auch meine Probleme mit der Rechtschreibung habe. Aber beim Sprechen nimmt man die Aussprache doch auch nichts so genau. wer kann in Süddeutschland schon richtiges Hochdeutsch sprechen. Ich meine in dem Maße fehlerfrei, wie man es bei der Schrift verlangt, das einem kein Fehler auffällt. Fast niemand, warum also so beim geschrieben Wort drauf achten? Stephen Howkins kann gar nicht sprechen ohne Computer, soll er dann lieber den Mund halten? Ich finde Rechtschreibung wird überbewertet. Wenn der Inhalt beim Rezipienten ankommt, wen interessiert dann noch ob die Übertragung Fehlerfrei war. Hauptsache dein Hirn kann die Fehler wieder rausbügeln, beim Lesen. Und du wirst ja wohl nicht behaupten das die Fehler so gravierend sind das sie den Sinn entstellen.

wo bleiben die

Von: nico | Datum: 08.06.2004 | #7
neuen g5?
fuer mich die brennendste frage...

@Cyrus

Von: Ulrich | Datum: 08.06.2004 | #8
Rechtschreibung werde ich nie und nimmer kritisieren, aber der Mann den Du erwähnst, heisst Hawking und nicht Howkins.

(Nur falls jemand mehr Informationen über ihn im Netz sucht. Ansonsten:

[Link]


Viele Grüße

Ulrich

supeteil!

Von: drBen | Datum: 08.06.2004 | #9
ich hatte dmals auch eine quicktake 100. superschickes gerät. lag prima in der hand. durch die forma war es möglich die kamera sehr ruhig zu halten - viel besser als die ganzen minikameras heute. (aber natürlich nicht sooo transportabel). die fotoqualität war natürlich nicht so dolle aber damals ein echter knaller. so was hatte niemand! die anderen haben mich immer fragend angeschaut und überhaupt nicht verstanden was das für ein fortschritt war und was das für die zukunft der fotografie bedeutet..

Mensch, Michel...

Von: Kabe | Datum: 08.06.2004 | #10
Ja mei, ignoriere die Artikel doch einfach, wenn sie Dir nicht passen. Das brauchst Du hier nicht anzukündigen, das interessiert hier nämlich niemanden.

Wenn du was ändern willst, schreibe an die Guardians. Und wenn Du seinen Satz nicht verstehst, dann denke doch mal darüber nach - soo schwer ist er trotz vermurkstem Satzbau nämlich auch nicht ;-)

Kabe

@Michel

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 08.06.2004 | #11
Natürlich hast du recht, wenn du eine saubere Rechtschreibung und Grammatik einklagst, schließlich leidet beides immer mehr, wenn man sich so in Foren umschaut. Ein Lektorat gibt es bei uns allerdings nicht, eh klar, und davon abgesehen haut man halt schon mal ein bisschen neben die Tasten und Kommaregeln sind eben auch nicht jedermanns Sache. Allerdings habe ich in Thomas' Text jetzt keine so schlimmen Fehler entdeckt, wie es nach deinem Kommentar den Anschein hatte (ich habe mir erlaubt, ein paar der vermissten Kommas einzufügen, wobei ich das auch eher statistisch verteile...).

btw: Der nettere Weg wäre eine Mail direkt an Thomas, sollte es denn dein Ziel gewesen sein, tatsächlich auf die Fehler hinzuweisen.

PS: Selbst in deinem (zweiten) Kommentar hat sich doch glatt ein Fehler eingeschlichen... ;)

Eigentlich unwichtig

Von: Prudens | Datum: 08.06.2004 | #12
@Michael
Der Plural von "Komma" heißt immer noch "Kommata", gell Großmaul?

@Quatschkopf
Man schleicht sich ein in den Akkusativ ;)

Hab eine

Von: tads | Datum: 08.06.2004 | #13
Ich hab noch eine QuickTake 100 hier rumliegen, benütz sie aber aufgrund des fehlenden Kabels nicht mehr... Was bringt die wohl bei eBay?

Photo

Von: dirks | Datum: 08.06.2004 | #14
Hatte auch eine QuickTake 100. Und war damals ziemlich stolz darauf. Habe noch irgendwo ein "Original-Photo". Qualität war natürlich Mist, aber für Webseiten-Bilder ganz gut. Meine QuickTake ist dann 1998 bei einem Umzug kaputt gegangen :-(

@prudens

Von: Michel | Datum: 08.06.2004 | #15
Hallo, (Kraftausdruck deiner Wahl hier einsetzen)!

Plural Komma: Beides ist erlaubt (laut Duden).

ja mei ....

Von: FOX | Datum: 08.06.2004 | #16
man könnt' ja auch auf fränkisch oder bayerisch schreiben, gell michel...

..mih leckst am orsch, über wos die leit sich schon wieda aufregn...

@thomas (tj):
ich hoffe, dich lassen solche kommentare kalt. wem es nicht gefällt, der braucht es nicht zu lesen.
einige haben immer noch nicht verstanden, dass diese seite hier "nebenbei" betrieben wird. und zwar für UNS. die guardians könnten sich auch anrufen. sie bräuchten uns nichts mitteilen.
ich danke allen autoren dafür, dass ihr es trotzdem tut.
FOX

He - ist gut: Ich habs kapiert!

Von: Michel | Datum: 08.06.2004 | #17
Wie schon oben angemerkt - es ist kein Thema mehr.
Wollte nur PlusterPludens' Angriff zurückweisen.

Rechtschreibung

Von: Oliver | Datum: 08.06.2004 | #18
Ich finde, dass bei den MGs ein für das Internet sehr hohes sprachliches Niveau herrscht. Das trifft auf die Kommentare nicht in gleichem Maße zu.

Ich finde eine korrekte Schreibweise ebenfalls wichtig, und zwar aus drei Gründen:

1. Wer zuerst nachdenkt und dann schreibt, hat sich die Zeit genommen, seine Gedanken zu ordnen. Er trägt seine Meinung geordnet und strukturiert vor. Wer hingegen alles in einem einzigen Bandwurmsatz, ohne Punkt und Komma und ohne Absätze vor sich hinlabert, schreibt nach meiner Erfahrung meist einen ziemlichen Blödsinn, über den er nicht viel nachgedacht hat.

2. Wer alltägliche Wörter wie "Standard" mit t schreibt, "viele" mit f und "Nepp" mit b, der hat nach meiner Meinung eine schlechte Beobachtungsgabe. Denn diese Wörter liest man ja den ganzen Tag; folglich dürfte es nicht zu schwierig sein, sie richtig zu wiederholen. Wer schlecht beobachtet und ev. zu wenig selbst liest, oder wer beim Lesen zu wenig aufmerksam ist, der hat nicht die Grundlage dafür, einen erhellenden Kommentar zu schreiben. Jedenfalls ist das meine Beobachtung. Die interessanten Kommentare, die klug kombinieren und analytisch hinterfragen, sind zumeist auch gut formuliert.

3. Schrift ist etwas anderes als Sprache. Damit man einen fremden Gedanken als Text nachvollziehen kann, muss er mehr geordnet und klarer formuliert sein, als wenn er gesprochen würde. Manche User scheren sich nicht darum, ob jemand ihr Geschreibsel verstehen kann. Ich lese jeden Tag viele Forumspostings, deren Sinn mir rätselhaft bleibt. Irgendwie finde ich diese Schlampigkeit unhöflich gegenüber dem Leser. Die Zeit, die sich der Autor spart, muss ich doppelt aufwenden, um wie Sherlock Holmes nach einem Sinn zu grübeln. Da es oft mehr Kommentare gibt, als man lesen kann, überspringe ich daher solche Texte immer öfter.

Den Artikel fand ich sehr gut. Er war nicht abgeschrieben, sondern stellt eine eigene Schöpfung dar. Das weiß ich zu schätzen. Ich bin schlauer als zuvor, und dafür sage ich: "Dankeschön".

BITTE NICHT DEN TROLL FÜTTERN !!!

Von: Prudens | Datum: 08.06.2004 | #19
Jetzt versuchst du es in diesem Thread, hör auf zu betteln und verschone uns bitte mit deiner Trollerei.
Wir haben deine Spielchen durchschaut und haben genug davon ;)

Geh zur Trollwiese spielen!

quicktake im MOMA

Von: idle | Datum: 08.06.2004 | #20
die quicktake 100 liegt seit jahren in der designabteilung vom moma. [vorsicht beim verkauf: ebay-käufer wüssten den wert gar nicht zu schätzen]
und auch wenn sie jetzt schon im museum gelandet ist, hat sie in den 1990er jahren perfekte dienste geleistet, um schnell bilder ins netz zu bekommen. wenn einer von euch rechteschreibereformgebeutelten da schon im netz unterwegs war.

quicktake im MOMA

Von: idle | Datum: 08.06.2004 | #21
die quicktake 100 liegt seit jahren in der designabteilung vom moma. [vorsicht beim verkauf: ebay-käufer wüssten den wert gar nicht zu schätzen]
und auch wenn sie jetzt schon im museum gelandet ist, hat sie in den 1990er jahren perfekte dienste geleistet, um schnell bilder ins netz zu bekommen. wenn einer von euch rechteschreibereformgebeutelten da schon im netz unterwegs war.

T(r)oll oder nicht T(r)oll

Von: orlando | Datum: 09.06.2004 | #22
Trotz allem würde ein simples Durchlesen des eigenen Posts vor der Veröffentlichung oft vor sowohl inhaltlichen als auch orthographischen oder grammatikalischen Fehlern schützen. Insofern kann ich die Kritik von Michel verstehen, wenn sie auch nicht in besonders netter Weise geäussert wurde. Desweiteren bezweifle ich die angebliche Unfähigkeit aller Süddeutschen und Österreicher Hochdeutsch zu schreiben. Ich selbst bin gebürtiger Bayer und mir meines Dialekts im Sprachlichen durchaus bewusst - trotzdem wird dadurch meine geschriebene Sprache weitestgehend nicht beeinflusst. Auf guat deitsch: Wenn a jeda si a bissal oschdrengt, ois richdig zum schreim, nahad vaschdets aa a jeda...

*würg*

Von: Gulaschpizza | Datum: 09.06.2004 | #23
Bitte vor dem Veröffentlichen Korrektur lesen... Das ist den MGs nicht würdig!

Orlando

Von: Cyrus | Datum: 09.06.2004 | #24
Ich habe nicht gesagt das Süddeutsche schlecht schreiben, sondern das es vielen Süddeutschen schwer fällt, richtiges Hochdeutsch zu sprechen. Das gilt höchst wahrscheinlich auch für andere Teile Deutschlands, ich maße mir da aber kein Urteil an, weil ich nicht von dort komme.
Ich wollte damit ausdrücken, das wenn man keine Diskusionswettbewerbe wie Oliver veranstaltet, es keine Rolle spielt. Wenn man etwas wichtiges zu sagen hat, wird der Post auch gelesen, spätestens dann wenn andere sich darauf beziehen. Und wenn nicht geht die Welt auch nicht unter. Denn wenn wir ehrlich sind, ist nichts was hier in den Komentaren geschrieben wird, von essentieller Bedeutung für unser Leben.

Cyrus

Von: LoMacs | Datum: 09.06.2004 | #25
Keine Ahnung, Cyrus, ob es mir als Süddeutschem schwerfallen würde, korrektes Hochdeutsch zu sprechen - ich habe es einfach noch nie versucht :^)

-> orlando: Und ih häd iazad scho gmoand, i bin da oanzige do...

-> Oliver: Danke für deine Zusammenfassung, schöner hätte ich es kaum in Worte kleiden können. Kaum jemand scheint mehr den Unterschied zwischen mündlichen und schriftlichen Äußerungen wahrnehmen zu wollen, alles geht unter in einem nebulösen Laissez-faire, everything goes, "Hauptsache-verstanden-wird-man"-Apologeten, "Ich-schreib-wie-ich-will-ihr-müsst-mich-ja-nicht-lesen"-Individualisten, Kleinschreibern und Sprachschlampern.

Dass kaum mehr jemand solche Äußerungen liest geschweige denn versteht, und dass wir alle nur noch aneinander vorbeireden - was soll's? Schließlich ist das Individuum wichtiger als all die anderen Individuen.

Oder?

Quicktake

Von: Jürgen | Datum: 10.06.2004 | #26
Ich habe noch eine Quicktake 100 mit Nahlinse und Akkuladegerät und habe sie bis vor kurzem noch eingestzt für Internet-Photos. Das Gerät sah etwas seltsam aus, lag aber beim Fotographieren gut in der Hand (beiden Händen). Angeschlossen habe ich sie an ein altes Duo-Dock, die Software lief unter OS 8 noch.