ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 3629

The day, the PowerBook died

Beep beep beep -- und aus.

Autor: flo - Datum: 01.04.2005


Ohwei, ein Nachruf. Die MacGuardians und ihre Nachrufe. Harald Juhnke? Ms. Schiavo? Nein, nein, Gott bewahre. Ein PowerBook. Mein PowerBook. Nicht ausgemustert, nicht überteuert bei ePay versteigert, es ist einfach so dahingestorben. Nach etwa drei Jahren alles in allem guter Dienste ist es dennoch der erste Apfelrechner, der schlicht ein Fall für den Elektroschrott ist. Absehbar war es allerdings, plagte ihn just dieses Problem schon einmal (teuer repariert, aber wohl nicht von Dauer) und zeigte er doch in den letzten Wochen schon Ausfallerscheinungen. Was tut man nicht alles für ein seinerzeit sauteures Gerät. Hier neue RAM-Riegel, da eine Reparatur, denn beinahe 4000 Euro (*urgs*) kippt man ja nicht ohne weiteres in die Tonne. Aber alles hat mal seine Grenzen (spätestens wenn das Gerät abgeschrieben ist ;), und so ist es das heute gewesen: Ein PDF im Distiller hat ihm den Garaus gemacht. Wenig rühmlich, einfach stehen geblieben. Keine Kernel Panic, keine aufsteigende Rauchschwaden, kein Funkensprühen. Nicht einmal das PDF war ein besonders schönes. Jetzt piept es ein wenig jämmerlich beim Start, RAM monierend, der aber (leider) definitiv in Ordnung ist. Ach ach ach... Und jetzt kann ich nicht einmal zum in der Überschrift zitierten Song verlinken, da kein iTMS-fähiger Rechner in greifbarer Nähe ist. Noch schlimmer: Ich kann meine E-Mails nicht checken, ob vielleicht schon das neue 12"-PowerBook unterwegs ist ;) Grausam ist die Welt...

Kommentare

Übel. Übel. Mein Beileid...

Von: Jochen | Datum: 01.04.2005 | #1
Nach 3 Jahren. ?

Das darf doch nicht wahr sein.

Jochen

Mein Beileid

Von: njyo | Datum: 01.04.2005 | #2
Reparieren lohnt sich nicht?

Ich habe schon davor angst, wenn mein Powerbook in ca. einem Jahr 3 Jahre alt wird und das AppleCare ungültig wird. Da ich es bis jetzt schon 3 Mal reparieren musste, hoffe ich, dass es nun etwas standfester ist *aufholzklopf*

Mitfühlende Grüße,
_W

:(

Von: fazzur | Datum: 01.04.2005 | #3
wenn es einem aus der Applecarezeit wächst ist das schon so ein Gefühl.
Möge dein treues Arbeitstier in Frieden ruhen.

Ich hoffe persönlich dass mein iBook auch die nächsten 5 Jahre überlebt :)

Tod durch Wodka-Red Bull

Von: Gianni | Datum: 01.04.2005 | #4
Herzliches Beileid!
Mein PB 400 Ti (aufgerüstet auf 1GB RAM und 60 GB HD) starb letztens in einem Club, als ich dort als DJ auflegte. War z.T. meine eigene Schuld, z.T. die meines Kollegen. Eine Reparatur lohnt sich nicht, meint Gravis. Ob die HD noch zu retten ist, weiß ich noch nicht. Glücklicherweise hatte ich meine Musik noch auf einer externen HD gesichert. Ich habe mir dann bei eBay ein 12"-PB ersteigert und neu eingerichtet. Mittlerweile trinke ich weniger Wodka-Red Bull, zumindest in der Nähe meines PB. Ciao, Gianni

Scheintot

Von: Grabis is Scheive | Datum: 01.04.2005 | #5
bist du mit der Todesmeldung nicht etwas voreilig. Würde da schon noch mal einen Doc konsultieren. So unspektakulär rauchen Macs doch nicht ab, oder?

Kenn ich

Von: Thomas | Datum: 01.04.2005 | #6
vor kurzem ist mein erster Mac hopps gegangen. Ein iBook 500, hat ein kabelbruch und die Displaybeleuchtung funzt nicht mehr.
Leider gibt es das Kabel nicht einzeln und so würde eine Rep mind. 600 Euronen kosten.
Da war ich echt traurig, jetzt steht es hier rum, funzt einwandfrei aber man kann nix mehr erkennen :-(
Ich fühle mit Dir
Thomas

nicht reparabel gibts nicht...

Von: hendrikm | Datum: 01.04.2005 | #7
... alles lässt sich irgendwie Reparieren... und 99% aller Ausfälle sind auf Kontaktprobleme, Fremdkörper und Flüssigkeiten oder Hitzetot zurückzuführen... Mein iBook hat auch schon ein Cola-Bad und meine Kontaktreinigung mit Doppelkorn(reiner Alkohol greift Epoxydharz und andere Kunsttoffe an), Dremel-Drahtbürste und die darauffolgende Pflege mit Kontaktspray überlebt und läuft jetzt ohne Ram-Fehler oder Sonstige Abstürze wie am ersten Tag... Mit nem bisschen handwerklichen Geschick und Mut klappt das auch bei deinem PB...
Ein Powerbook darf doch nicht einfach so sterben...
Schönes Wochenende und einen mitleidigen Gruss an flo

Ironie...

Von: -rw-r--r-- | Datum: 01.04.2005 | #8
...mag man vermuten, Design zu Lasten der Qualität?

Meine Rechner zuhause sind alle pottenhässlich, da noch beige, aber Ausfallerscheinungen hatte noch keiner...

Ich wünsch dir was

Von: rafi | Datum: 01.04.2005 | #9
... und zwar das Dein PowerBook nur einen üblen 1. April Scherz unter Deine tränenden Augen reibt.

Grüsse
rafi

Echt, daß Du da so ruhig bleibst...

Von: ElRhodeo | Datum: 01.04.2005 | #10
Ich würd bekloppt werden. 4000€ für den Müll? Das kann nicht sein, vielleicht kann man es ja doch noch halbwegs günstig reparieren. Schlimmstenfalls würde ich es in Einzelteilen auf ebay verkaufen, vielleicht kriegst Du damit noch ein bißchen was gedeckt. Mein Beileid.

neues Board rein und gut

Von: Tobias | Datum: 01.04.2005 | #11
Ein Bekannter will ein PowerBook quasi wegwerfen welches ein abgebrochenes Display hat, das Board soll laufen.

kurz umgebaut und Deines läuft wieder, bzw. so schnell würde ich auch nicht aufgeben :-)

Nur Mut !



PS: Die Anspielung auf aktuell verstorbene Personen in dem Zusammenhang hier finde ich etwas unpassend.

1.April

Von: Grabis is Scheive | Datum: 01.04.2005 | #12
ich brauch immer etwas länger, bis es funzt…

Nix da, Grabis.

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 01.04.2005 | #13
Kein Aprilscherz. Dat Ding is tot.

It's dead. It's gone to meet its maker. It has ceased to be.This is an ex parrot.

Und an die Reparierer

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 01.04.2005 | #14
Irgendwann ist Schluss mit Geld reinbuttern. Drei Jahre sind für einen Produktionsrechner eine Menge Holz, das PB hat eine saubere Stundenleistung hinter sich gebracht. Dat Ding is durch.

O ich dann privat nochmal die Energie (und das Geld) aufbringe, vielleicht kaputte PowerBooks bei eBay zusammenzusammeln ist eine andere Geschichte, zumindest momentan nicht akut, aber jede weitere (richtige) Reparatur wäre rausgeworfenes Geld. Der Ersatz ist ja schon lange geplant und bestellt.

LCD verkaufen

Von: ctopfel | Datum: 01.04.2005 | #15
Es wäre evtl eine gute Idee, das teil auseinanderzunehmen (man schaue: [Link] und z.B. das LCD auf ePay zu verhökern, evtl auch ram (ich nehm den 512er Riegel :-) ), und was sonst noch so alles drin ist.

gruss ctopfel

Ti-Book - R.I.P.

Von: RoB*-) | Datum: 01.04.2005 | #16
(rest in peace)

:'(

12"-PB - live forever !

@Thomas

Von: mafo | Datum: 01.04.2005 | #17
guck mal hier: [Link]

recyceln?

Von: Thomas_U | Datum: 01.04.2005 | #18
Gab es nicht vor langer Zeit mal einen Hinweis auf den grünen Seiten über ein Projekt in den neuen Bundesländern (evtl. in Zusammenhang mit MacPomm?), wo die guten Leute alte Rechner sammeln und aus drei kaputten einen guten basteln und diesen dann Entwicklungsprojekten, Knastgruppen oder anderen Projekten zur Verfügung stellen?

Thomas_U

Naja,

Von: Stefan | Datum: 01.04.2005 | #19
ist echt übel, aber bevor Entsorgungskosten zahlen mußt würde ich es Dir gerne noch abnehmen.

mein Titanium ...

Von: bodo | Datum: 01.04.2005 | #20
... war meine erste echte und seither die letzte Fehlinvestition, was Macintosh-Rechner angeht. Und dafür hatte ich mein cooles Pismo dran gegeben.

Diese Investition bereue ich heute noch.

@ Thomas

Von: Falko | Datum: 01.04.2005 | #21
Das mit dem iBook 500 hatte ich auch. Hab knapp 300 Euro Reparaturkosten noch investiert (davon 290 Euro Arbeitszeit und der Rest Materialkosten - argh), so bleibt wenigstens der objektive Wiederverkaufswert erhalten. Immerhin hatte ich es noch an einem externen TFT betreiben können und war nicht völlig aufgeschmissen - vielleicht auch ein Tipp für dich.

Apple Qualität !?

Von: Heinz | Datum: 01.04.2005 | #22
Hmm, gibt´s da bei Apple Hardware irgendwo einen Aufkleber mit einem Verfallsdatum drauf ???. Also 3 Jahre und schon kaputt, das darf bei normalen Gebrauch eigentlich nicht passieren, zumal man bei Apple ja auch Premiumpreise zahlt. Aber Premium in Sachen Qualität sind sie auch nach meiner Erfahrung bei den mobilen -, sowie Rechnern die vorneweg ein "i" tragen eigentlich schon lange nicht mehr. Ich hatte selbst ein Titanium, zum einen wurde der Rahmen wegen der Farbe (...was aber letztendlich nichts brachte) und zum anderen der Akku ausgetauscht. Weitere 2 Powerbooks, ein Wallstreet und ein 1400c wiesen ebenfalls diverse Mängel auf.
Bei den Desktops gab es bislang keine Probleme.
Langsam mache ich mir darüber Gedanken, ob ein Systemwechsel mittelfristig nicht doch vielleicht sinnvoller wäre. Denn wenn es billiger ist, dann sind meine Erwartungen in Sachen Qualität möglichweise auch nicht so übertrieben hoch, oder ???

@bodo

Von: m@rkus | Datum: 01.04.2005 | #23
<zitat>Mein Titanium war meine erste echte und seither die letzte Fehlinvestition, was Macintosh-Rechner angeht. Und dafür hatte ich mein cooles Pismo dran gegeben.</zitat>

Ich gebe mein Pismo nicht mal gegen ein aktuelles Powerbook her ... das Ding ist wirklich der Hammer, ein echtes Arbeitstier, flüsterleise und für mich das schönste Book, das ich je gesehen habe ... Und eben: nicht totzukriegen.

Ich kenne das aber auch von meinen noch älteren Rechnern: Macintosh Plus (ca. 1989), Macintosh IIfx (ca. 1991) und beiger G3 Desktop (ca. 1998) ... laufen alle noch, ohne dass ich je eine Reparatur oder sowas ähnliches hatte.

Irgendwie dünkt mich die Qualität der Rechner schon seit ein paar Jahren nicht mehr ganz so gut wie sie früher war ... Sicher bin ich mir nicht, da ich selbst keinen mehr gekauft habe. Aber was man so hört und liest ...

Hat die Qualität der Apple-Produkte abgenommen? Kann das jemand bestätigen oder widerlegen? Vielleicht handelt es sich ja jeweils nur um sogenannte "Montags-Geräte" ...

Meins ist jetzt schon 7 Jahre alt ;-)

Von: dave | Datum: 01.04.2005 | #24
Mein Beileid. Aber viellicht solltest du wirklich mal selbste ein bisschen rumbasteln. Ich musste mein Wallstreet auch schon zwei mal reparieren. Einmal war eine Lötstelle gebrochen und später ist das Ladekabel innerlich gebrochen.

Pismo forever!

Von: Dirk (MacGuardians) | Datum: 01.04.2005 | #25
Cola und Kaffee mit Milch habe ich durch mein Pismo fließen sehen, ein Audioboard habe ich zerbröselt, das Ding offen mehrere Male vom Tisch geworfen – natürlich ohne Absicht, es landete auf Displayecken – und einen Fußball gegen das Teil gebolzt. Es lebt immer noch! Und wenn Apple im April nicht Updates der PBs oder besser noch gleich neue vorstellt, wird es noch etwas länger seinen Dienst versehen müssen… Die Dinger sind einfach nicht zu zerstören…

4 Jahre und das ohne AppleCare!

Von: ATL | Datum: 01.04.2005 | #26
Also mein TiBook (500MHz) ist vor wenigen Tagen 4 Jahre alt geworden. Es war eines der ersten Geräte, die damals in Deutschland verfügbar waren (Early Adopter). Wenn man mal von den (zum Teil heftigen) Gebrauchsspuren absieht, es läuft noch wie am ersten Tag. Gut der Akku ist nun schon der 2., aber dafür rennt es jetzt mit diesem noch länger als es damals mit dem 1. Akku je gelaufen ist. Ansonsten hat es mittlerweile ein neue Platte, weil die Alte mit 20 GB einfach zu klein war. Aber bis heute leistet es mir noch gute Dienste. Mit der (damaligen) Qualität bin ich noch heute sehr zufrieden - vorallem weil ich damals aus Kostengründen auf AppleCare verzichtet habe. Kein Fehler, wie sich bisher herausgestellt hat. :-) Mal schauen, wie lange es noch durchhält. Ich hoffe noch sehr lange, denn es ist mein erstes Gerät von Apple - aber mittlerweile nicht mehr das einzige. :-)

ByE...

Mein neues Powerbook 12" ist schon hin

Von: baschi | Datum: 01.04.2005 | #27
Letzte Woche wollt ich es einschalten, es war gerade mal 4 Wochen alt, und die Festplatte gab nurnoch knackgeräusche von sich und nix ging mehr. Jetzt warte ich ersmal auf eine neue HD und hoffe, dass es solange läuft wie ich es brauche, also mindestens 5 Jahre.

3 Jahre...

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 01.04.2005 | #28
Nun, insgesamt mag es schon etwas enttäuschend sein, wenn ein Rechner nach drei Jahren so kaputt ist, dass er komplett nicht mehr funktioniert. Dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt zeigt aber auch schon etwas, dass drei Jahre bei einem Rechner eben mehr sind, als es sich anhört.

Zudem musste mein PB sicher eine härtere als "normale" Benutzung über sich ergehen lassen. Zum einen wurde es wirklich unerbittlich transportiert, zwar in einer Hülle in einer Tasche, aber halt eben doch viel transportiert. Dann lief es auch wirklich enorm oft und lange, auch unter starker Last, wenngleich das natürlich nicht ständig.

Also es ist nicht so, dass ich aufgrund dieser Erfahrung an der prinzipiellen Haltbarkeit der Produkte zweifeln wollte. Schließlich deutet nichts darauf hin, dass das Ti 800 massenweise so "schnell" kaputt geht. Auch ist dies mein bislang erster richtiger Sorgenkandidat (der Cube war auch nicht ganz gerade, aber dem sieht man viel nach ;)

Dinge wie die Gehäusefarbe und beim 800er auch ganz eindeutig die Hitzeabfuhr sind allerdings Dinge, die dem Produkt als solches als Problem anhaften, und was schon eher ernüchternd ist. Inwiefern die nicht optimale Hitzeableitung zum jetzigen Zustand meines Rechners geführt hat, bleibt natürlich fraglich.

Naja. Bis zum Systemwechsel treibt mich das jedenfalls nicht. Da muss schon noch viel passieren.

selten das ganze

Von: pep | Datum: 01.04.2005 | #29
ich habe einen Server (PPC G3 233 beige) seit 6 Jahren beim Provider stehen! täglich um die 200 mails und 10000 webbesuche - der läuft und läuft und läuft und läuft...
mein SE 20 von 1989 läuft und läuft und läuft,
der LaserWriter 360 ist nicht kaputt zu kriegen, PB 180 geht auch einfach nicht kaputt...
in der zwischenzeit hatte ich schon viele Siemenstelefone zu schrott gefahren... allein wieviel Autos mein SE 20 (mein Ripper) überlebt hat...

Schade um dein PowerBook....

Von: OldNick | Datum: 01.04.2005 | #30
Mein 500er iBook sollte etwas älter sein als dein PB aber es lebt noch :) Ich glaub aber nicht, dass es noch lange seinen Dienst tun wird... Blauer Strich am Display, Rahmen des Displays gebrochen, Tasta ist auch ein wenig defekt... es häuft sich halt mit der Zeit....

Es ruhe in Frieden...

Strapazierfähiger als ich gedacht hab...

Von: ATL | Datum: 01.04.2005 | #31
...gilt definitiv für mein TiBook. Welch Frevel, hab ich doch mein TiBook das erste Jahr immer ohne Schutzhülle transportiert - egal ob im Rucksack auf'm Fahrrad oder nur so daliegend im Auto. Als es mir dann das erste mal bei einer Vollbremsung vom Rücksitz unter den Fahrersitz geflogen ist, hab ich ihm eine Neoprenhülle spendiert. Die Schrammen sind aber heute noch zu sehen. Ich finde, das gehört dazu und macht es einzigartig! :-)
Genauso, wie meine beiden ersten iPods immer ohne Schutzhülle in der Hosentasche transportiert wurden und dadurch recht schnell ansehnliche Schrammen auf'm Display hatten. :-) Nun ja, aber all das hat sowohl das PowerBook als auch die iPods nie davon abgehalten ihre Arbeit zu tun - so wie man es von ihnen erwartet. :-D

ByE...

du laberst vielleicht eine scheisse

Von: name | Datum: 01.04.2005 | #32
f u

a propos pismo

Von: donfritzl | Datum: 01.04.2005 | #33
wo kriegt man die Pufferbatterie dafür her und wie setzt man sie ein?
Meine is nämlich hin ...

@Thomas

Von: Schaumburg | Datum: 01.04.2005 | #34
Nicht aufgeben! Hatte ich hier auch und habe in einem Bastelnachmittag einfach das Ersetzteil selber ausgetauscht. Gibts gelegentlich bei eBay für vielleicht 10-20 €. Einfach nur rumstehen lassen lohnt nicht :-)

Gruß,

PufferBst für Pissi

Von: macsmac | Datum: 01.04.2005 | #35
Eine Pufferbatterie bekommste sicher bei ebay. Dort gibt's einen Anbieter mit einem wohlklingenden Mac-Namen (fällt mir leider grad nicht ein) die haben sowas auch auf Anfrage + Einabaunleitung, aber da könnte ich Dir u.U. was besorgen (Mail).

Willkommen im Club

Von: Sven | Datum: 01.04.2005 | #36
Mein iBook ist vorgestern Verstorben und jetzt wartet es auf ein neues Mainboard.
Langsam geht mir dieser Fehler auf den Geist.

Gruss Sven

thema aprilscherz

Von: TiloProbst | Datum: 01.04.2005 | #37
geht ma auf bankofchina.de

"Apple kauft Microsoft!
01 Apr 2005 Author: Basti

Soeben erreichte uns eine Pressemitteilung aus der hervorgeht, dass noch im laufe dieses Quartals der Microsoftgründer und reichste Mann der Welt nach langem Hin und Her im Vorstand sich dazu entschlossen hat Microsoft an den Gründer von Apple Computer Inc., Steven Jobs, zu verkaufen.

Gates äusserte sich wie folgt:
"..we apologize for all the problems and major security bugs we had in the past [...] now time has come to leave business to the professionals and we decided to sell to Apple"

Dies wird einige Konsequenzen für die globale Marktwirtschaft haben. Lassen wir uns überraschen."

@Thomas

Von: rausche | Datum: 01.04.2005 | #38
Das Kabel welches bei dir defekt ist kostet ca 20 EUR und der Einbau ist für einen geübten in 20 minuten gemacht. ca. 50EUR Reparaturkosten beim fairen Apple Service zu haben. Wenn du einen Tipp haben möchtest zu wem du gehen kannst mail mich an.

Bislang ...

Von: Lynhirr | Datum: 02.04.2005 | #39
... ist von 12 Apple-Rechnern in 19 Jahren noch keiner gestorben, soweit ich ihr Schicksal kenne. Selbst ColorClassic und 475 laufen noch.

Ich hoffe mal (auf-Holz-klopf) das dies so bleibt.

Gut, es waren alles Desktops. Aber im Ernst Flo, nur wegen des RAM-Pieps das Gerät zu verschrotten, finde ich etwas übertrieben. Das lässt sich doch sicher beheben …

Apfelklinik

Von: struffsky | Datum: 02.04.2005 | #40
Die Apfelklinik.de hat ohne Ende Ersatplatinen etc.. Ausserdem Anleitungen zum Auseinanderbauen. Unbedingt nachsehen...

sorry... link nochmal

Von: hendrikm | Datum: 02.04.2005 | #41
[Link]

Mein Tipp

Von: tonidigital | Datum: 02.04.2005 | #42
Open Firmware starten (alt+apfel+o+f beim neustart halten) dann reset-all eingeben.. Vielleicht die letzte Rettung..

Wozu werden eingentlich Powerbook gebaut ?

Von: Heinz | Datum: 02.04.2005 | #43
@ Flo
>Nun, insgesamt mag es schon etwas enttäuschend sein, wenn ein Rechner nach drei Jahren so kaputt ist, dass er komplett nicht mehr funktioniert. Dass sich eine Reparatur nicht mehr lohnt zeigt aber auch schon etwas, dass drei Jahre bei einem Rechner eben mehr sind, als es sich anhört.
Zudem musste mein PB sicher eine härtere als "normale" Benutzung über sich ergehen lassen. Zum einen wurde es wirklich unerbittlich transportiert, zwar in einer Hülle in einer Tasche, aber halt eben doch viel transportiert. Dann lief es auch wirklich enorm oft und lange, auch unter starker Last, wenngleich das natürlich nicht ständig.<

Was heist härter ???, sind(..oder sollten) Lap- oder Powerbooks nicht eigentlich für den mobilen und somit härteren Einsatz konzipiert sein ? Es ist für mich k e i n e Entschuldigung das aufgrund dessen weil ich es für das Einsetze für was es eigentlich gebaut wurde bereits nach 3 Jahren die Grätsche macht. Ich denke da auch an andere diverse mobile Geräte wie zb. CD-, MD-, oder auch die alten Casetten Walkman´s die teils heute noch leben und einen weit härteren Alltag zu bewältigen haben. Mein alter Fernseher ist auch schon über 10 Jahre alt, läuft oft tagelang, da wird ständig gezappt was das Zeug hält und er lebt (...bis auf die Fernbedienung die erneuert werden musste) heute noch. All diese Geräte habe auch noch eines Gemeinsam, sie sind bei weitem billiger als ein Powerbook. Wenn bei einem technischen Gerät von ca. 2500 EUR (..oder 5000 DM !), egal welcher Art oder Herkunft nach wenigen Jahren bereits irreparable Defekte auftreten, dann kommen mir sehr wohl Zweifel über die Qualität des jeweiligen Herstellers und ich beginne mir spätestens im Wiederholungsfall auch über Alternativen Gedanken zu machen. Zudem sollte mal einmal die Reparaturkosten objektiv betrachten und da frage ich mich warum sie denn so teuer sind, oder auch so teuer sein müssen !?
Alles andere, wie in diesem Fall durch eine rosarote Applebrille zu sehen käme mir im laufe der Zeit zu teuer (...vorallem als Privatman)

Mein Pismo ist inzwischen ...

Von: Philipp | Datum: 02.04.2005 | #44
... 5 Jahre alt und zur Zeit, da seit 6 Wochen nach Kauf eines PB15 1,67 nur noch Zweitrechner, mit meiner Freundin in New York. Das Ding läuft und läuft. Nur der Akku ist schon der 2. und der 3. steht bald an ...

@Heinz

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 02.04.2005 | #45
Nun, Reaktionen wie deine sind verständlich, aber übertrieben. Wäre es in der Tat so, dass _alle_ PowerBooks (oder wenigstens signifikant viele) nach rund 3 Jahren irreparabel kaputt gingen, dann wären Zweifel an der Herstellerqualität gegeben.

Aber in Einzelfällen ist ein derartiger Rückschluss (bei rund 190.000 verkauften Einheiten pro Quartal) schlicht unsinnig und statistisch nicht haltbar. Außerdem hatte ich ja betont, dass dies der erste Fall ist, so dass dein Widerholungsszenarion nicht gegeben ist. Und eine rosarote Brille muss ich mir da wirklich nicht herbeireden lassen. Eine rosarote Brille lässt sich nämlich nicht absetzen, und ich habe besseres zu tun, als aufgrund solcher Sichtverfälschungen mein Geschäft dranzugeben. Dass meine Überzeugung für die Apple-Plattform also enorm stark ist, verleugne ich sicher nicht, aber mit rosaroter Farbe hat das nichts zu tun.

Unter "härterer Beanspruchung" meine ich im Übrigen eine tägliche Laufzeit _im Mittel über drei Jahre hinweg_ von geschätzt über 8 Stunden (mit eingerechnet Urlaube und dergleichen, in denen das PowerBook friedlich vor sich hin schlummerte. Was zumindest ich für ein PB für eine überdurchschnittliche Laufzeit halte.

8 Stunden Betreib täglich, für ein Powerbook zuviel !?...

Von: Heinz | Datum: 03.04.2005 | #46
von Flo

>Unter "härterer Beanspruchung" meine ich im Übrigen eine tägliche Laufzeit _im Mittel über drei Jahre hinweg_ von geschätzt über 8 Stunden (mit eingerechnet Urlaube und dergleichen, in denen das PowerBook friedlich vor sich hin schlummerte. Was zumindest ich für ein PB für eine überdurchschnittliche Laufzeit halte.<

...das kann ich mir nicht vorstellen, beim besten Willen nicht. Gerade das seit ca. 2 Jahren im Handel befindliche Powerbook mit dem 17er TFT aber auch teils das 15er TFT mit externen Monitoransschluß (..früher gab´s dafür noch Dockingstations) wird von einen nich geringen teil der Kunden dieser Geräte auch als Festplatz- anstatt als Mobilrechner angesehen. Und in vielen Betrieben (...auch bei uns) ist es so, das Festplatzrechner 24 Stunden am Tag laufen und nur dann ausgetauscht werden wenn die Hardware den Anforderungen der neue Software nicht mehr gerecht wird.

Zum Thema Qualität noch soviel:
Gerade in den letzten Jahren häufen sich auch in den (Online-) Medien die Berichte über konstruktive Fehler auch bei Apple. Das ist die eine Seite, und die andere sind die Berichte in diversen Foren zu diesem Thema. Ob es nun der Gehäusefehler beim Cube (Haarrisse), Flecken auf den Monitor des iBook´s, die abgehende Farbe am Rahmen der TiBooks, oder erst zuletzt das Problem der Trackpads bei einigen Modellen der neuen 12er und 15er Alubooks war um hier nur einige Beisspiele zu nennen. Immer wieder stösst man auch von Anwenderseite auf solche Problematiken, gelgentlich steckt dahinter aber natürlich auch eine gewisse Hysterie.
Dennoch, gerade auch aufgrund des Preisdrucks lässt sich nicht leugnen, das auch Apple immer öfter in die >Ramschkiste< von Billigherstellern greift und zudem die Produktion ihrer Hardware teils in (Billiglohn-)Ländern verlagert hat, wo Qualität nicht immer an erster Stelle zu steht.

Und nochmals zu den Reparturkosten...

Von: Heinz | Datum: 03.04.2005 | #47
...müssen die denn wirklich so hoch sein ???. Handelt es sich bei den verwendeten Bauteilen in den Rechnern etwa nicht um maschinell gefertigte Massenware ??? Würde dieser Aspekt einmal von den Herstellern mehr berücksichtigt wäre so manche Reparatur rentabler als ein ansonsten sofort notwendiger Neukauf. Aber irgendwie habe ich den Eindruck, das gerade dies eben nicht gewollt ist.

Betrieb /= Betrieb

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 03.04.2005 | #48
Mag sein, dass Rechner, auch Mobilrechner, gar nicht ausgeschaltet werden und so mancherorts 24 Stunden laufen. Allerdings ist "laufen" nicht gleich Betrieb. Ich gehe in der Tat von "Betrieb" aus. Im Mittel 8 Stunden, das sind eingerechnet alleine der WEs schon alleine 12 Stunden pro Arbeitstag (gerechnet 30 Tage im Monat, davon 20 Arbeitstage).

Aber letztendlich soll's mir gleich sein. Mein nächster Apfelrechner ist unterwegs ;)

oije

Von: mai | Datum: 03.04.2005 | #49
ja die books sind eigentlich schon ziemlich robust, hab schon öfters gehört und miterlebt, wie eines auf den boden geknallt ist, aber halt trotzdem empflindlicher und filigraner als a desk, da hilft wirklich nur eine gute versicherung,

hast meine anteilnahme

Pures Interesse

Von: Florian | Datum: 03.04.2005 | #50
Nur mal so ... warum steigst Du von einem 15er auf ein 12er um?

Dann wohl besser nicht ...

Von: Stollentroll | Datum: 04.04.2005 | #51
In verschiedenen mündlichen und schriftlichen Berichten habe ich schon so manch üble Mär von der grauslichen Qualität der Apple-Books vernommen. Da laß ich dann wohl auch künftig lieber die Finger davon, den die kriegen das wohl nicht in den Griff. Gut, daß wenigstens die qualität der G4/G5 und iMacs ok zu sein scheint.

Da fällt mir ein, der Mini Mac ist ja eigentlich auch ein Rechner mit Notebook-Innenleben. Ich werde eine Anschaffung wohl trotzdem wagen. Oder was meint ihr - sollte ich besser die Finger davon lassen?

@Stollentroll

Von: meta | Datum: 04.04.2005 | #52
"Da fällt mir ein, der Mini Mac ist ja eigentlich auch ein Rechner mit Notebook-Innenleben. Ich werde eine Anschaffung wohl trotzdem wagen. Oder was meint ihr - sollte ich besser die Finger davon lassen?"
------
[irony]
Ja, unbedingt! Denn der mini könnte dich ja nach 10 Jahren enttäuschen und den Geist aufgeben... [/irony]

Wieso sollte ein Gerät mit Notebook-Komponenten schneller Defekte aufweisen? Das Problem ist doch meist, dass die Laptops in der Weltgeschichte herumreisen und dabei Schaden nehmen. Solange das Teil nicht überhitzt (z.B. in der Sonne oder neben einem Heizstrahler), sollten die Einzelteile auch ihre normale MTBF (mean time between failure) haben. ;-)

MTBF bei Notebook-Komponenten niedriger...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 04.04.2005 | #53
Höhere Integrationsdichte = höhere Anfälligkeit = geringere Lebensdauer.

Ist eigentlich ne ganz simple Rechnung und erklärt, warum Notebooks generell (ja, DEFINITIV nicht nur bei Apple!) anfälliger sind als Desktops!...

Fragt einfach mal die Menschen, die nen Webserver auf nem iPod laufen haben lassen oder die davon OS X gebootet haben und länger damit gearbeitet haben -> Nach ein paar Tagen Betrieb hieß es "Puff, kaputt!" Warum? Weil die Platte auf Scatter-Zugriffe wie bei Webservern oder Unix-Systemen normal einfach nicht ausgelegt ist!

Im übrigen hat mir ein Vögelchen gezwitschert, dass Flos 15"-Powerbook inzwischen nach einer Zerlegung und Reinigung aller Kontakte wieder funktioniert! ;-) Wir harren dem Update des Artikels, hehe!

Noch was zum Thema Apple & Qualität:

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 04.04.2005 | #54
Hatten Sie bei Ihren letzten Käufen von Apple-Geräten Qualitätsprobleme?

44,5% "bisher noch nicht", 25,3% "einmal" bzw "selten", 13% "hin und wieder", 17% "sehr häufig"

Teilnehmer: 3841. Ich würd sagen das ist unterm Strich doch ein ganz passables Ergebnis für Apple, wenn "bisher noch nicht" mit Abstand weit vorne ist....

na klar - "17% sehr häufig" ist natürlich ...

Von: Johann | Datum: 04.04.2005 | #55
sauselten.

Wenn meine Angestellten 17% Fehler produzieren, dann schmeiße ich sie raus. Und wenn die fehlerfreien Arbeiten 44,5% darstellen, dann rettet das auch keinen.

Kai, ganz ehrlich: Das ist Schönquatschen auf höchstem Level.

@Johann

Von: Patrick | Datum: 04.04.2005 | #56
Dummerweise sagen diese Zahlen fast gar nix aus, da allein schon die Einstufung sehr subjektiv sein kann. Trägt man die Umfragen mal so zusammen, dann haben die meisten MTN-Leser 2-3 Macs, davon mind. 1 PowerBook. Dann gibt es für den einen ein "Qualitätsproblem", das bei einem anderen normale Toleranz ist. Beispiel: abfallende Füsschen bei i/PowerBooks. Bei einem peniblen Leser mit einem DT G4 und PowerBook also "sehr häufig". Anderer Leser, nicht so pingelig: defektes SuperDrive im DT G4: "ab und zu". Beides würde ich persönlich nicht als "Qualitätsproblem" sehen, sondern entweder normaler Defekt (Superdrive) oder normaler Verschleiß (Füsschen).

Mit anderen Worten: solche Umfragen sind völlig für den Ar***, weil sich aus dem Ergebnis nu absolut kein vernünftiger Schluß ziehen lässt, dafür sind sowohl Fragestellung wie auch Antwortmöglichkeiten viel zu schwammig.

@ Patrick

Von: sebastian | Datum: 05.04.2005 | #57
ja ne is klar,

"44,5% "bisher noch nicht", 25,3% "einmal" bzw "selten", 13% "hin und wieder", 17% "sehr häufig""

mit Probs: 25,3 + 13 + 17 = 55,3
ohne Probs: 44,5 = 44,5

Selbst wenn ich nur einmal EIN Problem hatte, kann es dennoch zu einem selten dämlich Zeitpunkt sein. Soetwas nervt dann extrem.

Milchmädchenrechnung:

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 05.04.2005 | #58
"Wenn meine Angestellten 17% Fehler produzieren, dann schmeiße ich sie raus. Und wenn die fehlerfreien Arbeiten 44,5% darstellen, dann rettet das auch keinen."

Es ging aber nicht um DOA-Fälle in denen das Gerät bei Auslieferung kaputt ist sondern um Probleme die _irgendwann einmal_ auftreten!
Das "irgendwann" kann eine Zeitspanne von 0 bis x Jahren sein. Wenn man sich dann in der Umfrage darüber anschaut, wie lange die MTN-Besucher so schon dabei sind so sieht man, das fast die Hälfte (44,7%) schon seit vor 1997 (!) dabei sind. So, jetzt stellen wir uns mal vor, wieviele Macs die alle schon gehabt haben (jeder der 44,5% die nie Probleme hatten zählt nur als EIN User, die Hälfte der MTU-Besucher hatten aber schon mindestens 2-5 Macs!) und wie lange die teilweise in Betrieb waren, dann kriegt man eine ungefähre Vorstellung davon, wie selten bescheuert die Aussage "Wenn meine Mitarbeiter 17% Fehler produzieren..." ist.

Und ja, für sehr viele ist ein "Qualitätsproblem" schon so was unglaublich Lächerliches wie die Haarrisse im Cube. Ich hab nen Cube, und ich hab noch niemanden getroffen, der diese angeblich soooo schlimmen Haarrisse jemals gesehen hätte ohne mit der Nase schon fast auf dem Cube zu hängen. Meine Erfahrung: Über dieses "massive Qualitätsproblem" regen sich idR nur die Mac-User auf, die selbst nie nen Cube besessen haben, die aber immer gerne mächtig den Kamm aufstellen...

Wallstreet Mauerblümchen

Von: Hellmuth | Datum: 14.10.2006 | #59
Lieber Hendrik,
Dein Beitrag lässt mich hoffen. Mein damals liebsten Stück fristet seit Jahren ein armeseliges Dasein an der Regalwand.
Kurz bevor ich es verkaufen wollte, hat es sich mit Rauchmeldezeichen und Stinkegeruch gegen meine Respektlosigkeit gewehrt. Clever, clever - ein Powerbook mit Agentenseele.
Sobald ich es anschließe und zu starten wage kommt der Elektrolurch und macht seinen Elektriktrick. Die Batterie ist schon lange leer und dieses kleine Luder lässt meine sensiblen Daten nicht mehr heraus. Es ist somit unverkäuflich.
Aber vielleicht kannst Du mir sagen, ob sich ein Aufschrauben lohnt, welchen Schlüssel ich brauche und was ich auf keinen Fall tun sollte?
Es qualmt immer genau da, wo man das Netzkabel ins Powerbook steckt.

Nun steht es wieder an der Wand und grinst!
Hellmuth