ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 3723

Manchmal klappt's auch einfach durch fragen

Wie Hacker an ihre Informationen kommen

Autor: dk - Datum: 30.05.2005

Kevin Mitnick ist sicher einer der bekanntesten Hacker. Und ganz sicher ist er einer, der weiß, was es heißt, in die Mühlen der Justiz zu gelangen. Erst durfte er keinen Computer anfassen, jetzt darf er erst 2007 seine Lebensgeschichte niederschreiben. Aber davon läßt sich der Inhaber einer Beratungsfirma für Computersicherheit nicht abhalten, spannende Geschichten zu erzählen. Im Interview mit dem Spiegel gibt er einen kleinen Einblick in die Hackerwelt. Vielleicht nichts wirklich Neues, aber von einem geschrieben, der weiß, was passieren kann, wenn man erwischt wird…

Kommentare

Schön für Mitnick

Von: pm | Datum: 31.05.2005 | #1
Leider ist Mitnick ein Schwätzer, auch wenn er durchaus im einen oder anderen Fall recht hat.
Die schwäche von Mitnick, er ist nicht methodisch beim vorgehen, darum wurde er auch erwischt.
Derjenige der Ihn erwischt hat agiert auf einem ganz anderen IT Level (Tsutomu Shimomura)
[Link]
Shimomura gibt in seinem Buch einen guten Abriss was gelaufen ist.

Der Spiegel IT technisch wieder mal ahnungslos fand das er durchaus PR für Mitnick machen muss.

Im Internet Zeitalter ist Mitnick aber noch nicht angekommen.

harter typ..

Von: kelrin | Datum: 31.05.2005 | #2
"Im Gefängnis bot mir einmal ein Mitgefangener, ein kolumbianischer Drogenbaron, fünf Millionen Dollar Cash. Ich sollte ein Computersystem manipulieren, damit er freigelassen würde. Ich habe abgelehnt."

klar hast du, sicher doch, du hast ihm einfach gesagt: "nee du, ich mag dir nicht helfen. aber sei bitte nicht böse, du kolumbianischer drogenbaron, du!"

ich schmeiß mich wech...

Geh, MacGuardians

Von: Angfressener | Datum: 31.05.2005 | #3
Bitte liebe Guardians!

Mehr Artikel, bessere Artikel! Als langjähriger Freund eurer Site stell ich mit Schrecken fest dass ich mittlerweile mehr Mac relevante Infos in Tageszeitungen finde. Warum ist das so? Seid ihr euch zu gut um über was zu schreiben was anderswo schon steht? Da ist ja schon fast der onlinestandard in Österreich besser!
Bitte wieder zurück aufs alte Niveau! Und überhaupt: Wo sind die toll gecasteten Neuen Redakteure?

@Angfressener

Von: Kritiker | Datum: 31.05.2005 | #4
Kann ich dich leider nur zu gut verstehen.
Die Guardians sind leider nur noch ein Abklatsch vergangener Zeiten.

Habe Dirk schon mehrfach aufgefordert sein armseliges Geschreibsel einzustellen. Gut zu sehen, dass andere ihn genauso schwach sehen wie ich.

Sind wir jetzt Trolle?

@Kritiker und Angefressener

Von: Mechaniker | Datum: 31.05.2005 | #5
Ja Du bist ein Schizophrener Troll!

Quark

Von: uem | Datum: 31.05.2005 | #6
die guardians sind völlig in ordnung, und ich schaue schon seit längerem mindestens einmal am tag hier vorbei, aber dass ein qualitätsverlust in den vergangenen zwölf monaten eingetreten ist, musste ich leider auch bemerken.

@kelrin: das war auch bei mir die stelle, bei der ich laut auflachen musste

Ein Troll, ein troll

Von: Angfressener | Datum: 31.05.2005 | #7
Ja ich bin ein Troll. Gaaanz sicher. Ich vermisse die bösen artiekl vom bert. Und eigentlich vermisse auch die abgehobnen Technik-Spinnereien vom kai. Der is überhaupt weg. *HEUL*

Noch ein Interview, aber cooler

Von: Andi | Datum: 31.05.2005 | #8
[Link]
Video Nummer 3, also das obere.

Direkt:
[Link]

Damals

Von: namenlos | Datum: 31.05.2005 | #9
ja, ja, frueher war alles besser!

@pm

Von: flynn | Datum: 31.05.2005 | #10
Wenn jemand ein Schwätzer ist dann doch wohl Shimomura. Takedown besteht fast nur aus Essensrezensionen, technisch ist das Buch hoechst dünn. Und der Film ist mir etwas zu flach dafür das hier jemand Jahre lang ohne Verhandlung im Knast sass, nur weil ein paar Richter und Journalisten zuviel WarGames gesehen haben.

Wer sich für die andere Seite der Medallie interessiert dem sei der Film "Freedom Downtime" empfohlen.

@Flynn, Ich hoffe du hast das Buch verstanden.

Von: pm | Datum: 31.05.2005 | #11
Tsumotu und John Markow haben das Buch "Data Zone" 1995 geschrieben 1996 auf Deutsch übersetzt. Zu diesem Zeitpunktt war das oeffentliche Internet bestenfalls 4 Jahre alt

Tsumotu hat auf mindestens 1 Dutzend gravierender IT Probleme hingewiesen

a) IT Diebstahl Qualcomm Software
b) Syn-flood attacks zwischen trusted computers
c) alles was in UNIX das r Problem ausmacht
rsynch, remote access
d) User Log problematik bei allfälligen Löschvorgängen
e) Netzwerk Design und Router Problematik bei "the well"
f) (Ueberforderung der Filterproblematik) bei ISP "Netcom" in Kombination "multiple access"
g) Honig Pot Strategie zur Ermittlung des Täters

Tsumotu hat durchaus eine grosse Portion Selbstbewusstsein, die aber in diesem Fall auch gerechtifertigt ist. Dass er vielen Fällen als "Besserwisser" daherkommt dürfte anhand seines Physiker Hintergrundes und Ausbildungs-backgrounds völlig verständlcih sein.

n/t

Von: ronny | Datum: 06.06.2005 | #12
n/t