ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 3736

Was wäre wenn ...?

Ein Gedankenspiel für den Fall des x86-Switches

Autor: flo - Datum: 05.06.2005

Wahrscheinlichkeit hin, Wahrscheinlichkeit her -- Wall Street Journal, c|net und Inquirer mögen noch so viele Informationen erhalten haben, andere mögen noch so lange dagegen argumentieren. Morgen sind wir dann alle schlauer, und manche entweder bestätigt oder in Erklärungsnöten, woher sie denn die (falschen) Infos erhalten haben (na, wenn da nicht genug Stoff für eine konstruierte Falle vorhanden ist? Apple auf der Suche nach dem Informationsloch?). Sei es, wie es ist, genauso, wie man nun dieses Gerücht technisch hinterfragen kann, oder auch wirtschaftlich (aus Sicht Apples), oder gar idealistisch, so kann man es, an einem Sonntag nichts besseres vorhabend, auch aus der Sicht des Anwenders betrachten, der soeben mitgeteilt bekommen hat, dass es ab 2006 schrittweise x86-Macs geben wird. Ich nehme also einfach mal an, es verhielte sich so, wie gestern im Artikel auf c|net angekündigt, Apple werde ab Mitte nächsten Jahres die Consumerprdukte umstellen und ein Jahr darauf auch die Pro-Maschinen (eine Unterteilung, die ich an sich schon für unsinnig halte, aber sei's drum). Desweiteren unterstelle ich, dass dadurch jetzige Applikationen nicht nativ auf den neuen Rechnern laufen werden, es jedoch, ganz ähnlich der Classic Umgebung, eine Art Emulator geben wird, in dem Programme größtenteils ausgeführt werden können. Außerdem kann ich natürlich nur aus meiner Sicht sprechen, sprich die Position eines Mac-Anwenders einnehmen, der beruflich auf die Hard- und Software angewiesen ist (DTP, Grafik).

Im Prinzip würde ein neuerlicher Switch eine ähnliche Situation heraufbeschwören wie beim Switch von OS 9 nach OS X. Ähnlich, bei weitem aber nicht gleich. Denn hier war es ein Umstellen des Betriebssystems. Man konnte altes und neues System mit derselben Hardware betreiben. Es war also ein reiner Software-Switch. Ab 2006 stünde jedoch beides an, neue Soft- und Hardware. Noch deutlicher als in den letzten Jahren würde sich die Masse der User aufteilen in jene, die Umsteigen und jene, die bei ihrem alten Equipment bleiben. Ein "sanfter" Umstieg wäre sehr viel schwieriger zu bewerkstelligen. Ein Hardware-Update zieht unweigerlich ein umfassendes Software-Update nach sich. Das war und ist natürlich auch bei einem Switch von OS 9 nach X so, aber es gab, dank Carbon, Ausnahmen: Photoshop 7 zum Beispiel konnte man nativ unter OS 9 ausführen, genauso aber auch unter X. Man war nicht auf die Classic Umgebung angewiesen, die für den beruflich Einsatz nie eine ernstzunehmende Option war: Bevor man die CU anwarf, arbeitet man besser gleich auf einem nativen Classic Rechner. Solche Fälle würde es zwischen PPC- und x86-Maschinen aber keinesfalls geben. Entweder es funktioniert auf dem einen oder dem anderen Rechner.

Mit anderen Worten: Wer noch nicht auf OS X umsteigen wollte, konnte das Update auf Photoshop 7 machen, und damit weiterhin auf OS 9 arbeiten, jedoch sicher sein, dass bei einem späteren Umstieg auf X dieselbe Software ohne weiteres Update weiter funktionieren würde. Natürlich könnte auch jetzt jeder weiter seine Software-Updates durchziehen auf OS X-Basis. Jedoch mit der Gewissheit, dass diese Software auf Gedeih und Verderb an die jetzige Hardware gebunden wäre. Kein weiteres Hardware-Update ohne Software-Update. Nun mag dies bei Software wie dem angeführten Photoshop, welches für gewöhnlich einen sehr kurzen Lebenszyklus aufweist, nicht so tragisch sein (vorausgesetzt man hält seine Software tatsächlich immer so aktuell), aber es gibt auch genug Software, die sehr viel längere Zyklen durchläuft -- abgesehen von den Fällen, in denen Software gar nicht mehr weiterentwickelt wird, Fälle die es jetzt aber auch schon gibt.

In vielen Fällen könnte der Umstieg von PPC-X auf x86-X also finanziell ärger ausfallen als der Switch von Classic nach X. Und das alles für ...? Dasselbe in Grün. Im besten Fall ändert sich ja nichts, man hat immer noch Mac OS X 10.x vor sich. Der im Raum stehende Zeitpunkt 2007 wäre bedrohlich nah. Zwei Jahre sind ein üblicher Zyklus für Hardware, drei Jahre alleine aus finanzieller Sicht auch. Jeder, der gerade seine Hardware erneuert hat, wird diese zwei Jahre wohl versuchen, durchzustehen. Wer noch updaten muss/will, wird sich das gut überlegen. Erst im Laufe des Jahres 2006 zu kaufen dürfte für viele ausscheiden. Natürlich immer vorausgesetzt, der Switch seitens Apple und der Softwarehersteller wäre definitiv und schlagartig.

Das aber wiederum könnten sich diese kaum leisten. Genauso, wie Apple in den nächsten Jahren die Verkäufe radikal einbrechen würden, so wären natürlich auch Softwarehersteller betroffen. Beide müssten also abwägen, was teurer ist: Schlagartig umstellen und so Verkaufseinbußen hinnehmen, oder über einige Zeit hinweg zweigleisig fahren. Letzteres wäre für uns Anwender definitiv angenehmer, denn dann könnte einem der vermeintliche Umstieg reichlich egal sein. Man könnte Hard- und Softwareupdates eher in die regulären Updatezyklen einordnen und am Ende stünde ein Plattformumstieg, der nahezu ohne außerordentliche Kosten bewerkstelligt wurde.

Schwer würde es wohl die treffen, die bislang noch nicht einmal auf OS X umgestiegen sind. Denn die müssten definitiv noch so lange ausharren, bis die neuen x86-Maschinen verfügbar sind, wollten sie nicht doppelte Umstiegskosten hinnehmen (jetzt auf PPC-X, dann auf x86-X), oder beim nächsten Switch wieder hinterherhinken (jetzt auf PPC-X und diese Konstellation wieder weit über normale Zyklen hinaus betreiben bis zum x86-X-Switch). Noch ärgerlicher dürften die dastehen, die erst vor kurzem mit hohen momentanen Kosten auf X umgesattelt haben und sich nun einem neuerlich Switch ausgesetzt sehen, der eben in erster Linie finanzieller Natur ist.

Ich für meinen Teil würde jede Investition doppelt und dreifach hinterfragen. Ein PowerMac-Kauf stünde frühestens Ende des Jahres an. Ob ich den aber noch kaufen würde? Ende 2005, Anfang 2006, ein grenzwertiger Zeitpunkt. Schließlich stellt der Rechner seinen Dienst nicht ein, sobald ein x86-Gerät auf dem Markt ist. Ob ich allerdings über die Zeit hinaus mit all der "alten" Software leben möchte/könnte? Manche Updates macht man nicht unbedingt, weil man die neuen Features benötigt, sondern weil man schlicht "kompatibel" mit den Daten bleiben muss, die man angeliefert bekommt oder selbst abliefern soll. Und ob Adobe wohl so nett ist, sich festzulegen, wann und ob man die Software für diese oder jene (oder beide) Plattform(en) herausbringt? Ob sie gar so freundlich sind, beide Versionen (PPC/x86) in einer Box auszuliefern? Wohl kaum.

Um es kurz zu machen: Ein solcher Switch, mit den anfangs gestellten Prämissen, würde mich sehr viel mehr beunruhigen als der Switch auf OS X, der je nach den gegebenen Umständen finanziell auch nicht ohne war, aber die Aussicht auf ein technisch enorm weiterentwickeltes Betriebssystem gab. Ein Betriebssystem, von dem ich nicht pur idealistisch, sondern aus schlichter beruflicher Einschätzung und Erfahrung, überzeugt bin, dass es dass "bessere", geeignetere, ideale für mich ist. Die Hardware darunter, insbesondere die "Kleinigkeit", welcher Prozessor darin steckt, interessiert mich, leicht überspitzt gesagt, nur insofern, als sie zuverlässig funktionieren muss, natürlich wettbewerbsfähig sein sollte und somit wirtschaftlich Sinn ergibt. All das ist momentan der Fall. Gescheitertes 3GHz-Versprechen hin oder her (ich besitze ja nicht mal einen G5!) kann ich auch nicht sehen, dass dieser Status in Frage gestellt werden müsste. Insbesondere auch nicht, dass ein x86-Chip daran etwas ändern würde.

Ab morgen dürfte dann, nach der Ankündigung neuer G5-Maschinen und einer neuen Roadmap, wieder ein paar Jährchen Ruhe herrschen. Riecht es hier verbrannt? Nein, ich muss mich täuschen...

Kommentare

Hä?

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #1
Von x86 war nirgendwo die Rede. Intel könnte auch gut PPCs für Apple backen.

@Lolipoldie

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #2
Wie kommst du drauf, dass x86-Chips billiger wären als PPCs?

@flo

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #3
Also, da Dein ganzer Artikel auf der Annahme beruht es ginge um x86 solltest Du ihn entweder zurück ziehen, oder stark überarbeiten ...

@ Schlumpf

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #4
Das nehme ich ganz einfach mal an. Wieso sind denn die ganzen CPU Upgrades so dermaßen teuer? Man bekommt schon einen Pentium 4 mit 3,2 Ghz, Mainboard und 1 GB Ram für 300 - 400 Euro. Dafür bekomme ich gerade mal ein G4 Upgrade mit 1,4 Ghz :-(, ohne Mainboard und Ram.

Transitive Software, Transmeta, Pentium ist RISC+CISC Decoder

Von: nameionas | Datum: 05.06.2005 | #5
Transitive Software, Transmeta, Pentium ist RISC+CISC Decoder.

Mehr muss man nicht sagen, es geht hier nicht ums wünschen sondern um die Möglichkeit, und die sehe ich. Denn Sinn im übrigen auch. Nicht weil PPCs schlecht sind, sondern weil IBM ein Monopol auf PPCs hat und BIG BLUE eben EVIL IST weil BIG BLUE BIG ist, so wie 1984 schon ;p.

p.s. ich wüsste gerne die preise die microsoft an ibm für ihren ppc970-like x-box proz. bezahlt, und die preise die apple für einen 970FX 2.7Ghz zahlt ^^

@schlumpf

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 05.06.2005 | #6
Hallo,

Laut [Link] geht es sehr wohl um einen Switch auf x86.

Nebenbei gesagt Apple hat einen vergleichbaren Switch schon einmal vor 10 Jahren geschafft. Vielleicht muss der Mac ja alle ca. 10 Jahre die CPU wechslen ;-)

Eine andere Idee, die mir gerade kommt, wäre folgende:

Intern sind dei Pentiums und Athlons schon längst keine x86-COUs mehr. Beide packen vor einen TRISC-artigen Kerne eine Decoder-Stufe. Es wäre denkbar, das Apple mit Intel eine Deal macht, bei dem die ersten Pentium für Apple einne andere oder zustätzliche Decoderstufe haben, sodass PPC-Code nativ ausgeführt werden kann. Mit zwei Decoder-Stufen böte sich sogar die Option eines weichen Übergangs. Für 2-3 Jahre gäbe es CPUS die sowohl ppc- als auch x86 Code ausführen könnten. Somit bliebe ppc-Software noch einige Zeit einsatzfähig, auch auf neunen Maschine und der x86-Anteil könnte ishc nach und nach erhöhen.

Ähnliches ist Apple ja schon beim Übergang von m68k zu ppc gelungen.

Trotzdem mögen würde ich einen solchen Switch nicht.

Bis dann

R"udiger

@Lolipoldie

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #7
Du redest aber von Endkundenpreisen. Ich hab leider grad keine Quelle, aber dachte immer das PPCs ab Werk günstiger sind als x86. Sie sind doch auch kleiner und es gehen darum mehr auf ein dye.

@nameionas
Hey, voll super, Du. Einfach mal so n paar Worte in den Raum werfen ...

Was bringt uns dieser Schritt?

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #8
Dann hat Apple nur noch Intel als Lieferanten für CPUs. Auch wieder nur ein Hersteller :-(
Aber eine CPU die beide Codes ausführen kann, wäre für VPC echt ne coole Sache!

@Rüdiger Goetz

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #9
[Link] hm, wenn Du suchst fidest Du noch ne obskurere Newsquelle. Ich denke Herr Demerjian hat halt auch einfach irgendwo abgeschrieben und nicht so genau aufgepasst.

"Nebenbei gesagt Apple hat einen vergleichbaren Switch schon einmal vor 10 Jahren geschafft."

Meinst Du das ernst? PPC und 68K können beide big endian. X86 ist little endian. (PPC kann übrigens beides). Apple hat einen Haufen Kunden damals verloren. Beim Mac OS X Umstieg übrigens auch. Wie lange braucht Adobe für eine Mac OS X X86-Version von Photoshop? Ihre Mac OS 9 Version auf Carbon (!) zu übertragen hätte maximal 14 Tage dauern dürfen (grummel).

Pentium worklich die beste Wahl

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 05.06.2005 | #10
Hallo,

Noch etwas. Wenn man sich den Cell und Xenon (Xbox 360 -CPU) anguckt, dann sieht man welche Performance mit einer massiven MultiThreading-Architektur möglich ist, wenn man den einzelnen Core vereinfacht, dafür aber mehrere Cores nimmt, die dann auch noch SMT-fahig sind. Apple war in dieser Richtung im Desktop-Markt in den letzten Jahren mit ihren Dual-Maschinen Vorreiter.

Für Word & Co dürfte ein einzelner Cofe als Xenon-Core immer noch performant genug sein. Das meiste andere (GUI-Layer, Multimedia-Apps Spiele), lässt sich gut multithreaden. Auch wenn es einen Paradigmenwechsel in der Softwareentwicklung bedeuten würde, nachdem sich die Taktraten nur noch langsam steigern lassen und mehr Transitoren auch kaum mehr Performance bringt, scheint mir die Zeit reif daf[r zu sein.

Aber gerade Intel scheint mit was AMT und Multi-Core angeht, schlecht aufgestellt zu sein. AMDs Multi-Cores sind wesentlich effizientert, Intel klatscht dagegen gerade mal zwei Cores auf einen Die und hängt sie an einen Bus. Dafür fehlt AMD die Erfahrung mit SMT, die wiederum Intel hat. Aber IBM hat beides SMT- und Mulitcore-Erfahrung und liefert mit Xenon, Cell und Power5 (und PPC 970MP?) entsprechende CPUs. Insofern scheint mir der Schritt zu Intel in zweifacher Hinsicht problemtisch.

Bis dann

R"udiger

"Pentium wirklich die beste Wahl?" sollte es heissen

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 05.06.2005 | #11
Immer diese Typos :-(

R"udiger

@Rüdiger Goetz

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #12
Erinnerst Du Dich wie XBox und PS2 Jahre vor der Markteinführung gehyped wurden? (Ich sach nur Emotion engine, lol), man konnte meinen das seien Crays fürs Wohnzimmer. Aber eine Spielkonsole stellt komplett andere Anforderungen an Prozessoren als ein PC.

Ich möchte hier auf einen Post auf /. hinweisen, der tatsächlich von einem Insider stammen könnte:

Re:easy to trace (Score:5, Interesting)
by Anonymous Coward on Saturday June 04, @05:57PM (#12723681)

You are close but your anger is clouding your vision. I will fix up your list.

- IBM and Apple sign a multi chip agreement with very specific clock speed, power usage, production quantities and target dates built into the contract. the first chip is the PPC970.

- Jobs and IBM publicly trumpets that the chip will hit 3GHz in a year's time which is actually well below the contractual promises IBM made.

- Jobs and IBM get humiliated by the fact they didn't even come close and still aren't there after 2 years.

- Jobs throws constant fits and points out that IBM has missed every metric they contractually promised to meet. Jobs also points out that the way the contract is structured that Apple now has a right to a significant chunk of IBM IP and the right to shop for a manufacturer who is able to produce any and all of the chips under the original agreement.

While this is unfolding, IBM has been making the same pie in the sky promises to Sony and MS. As with Apple, IBM begins significantly scaling back the promises made to Sony and MS.

- Jobs get jealous of the attention paid to said console manufacturers

- Jobs exercises the options available and IBM gets taken to the cleaners.

I will restate. The contract Apple has with IBM has a "Moto" contingency. There are extremely tough provisions in the contract that Apple insisted upon to prevent another Motorola scenario from happening. IBM had no problem with the provisions because they were positive the could beet the goals by two in half the time. IBM fucked up badly.

Apple now owns a large amount of PPC IP and Intel will now be manufacturing and designing PPC chips.

One last comment on the Altivec "debacle." Considering that 99% of the chips IBM will manufacture over the next five years will have Altivec or a close derivative, the debacle is IBM's blindness to the importance of vector processing for so long.

URL: [Link]

@Schlumpf

Von: ElRhodeo | Datum: 05.06.2005 | #13
Hmm, hat was für sich... ich wollte gerade als Gegenargument anführen, daß der G5 ja fast noch keine Entwicklung durchgemacht hat, während der G4 ja über viele jahre von 400 Mhz auf 1,67 GHz gebracht wurde. Aber vielleicht ist das genau der springende Punkt: Apple will sowas nicht nochmal jahrelang aussitzen. Die wissen ja deutlich mehr als wir, und vielleicht sehen die Erwartungen bei IBM noch viel düsterer aus als man denkt... z.B. keine Luft mehr nach oben beim G5, keinen Plan für einen neuen Notebookprozessor - da müßte man schon handeln.

Spymac

Von: ElRhodeo | Datum: 05.06.2005 | #14
... ihr müßt Euch mal durchlesen, wie die Leute auf Spymac alle abgehen - "a very, very sad day", Apokalypsevisionen, "ich habe mir geschworen, NIE einen Intel-Computer zu kaufen". Solche Fritten, gerade die letzte Aussage. Was haben solche Leute eigentlich in den 80ern über IBM gesagt?

@ElRhodeo

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #15
"ich wollte gerade als Gegenargument anführen, daß der G5 ja fast noch keine Entwicklung durchgemacht hat"

Na ja, bedenke das derG5 auf POWER basiert, diese Architektur gibt es schon etwas länger :)

"Die wissen ja deutlich mehr als wir, und vielleicht sehen die Erwartungen bei IBM noch viel düsterer aus als man denkt"

Vielleicht hat IBM einfach Mist gebaut mit ihrer tollen neuen Fabrik. Irgendein PHB hat sich elbonische Technologie andrehen lassen.

Ich bin mir auch sicher, dass Steve die 3 GHZ nicht angekündigt hätte, wenn IBM es ihm nicht zugesichert hätte. (Ist hier ein Deutschlehrer im Forum mit Verbesserungsvorschlägen zum letzten Satz?)

@schlumpf

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 05.06.2005 | #16
Hallo,

An einen echten Xbox-Hype kann ich mich nicht erinnern (ist ja auch letztlich nur eine Celeron-PC).
Und die Emotion-Enigine hat damls meiner Erinnerung nach auch weniger Wellen geschlagen, we spezialisiert.

Im Gegensatz dazu haben der Cell und vor allem der Xenon eine starke Universal-CPU-Komponente, die in eine ähnliche Richtung weisst, wie die allgemeine CPU-Entwicklung (Multi-Core und SMT). Insofern sehe ich da eine Richtung in die sich der Desktop-Markt in Zukunft entwicklen könnte, nicht nur beim Mac auch beim PC.

Andererseits, wenn Apple in der Tat so weitgehende Rechte am PPC Design haben und die wirklich zu einem andere Produzenten tragen dürfen, wäre das in der Tat eine andere Interpretattionsmöglichkeit für die Apple/Intel-Gespräche.

Wir werden sehen.

Bis dann

R"udiger

@DC

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #17
"Auferstehung des Newton"

Steve und Newton? Da wären wir wieder ganz schnell beim Thema Apokalypse-Szenarien :-D

@Schlumpf

Von: ElRhodeo | Datum: 05.06.2005 | #18
Tja, trotzdem frage ich mich, wie man sowas überhaupt ankündigen soll. Jobs kann sich ja schlecht da hinstellen und den G5 für gescheitert erklären. Wer sollte die jetzigen Rechner dann noch kaufen? Deswegen halte ich es für ausgeschlossen, daß morgen ein Wechsel auf Intel bekanntgegeben wird, ohne daß gleichzeitig direkt Rechner mit den neuen Chips vorgestellt werden. Und das soll keiner mitbekommen haben? Hum hum. Passt alles irgendwie nicht.

@ElRhodeo

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #19
Nein. Wenn an den Gerüchten wirklich was dran ist und es um die Hauptprozessoren geht (und nicht um irgendwelche Steuerungs-Chips für Xserve oder Prozessoren für Airport-Express-Stationen), dann könnte ich mir vorstellen, dass Intel sich dem PPC-Konsortium anschliesst und selber G5s (G6s) herstellen wird. Die elbonische Technologie bezog sich aud IBMs Produktionsanlage nicht auf die PPC-Architektur im allgemeinen oder den G5 im speziellen.

"Kleine Crays für Wohnzimmer"

Von: ohNe22 | Datum: 05.06.2005 | #20
Tatsache ist, dass einige Leute schon auf die Idee gekommen sind Cluster aus PS2 oder XBox zu bauen. Um genau zu sein gibt es solche Cluster sogar und sie scheinen ganz gut zu funktionieren. Toll daran: Konsolen sind voll subventioniert und von daher spottbillig. Die Rechenleistung der CPUs ist nicht zu verachten - aber viel interessanter sind die vollständig parallelisierten GPUs. Hier entfaltet sich eine ziemlich geniale Performanz.
Die Konsolen scheinen auch leichter zu programmieren zu sein, als ich zunächst angenommen habe - richtige Optimierungen sind natürlich eine ganz andere Geschichte ...

Mal von diesen Sachen abgesehen, gibt es kein OS X für Konsolen ... und für mich ist OS X einer der Hauptgründe mit einem Mac zu arbeiten. Und da sind wir auch beim Knackpunkt der ganzen Intel/Apple-Diskussion. Apple wird OS X nicht für alle PCs freigeben, sondern ihre Macs nach wie vor als geschlossene Plattform verkaufen. Ein Wechsel zur x86 Plattform könnte dem (aufgrun vieler findiger Bastler) einen Strich durch die Rechnung machen.
Aber es hat ja keiner etwas von x86 gesagt ... oder? Und das Intel plötzlich einen PPC oder einen Hybrid aus x86 und PPC aus dem A**** zieht, glaubt wohl nicht wirklich jemand!?

Wenn überhaupt, dann haben Apple und Intel wohl eher über "Chips" im Allgemeinen verhandelt - sprich Bausteine für WLAN oder Speicheranbindung oder oder oder ...

Also ist diese ganze Aufregung wohl umsonst.

Ich glaube, hier handelt es sich um einen geschickten Trick die Leute bis morgen Abend so richtig anzustacheln und dann etwas wirklich großes und interessantes vorzustellen. Ich denke dabei nicht an ein Consumer-Produkt (obwohl ein Tablet-Mac schon nett wäre). Viel mehr könnte Steve endlich mal die überfälligen Dual-Core CPUs ankündigen, die dann innerhalb von 6 Monaten in die PowerMacs kommen.

Aber das ist natürlich alles nur meine unbedeutende Meinung ...

@ohNe22

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #21
"Tatsache ist, dass einige Leute schon auf die Idee gekommen sind Cluster aus PS2 oder XBox zu bauen"

Was ein richtiger Geek ist clustert auch seinen Kühlschrank mit toaster und Kaffeemaschine ;)

"Die Rechenleistung der CPUs ist nicht zu verachten - aber viel interessanter sind die vollständig parallelisierten GPUs. Hier entfaltet sich eine ziemlich geniale Performanz."

Ich bin kein Programmierer, aber gilt das nicht nur für sehr spezielle Anwendungen?

"Aber es hat ja keiner etwas von x86 gesagt ... oder?"

Bis auf flo von macguardians.de und den inquirer? Nö, wieso? ;-P

Microsoft to dump Longhorn, license MacOS X

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #22
Intelligenter Blog-Kommentar auf cnet: [Link]

IBM Memo @ 2003

Von: Mr.Mike (MacGuardians) | Datum: 05.06.2005 | #23
[Link]

While Intel is aggressive in achieving its performance and speed goals, Apple believed that using Intel would deeply affect its current customer base. Using an Intel architecture might solve Apple's short-term megahertz dilemma, but customers would have to suffer through a slow transition from PowerPC over the long term. Every existing Mac program would potentially have to be recompiled to work on an Intel platform. These massive software changes were something that Apple wanted to avoid, and IBM had the solution."

@Schlumpf

Von: ohNe22 | Datum: 05.06.2005 | #24
Ich habe mich auch erst die letzte Woche mit *ernsthaft* mit dem Thema Konsolencluster beschäftigt und war einfach überrascht, dass es anscheinend nicht allzu schwierig ist einen relativ guten C-Compiler für Konsolen (PS2 oder XBox) zu schreiben. Natürlich sind Cluster (egal wie sie denn nun zusammengesetzt sind) immer nur für bestimmte Anwendungen interessant. Diese müssen nämlich sehr gut parallelisierbar sein, damit man die Rechenleistung auch nutzen kann.

Mit dem x86-Kommentar meinte ich die beiden ursprünglichen Gerüchte, in denen nur spekuliert wurde, dass Intel Chips für Apple liefern würde. Und Inquirer halte ich nicht gerade für eine verlässliche Quelle ;-)

@ ohNe22

Von: Michael | Datum: 05.06.2005 | #25
Auch ich hoffe, daß Steve morgen neue G5s mit weiterentwickelten 970ern ankündigen wird - mit Auslieferung im Herbst 2005. Warum? Weil dann auch die xbox verfügbar ist, die ähnliche Chips verwendet. Und warum sollte IBM MS nun unbedingt in der Auslieferung begünstigen? Vielleicht bin ich naiv, doch ich glaube, das Steve hier sicherlich nicht schläft!
Daher freue ich mich auf morgen!

Ahso Apple hat die Rechte am PPC Design

Von: Karl Schimanek | Datum: 05.06.2005 | #26
und kann einen anderen beauftragen diese herzustellen... deswegen ist Apple 5 Jahre bei Moto geblieben und ist es immer noch, verstehe ;-)

500MHz Debakel... Apple hat Moto gefragt, ob IBM nicht auch den G4 produzieren darf. Die haben den selben G4 auf 800MHz bekommen... Motorola hat dann aber nein gesagt.

@Karl

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 05.06.2005 | #27
Hallo,

Natürlich hat Apple Rechte am PPC-Design, genauso wie IBM oder Motorola/Freescale. Das ist an sich nix neues. Schliesslich ist derPowerPC gemeinsam von IBM, Motorola _und_ Apple entwickelt worden und Apple hat auch Hardware-Ingeneurer dafür zur Verfügung gestellt. Nur hat Apple nicht die alleinigen Rechte am PPC und schon gar nicht an einer konkreten Realisierung wie dem 970er oder 74xxer.

Auch IBM lizensiert PowerPC-Design an Dritte (hauptsächlich aus der ppc4xx serie für den Embedded-Bereich).

Was neu wäre und was von Schlumpfs Zitat von /. weiter oben impliziert wird, ist, dass Apple sich beim G5-DDeal damals zusätzlich Rechte gesichert hat, nämlich das Design zu nehmen und woanders fertigen und viellecht auch weiterentwicklen zu lassen.

Wenn dem so wäre, könnte Apple mit dem G5 zu Intel gehen und ihn sich von ihnen produzieren (für höhere Taktraten) und u.U. weiterentwicklen lassen.

Bis dann

R"udiger

AMD lalala...

Von: dermattin | Datum: 05.06.2005 | #28
[Link] AMD macht auch mit. DAS wird ein Rechner ;)

@ Schlumpf

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #29
Ich bin mir auch sicher, dass Steve die 3 GHZ nicht angekündigt hätte, wenn IBM ihm dies nicht zusichern würde.

:-)

@ Schlumpf

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #30
Ich bin mir auch sicher, dass Steve die 3 GHZ nicht angekündigt hätte, wenn ihm dies IBM nicht zusichern würde.

:-)

so, aber jetzt.

@Lolipoldie

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #31
"wenn ihm dies IBM nicht zusichern würde"

Hm, aber das impliziert ja, dass IBM es weiterhin zusichert. Sowohl IBMs (angenommene) Zusicherung, als auch Steves Ankündigung liegen ja in der Vergangenheit.

@ Schlumpf

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #32
tun sie doch auch, oder hat jemand das Gegenteil behauptet?

@Lolipoldie

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #33
Ja, Du ;)

"Ich bin mir auch sicher, dass Steve die 3 GHZ nicht angekündigt hätte, wenn ihm dies IBM nicht zusichern würde."

In dieser Fassung impliziert der Satz, dass IBM seine Zusicherung aufrecht erhält. Meine Version ist mindestens stilistisch fragwürdig, aber faktisch auf der sicheren Seite:

"Ich bin mir auch sicher, dass Steve die 3 GHZ nicht angekündigt hätte, wenn IBM es ihm nicht zugesichert hätte."

Steves Ankündigung und IBMs Zusicherung sind Geschichte. :)

@ Schlumpf

Von: Lolipoldie | Datum: 05.06.2005 | #34
Hätte IBM ihm die zukünftige Lieferung von G5 CPUs mit 3 GHz nicht zugesichert, wäre Steve nie im Leben darauf gekommen uns genau dies anzukündigen!

@Lolipoldie

Von: Schlumpf | Datum: 05.06.2005 | #35
Sehr schön! :-D

Little/Big Endian

Von: Patrick | Datum: 06.06.2005 | #36
@Schlumpf: nicht alle PPC können beides, zB der... na?... genau! G5! War doch einer der Gründe, warum M$ solange gebraucht hat, VPC G5-tauglich zu machen.

Außerdem finde ich es lustig, daß jetzt auf diesen 3GHz rumgeritten wird. Hätte ich eigentlich bei der Ankündigung der 2.7GHz G5 erwartet, aber da war noch Funkstille aus dieser Richtung.

Außerdem: Intel hat eine lange Tradition darin, Roadmaps laufend zu verändern, Erscheinungstermine immer wieder nach hinten zu verlegen oder aber komplette Entwicklungslinien einfach kommentarlos unter den Tisch fallen zu lassen. Warum soll das besser sein als bei IBM? Keine Ahnung, Intel wohl auch nicht, weil richtige Innovationen haben die schon lang nicht mehr gebracht (bitte nicht Pentium M rufen, der stammt aus Israel, hat also mit den Texanern nur den Namen gemein) und wenn ich dann Centrino als Prozessorbezeichnung lese, dann bekomme ich das kalte Grausen. Centrino ist ein Marketingname für das Intel-Bundle Prozessor (in dem Fall Pentium M) mit den entsprechenden North- und Southbridge-Chips, in denen auch eine WLAN-Komponente ihren Dienst tut. Wenn alles von Intel stammt und auf die richtigen Bezeichnungen hört, bekommt die Kiste den Stempel "Centrino" aufgebrannt, fehlt nur eine Komponente, ist es ein stinknormaler Pentium M.

Tja, scheinbar ist das Marketing doch wirksam...

Neulich...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 06.06.2005 | #37
..auf der "D:All Things Digital", hier ein Mitschnitt einer heimlich bei der "Krebs-Operation" implantierten Gedankenwanze im Kopf von Steve Jobs:

"Ach, da drüben steht ja schon wieder dieser arrogante Cnet-Typ und linst blöde rüber. Und hier kommt ja auch schon Mr. Wallstreet Journal himself. Hey, da drüben ist ja Paul, ich glaub ich geh mal rüber und plauder ein bisschen mit ihm ob er sein Handicap endlich verbessert hat, dann sabbern diese Deppen bestimmt gleich und morgen steht überall, dass wir auf Intel umsteigen! Das wird sicher lustig..."

Mal ehrlich: Diese Entscheidung wäre gerade JETZT das dümmste, was Apple jemals tun könnte! In 2 Jahren kriegt man ALLES was man will vektorisiert und massiv Altivec-optimiert. Warum? Hallo Cell, hallo Xbox2! Ohne Altivec keine Performance! Und Core-Image, FCP Studio und die iApps ohne Altivec? Yeah, right!
Was für ein unglaublicher Scheissdreck, diese Meldung. Bzw. wenn's wirlich stimmt (warum sollte es dieses Jahr eigentlich eher stimmen als die Jahre vorher? Weil's dieses mal Cnet UND das WSJ schreiben? Dass einer ins Horn vom anderen bläst ist ja nun echt nix neues, ich erinnere an das von Tony Smith inszenierte Motorola G5-Debakel damals!), die Entscheidung selbst....

Noch was:

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 06.06.2005 | #38
Der Xbox2-Chip heisst WATERNOOSE, ein für alle mal! Xenon ist das SYSTEM, nicht der Chip!

@Kai bzgl Xenon

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 06.06.2005 | #39
Hallo,

Zumindest bei arstechnica findet man immer wieder :

"... this CPU, codenamed Xenon. "

oder

"Codenamed Xenon, the multicore PowerPC CPU that IBM ...."

Nun muss arstechnica nicht recht haben, aber normalerweise sind sie eigentlich gut informiert. Ich hab jedenfalls den CPU-Namen daher.

Bis dann

R"udiger

schonmal darauf gekommen, dass es

Von: icke | Datum: 06.06.2005 | #40
eine Chance für Intel ist endlich die zukunftsweisende RISC Technik zu "Besiitzen" bzw. Know How zu bekommen.
Apple bekommt im Gegenzug den Prozessor (Risc) von Intel sehr günstig geliefert.

Eins muss man Intel gestehen, sie können: Marketing und Chips Produzieren, fertigungsprozesse haben sie wirklich im Griff.

yo

Von: Steve O | Datum: 06.06.2005 | #41
Altivec kann NICHTS. Ich weiss nicht was dieser Elitäre Scheiss immer soll.

@ Steve O

Von: Donjon | Datum: 06.06.2005 | #42
Altivec kann nix ausser:
…Photoshop Filter um den Faktor 2 zu beschleunigen.
…Fraktalberechnungen um den Faktor 5 zu beschleunigen.
…lass mal VLC auf einem G3 und einem gleich hoch getakteten G4 laufen...eben.
Es kann schon sein, das viele Programme Altivec nicht nutzen, aber das heißt nicht, daß Altivec keinen Nutzen bringen würde.

Waternoose:

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 06.06.2005 | #43
Rüdiger: Such mal nach "Waternoose" in der MacAch, da findest du z.B. das hier! ;-)

Icke: Ja, der Gedanke kam mir gestern auch schon! Dann hat Intel alles an IP was es gibt: x86, HP-RISC, Alpha und auch PPC! An IBMs IP zu kommen wäre Intel nen Spezialchip für Apple schon wert, selbst wenn mit dem Chip selbst kaum Geld verdient ist!...

Steve O kann nix, das haben wir ja schon bei Jackass gesehen! ;-)
Tip: Vergleiche mal iLife mit 800 MHz G4 und G3! Viel Spass! ;-)

lol stevo 0

Von: dermattin | Datum: 06.06.2005 | #44
altivec kanns nur min. 3 bis max. 36 fach beschleunigen. läppisch oder? ;)

Waternoose/Xenon

Von: Rüdiger Goetz | Datum: 06.06.2005 | #45
Hallo,

Kai, ich hab mir den Link mal angesehen. Mir scheint es eher so zu sein, das der core (singular) den Codenamen Waternoose hat, wärend die CPU (als ganzes mit drei Cores) Xenon "gecodenamed" ist. Aber was solls, wir wissen, was gemeint ist und ausserdem steht jetzt eh anders an ;-)

Bis dann

R"udiger