ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 4134

Kurzer Ausblick

auf intels mögliche Zukunft

Autor: thyl - Datum: 17.02.2006

Wenn ich die letzten intel-Wochen so passieren lasse, werde ich regelrecht euphorisch. intel scheint den 65 nm Prozess wirklich extrem gut und (mindestens) ein halbes Jahr vor der Konkurrenz in die Massenfertigung eingeführt zu haben. Im Gegensatz zur Einführung des 90 nm Prozesses, der bei allen Herstellern sehr problembehaftet war, flupschst es nur so. Dual-Core zum selben Preis wie zuvor Single Core, endlich wieder eine verbesserte Energieeffizienz, und die Ausbeute scheint so gut zu sein, dass Apple einfach mal so die Macbook Pro mit höher getakteten Prozessoren ausliefern kann.

Hier hat intel sich einen echten Vorsprung erarbeitet, der AMD, IBM, Sun und selbst Freescale noch einiges Kopfzerbrechen bereiten wird, denn ein Vorsprung von einem halben oder womöglich einem dreiviertel Jahr bedeutet ja Welten in der Halbleitertechnik.

Und die letzten Meldungen über die nächste Generation sind auch vielversprechend. "Merom" wird sich zwar verzögern, aber der Desktop-"Conroe" wohl nicht. Und selbst wenn, kann Apple immer noch die Desktop-Version der aktuellen Generation "Yonah" einsetzen. Zudem hat ein Leser auf einen Artikel verwiesen (sorry, Link folgt, wenn ich Zeit habe), demzufolge der Conroe mit 3 GHz geplant ist, und das womöglich noch dieses Jahr?! Wenn man sich überlegt, dass schon ein Pentium M mit 2.1. GHz in etwa die Rechenleistung eines PEntium 4 mit 3.5 GHz hat, kann man sich leicht ausrechnen, das ein 3 GHz Conroe etwa einem 5-6 GHz Pentium D (Dual Core) entsprechen dürfte. Und wenn SSE4 deutliche Verbesserungen bringt (und wer weiß, vielleicht hat Apple ja entweder da die Finger drin oder SSE4 war einer der Gründe für den Switch, da auch bei Apple die Wichtigkeit einer guten SIMD-Einheit bekannt ist), sieht es dann auch an der Vektor-Front gar nicht so übel aus.

Lassen wir uns einfach von intels Entwicklerabteilung überraschen, die immerhin die größte der Welt ist, und dann auch noch, was Conroe anbelangt, am schönen Mittelmeer und nicht am Pazifik sitzt.

So, und wenn jetzt noch einer behauptet, das wäre intel Bashing, dann könnt Ihr mich mal ;-)

Kommentare

Macbook Pro

Von: wlanboy | Datum: 17.02.2006 | #1
Mit dem Macbook Pro hat schon gut angefangen.
Für Apple überdurchschnittliche schnelle, massenhafte Lieferung. Man ist ja von Apple etwas ganz anderes gewohnt.
Und dazu noch ein paar Mhz mehr, für alle Besteller. Auch das ist man von Apple nicht gewohnt.

Scheint wohl ein ganz anderes Beziehungsgeflecht entstanden zu sein. Bin ja froh, dass Jobs endlich zufrieden scheint, viele Prozessorhersteller gibt es nämlich nicht mehr.

Danke thyl

Von: micronuke | Datum: 17.02.2006 | #2
:-)

Wobei ...

Von: Dieter Fiebelkorn | Datum: 17.02.2006 | #3
"intels Entwicklerabteilung"

Wobei ich meine, dass das Design der "Core"s gerade nicht aus "intels größter Entwicklerabteilung" stammen soll, sondern aus Israel ... Mhm ...

Balsam für die Seele ^.^

Von: Moggela | Datum: 17.02.2006 | #4
Naja, wenn der Notebook-Chip sich schon so gut im Vergleich zum G5 macht, dann dürfen wir ja auf die Desktop-Variante nur gespannt sein!
Und Intel war ja die letzten Monate ganz seinem neuen Slogan "Leap ahead" verpflichtet ... deutlichstes Beispiel 65nm - bei AMD ja vielleicht erst 2007? Dann bei Intel schon 40nm ;P ?

Und die Präsentationsfolien von Intel bezüglich "Merom" etc. sahen auch ganz gut aus ;-D

hm

Von: supercollider | Datum: 17.02.2006 | #5
ob ich mein macBook zu früh bestellt habe?
egal. ein neus laptop war fällig und was kümmern mich die ungelegten eier ende des jahres... ;-)

jetzt wirds spannend!

Von: Thesi | Datum: 17.02.2006 | #6
ob jetzt der kai versucht dem thyl seine "argumente" von oben herab in den bregen ein zu massieren, wie er es bei den gästen hier tut...

AMD vs. Intel

Von: don.redhorse | Datum: 17.02.2006 | #7
das Intel ein halbes Jahr Vorsprung in der Fertigung hat ist ja schonmal ganz fein, heisst aber nicht zwingend das das alles ist was zählt. Vergleicht man aktuelle AMD CPUs mit den Intel Chips liegen die Vorteile eindeutig auf AMDs Seite. Intels einziger Vorsprung ist die Bündelung der CPU mit dem Chipsatz mit dem WLAN Chips. Das ganze "Centrino" genannt und dicke Werbung. AMDs Turion 64 steht vor der Tür und in wie weit Intels Yonah wird mithalten können. Intel hat immerhin ein Design Wechsel vor, AMD kann das weiterentwickeln was sie haben. Der Athlon XP war kein wirklich großer Schritt, der Athlon 64 war ein großer und die X2 laufen ebenfalls allesamt sehr gut. Die Opterons umkreisen die Xeons regelrecht, sieht man jetzt auch immer mehr an den Verkaufszahlen.

Aber Intels Weg liesst sich seit dem PentiumPro endlich wieder gut und das lässt hoffen.

Was ebenfalls hoffen lässt ist das es offenbar relativ "simpel" ist für Windows geschriebenen optimierten Intel Code auf OS X zu übernehmen, ich denke mal das wir zum Sommer hin die Leistungsfähigkeit der Intel CPUs erst wirklich werden sehen können.

pro book

Von: ~v | Datum: 17.02.2006 | #8
tute mal abwarten, SSE 4 klingt gut, hoffe das die mal an die leistung der G4+ AltiVec ran kommt.
werde mir auf keinen fall ein pro book der 1. generation holen, die haben meisten noch viele "kinderkranheiten", hoffe die mal ein 13.3" oder 12.1" teil mit hoher auflösung (1280x1024!) nach schieben.
zur zeit komme ich mit meinen 12" 1.33 noch ganz gut zu recht.

~v

Langsam gehts wieder auf Kurs

Von: www.MacForce.de | Datum: 17.02.2006 | #9
Ich bin auch mal gespannt, was wir da dieses Jahr zu erwarten haben.

Von guten neuen Produkten und freundlichen Aktionen (wie dem kostenlosen Speed-Upgrade bei den MacBooks Pro) lasse ich mich gerne überzeugen.

Meine PowerPC-Tränen trocknen schneller, wenn Apple überzeugende neue Produkte bringt. Ein erster Schritt wären z.B. MacBooks mit Core Duo... zumindest eines mit Core Duo wäre schön. Dann sehen die alten iBooks nämlich echt alt aus.

Ach ja: und bitte macht mal endlich 8x DL Superdrives in die MacBooks Pro. ;)

Wird doch schon alles versönlicher hier, oder?

@WlanBoy

Von: Titsy | Datum: 17.02.2006 | #10
"Für Apple überdurchschnittliche schnelle, massenhafte Lieferung."??? Hast du deins schon? Mag daran liegen, dass ich voll hibbelig auf das teil bin, aber 2 Monate nach Vorstellung und Bestellung das Dingen zu erhalten is bei MIR nich schnell ;)

@www.macforce.de: MacBooks D:

Von: Moggela | Datum: 17.02.2006 | #11
Ich hoffe doch nicht, dass die Dinger jetzt von iBook in MacBook umbenannt werden! Das fänd ich schlimmer als den Intel-Switch ;)

Immerhin der iMac heißt ja auch noch iMac. Ich denke es ging nur darum aus pietätischen das "Power" vor dem Mac zu streichen...

Wirklich iBook und iMac haben ja eine relativ "lange" und erfolgreiche Geschichte bei Apple. Das is doch ein Markenzeichen ... das kann man nicht so wegrationalisieren. Ich will kein MacBook! D:

Korrektur

Von: Moggela | Datum: 17.02.2006 | #12
"aus pietätischen Gründen" soll es heißen ;)

Auweia, wenn das Kai liest...

Von: Bodo | Datum: 17.02.2006 | #13
;-)

Aber mich würde trotzdem interessieren wie man sich Performancemäsig von Dell absetzen will

Von: Cyrus Mobasheri | Datum: 17.02.2006 | #14
Das könnte ja nur noch über das Betriebssystem gehen. Die könnten den BSD Kernel durch den Linux Kernel ersetzen. Der ist auch Monolithisch. Außerdem gibt es kaum ein Prozessor für den es keine Linuxversion gäbe, weswegen man nicht unbedingt die Abstraktionslayer bräuchte. Und das Linux für den Desktopbereich stabil genug ist will ja wohl niemand bestreiten. Ich würde aber als Entwickler auch lieber die Abstraktionsschichten beibehalten, weil es übersichtlicher und besser strukturiert ist. Wenn man etwas an einer Schicht verändern will muss man nicht daran denken was das für auswirkungen auf die anderen hat. Das bedeutet für uns Benutzer häufigere Updates, und geringere Entwicklungskosten, die nicht auf den Preis umgelegt werden müssen. Wenn Die CPU Entwicklung nicht wie bis vor Kurzem gerade stagniert ist es günstiger lieber etwas Performance für eine saubere Architektur zu verschenken. Es sei denn man programmiert für eine Konsole. Und so wie Thyl das sieht, muss man sich ja um Performance keine Sorgen machen.
Also wenn Java Durch den Switch deutlich schneller wird, und wenn es dann auch Java 3d gibt, das wäre das erste Positive das ich dem Switch abgewinnen kann. Aber ich stehe dem Switch immer noch sehr Skeptisch gegenüber, und am liebsten wäre mit dennoch ein Cell Co-prozessor.

Kernels und so

Von: Pinguin-Züchter | Datum: 17.02.2006 | #15
Zitat:" Die könnten den BSD Kernel durch den Linux Kernel ersetzen.".

Meine Herren, ein BSD-Kernel ist traditionell noch monolithischer, als ein Linux-Kernel. Der Linux-Kernel war von Anfang an modular ausgelegt, eine Entwicklung, die FreeBSD jetzt aufzuholen versucht.

Apple verwendet einen eigenen Micro-Kernel. Von FreeBSD haben sie "nur" das Userland übernommen. Und auch Microsoft hat in Windows Server 2003 und im kommenden Windows Vista das FreeBSD Userland übernommen, und an den Windows-Kernel angepasst.

Fakten, über die ihr nachdenken sollten.

Warum Intel....

Von: Ellwood | Datum: 17.02.2006 | #16
Auf die immer wieder auftauchende Frage "Warum Intel und nicht AMD?" fällt mir nur ein, dass Intel ja auch passende Chipsätze anbietet. Bei AMD ist man ja auf andere Hersteller wie Via, Nvidia, ATI oder SiS angewiesen....

@Pinguin-Züchter

Von: ohNe22 | Datum: 17.02.2006 | #17
Den Unterschied zwischen den Kernels verstehen nur die wenigsten. Du darfst ihnen also nicht übel nehmen, wenn munter drauf losbehauptet wird, Linux wäre monolithisch und OS X verwende ein FreeBSD Kernel ;-)

Linux Kernel geht nicht

Von: Chris | Datum: 17.02.2006 | #18
Apple kann den Linux Kernel nicht verwenden, nicht aus technischen Gründen sonder wegen der GPL.

Genau

Von: ElRhodeo | Datum: 17.02.2006 | #19
... ich z.B. weiß von Kerneln auch nur, daß sie manchmal panisch reagieren. Und wo liegt das Userland?

GPL: gutes Thema

Von: wlanboy | Datum: 17.02.2006 | #20
dann müsste Apple die ganzen Sourcen offenlegen = Todesurteil für Apple.

aber gerade das sogenannte BSD unter der OSX Hülle macht doch den Reiz meines iBooks aus.
GUI + nette Apps = Applekomfort und dazu dank fink und Co. alles aus der Linuxecke.

Das war für mich ein Grund für Apple. IBM verkauft zwar jetzt seine Notebooks auch mit Linux.
Aber warum sich auf Linux beschrenken, wenn man die gesamte Linuxwelt bei OS X als Gimmick dazubekommt.

Kann jemand mal erklären warum Linux nicht Monolithisch ist?

Von: Cyrus Mobasheri | Datum: 17.02.2006 | #21
Das BSD vor allem eine andere Lizenz ist wusste ich. Ich meinte Monolithisch im Gegensatz zu Mach. Soweit ist das doch richtig, oder haben wir das im Studium zu vereinfacht erklärt bekommen. Linux ist doch Monolithisch. Oder nicht? Bitte ehrlich gemeinte Frage aus Interesse. Will mein Fachwissen ernsthaft erweitern.

Modular <> Monolithisch <> Microkernel

Von: ohNe22 | Datum: 17.02.2006 | #22
Eigentlich ist die Trennung zwischen monolithisch nicht so einfach zu fassen, wenn man sich nur die Funktionsweise des Kernels betrachtet.
Der Linux-Kernel ist im Betrieb ein großer, unteilbarer Klotz, lässt sich aber durch rekompilieren leicht mit anderen hardwarenahen Treibern ausstatten. Das ist auch der Anreiz für Linux-Distributoren, die eigene Treiber schreiben können, die sie dann mit in den Kernel übernehmen, während dieser immer weiter entwickelt wird.
Es kann auch sein, dass es möglich ist Treiber zur Laufzeit ein- und auszulagern, aber hier gebe ich lieber an die Linux-Experten ab.

Der Microkernel bietet (meines Wissens) nicht die Möglichkeit Treiber hineinzukompilieren. Ein zukünftiger Vorteil könnte aber sein, dass man Multi-Core-Systeme besser auslasten kann, da der Kernel aus mehreren Einzelteilen besteht, von denen man auch mehrere duplizieren und parallel laufen lassen könnte (Threadhandler z.B.).
Ok - ich fantasiere hier etwas - aber möglich ist alles ;-)

thyl

Von: Hrusty | Datum: 17.02.2006 | #23
Du weißt aber schon was SOI bedeutet und welche Riesen-Vorteile dies bietet:
Silicon-on-Insulator haben wirklich nur IBM, AMD,.. gut im griff. bei Intel ist da Meilenweit nichts zu sehen. "Mit Hilfe der SOI-Technologie kann die Rechenleistung gesteigert und die Verlustleistungsaufnahme gesenkt werden. Zudem kann diese Technik Effekte überwinden, die die fortschreitende Skalierung und Leistungssteigerung der Bauelemente behindern." Intel hat hier gar nichts zu bieten, wahrscheinlich erst Mitte 2007 wirds evtl etwas damit.
Desweiteren hat es Intel nicht geschafft den Speichercontroller auf die CPU zu verlagern. Dies ist eine Riesenperformancekrücke, die Verindung zur Northbridge des Chipsatzes ist halt nur per FSB möglich und nicht wie bei AMD direkt angebunden auf der CPU. Intel indien hat diese Entwicklung, die ich für sehr wichtig halte letzten Herbst in den Sand gesetzt- erste Entwicklungs-Ergebnisse sind wahrscheinlich in 2007 zu erwarten.
Intel aht früh auf einen reinen 64 bit Prozessor gesetzt und damit absolut geloost, weil dieser den 32Bit Code viel zu lansgam verarbeitet. AMD hat früh erkannt, dass man 64Bit und 32Bit eine längere Zeit geichzeitig benötigen wird und die 64 Bit Einheit elegant an den Prozessor angeflanscht. Ergebnis 64 bit möglich und dies leistngsfähig genug, aber 32Bit auch sehr schnell noch verarbeitbar. Das Ergebnis ist so gut, dass Intel die 64 Bit Einheit von AMD im Rahmen eines Patentaustauschabkommens (SSE gegen 64Bit) von AMD 1:1 übernommen hat.
Apropos 64Bit, bei den jetzigen DC Intel Prozessoren noch kein 64Bit in Sicht, AMD hat dies schon durch die ganze Palette hindurch bis zur Einstiegsklasse hin. gut 64Bit wird bei Intel dieses Jahr in den Yonah Kern -> Merom Einzug halten. Manhat den Yonah vorgezogen, wahrscheinlich wegen Apple. Also etwas halbgar die Geschichte.
Ich frage mich nur allenthalben wo die Lobeshymnen auf Intel zu singen sind, klar sie bauen gute Chipsätze, bieten Mainboarddesigns,.... aber die Prozessoren bekamen in den letzten 2 Jahren von AMD die Nase lang gemacht. Dies nebenbei bemerkt von AMD, die im jahr soviel Umsatz machen wie Intel Gewinn. Also im grunde blamabel. Nix mit Klein aber fein ala Apple.
Die Fertigung hat Intel seit Jahren gut im griff, genau wie IBM, AMD, .... hat auch Intel am Shrink auf 90 nm einiges Lehrgeld zahlen müssen. Aber mit 65 nm müssten die Hersteller insgesamt weniger Probleme haben, siehe Intel hier als Vorreiter.

Also so richtig prima finden kann man Intel nun nicht, abe rgut verkaufen kann sich Intel allemahl. Und da sie mit dem Stromfresser P4 das Internet schneller gemacht haben gebührt ihnen zumindest die silberne MG-Medaille in Gold... ;-)

von 3 GHz habe ich bisher nicht gelesen

Von: MichaelK | Datum: 17.02.2006 | #24
aber der Artikel hier

[Link]

kann auch älter sein.

@Hrusty

Von: Thyl (MacGuardians) | Datum: 18.02.2006 | #25
Ich weiß.

@Hrusty

Von: ohNe22 | Datum: 18.02.2006 | #26
"Das Ergebnis ist so gut, dass Intel die 64 Bit Einheit von AMD im Rahmen eines Patentaustauschabkommens (SSE gegen 64Bit) von AMD 1:1 übernommen hat."

Das stimmt nicht ganz. Meiner Erinnerung nach gab es nämlich bei der Entwicklung von Software für die 64 Bit Erweiterung von AMD und Intel ein paar kleine Unterschiede zu beachten. So hat sich Windows XP 64 Bit wie auch mancher Treiber und auch Far Cry (64 Bit) verzögert. Bei Far Cry kann es sogar sein, dass die 64 Bit Variante immer noch nicht auf Intels läuft - müsste ich mal testen.

Stand glaube ich auch mal was in der CT dazu. Angeblich sind die Unterschiede sehr gering, aber zumindest die Compiler hatten Schwierigkeiten damit ...

Kernel

Von: Alexander G. Schilp | Datum: 19.02.2006 | #27
guckt doch einfach mal in der Wikipedia nach:

Microkernel:
[Link]

monolithischer Kernel:
[Link]