ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 4206

Zahlen, Zahlen, Zahlen...

...in "Santaducks" Intel Mac Benchmark Smorgasbord

Autor: roland - Datum: 16.04.2006

Manchmal findet man, was man gar nicht gesucht hat. In diesem Fall einen ganzen Sack voller Benchmarks zu Apples neuesten Intel-Macs. Gewissermaßen als kleines Ostergeschenk an die grüne Lesergemeinde. Um Kommentare wird gebeten ;-)

Kommentare

Frohe Ostern

Von: Andi | Datum: 16.04.2006 | #1
.

Vielen Dank!

Von: MichaelK | Datum: 16.04.2006 | #2
Zwar liegt der Quad im Durchschnitt vorne, doch ehrlich gesagt hätte es mich auch verwundert, denn immerhin haben wir es hier mit einer Workstation zu tun und nicht mit einem Laptop oder einem Consumer-Good, die für ihre Verhältnisse doch recht ordentlich abschneiden. Und wenn im Herbst die neuen Profi-Rechner kommen, werden diese möglicherweise auch den Quad schlagen. Aber alles andere würde auch verwundern, schließlich liegt rund ein Jahr dazwischen und Steve wird noch etwas an der Softwareschraube drehen. Soll er doch. Ich liebe meinen Quad trotzdem.

Scheiß auf die Benchmarks

Von: wb | Datum: 16.04.2006 | #3
Was nützt mir ein schneller Rechner, wenn die Software die Performace wieder auffrist? In letzter Zeit scheint nur noch das Thema Hardware-Performace zu interessieren. Dass wir mit der aktuellen, superschnellen Hardware und den immer lahmeren Programmen (Pages) letzendlich genauso lahm unterwegs sind, wie vor Jahren, bemerkt keiner mehr.

(Okay, ausgenommen sind natürlich die Apps, die wirklich Rechenleistung benötigen, 3D- und Film-Rendering beipspielsweise.)

gefressene Performance

Von: chris | Datum: 17.04.2006 | #4
Stell nicht alle als merkbefreit hin. - Ich bin sehr angefressen darüber, dass sich die Mehrheit der heutigen Entwickler scheinbar kaum noch die Mühe macht Code zu optimieren.
Auch ich frage mich häufiger, wo all die heutige CPU-Leistung gegenüber einem 15 Jahre alten Amiga oder Atari verpufft.

@chris

Von: DerMacUser | Datum: 17.04.2006 | #5
zu "Auch ich frage mich häufiger, wo all die heutige CPU-Leistung gegenüber einem 15 Jahre alten Amiga oder Atari verpufft."

Das liegt daran, dass die einzig guten Programmierer heutzutage nur noch Beiträge in diversen Foren posten. Und zwar wie toll sie sind, wieviel Ahnung sie haben, wieviel klüger sie sind, als die heutigen Programmierer und dass sie alles viel besser machen würden.

Dies ist übrigens auch für die Hardwarespezialisten zu beobachten. Ausgehend von den Diskussionen in den letzten Wochen bin ich doch erstaunt, wieviel Hardwarekenner und speziell CPU-Spezies es doch unter den Macusern gibt. Sie haben genau erkannt, dass Apples Hardwareentscheidungen nur Mist sind und dass Intel unfähig ist, vernünftige Prozessoren herzustellen. Es ist allerdings schade, dass diese Leute nicht an den Unternehmensentscheidungen und der Hardwareentwicklung beteiligt sind. So wird die Evolution der Computertechnik um Jahrzehnte zurückgeworfen.

@DerMacUser

Von: Thananssis | Datum: 17.04.2006 | #6
Wieso war denn die Entscheidung zu Intel zu wechseln Mist? Ich habe ein Mac Book Pro und bin mit der Leistung mehr als zufrieden. Gerade die an Intel angepassen (Audio)Programme sind im Vergleich zu meinem früheren Powerbook (1.5Ghz G4) unglaublich schnell. Aber weil ich keine so grosse Ahnung über CPU Architekturen habe würde mich das doch interessieren wieseo aus Deiner Sicht Intel so schlecht sein soll?

Rüge @ DerMacUser

Von: Gianni | Datum: 17.04.2006 | #7
Tztz, du hast vergessen, 14 Smilies, 5 mal *ironie* und eine handvoll (Achtung: Sarkasmus!!) in Deinen Post einzubauen...

Davon abgesehen fand ichs lustig, hrhr!

Smörgåsbord...

Von: Nitpicker | Datum: 17.04.2006 | #8
... wenn schon, denn schon.

@DerMacUser

Von: DerDietäh | Datum: 17.04.2006 | #9
Mutige Aussage:
"Das liegt daran, dass die einzig guten Programmierer heutzutage nur noch Beiträge in diversen Foren posten. Und zwar wie toll sie sind, wieviel Ahnung sie haben, wieviel klüger sie sind, als die heutigen Programmierer und dass sie alles viel besser machen würden."

Na das mag ja für uns Deutsche gelten, aber ich habe viel mit den USA und Firmen dort zu tun und da gibt's JEDE Menge solche tollen Programmierer, die Code optimieren und aus der Hardware das letzte rauskitzeln. Allerdings nicht im Markt für die Doofmeier aka User, die sich meist ohnehin jeden Mist einreden lassen, sondern eher bei den embedded Systems, Videoverarbeitungs-Hardware, Industrieanlagensteuerung, etc.

Fragt man die dann, meinen sie oft, brauch kein Mreom, brauch kein G5, mit guter Programmierung und einem brauchbaren OS, dass nicht so viele Resourcen frisst wie Windoof oder, ja echt, MacOS X könnte die Funktionalität von Word problemlos und sehr responsive auf einem alten Z80 laufen.

Sicher etwas überspitzt, aber wenn ich mir ansehe wieviel CPU-Leistung das System (Tiger) auf meinem iMactel im Leerlauf verbrät, kommt mir das Grausen. War übrigens unter Panter noch deutlich besser, schon allein wegen der Widgets, etc - aber das ist ja wohl egal denn der Intel ist ja 4X schneller als der G5 (der wiederum 3x schneller war als der P4 hehehe).

Stell ich mir dann noch vor, wieviel Rechenleistung da im Hintergrund verbraten wird wäre der olle G3 wahrscheinlich schon nicht mehr in der Lage, unter Tiger überhaupt noch den Leerlauf zu bringen. Toller Fortschritt.

Aber hallo, Kai, vielleicht ist das ja auch eine Verschwörung: Die Hersteller von Betriebssystemen und Software einerseits und von PC-Hardware (inklusive Apple in Doppelrolle) haben sich verschworen, die OSe und SWs immer ineffizienter zu machen, damit die User recht oft upgraden müssen und umgekehrt natürlich Entwicklungskosten bei der Optimierung etc zu sparen. Und wer will schon noch Wordstar auf DOS nutzen? Das wäre zwar sogar auf einem älteren Mac unter VirtualPC noch schnell, aber sieht scheisse aus!

PS: Lieben Gruss an den schmollenden Buddah im Nebenzimmer & Intel rules!

@DerDietäh

Von: Thorben | Datum: 17.04.2006 | #10
Hast du dich gefragt, warum - wenn es doch so viele tolle Programmierer gibt - wir dann mit solch aufgeblähten System arbeiten und so wahnsinnig viele Ressourcen „verschwenden“?

Denk mal drüber nach, was passiert wenn dieses ressourcenschonende Word auch nur einen winzigen Fehler im Programmcode hat. Und frag dich mal, was es für einen Aufwand macht dieses Word weiter zu entwickeln ...

Ostergeschenk

Von: Tschitsche Wischer | Datum: 17.04.2006 | #11
Sie fragen sich gegenseitig, wie sie die Nacht denn verbracht hätten. Estragon versucht sich seinen Schuh auszuziehen, während die beiden über ihre Vergangenheit reden. Dann fängt Wladimir an, die Bibel zu zitieren, und erzählt daraus während Estragon fragt, ob sie nicht doch gehen können, und Wladimir sagt, dass sie auf Godot warten und es deshalb nicht geht. Die beiden sind angespannt und fragen sich, ob es nicht besser wäre auseinander zu gehen, doch dann umarmen sie sich. Sie kommen auf die Idee, sich umzubringen, indem sie sich erhängen. Sie nähern sich dem einzigen Baum, der die Szene schmückt, doch sie verwerfen den Gedanken wieder, stattdessen essen sie Rüben. Während sie daran kauen, fragen sich beide ob sie an Godot gebunden seien und sie sind sich einig, dass sie es nicht sind. Da betreten Pozzo und Lucky die Szene, zuerst Lucky, welcher einige Utensilien in den Händen hält, mit dem Strick um den Hals, danach Pozzo. Zuerst halten Wladimir und Estragon ihn für Godot, doch nach einigen Missverständnissen wird klar, dass der Name Pozzo lautet. Dann schafft Pozzo Lucky allerlei Dinge an und schafft ihn an zu Denken, keiner der Anwesenden hält dies lange aus und so stürzen sich alle auf Lucky und schlagen ihn. Wladimir erwähnt kurz, wie unmenschlich Pozzo sei, Lucky so zu misshandeln, doch Pozzo lenkt ab. Nun will Wladimir gehen und drängt Estragon, doch dieser vermutet Almosen und wehrt ab. Pozzo erinnert sie aber daran, dass sie auf Godot warten und Wladimir resigniert. Sie erfahren, dass Lucky beeindrucken will, um nicht durch einen anderen Träger ausgetauscht zu werden. Dann kann sich Pozzo endlich aufraffen zu gehen und verlässt die Szene, Wladimir und Estragon freuen sich, dass die Zeit vergangen ist. Dann bemerken sie, dass sie Pozzo und Lucky gekannt und diese sich sehr verändert haben. Dann kommt der Junge und verkündet, dass Godot erst am folgenden Tag kommen werde, aber dieser sagt, er sei zum ersten Mal hier. Sie erwarten den Jungen schon und als er seine Nachricht mitgeteilt hat, setzt sich Wladimir wieder hin und versucht seine Schuhe auszuziehen. Da kommt Estragon wieder der Selbstmordgedanke und er will am nächsten Morgen einen Strick mitnehmen, um sich zu erhängen. Beide fragen sich ob es nicht besser gewesen wäre, auseinander zu gehen.
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War eine schöne Zeit MG, aber nun ist es auch für mich Zeit weiter zu ziehen.

ad Ostergeschenk

Von: DerDietäh | Datum: 17.04.2006 | #12
Danke für die Minute Kultur - etwas zu konservativ für meinen Geschmack, denn Becket ist lange tot und andere, jüngere, kontroversiellere Gute leben noch - z.B. Jelinek. Aber allen Leutenn recht getan... fragt bloss mal den 'iStiff'...

Don't worry

Von: MichaelK | Datum: 17.04.2006 | #13
be happy!

Immerhin ist heute

Von: MichaelK | Datum: 17.04.2006 | #14
Ostern!

@DerDietäh

Von: Hrusty | Datum: 17.04.2006 | #15
Das Prinzip des Wintel Kartells, welches JAhrelang dem USer dargelegt hat, dass ein neues Betriebssystem mit 3 Funktionen zusätzlich unmengen an Rechenzeit verbracuht, so dass der User irgendwann ein "einsehen" hatte und sein Portemonaie zückte um etwas neues zu erstehen.
Dies scheint sich seit OS X auch auf dem Mac breit zu machen. Die Rechnerneukäufe sind m.E. viel weniger Switcher als gedacht, sondern einfach Upgrader, die mit ihrem 2 Jahre alten G4 kein Land mehr sehen...

"Prinzip" des wintel-kartells

Von: Andi | Datum: 17.04.2006 | #16
Also mal ganz ehrlich, das Prinzip funktioniert doch OS-Übergreifend. Einerseits ja gut, da sonst die HW-Entwicklung wohl nicht so schnell rennen würden, andererseits schlecht... naja, und das weiss hoffentlich jeder.

Sieht doch ganz gut aus.

Von: Norbert | Datum: 17.04.2006 | #17
Der iMac DC verglichen mit dem G5 iMac schlägt sich doch hervorragend.

Wenn sich die Profilinie genau so verhält, dann wird alles gut.

ich finde...

Von: Dr.Evil | Datum: 18.04.2006 | #18
... gerade diese ganzen kleinen Spielereien, absolut unnützen Animationen und bösen bösen Ressourcenfresser so toll am Mac. Ich mag es zoomende Fenster zu haben usw. Besser als ein langweilig graues, aber ganz toll schnelles miniOS. (Mag auch Berufsabhängig sein)

"Manchmal findet man, was man gar nicht gesucht hat"
"Um Kommentare wird gebeten ;-) "

Ich finde es gut, dass ihr mir den Kleinkriegen hier eher humorvoll umgeht ;)


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I used to use a PC, but it was designed by a freakin' idiot.

Now I use a Mac, allowing me to control the "lasers" on my "death star" with ease.

I' m Dr. Evil, and I'm the head of an evil organization.
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Stimmt!

Von: Steve | Datum: 18.04.2006 | #19
Für Consumer-Anwender sind alle Gadgets und Animationen definitiv schön und unterhaltend.

Für Profi-Anwender ist jeder Geschwindigkeitsgewinn Erlösung pur!

Warum nicht iOSX und OSX Pro?

Gimmicks ein/ausschalten

Von: Grumpf | Datum: 18.04.2006 | #20
Noch einfacher wäre es ja, wenn Apple uns ein Kontrollfeld schenken würde mit der Funktion:
Spaß-MacOSX oder Pro-MacOSX.
In der Pro Variante wären dann alle Gimmicks mit einem Klick ausgeschaltet, das wäre doch was.

Dann könnte man sich den ganzen Quatsch von Tips und Tricks schenken um den Rechner wieder flott zu machen.

was ist wichtig?

Von: nico | Datum: 18.04.2006 | #21
wobei offensichtlich gimmicks das os nicht dramatisch "ausbremsen".
einen vergleich mit einem amiga-os auf dessen hardware, welches etwa zeitgleich mit fingerschnipp bootet und sich einige kb goennt, wollt ihr doch nicht ernsthaft mit einem os vergleichen, welches sich unterhalb von 512mb ram nicht installieren laesst.
da gibt es offenbar andere technologien/bremsen, die ich aber ebenso wenig missen moechte. klar, gegen geschwindigkeit haette ich nie etwas, aber zurueck zu system7 oder amiga-os 3 etc?
nette erinnerungen, mehr nicht...

profis (grumpf, steve)

Von: neu | Datum: 18.04.2006 | #22
wissen wie man die "gimmicks" abschaltet

nur amateure brauchen dafür kontrollfelder


na dann los ihr profis (kleiner tip für möchtegernprofis gibt es bei versiontracker auch dfür tools ;-) )


ihr "profis" *lach

Profis?

Von: ghme | Datum: 18.04.2006 | #23
Welche Profession ist das denn, bei der man auf Eye-Candys, zugunsten eines schnelleren Finders verzichten will?

Profi-File-Sortierer? Schnell-Programm-Starter? Dock-Hero?

Was für Candys genau bremsen denn ein Programm aus, auf dem man professionell arbeitet?

na eben :-)

Von: neu | Datum: 18.04.2006 | #24
das wollte ich doch mit meiner anspielung sagen!
alle reden vom profisein aber so richtig was fertig bekommen die pseudoprofis auch nichts ;-)

+++ ATI Graka im MBP untertaktet +++

Von: nam | Datum: 18.04.2006 | #25
ist das nicht schrecklich?
wenn dann der merom kommt, dann takten sie richtig nur um bessere benchmarks zu erzielen. und dann steht wieder was von 4x so schnell!

die schweine.

@ nam und die "Profis"

Von: Grumpf | Datum: 18.04.2006 | #26
@ nam
Dann nimmste einfach ATIccelerator II und kannst dann mit deinem neuen MBP Spiegeleier braten; feddich!

@ die ganzen "echten" Profis
Was spricht denn dagegen, wenn man mit einem Klick z.B. alle Widgets inkl. Programm beenden, Spotlight wieder im Sherlock-Modus und andere Tweaks schalten kann. Was seid ihr denn für "Profis", wenn ihr das jedesmal per Hand macht, am besten mitten im Workflow!
Angeber, die sich hier als Profis darstellen, müssen sich hier nicht dicke tun, weil sie die Tricks und Tips dazu gelesen haben.

Es geht doch darum, die Wahl zu haben ob man die Gimmicks eingeschaltet haben möchte oder nicht, je nach Anwendungs-Situation.
Vielleicht stören diese Gimmicks ja nicht mehr so auf den schnellsten Kisten, aber gerade bei etwas langsameren Rechnern macht es ja durchaus Sinn. Darum wäre es ja sehr komfortabel wenn man dazu nicht jedesmal eine kleine Klick-Orgie starten müßte.

Ressourcen Eater

Von: Olli | Datum: 18.04.2006 | #27
Wenn der Trend weiter Richtung "Betriebsystem als Entertainmentcenter" geht, dann wird es früher oder später unumgänglich sein daß man den Firlefanz abstellen kann.

Diese Option find ich beim Xp nicht schlecht, die könnte Osx auch nicht schaden.

Übrigens,
Das Marktforschungsunternehmen Gartner in ihrem Report schreibt:

"Neue PCs sollten über mindestens 1GB RAM verfügen, in bestimmten Fällen sollten am besten noch weitere 512MB hinzugefügt werden, so der Report."

Das muss man sich mal vorstellen 1,5GB Ram nur fürs Betriebsystem!!

SORRY!

Von: Olli | Datum: 18.04.2006 | #28
Ich habe vergessen zu erwehnen das es in der Studie um die Systemanforderrungen für Windows Vista geht!

Eine Studie über ein Produkt ...

Von: johngo | Datum: 18.04.2006 | #29
... welches noch gar nicht auf dem
Markt ist?

So etwas braucht die Welt! :D

Gruss

olli

Von: nico | Datum: 18.04.2006 | #30
wenn sich osx10.4 nicht mit weniger als 512mb ram installieren laesst, dann ist das eben unterste grenze - da koennen also 1gb auch nicht schaden.
insofern haben wir schon laender das, was nach gardner vista-anwendern blueht.
das apple rechner nur mit 512mb ram ausliefert, ist um so frecher.
ich hab 4,5gb im g5 (original 512 nebst 4gb dazu), reicht grad so...

optionen

Von: Andi | Datum: 18.04.2006 | #31
Es ist einfach nicht in Apples Interesse dem User zuviel Optionen zu geben. Das hat keine Tradition - gabs schon in OS7-9 nur sehr sparsam.
Und es ist auch nicht im Interesse der Marketingleute, daß die User die Effekte abstellen und feststellen, daß die alte Möhre doch noch schnell genug ist...
Tja, Zweischneidige Sache sowas...
Die umfassenden Optionen in Win XP finde ich aber sehr gut, OS X bietet da (fast) nichts. Es könnte ja den gemeinen Apple-DAU verwirren :-)

gimmicks & co

Von: Thesi | Datum: 19.04.2006 | #32
nur wenn die software mehr hardware braucht, kann man neue hardware verkaufen...

btw. wird es auch nie wieder ein so stabiles, geiles *book wie das pismo geben (mit dem die user dann jahrzehnte lang arbeiten können/möchten)

@Thesi: Befürchte ich auch ...

Von: M@rkus | Datum: 19.04.2006 | #33
"btw. wird es auch nie wieder ein so stabiles, geiles *book wie das pismo geben (mit dem die user dann jahrzehnte lang arbeiten können/möchten)"

Das befürchte ich ebenfalls. Und es ist verdammt schwierig, sich mit einem der neuen Books anzufreunden, wenn man ein Pismo gewohnt ist ... es fehlt einfach immer etwas, um das Pismo wirklich vergessen machen zu können.

Seufz. Und dabei möchte ich schon lange ein neues ... nur wegen CPU und Grafikkarte.

Schade

Von: pitchblack | Datum: 19.04.2006 | #34
Schade ist die "alte" Königsklasse, sprich ein G5 Dual mit der NVIDIA GeForce 6800 Ultra nicht im Test vorhanden. Hätte mich interessiert wie der gegen die neuen Mactel-Rechner abgschnitten hätte.

Was ich bei dem ganzen Gebenchmarke faszinierend finde

Von: klapauzius | Datum: 19.04.2006 | #35
Der einzige gut dokumentierte, seriöse, nachvollziehbare und realitätstaugliche Vergleich Core - PPC, nämlich der c't-Test Mac Mini Core gegen Mac Mini G4 wird geflissentlich totgeschwiegen. Sah auch wirklich gar nicht gut aus für den Pentium III, äääh den Core :-)

Aber wenn irgendwo im Netz irgendein Blödel einen Filter rückwärts laufen lässt, bei dem dann gerüchteweise laut dem Vetter aus Dingsda Donnerstags zwischen 4 und fünf der Intel schneller gewesen sein soll als der PPC wird gleich losgegröhlt.

Ziemlich erbärmlich, würde ich sagen.

Klappi

Von: Vorname | Datum: 20.04.2006 | #36
Lass die c't nochmal einen Test in einigen Monaten machen, wenn mehr Software da ist (die vorallem auch mal besser optimiert auf Intel ist) ;)

uhuuuuuu uhuuuuuuu ein ppc-zombie

Von: neu | Datum: 20.04.2006 | #37
na klapauzi, netter versuch


ist auf jeden fall einen lacher wert :-)

bleib nur ruhig in deinem rdf. ist wie bei den autos: irgendwer muß ja die ganzen oldtimer fahren :-P

Nagut

Von: klapauzius | Datum: 20.04.2006 | #38
Dann bleibt Ihr mal bei eurem aufgeblasenen Pentium III und lasst die Filter rückwärts laufen, während ich bei meinen Oldtimern bleibe.

Und im August gibt's dann dicke Backen.

Suum Cuique, wie der Lateiner sagt.

nochnetter

Von: dername | Datum: 24.04.2006 | #39
zum schnell arbeiten bieten sich Dinge wie dieses an.

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gibts btw auch mit 8*2 kernen - seit 2005.