ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 4320

AMDs to reversthread or not to reversthread.

Threat to my allegations.

Autor: thyl - Datum: 17.07.2006

Im April hatte ich über eine mögliche, neue, raffinierte Technik von AMD zur Zusammenfassung mehrerer Kerne zu einem "virtuellen", sichtbaren Kern berichtet, durch den auch Single-Thread-Anwendungen von Multi-Cores profitieren würden. Jetzt behauptet The Register, dass das wohl so nicht unbedingt stimmt. Na ja, wollte ich Euch nicht vorenthalten, auch wenn es uns Macianer die nächste Zeit (;-)) wohl nicht betrifft.

Kommentare

nicht betreffen und so...

Von: Mandor | Datum: 17.07.2006 | #1
Apple hat einen Vertrag mit Intel? Da bin ich mir nich sicher, eher nich, ich denke es wird zu Überaschungen kommen: AMD - Apple - wieso denn nicht? Es ist doch immer intressant was die Konkurrenz da treibt oder ?

Core2Duo

Von: bertzobert | Datum: 17.07.2006 | #2
Etwas OT, aber der neue Core2Duo scheint ja nun wirklich nicht ganz schlecht zu sein...
Da könnte man sich u.U. doch mal wieder 'nen Mac kaufen, vorrausgesetzt der Rest stimmt auch.

Bin beeidruckt

Von: Karl Schimanek | Datum: 18.07.2006 | #3
CPU aus 2006 schlägt CPU aus 2003 mit vergrößertem Cache (aus 2005).

25% Mehrleistung bei 7% mehr Takt. Wirklich beeindruckend.

Ahso, Core2 bringt 50% Mehrleistung. Ja klar, geiles Intel Benchmarketing.

Aber ich muss trotzdem zugeben, Intel hat was gelernt (u.a. mehr Register, mehr IPC). Aber alles andere als beeindruckend.

@Karl: Ich auch :)

Von: manamana | Datum: 18.07.2006 | #4
Das ist wirklich nicht besonders beeindruckend. Einfach nur schneller? Sowas...

Als wir noch jung waren, da waren die G4 Prozessoren zwar nicht schneller, aber haben schöner gerechnet. DAS war toll! Aber einfach nur schneller? Naja, offenbar reicht das heutzutage...

@Karl

Von: Thyl (MacGuardians) | Datum: 18.07.2006 | #5
Ich schwanke bezüglich dem Wechsel. Nachdem ich mir erst gedacht hatte, ist doch egal, kam ich dann zu einem "ist es das Wert?", als Meldungen über weiterentwickelte PowerPC kamen. Mittlerweile sehe ich aber, dass Core 2 (anders als Yonah, der Zwischenschuss) eine deutliche Verbesserung bringt; dass das auf den Cache zurückzuführen ist, ist nix schlimmes, sondern heutzutage normal.

Auf der PowerPC Seite sehe ich derzeit eher Probleme, die angekündigten Chips unter die Massen zu bringen. PA.Semi hat verschoben, Cells Ausbeute wird bemunkelt, und der 7448 taucht irgendwie trotz angeblicher inoffizieller Verfügbarkeit auch nirgendwo auf, weder bei Upgradern, noch im Embedded-Bereich.

Leider gibt es noch keine Vergleichstests zwischen Altivec und SSE4; das wäre mal interessant.

senf

Von: core icke | Datum: 18.07.2006 | #6
ist es nicht egal wodurch prozessoren schneller als ihre vorgaenger sind?
waren grosse caches nicht einmal die domaene der riscs?
hat irgendjemand ibm/AMD daran gehindert mehr cache zu verbauen?
sind intel gegner nicht ueber jede designschwaeche intels froh (z.b. der FSB), weil sonst die core 2 duos die anderen noch mehr nass machen wuerden?

es zaehlt fuer den kaeufer nunmal einfach nur das, was momentan auf dem markt ist:
[Link]
wenn amd im naechsten jahr eine neue cpu auf den markt bringt, die den core 2 duo genauso zersaegt, dann will doch auch keiner hoeren: "na gegen eine 2006er version ohne integrierten speichercontroller ist das ja auch keine kunst" ...

@karl: man sieht deine argumentation ist wie immer lahm, also troll dich

Mal ehrlich

Von: Michael | Datum: 18.07.2006 | #7
für Notebooks gibt es keinen besseren Chipsatz als den von Intel. Aber im Desktop Bereich ist AMD ein sehr starker und inovativer Konkurent. Aber Konkurenz belebt den Markt und treibt die Entwicklung voran. Ausserdem wenn die einen Preiskampf machen, profitiert ebenfals der Kunde.

Theoretisch doch interessant...

Von: Laughing Buddah | Datum: 18.07.2006 | #8
dass Apple nächstes Jahr vielleicht einen überchip vom AMD verbauen kann, ohne das OS gross umbauen zu müssen und ohne dass alle wieder bösen Blutes (siehste, das haste von dem Switch) auf Adobe und M$ Applikationen warten müssen.

Ein möglicher Anlass könnte die auf US Sites seit einigen Wochen kolportierte geplante 'Anpassung' der Intel-Preissturktur sein.

Aber jetzt kommt zuerst einmal ein neuer Super-über-drüber-wahnsinns Power...pardon Pro Intelmac mit einem Wahnsinnsindustriedesign und einem 'Acht Mal schneller, in echt!' Marketing. Und dabei keine 20% teurer als die ollen G5-Krücken.

Mal sehen, ob wir auf dem auch Frühstück kochen können, aber vielleicht wird er ja auch überraschend Stromsparend und wir können die Kleinkraftwerke, die wir für die derzeitigen Spitzendesktops angeschafft haben wieder verkaufen und müssen im Winter wieder heizen..

Eines allerdings steht fest - auch die (neuen IntelMac Pro PCs) werden 2008 oder 2009 lahme Krücken von vorgestern sein, das ist halt der Gang der Dinge und davon lebt ja auch Apple und seine Aktionäre, und gar nicht schlecht.

Man kann nie genug Schmalz unter der Haube haben

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #9
Oder gibt's hier wirklich ein paar Naive die glauben dass z.B. Adobe mit CS3 Altlasten beseitigt und zu Abwechslung schlanken und knackig schnellen Code produziert?

Mir kommt CS2 jedenfalls eher langsamer als CS vor. Bis jetzt haben die Softwerker die Geschwindigkeitsschübe der Prozessoren immer schnell relativiert.

Denken hilft manchmal

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #10
Wie ich in diesem Forum schon mehrmals gepostet habe sind die paar Prozentchen mehr Performance penauts im Vergleich zu den Problemen, die Intel im Vergleich zu PPC beim Übergang zu 64 bit mit sich bringt.

Aber die Schafe blöken ja immer nach, was die Medien so vorgeben. Denken ist halt anstrengend.

Klappe halten hilft manchmal auch!

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #11
Es gibt kaum 64-bit Anwendungen, es gibt erhebliche Zweifel ob die für Apple wichtigste Anwendung, CS3, 64-Bit sein wird. OS X ist kein echtes 64-Bit OS und es gibt erhebliche Zweifel ob 10.5 64-bittig sein wird. Eigentlich hört man von 64 Bit mit Ausnahme von Servern kaum etwas, selten ist ein Thema derart eingeschlafen wie dieses.

Aber ein paar Deppen konstruieren eben gerne Probleme, solche Knaller gibt es immer.

BTW: Wir warten alle immer noch auf das von dir prophezeite "Blutbad". Sollte Apple nicht längst TOT sein?

Geh in dich, Kaputter, geh in dich...

@ Michael

Von: johngo | Datum: 18.07.2006 | #12
"... Aber im Desktop Bereich ist AMD
ein sehr starker und inovativer Konkurent...."

Erkläre mir bitte mal, wieso man z. B.
im oberen Desktopbereich jetzt einen
AMD einsetzen sollte, der fast 1.000
Dollar kostet, und gleichzeitig langsamer
und verlustreicher/heisser/lauter ist, als
ein ca. 300 Dollar Conroe.

Was habe ich denn übersehen?

Wo hätte bitte "dieser" AMD bzw. über-
haupt ein AMD noch einen Vorteil?

bzw. 300 Dollar "Merom"!!!

Von: johngo | Datum: 18.07.2006 | #13
.

@klapauzius

Von: H. Richter | Datum: 18.07.2006 | #14
Massive Probleme beim Übergang zu 64 Bit ? Probleme, die haushoch höher ausfallen als bei den klassischen RISC-Mühlen ? Immer die gleiche Leier, immer wieder im Kreis.

Alle aktuellen 64 Bit-Architekturen können transparent im laufenden Betrieb zwischen 32 und 64 Bit umschalten, das können schon die betagten Suns (UltraSPARC) von Mitte der 90er Jahre.

Mein Opteron läuft seit 3 Jahren im 64 Bit-Modus, mit Applikationen wie WINE, VMWare usw. im 32 Bit Legacy-Modus, ohne messbare Leistungseinbußen.

Wen stört es, wenn die Bibliotheken doppelt oder als Fat Binary vorliegen müssen ? Bei nackten "normalen" Systeminstallationen von inzwischen 3-4 GB macht das bisschen nun wirklich nicht viel aus. Abgesehen davon betrifft dies alle 64 Bitter, egal ob mit gleicher ISA 32/64 Bit (RISC) oder einer erweiterten ISA (AMD64).

@H.Richter

Von: core icke | Datum: 18.07.2006 | #15
sei nicht so hart zu ihm - er muss doch trollen. und nach dem die leistungsdaten des core 2 duo nicht mehr wegzudiskutieren sind, sucht man halt nach einem strohhalm!
- boese 64 bit migration
- boese viel cache
- boese dualcore
- boese boese
- boese boese boese
etc.
die negativseiten des intelswitches koennten sich so unendlich weit fortsetzen lassen. und in die zukunft kann man noch soviel mehr nachteile reininterpretieren ... das problem ist, dass die meisten befuerchtungen nicht den schrecken hergeben, den sich manch einer so wuenscht.

die zeit heilt alle wunden ...

@core icke

Von: H. Richter | Datum: 18.07.2006 | #16
Du weisst ja, wie es ist.

Wenn einer nur lange genug, laut genug etwas unabhängig von der Faktenlage in den Äther pustet, glauben es die Leute letztendlich. Mir fällt spontan noch jemand mit dieser Masche ein...

Was mir nur wirklich momentan Sorgen macht, ist die Situation von AMD für (geschätzt) die nächsten 1 1/2 Jahre. Der Core2 wird dermaßen agressiv in den Markt geworfen, wie man es von Intel bisher AFAIR noch nie erlebt hat.

64 Bit?

Von: iBrain | Datum: 18.07.2006 | #17
Gut für Apple das man das wirklich noch nicht braucht (wobei das Wirklich eher relativ zu sehen ist. Ich denke schon, daß es ein paar Photoshopanwender gibt, die mit mehr als 4 GB Hauptspeicher schon schneller arbeiten koennen, weil zB. mehr Bilder gleichzeitig geoeffnet werden koennen).

64 Bit ist grundsaetzlich die Loesung fuer "zu wenig Speicher" denn theoretisch laesst sich genuegend Speicher damit adressieren zumindest erstmal mehr, als Apple, Microsoft und der ganze Clan momentan verbraten koennen...

Sicherlich ist es ein Rueckschritt fuer Apple wenn man das alleine Betrachtet, allerdings wird Intel dieses Problem loesen muessen (ob sie jetzt mit AMD zusammenarbeiten oder nicht spielt keine Geige solange Apple ehh nur Intels verbaut).

64bit ist im ueberigen ueberall da standard, wo Prozessoren-Geschwaetz schon lange ein Gespenst aus der Vergangenheit ist. Der Datenbank ist es egal, ob da ein Sparc, PaRISC oder gar Power? laeuft. Der Datenbank ist es aber nicht egal, ob ich nur 2-4 GB Hauptspeicher hab oder eben 100 GB...

Das klingt fuer Clients natuerlich noch utopisch aber wenn die Preise sinken und die Packungsdichte steigt (ein Riegel = 4GB) dann stellt sich die Frage schon eher... Wenn man das so betrachtet, hat Intel nicht mehr all zu viel Zeit...

Und wenn man sich es genau betrachet, koennte die 64 Bit problematik evtl. auch der Grund sein, warum es noch keine PRO Geraete gibt (da haette man doch schon laengst was zusammenkloppen koennen - mit dem bitterem Nachgeschmack das Anwender, die schon ordentlich viele GB in der Kiste hatten, ploetzlich downgraden muessen. Waere ja nicht so schoen - vielleicht will Apple ja diese Kroete nicht fressen...)

PS: ueber die Bemerkung, daß MacOS X kein reines 64bit system sei, konnte ich mal wieder herzlich lachen. Vielleicht sollten sich die Leute mal ueberlegen, was es bedeutet, ein OS zu haben, das 32 und 64 bittig ist. Wenn man hier anfaengt nachzudenken, kommt man schnell zu den Schluss, daß man mit einem Hybridenansatz sich das beste aus beiden Welten holen kann ( oder hat hier irgendjemand Lust, mit einem 32 Bit Prozessor ein reinrassiges 64 Bit Betriebssystem zu betreiben nur damit ein paar Korinthenverdauer zufrieden sind? Wer auf solchen Niveau argumentiert muss aufpassen nicht von 9 8bit Proessoren ueberholt zu werden...)

@ iBrain

Von: core icke | Datum: 18.07.2006 | #18
die core 2 duos sind doch 64 bittig so wie die opterons und die athlon 64 - oder irre ich mich da?

64 Bit

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #19
@H. Richter:

1. x86_64 bzw. EMT64 kann nicht "transparent im laufenden Betrieb" umschalten. Es kann threadweise 64-bit und 32-bit parallel verarbeiten mehr aber nicht.

2. Was läuft auf deinem Opteron ? Ich nehme mal an Linux. Wer einen Web-Server oder DB-Server betreibt hat in der Tat kein Problem, wer aber irgendwas was einen Drucker- oder Scanner- oder sonstigen treiber braucht nutzt (soll's im Mac-Lager ja geben), der ist mit x86_64 bzw. EMT64 nämlich gekniffen, falls der Hersteller nicht will. Hatten wir ja beim Switch von 9 zu X schon, kommt jetzt unter Umständen wieder.

3. 64 Bit ist viel mehr als nur "mehr Speicher addressieren". 64 Bit bedeutet ein anderes (flaches) Adressierungsmodell, die Möglichkeit grosse Datenmengen bzw. files ohne Handstände wie z.B. bei Photoshop (die haben dafür eine eigene Speicherverwaltung geschrieben) zu handhaben und vieles mehr.

4. "Es gibt kaum 64-bit Anwendungen".
Es gibt derzeit kaum 64-bit Anwendungen, weil es die 64-Bit-Prozessoren von Intel bisher noch nicht gab und keine professionelle Applikation nur für PPC 64 bit programmiert wird. In spätestens einem Jahr wird es für 90% der Applikationen 64-Bit-Versionen geben, die dann die Vorteile auch nutzen werden.

Mal sehen was die WWDC so bringt.

mein senf dazu

Von: nico | Datum: 18.07.2006 | #20
core icke:
"die core 2 duos sind doch 64 bittig so wie die opterons und die athlon 64 - oder irre ich mich da?"

ja, aber prozi-update ist noch nicht pflicht. es gibt genuegend yonah benutzer...

ibrain:
"Ich denke schon, daß es ein paar Photoshopanwender gibt, die mit mehr als 4 GB Hauptspeicher schon schneller arbeiten koennen..."

die frage stellt sich aber nicht, auch wenn osx und prozi 64bittig sein sollte. photoshop ist nicht 64bittig, kann daher vom immens zur verfuegung gestellten arbeitsspeicher (wenn vorhanden) nur 2gig benutzen...

insofern ist vieles tatsaechlich unfug. es macht sinn, wenn betriebssystem und hardware 64bittigen zugriff auf speicher hat, um ordentlich viel speicher in den rechner zu verbauen.
32bit software kann darauf laufen, sie bekommen jeweils ihre maximalen portioenchen vom speicher ab. reine 64bit software laeuft derzeit bei apple nur auf kommandozeilenebene, und natuerlich nur fuer g5. interessiert eh kaum jemanden, jedenfalls nicht den "typischen" mac benutzer.

ja die 64bit

Von: wlanboy | Datum: 18.07.2006 | #21
war letztes Jahr schon bei den PCs. Und gebracht hat es dem Heimanwender und Zocker herzlich wenig.
Gibt jetzt noch keine final 64bit Treiber für alle gängigen Grafik- und Soundkarten. Aber braucht man nicht, Hauptsache man hat ein 64bit Prozessor.
Lustig waren auch die beiden Taskmanager, da der 32 bit Taskmanager keine 64bit Programme beenden konnte. Und beim 64 Bit Internetexplorer keine Plugins liefen. Usw...

Lustig waren auch die Schreie der Linuxianer, erstes 64bit Linux und schon wurde aus dem Athlon64 bit 3 Ghz ein
200 Mhz Generic CPU und ein Motherboard mit 33 Mhz Bustakt.
Gnome hat geschlagene 19 Minuten zum Loginscreen gebraucht.

64bit Anwendungen gibt es ... keine. Doch Zwei Spieleengines gibt es als 64bit Version. Aber so nichts.

64bit Prozessor und 64 Bit Betriebssystem bringen absolut gar nichts.
Wenn nicht auch sämtliche Hardwaretreiber in 64bit vorhanden und ähnlich optimiert wurden wie die 32bit Versionen.
Und nebenbei vielleicht auch endlich 64bit Programme auf den Markt kommen.

In der PC Welt wartet man bisher schon 2 Jahre darauf.

Die Hauptspeicherdebatte ist auch müßig. Was nützt OS X 1200 GB Speicher (nicht verschrieben) wenn dann das aktuelle CS von Adobe (da 32bit) nicht mehr als 4 GB verwalten kann?
Es ist zwar GB-weise freier Speicher da, aber die ganzen Applikationen können ihn nicht ansatzweise benützen.

Hatten wir die 64bit Diskussion nicht schon vor einem Jahr?
Müsst ihr tief in eurer Meckerkiste gesucht haben, um dieses Argument zu finden.

Die anderen sind euch wohl nach den echten, unabhängigen Benchmarks des Core2 wohl vergangen.

Aber manche Leute können wohl Nachts nicht schlafen, wenn sie tagsüber nicht mindestens 10 Mal auf Intel und Microsoft eingeschlagen haben.
Kauft euch einen Boxsack, als vergeblich zu versuchen die Welt davon zu überzeugen, dass sich alle irren - natürlich bis auf euch wenige Erleuchteten.

wlanboy

Von: nico | Datum: 18.07.2006 | #22
"war letztes Jahr schon bei den PCs."

fein. seit wann gibt es g5? ;-)

"64bit Anwendungen gibt es ... keine."

lightwave in der 64bit version rockt.

"64bit Prozessor und 64 Bit Betriebssystem bringen absolut gar nichts. (...) Was nützt OS X 1200 GB Speicher (nicht verschrieben) wenn dann das aktuelle CS von Adobe (da 32bit) nicht mehr als 4 GB verwalten kann?
Es ist zwar GB-weise freier Speicher da, aber die ganzen Applikationen können ihn nicht ansatzweise benützen."

unfug. wir haben 8gb im g5 quad, dass macht sich sehr gut. richtig ist, einzelne programme koennen diesen nicht komplett nutzen. richtig aber auch, man benutzt des oefteren mehrere speicherintensive programme gleichzeitig.
da laeuft finalcutpro, ab und zu export zu motion mit echtzeitramvorschau, hin und wieder grafik in photoshop. diverse kleine helferlein natuerlich auch noch am start. speicher wird da sehr beansprucht.
kann nicht sagen, dass es sich nicht lohnen wuerde.
naechstes beispiel: was wird mit virtualisierungen?

fazit: viel speicher adressieren macht sinn, auch wenn keine 64bit anwendungen laufen...

@wlanboy

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #23
64-Bit-treiber und 64-Bit-Applikationen gab es bisher nicht, weil es noch keine 64-Bit-Prozessoren von Intel gab.

Das ist jetzt anders.

Und die von dir beschriebenen Probleme unterstreichen meine These. Entweder OS X mit x86 bleibt 32 bit und somit eine Lachnummer oder es gibt Probleme, die man mit PPC so nicht gehabt hätte.

OS X ist kein echtes 64-Bit OS. Punkt.

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #24
Da hilft alles Lamentieren und "aber der Unterbau-Balblub" nichts. 64-Bit GUI-Programme für OS X zu schreiben ist der reine Horror, deshalb macht es so gut wie niemand. Dadurch ist die 64-Bit Unterstützung (Achtung: Apple spricht selbst nur von Unterstützung) in der Praxis außerhalb von Server-Prozessen faktisch so gut wie unbrauchbar.

Also, hört endlich mit dem Deppengeschwätz vom 64-Bit OS X auf, ich kann es wirklich nicht mehr hören.

@TaubeNuss

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #25
Es geht um 10.5 und was danach kommt.

@kaputtius

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #26
10.5 wird 64-bittig? Da bin ich ja mal gespannt.

Wie auch immer, ich bezweifle, dass der Umstieg ein solches Desaster wird, wie von dir prognostiziert. Ok, ich bezweifle ja auch dass es ein Blutbad gibt und Apple bald tot ist.

Bisher ist nichts von all dem passiert was die PPC-Jubeltruppe seit Ankündigung des Switches vorhergesagt hat. Apple verkauft mehr Rechner als zu Zeiten des G5, Rosetta läuft mit ausreichend Speicher besser als erwartet.
Mit Ausnahme von Adobe und MS gibt es heute schon fast alles als UB und wie man hört gibt Adobe mit Apple Unterstützung ordentlich Gas.

Apple entwickelt sich zu einer 20 Milliarden Dollar Company. Sicher vor allem durch den iPod, aber eben nicht nur durch den iPod.

"Apple verkauft mehr Rechner als zu Zeiten des G5"

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #27
Ich habe keine Ahnung, wovon du redest.

Wenn ich bei Apple einen Profi-Rechner kaufen will, dann verkaufen die mir heute einen G5.

Wie gesagt, ich weiss nicht, wovon du redest.

@klapauzius

Von: core icke | Datum: 18.07.2006 | #28
hast du wieder trollniveau erreicht?

du weisst genau was ktn meint und wenn wir ehrlich sind:
wenn man bei apple einen profirechner kaufen will, dann wartet man noch einen monat. denn egal ob der schneller ist oder nicht: man hat von diesem auf jedenfall laenger was als von dem, den es jetzt gibt.

hey leute!

Von: Mandor | Datum: 18.07.2006 | #29
Plant unser Steve nicht den *schnellsten* Profi Desktop Rechner?

mandor

Von: nico | Datum: 18.07.2006 | #30
nein, warum auch. die schnellsten haben die kleinen bastelfreaks. apple plant den BESTEN zu bauen. verglichen mit dull und co ist die "option" bei apple, naemlich osx, einfach verfuehrerisch. ich bin sehr gespannt auf die profi-maschinen.

Der profi weiss:

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #31
wenn man bei apple einen profirechner kaufen will, dann wartet man eine Revision ab

gott seid ihr arm

Von: dave | Datum: 18.07.2006 | #32
hier unterhalten sich bestimmt 2 leute mit jeweils 3 fakes.. super sache das.

da hat er immer schon von geträumt!

Von: Strangers Night | Datum: 18.07.2006 | #33
und heute ist es möglich.....
nur mit dem Unetrschied, wenn er es kann, können so einen 10 andere Firmen auch bauen.....

Ach, übrigens

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #34
mehrere unabhängige Benchmarks deuten daraufhin, dass die Conroes und Woodcrests hervorragende 32-BIT-PROZESSOREN sind :-)

@klapauzius

Von: H. Richter | Datum: 18.07.2006 | #35
*seufz* Fangen wir wieder von vorn an. Eine Erbse, zwei Erbsen, viele Erbsen.

>1. x86_64 bzw. EMT64 kann nicht "transparent >im laufenden Betrieb" umschalten. Es kann >threadweise 64-bit und 32-bit parallel >verarbeiten mehr aber nicht.
Falsch. Technisch gesehen kann man von ia32 auf AMD64 (bzw. bei Intel EM64T) in einem laufenden Programm umschalten. Da jedoch die Befehle aus gutem Grund privilegiert sind, muss eine Routine im Kernel aufgerufen werden.

Zweitens ist der Status Quo der Trennung zwischen 32 Bit und 64 Bit Prozessen (nicht Threads!) eine Design-Entscheidung, die den landläufigen aktuellen Anforderungen entspricht.
Bei Bedarf ließe sich so etwas durchaus mit einem einzigen syscall erschlagen, der ein Programm von 32 auf 64 Bit und umgekehrt hievt.

Die Umschaltung zwischen einer ISA auf eine andere im laufenden Programm war übrigens schon vor Urzeiten Stand der Technik. Beispiele sind Apples Umstieg von 68k auf PPC oder die Hooks in allen möglichen Emulatoren und virtuellen Maschinen, um für bestimmte Anwendungen auf die Fähigkeiten des Hosts zuzugreifen.

<snip> Drucker- oder Scanner- oder sonstigen treiber braucht nutzt (soll's im Mac-Lager ja geben), der ist mit x86_64 bzw. EMT64 nämlich gekniffen, falls der Hersteller nicht will. </snip>

Jein. Kernel-Mode Treiber für Schnittstellen in der Richtung von PCI/PCIE-Boards sind davon betroffen. Ansonsten geht der Trend bei allen aktuellen Systemen dahin, aus Sicherheitsgründen solche nicht von Echtzeitfähigkeiten abhängigen Treiber in den Userspace zu verlegen. Unter CUPS z.B. (um beim Beispiel "Drucker" zu bleiben) werden die Treiber mit Streams (Dateien oder Pipes) als Input/Output gefüttert und da ist es völlig egal, ob ein PPC, ia32- oder amd64-Treiber als eigenständiges Programm am Werkeln ist.

>3. 64 Bit ist viel mehr als nur "mehr Speicher
>addressieren". 64 Bit bedeutet ein anderes
>(flaches) Adressierungsmodell, die Möglichkeit
>grosse Datenmengen bzw. files ohne
>Handstände wie z.B. bei Photoshop (die haben
>dafür eine eigene Speicherverwaltung
>geschrieben) zu handhaben und vieles mehr.

?? Userspace-Prozesse bekommen so oder so einen flachen Speicher serviert. Apple nutzt zwar PAE für mehr als 4 GB adressierbaren Speicher im Kernel von OSX, aber das ist beim derzeitigen Yonah und dem verbauten Chipsatz sowieso theoretischer Natur.

Sei es drum, der Gewinn der 64 Bit-Fähigkeiten liegt ohnehin im Consumerbereich nicht primär im Adressraum pro Prozess. Viel interessanter ist für mich persönlich der Gewinn bei AMD64 durch die zusätzlichen Register und damit der besseren Auslastung der Rechenwerke.

Ich verstehe nach wie vor nicht, warum der sanfte Wechsel auf 64 Bit ein Problem darstellen sollte. Den Kernel umzuschreiben macht nicht sooo viel Arbeit und die Programme, welche die erweiterten Fähigkeiten nutzen, kommen mit der Zeit ganz von selbst.

>4. "Es gibt kaum 64-bit Anwendungen".
?? Hab ich nicht geschrieben. Warum auch. Unter Linux liegt die OpenSource-Software ohnehin in 64 Bit vor, wenngleich derzeit ein spürbarer Nutzen auf einer Desktop-Maschine im wesentlichen nur im Audio/Video-Bereich zu verzeichnen ist.

nico

Von: Mandor | Datum: 18.07.2006 | #36
stimmt. Ich scheiße mittlerweile auch auf *schnell sein* man kommt mit einem Apple voran - das isses ;-) ..und in der Entwicklung halt immer besser.

Aua Aua Aua

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #37
Herr Richter jetzt wird's aber schmerzhaft.

1. "Falsch. Technisch gesehen kann man von ia32 auf AMD64 (bzw. bei Intel EM64T) in einem laufenden Programm umschalten."

Das will ich sehen. Da werden dann flugs die 32-bit-Register auf die 64-bit-Register gemappt (das sind bei x86_64 nämlich ganz andere als bei x86), context switches mit Speichern der Registerinhalte werden natürlich auch automatisch mit abgehandelt (die werden dann auf dem Stack automatisch 64-bit-expandiert und bei Bedarf auch wieder zurück und umgekehrt) und die Adressen werden auch automatisch umgerechnet. Wie gesagt, das will ich sehen.

"Die Umschaltung zwischen einer ISA auf eine andere im laufenden Programm war übrigens schon vor Urzeiten Stand der Technik. Beispiele sind Apples Umstieg von 68k auf PPC "

Aua aua aua. Kleiner Tip: Schon mal was vom "Code Fragment Manager" gehört ? Aua.

Sorry

Von: klapauzius | Datum: 18.07.2006 | #38
Ich meinte natürlich den Mixed mode Manager.

AMD läutet mit heftigen Preissenkungen den Kampf ein

Von: Strangers Night | Datum: 18.07.2006 | #39
mal schauen.... es bleibt interessant.

[Link]

@klapauzius

Von: H. Richter | Datum: 18.07.2006 | #40
>Herr Richter jetzt wird's aber schmerzhaft.
So bin ich nun mal. Aber locker bleiben, ich will wirklich nichts böses. Ehrlich.

1. "Falsch. Technisch gesehen kann man von ia32 auf AMD64 (bzw. bei Intel EM64T) in einem laufenden Programm umschalten."
Das will ich sehen. Da werden dann flugs die 32-bit-Register auf die 64-bit-Register gemappt (das sind bei x86_64 nämlich ganz andere als bei x86), context switches mit Speichern der Registerinhalte werden natürlich auch automatisch mit abgehandelt <snip, s.o.>

Vorweg: Meine Argumentationskette hat keinen praktischen Nutzen. Solche Konstrukte machen in der Praxis mangels Compilerunterstützung wenig Sinn. Ich möchte einzig und allein darauf hinweisen, dass es NICHT unmöglich ist.

Mein Punkt: AMD64 kennt drei relevante Betriebsarten. Erstens steht da der altbekannte ia32-Modus. Dazu kommt der AMD64-(EM64T- oder auch Long-) Modus, in welchem sich das System bei entsprechendem Kernel bewegt. Innerhalb dieses Modus läuft der ia32-Kompatibilitätslayer oder "Legacy"-Modus.

Wichtig bei letzterem ist, dass ia32-Syscalls des Legacy-Modus automatisch im 64 Bit-Modus im Kernel landen (Argumente in den niederwertigen 32 Bit der 64 Bit-Register). Bei Linux wird übrigens für den Legacy-Modus der gleiche Stackframe verwendet wie bei voller Breitseite (s.o. Register-"Problem", kann man nachlesen in linux/arch/x86_64/ia32/ia32entry.S).

So weit, so gut. Was hindert mich daran, nach einem 32 bittigen Syscall die 64 Bit-Fähigkeiten aktiv zu lassen ? Sicher, das Programm muss auf den Call mit passendem Code ausgestattet sein, die weiterführenden Daten für die Register aus dem Stack kratzen usw. (mit anderen Worten: ein 64 Bit Programm durch hypothetischen Syscall getrennt an ein 32 Bit Programm linken). Aber warum soll das unmöglich sein?

Es wäre nur einzig und allein unnütz und mir fällt aufgrund des Overheads eines solchen Kontextwechsels auch keine sinnvolle praktische Anwendung ein.

Nochwas als Mini-Korrektur: Die Register sind bis auf R8-R15, sowie XMM8-XMM15 exakt die gleichen in 32 Bit wie 64 Bit (inclusive der FP- bzw. MMX-Register), lediglich die von der ALU genutzte Breite unterscheidet sich.

Zum Thema ISA-Switch, ich zitiere von APPLE

# When 680x0 code calls a system software routine that exists as PowerPC code, the routine is called indirectly, using the address--contained in the trap dispatch table--of a routine descriptor, which invokes a mode switch to the PowerPC environment.

Zu deutsch: Es werden vorher ungenutzte Traps (Apple) oder in Emulatoren (z.B. UAE) unzulässige Instruktionscodierungen benutzt, um den Kontextwechsel zwischen verschiedenen Instruktionssätzen vorzunehmen.
Ich habe es nicht für nötig befunden, bei meinen vorherigen Ausführungen mit solchen Details herumzufuchteln aber ich sehe (man möge mich erleuchten) nicht den Widerspruch zu meinem Text oben.

@Strangers Night

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #41
Da schmilzt AMDs Marge.

Noch wird was hängen bleiben, aber wenn Woodcrest erst den Profit der Opterons drückt, wird es schwierig.

AMDs alte Prozessoren

Von: Kurdwubel | Datum: 18.07.2006 | #42
Mittelfristig mag die Marge ja schwinden, aber AMD wird ja wohl auch ein paar neue Prozessoren in der Pipeline haben. Die ruhen sich doch nicht auf alten Erfolgen aus, sonst wären sie nie so weit gekommen. Und weil sie eben nicht so mit ihren Roadmaps rumtrompeten, fällt das eben auch nicht so auf, dass bald was neues kommt. (Denke ich jedenfalls, ohne selbst nachgehakt zu haben.)

@Kurdwubel

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 18.07.2006 | #43
AMD trompetet sonst auch recht gerne und ausführlich über die Roadmap - da ist nur nichts aktuelles. Es dauert optimistisch bis Mitte 2007 bis sie etwas neues haben, in der Zwischenzeit können sie wohl nur den Takt anheben und viel geht da angeblich nicht mehr.

Wir werden sehen, ich wünsche mir ein starkes AMD und damit Konkurrenz auf dem Prozessormarkt. Ohne AMD hätten wir Core Duo (2) Technik wohl nie gesehen...

AMD...

Von: Laughing Buddah | Datum: 19.07.2006 | #44
ist als Unternehmen und mit der Roadmap dann wohl ein Auslaufmodell. Heisst dann wohl, wenn die nicht mit Hilfe der EU Kommission das Verfahren gegen Intel für wettbewerbswidrige Praktiken gewinnen - und das kann dauern - wird die geschützte Werkstatt geschlossen. Das gibt dann extra-schwer vermittelbare Langzeitarbeitslose... womit wir dann wieder beim BenQ thread wären .....

Von wegen nur großer Cache!

Von: Carlo | Datum: 19.07.2006 | #45
Soviel vorweg: Selbst ein Core 2 Duo der unteren Preisklasse ist potenter als der schnellste AMD-Prozessor, der sündteure Athlon 64 FX-62. Nur massive Preissenkungen lassen AMD noch die Möglichkeit, am Markt weiter teilzunehmen.

Und bevor bestimmte Leute hier weiterhin so profimäßig oberflächig weiterbashen, sollten sie sich die Details der neuen Prozessoren mal genauer anschauen.

[Link]

Carlo

@carlo

Von: core icke | Datum: 19.07.2006 | #46
der E6600, der den FX 62 schlaegt, hat auch 4 MB cache - also cache ist schon integraler bestandteil des performancevorsprungs.

amd roadmap

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #47
[Link]

"AMD: Neue Kerne für Server, Desktops und Notebooks 2007
L3-Cache, Quad-Cores und neue Stromsparfunktionen

Vor Analysten hat AMD einen ersten detaillierten Blick auf seine neuen CPU-Kerne erlaubt, die im Jahr 2007 auf den Markt kommen sollen. In allen Bereichen finden sich Verbesserungen. Die bisherige Architektur wird jedoch nicht umgekrempelt, nur an wichtigen Stellen besser genutzt."

@Herrn Richter

Von: klapauzius | Datum: 19.07.2006 | #48
Ich wäre beim transparenten Switch in der Praxis skeptisch, ob das klappt. Aber in der Theorie mag man der Meinung sein, es würde.

Zu "ISA-Switch" beim Wechsel von M68K auf PPC: 68K-Code wurde schlicht emuliert, nämlich mit einem 68040-Emulator. Siehe

[Link]

Aus dem Dokument:

"This section describes the operations of the Mixed Mode Manager in switching modes (from PowerPC native mode to 680x0 emulation mode, or vice versa). It describes the circumstances under which mode switches are performed and the mechanism that the Mixed Mode Manager uses to switch modes"

Also wird hier nicht zwischen M68K und PPC, sondern zwischen M68K-Emulation und PPC geswitcht. Und der von dir gepostete Text bezieht sich darauf, dass im Falle von "altem" 68K-Code, der eine "neue" PPC-Systemroutine aufruft natürlich die Ein- und Rückgabewerte umgemodelt werden müssen, da M68K selbige auf dem Stack, PPC jedoch in Registern hält. Das ist aber auch schon alles.

off topic - zum beheizten schminkspiegel

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #49
[Link]

"MacBook gegen Dell Latitude

Brian Krische führte ein einfaches Experiment durch: Er stopfte eine ('The Hills Have Eyes'-)DVD sowohl in ein weißes MacBook wie in ein Dell Latitude 620 - beide ausgestattet mit 1.83GHz Core Duo - und maß die Temperaturentwicklung an Ober- und Unterseite.

Das Ergebnis?

Beide Geräte pendelten sich nach knapp 2 Stunden bei durchschnittlich rund 35 Grad Celsius ein. "

@ein stänkerer

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 19.07.2006 | #50
Krische hat keine Ahnung.

Für einen REALISTISCHEN Test muss er im Hochsommer auf der ungeschützten Sonnenterrasse um 12 Uhr Mittags gleichzeitg Ice Age 1 und 2 rendern und jedem Job einem Kern zuweisen. Nach ungefähr 60 Minuten in praller Sonne ist dann eine einigermaßen realistische Arbeitstemperatur erreicht und eine korrekte Messung kann beginnen. Ich meine, SO und nicht anders wird ein MB(P) heute in 99% der Fälle eingesetzt, rafft das denn keiner?

Was denkt ihr, wo all die Pixar/Disney-Produktionen entstehen? Hallooohoooo!?!

@KnoblauchTraubeNuss

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #51
eigentlich schätze ich deine beiträge sehr, aber diesmal...

warum soll dieser kleine test unrealistisch sein? nur weil er sich auf das abspielen einer dvd beschränkt?

krische zeigt doch nur, dass ein dell beim dvd abspielen quasi die selbe betriebstemperatur wie ein macbook erreicht. nicht mehr, aber auch nicht weniger.

nebenbei denke ich nicht, dass disney/pixar ihre blockbuster in der prallen sonne und auf mbp rendern lassen.

@ein stänkerer

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 19.07.2006 | #52
Ich hätte wohl besser die [ironic]-Tags um mein Posting machen sollen. Ich wollte den "Ich kann mit meinem MBP nicht arbeiten weil meine Finger beim Tippen Feuer fangen"-Postern schon mal vorgreifen. ;-)

Schönen Sommertag noch!

Adam Riese

Von: klapauzius | Datum: 19.07.2006 | #53
Es wird ein "Durchschnittswert" von 35 Grad ermittelt.

Wenn also über der CPU 60 und rechts oben am Display 20 Grad gemessen werden, dann ist das macBook nicht heisser als der DELL.

Faszinierend wie manche Leute jeden Schwachsinn schlucken der ihr Weltbild stützt.

Der Original-Link ist übrigens hier:

[Link]

Und da sieht's schon anders aus.

Zeit für einen Plonk.

Das Fazit von Krische lautet dann so ...

Von: M@rkus | Datum: 19.07.2006 | #54
[Zitat]In my opinion, I think that the MacBook is a great alternative to the PC dominated computer market. It does run a little bit hotter than the dell, but I remind you that the MacBook lacks cooling fans that are built into the Dell.[/Zitat]

Wenn diese Messungen wirklich sauber vorgenommen wurde, dann relativiert sich das Hitzeproblem bei den MacBooks doch ein wenig ...

Abgesehen davon, wäre es natürlich schön, wenn die Books deutlich kühler laufen würden. Hoffentlich bekommt Apple die Hitzeentwicklung bei der nächsten Revision besser in den Griff.

Pippi Langstumpf

Von: klapauzius | Datum: 19.07.2006 | #55
Ich mach mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt.

Klappa

Von: Vorname | Datum: 19.07.2006 | #56
Ja das machst du wirklich. Nur wirst du damit immer lächerlicher, so dass du dir wohl irgendwann 'nen neuen Nick zulegen musst! ;-)

Die Intel-Fraktion

Von: klapauzius | Datum: 19.07.2006 | #57
"but I remind you that the MacBook lacks cooling fans that are built into the Dell"

Wer macht sich hier lächerlich ?

;-)

Von: Vorname | Datum: 19.07.2006 | #58
... war eher allgemeiner natur ;-)

Schon lang stumpf ...

Von: M@rkus | Datum: 19.07.2006 | #59
Den Teil über die angeblich fehlenden Lüfter habe ich vollständigkeitshalber (korrekt zitierend) im Text gelassen ...

Ob der Krische tatsächlich meint, im MacBook gebe es keine Lüfter, weiss ich nicht ...

Ob sich da jemand lächerlich macht? Ich denke mal, für Klapauzius macht sich jeder lächerlich, der seine Meinung nicht teilt ...

Aber dass man sich wie ein Aasgeier auf solche Dinge stürzen und dann triumphierend seine eigene vermeintliche Überlegenheit in die Welt hinausposaunen muss ... irgendwie zeugt das doch von mangelndem Selbstwertgefühl.

Hat dich den keiner lieb, Klapauzius?

@markus: Hot or not

Von: Laughing Buddah | Datum: 19.07.2006 | #60
Einwurf: allerdings wird im Post auch darauf besonders hingewiesen, dass die temperaturverteilung beim MacBook inhomogener ist, es also besonders heisse Stellen gibt, die heisser sind als vergleichbare Stellen beim Dell und... ääähhh, tja, oder so ähnlich.

Wollte eigentlich anmerken, wenn's meinem Hirn bei 35C im Schatten zum denken und verständlich posten zu heiss wird (Kernel Panic?) dann wird der arme CoreDuo ähnlich leiden, umsomehr wenn die Hitze nicht durch Fans verteilt wird.

Ich kühl jetzt das Hirn mit einer Weissen im Biergartl - wie man allerdings an Tagen wie heute den armen CoreDuo im Macbook kühlt weiss ich jetzt immer noch nicht trotz alller Klugbeissereien hier...

Der Core Duo braucht im Biergarten keine Kühlung

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 19.07.2006 | #61
Sag ich jetzt mal als einer der just in diesem Moment mit einem im Biergarten sitzt. In die pralle Sonne setzten sich sowieso nur Schwachmaten - oder welche die es werden wollen. MB oder MBP dürfte die pralle Sonne wenig ausmachen, im Gegensatz zum Denkmuskel des Anwenders.

Ach ja, auf dem Schoß nutzen ist im Biergarten sowieso nicht drin, Tische, you know...

mtn Kommentar

Von: Strangers Night | Datum: 19.07.2006 | #62
" Lüfter sind doch in der Regel zum lüften da, also zur Wärmeabfuhr.
Nun wenn sie nicht laufen können sie auch nichst abführen, oder?

Vielleicht sollte Apple sich in Hardwaredingen mal professionelle Hilfe holen. Eigentlich würde schon ein x86-Freakbastler reichen. Was der an Grundwissen hat, scheint für Apple Neuland zu sein. Genauso wie dieses ewige Festhalten an passiv gekühlten CPU´s und beim G5 ein Monstergehäuse schaffen, welches kaum erweitert werden kann, aber 3 Zonen und 9 Lüfter hat. Jedes Gehäuse bekommt man mit 1-2 Lüfter leise gekühlt, dazu noch einen CPU Lüfter, das wars. Da braucht Apple auch keine Designstudie zu betreiben um sich ein Denkmal zu setzen."

Irgendwie trifft es die Sache ganz gut. Apple wollte mal wieder mehr als möglich ist....in testberichten ein leises Notebook Präsentieren und dann den user die E.... braten. ;-)

irgendwie...

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #63
werd ich das gefühl nicht los, dass der kai hier und in anderen foren mittlerweile unter diversen anderen nicknames seinen scheiss verzapft...

klapauzius

Von: UweW. | Datum: 19.07.2006 | #64
"Faszinierend wie manche Leute jeden Schwachsinn schlucken der ihr Weltbild stützt."

Also ich habe im offensichtlichen Gegegnsatz zu dir ein Macbook und dieses wird nicht heisser als die Powerbooks. Man kann weder damit fake Spiegeleier kochen noch es nicht auf die nackten Oberschenkel legen.

Ausserdem wird die CPU nie heisser als 80 Grad und taktet nicht runter. Eure selbstgebastelten Hitzeprobleme könnt ihr weiter im Sandkasten ausformulieren, da ist es bei dem Wetter wenigstens schön heiss.

Gross die Klappe aufreissen, aber kein MacBook haben, das sind mir die liebsten User.

@core icke

Von: iBrain | Datum: 19.07.2006 | #65
Ok, hier kann man geteilter Meinung sein. Sicher ist nur, daß Core Duo 2 64bit Merkmale hat - das ist richtig. Diese entsprechen im Groben denen, die sich AMD ausgedacht hat, dahinter steht keine wirkliche Architektur oder gar Commitment von Intel (jedenfalls schwenkt man immer noch tapfer das IA-64 Fähnlein), momentan ist das eher ein Zwang, um die Leute hinzuhalten.

Solange Intel also den letzten Furz zu diesen Thema nicht gelassen hat, darf man gespannt sein - immerhin wäre es ja auch möglich (ich weiss, unwahrscheinlich), daß man versucht mit Apple einen 2. (eigenen) Pfad durchzuprügeln - wird zwar schwierig werden, Microsoft zu zwingen die bereits zugesagte und eingebaute AMD64 unterstützung zu revidieren, aber wenn das signifikant besser wäre als das was AMD momentan bietet, who knows? Apple ist es egal ob AMD64 oder IA-64 oder MUHAHA-128.

Solange Apple die Desktop Pros noch nicht vorgestellt hat, ist halt theoretisch viel möglich. Letztendlich läuft es darauf hinaus, ob Intel die Kröte schluckt und wirklich den 64Modus des Konkurrenten voll implementiert (also auch die netten Features die zB. DMA oberhalb der 4GB Grenze ermöglich usw. usf.) oder ob man versucht etwas gegen den Strom durchzusetzen ( ungewöhnliche Position für Intel ;-) )

Ohh Mann ihr Schlaumeier ...

Von: Karl Schimanek | Datum: 19.07.2006 | #66
Zitier mich mal selber ...

"CPU aus 2006 schlägt CPU aus 2003 mit vergrößertem Cache (aus 2005).

25% Mehrleistung bei 7% mehr Takt. Wirklich beeindruckend."


Heißt:

CPU (Woodcrest) aus 2006 schlägt CPU aus 2003 (PPC970) mit vergrößertem Cache (PPC970MP) (aus 2005).

25% (Woodcrest vs. PPC970MP) Mehrleistung bei 7% mehr Takt (Woodcrest@2.66GHz vs. PPC970MP@2.5GHz). Wirklich beeindruckend.

Aber wenn man keine Ahnung hat ... kennt man ja nicht anders.

Gleich...

Von: UweW. | Datum: 19.07.2006 | #67
...nach den Macbook-wird-zu-heiss-Nasen sind mir die am liebsten, die von "alten" CPUs reden.

"CPU (Woodcrest) aus 2006 schlägt CPU aus 2003 (PPC970) mit vergrößertem Cache (PPC970MP) (aus 2005)."

Wie armselig muss der PPC sein, dass er seit 2003 nicht schneller geworden ist? Das Intel Spitzenmodell ist sogar über 50% schneller. Die neue Einsteiger CPU sogar genau so schnell wie dieser tolle PPC.


Ich möchte dich, Karl, beim Autokauf sehen:

"Nene, der neue Polo ist doof, der ist grad mal 25% sparsamer und schneller als der Polo von 2003, den würd ich nie kaufen..."

Wer sonst keine Probleme hat.

@ktn: Biergarten

Von: Laughing Buddah | Datum: 19.07.2006 | #68
So besehen ist der 'neue' (so neu isser nich mehr) Macbook mit dem CoreDuo im Biergarten natürlich schon in Gefahr: mit meinem ollen iBook G3 MUSS ich mich wegen dem lichtschwachen Display zwangsläufig in den (Kastanien)Schatten setzen was meiner Birne und dem Schlepptop gut tut. Mit den neuen, besseren Displays ist das Problem nicht mehr vorhanden und man kann sich ganz protzig in die pralle Sonne setzen. Wenn das keine Fehlentwicklung ist! <und weg>

kann auch nicht nachvollziehen

Von: core icke | Datum: 19.07.2006 | #69
was karls selbstbeweihraeucherung soll, was er uns damit sagen will, woher er die werte hat und wessen posting ihm nicht gefallen hat ...

zumal es ja auch weitaus hoeher getaktete woodcrests gibt, die maximal erzielbare rechenleistungsdifferenz also hoeher liegt als die angegebenen 25%.

aber wahrscheinlich kommt dann wieder das hammerargument : ist ja hoeher getaktet ... sowas selten daemliches bekommt man ja oefter zu hoeren ( hat ja mehr cache ...) !
als wenn jemanden im realen leben interessiert woher die mehrleistung kommt, als wenn jemand ibm die letzten jahre gehindert hat mehr cache zu verbauen oder 3 GHz abzuliefern. und wenn dann so ein power6ultralite kommt mit 4 ghz, dann ist hoch takten aber wieder ok.

bringt mal struktur in eure argumentation maedels ...

core icke

Von: UweW. | Datum: 19.07.2006 | #70
Ja,

"klar ist der Intel schneller, aber nur weil er XX höher getaktet ist..."

...ist mit die beste Aussage ;-)

Klasse ist auch

"wenn der G5 auch so schnell getaktet wäre, wäre er schneller, weil er bei XX Takt 1/3 schneller ist..."

oder umgekehrt

"wenn der Intel nur XX Takt hätte wäre der G5 schneller..."

Oder, wenn es zu heiss im Kopf wird

"HAHA der (einsteiger billig) Chip im Macbook ist grad mal halb so schnell wie der (dreifach so teure) G5 Quad (aus 2003!!!)..."



Das Schlimme ist, diese Typen meinen es ernst!

Full Ack

Von: Vorname | Datum: 19.07.2006 | #71
Es kann einem doch schnuppe sein, weswegen eine CPU schnell ist. Hauptsache sie ist es bei moderatem Stromverbrauch.

Niemand hat Freescale und IBM daran gehindert, mehr Cache zu verbauen oder die Taktrate hochruschrauben.

Der P4 Nortwood C war damals trotzt Netburst auch eine tolle CPU.

karl

Von: Hrusty | Datum: 19.07.2006 | #72
spätestens 2007, wenn es in Richtung Multicore geht werden die meisten Intelpriester lange Gesichter machen.
Bis dahin wird auch Cell2 in den Startlöchern stehen und auch AMD mit K8L/K10 einen Quantensprung hinlegen.

Aber egal. Jetzt sitzt Intel im Apple Boot. Und jetzt gehört Intel zu den Guten.
Dass Intel nur im boot sitzt, weil Jobs seinen persönlichen Prass gegen IBM nicht loswird, und damit schonmal mit Motorola lecker in die Kloschüssel gegeriffen hat.... auch egal.

@hrusty

Von: core icke | Datum: 19.07.2006 | #73
"spätestens 2007, wenn es in Richtung Multicore geht werden die meisten Intelpriester lange Gesichter machen."

du hast da sicher erkenntnisse, die kein anderer hat - super burschi!

"Bis dahin wird auch Cell2 in den Startlöchern stehen"

hast wohl gestern noch schnell die netzliste zusammengehackt?

"und auch AMD mit K8L/K10 einen Quantensprung hinlegen."

Weil du quantensprung neu definierst?
bei der aktuellen diskussion um den core 2 duo gehts nur um den augenblicklichen stand der dinge. vorher war amd besser, was naechstes jahr kommt wissen wir alle nicht.
intel hat mit seinem core 2 duo auf jedenfall etliche hausaufgaben erledigt und ein ziemlich gutes ding abgeliefert. da hilft auch euer ganzes rumgeaetze nicht.

"Aber egal. Jetzt sitzt Intel im Apple Boot."

faslch! intel sitzt im bootcamp!

"Und jetzt gehört Intel zu den Guten."

ibm gehoerte irgendwann auf einmal auch zu den guten, obwohl es in einer reklame mal scharf als boese attackiert wurde. (intel wurde nur als lahm bezeichnet)

"Dass Intel nur im boot sitzt, weil Jobs seinen persönlichen Prass gegen IBM nicht loswird,"

immer diese legendenbildung ... passiert das immer wenn fanboys von ihrem idol schwer persoenlich gekraenkt werden?

"und damit schonmal mit Motorola lecker in die Kloschüssel gegeriffen hat.... auch egal."

wenn man mit einer firma einen griff ins klo macht, dann ist es doch selbstverstaendlich die firma zu wechseln - oder? wenn man mit seinen handwerkern nicht zufrieden ist geht man doch auch zum naechsten.
aber wahrscheinlich waere der aufschrei nicht so gross gewesen, wenn apple letztes jahr verkuendet haette zu mips zu wechseln oder zu sparc ...

Hrusty

Von: Vorname | Datum: 19.07.2006 | #74
"Dass Intel nur im boot sitzt, weil Jobs seinen persönlichen Prass gegen IBM nicht loswird"

Nein, weil Intel die besten CPUs liefert! Zumindest deutlich bessere als die veralteten PPC ;-)

@hrusty, meinen lieblingstroll ;-)

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #75
"spätestens 2007, wenn es in Richtung Multicore geht werden die meisten Intelpriester lange Gesichter machen."

siiiiiischer datttttt!

[Link]

"  Veröffentlicht: 11.02.2006 13:58

Intel zeigt erste x86-CPU mit vier Kernen
Quad-Core-Prozessor soll Anfang 2007 auf den Markt kommen "

oder hier:

" [Link]
11. Feb 2006, 13:09
Intel demonstriert Quad-Core „Clovertown“

... Clovertown wird in 65 nm gefertigt und basiert auf Intels neuer Prozessorarchitektur, die Mitte des Jahres im Desktop- (Conroe) und Server-Segment (Woodcrest) Einzug halten wird. Im vierten Quartal werden auch die Mobil-Prozessoren mit dem Merom auf die neue Architektur setzen. "

ach, ihr seid alle im biergarten

Von: gui | Datum: 19.07.2006 | #76
und dabei, euch die lichter auszuschießen, während ihr hier schreibt. ich dachte schon, das wär alles ernst gemeint...

prost.

@gui: Biergarten

Von: Laughing Buddah | Datum: 19.07.2006 | #77
Ist doch wohl besser so: wenn das allseitige Herumgetrolle ernst gemeint wär und nicht Gambrinus zu verdanken, wie weit wär's denn dann mit uns 'Wltmeistern der Herzen'?

Also, eins geht noch...

Bruttogewinnmarge: 30,3%

Von: core icke | Datum: 19.07.2006 | #78
harr harr harr harr

haben sich die hellseher also wieder mal als blindgaenger entpuppt!

auch wenns die macguardians net interessiert

Von: ein stänkerer | Datum: 19.07.2006 | #79
es gab heute quartalszahlen:

Das Wachstum des Mac-Segments hat nach einem leichten Einbruch wegen der Umstellung auf Intel-Chips wieder an Fahrt aufgenommen.

Apple verkaufte im April, Mai und Juni insgesamt 1,327 Millionen Macs (529.000 Desktops und 798.000 Notebooks) und damit zwölf Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Apple-CEO Steve Jobs erklärte: "Wir sind begeistert über unser Wachstum im Mac-Business und freuen uns besonders, dass der Anteil an Intel-basierten Macs im zurückliegenden Quartal 75 Prozent betragen hat.

Das ist mit Abstand der reibungsloseste und erfolgreichste Übergang, den wir je mitgemacht haben.

Darüber hinaus liegt der aktuelle Marktanteil von iPods in den USA bei über 75 Prozent und wir blicken äußerst enthusiastisch auf die zukünftigen iPods unserer Produktroadmap.".

@ein stänkerer

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 19.07.2006 | #80
Du verstehst es nicht. Dies ist hier ist das offizielle Forum der PPC-Jubeltruppe Deutschland e.V.

Im Klartext heißt das:

1. Ausschließlich News die den zweifelsohne unmittelbar bevorstehenden Untergang Apples belegen sind hier erwünscht. Die 12% mehr verkauften Macs sind selbstverständlich nur eine Phantasie der Intel-Jubeltruppe im Apple Management.

2. PowerPC rulez 4evr, Benchmarks in denen der PPC verliert sind selbstverständlich nur eine Phantasie der Intel-Jubeltruppe in der vom Apple Management vollständig unterwanderten Mac-Community.

3. Der Quad ist ein echter Stromsparer und nicht mitverantwortlich für die weltweite Klimakatastrophe.

4. Intel sucks.

5. Solaris rulez 'till the end of time.

:-P

@ intel jubeltruppe

Von: manamana | Datum: 19.07.2006 | #81
apple ist so gut wie pleite:

- alle intel books werden mit windows betrieben.

- apple hat keine seele mehr, weil sie böse prozessoren verwenden.

- nächstes jahr gibt es von fast allen mitbewerbern intels schnellere prozessoren, als intel sie heute liefern kann.

- steve jobs ist ein armer irrer, der irrationale entscheidungen durchboxt. dabei verlässt er sich fatalerweise einzig und allein auf informationen, die er aus dritter hand in internetforen aufschnappt.

denk't darüber mal nach, bevor ihr hier rumtrollt :)

@KnoblauchTraubeNuss, @manamana

Von: ein stänkerer | Datum: 20.07.2006 | #82
@KnoblauchTraubeNuss
sorry, ich vergess manchmal, was aus dieser site hier (leider) geworden ist...

@manamana
genau!
*sing/on* mana-mana-dip-di-bi-dibbi,mana-mana-dip-di-bi-dib,mana-mana-dip-di-bi-dibbi,bi-dibbi,bi-dibbi-dibbi-dip-dip-dibbi-dip *sing/off* (oder so ähnlich 8-))

QuadCore Intel

Von: Ralf | Datum: 21.07.2006 | #83
Der neue Quadcore Intel Chip wird bei 2 Ghz wohl 70% schneller sein als der 2,5 Ghz Quad G5.