ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 4350

2 Jahre, 4 Mio Akkus, 200 Mio Dollar

Dells Akku-Rückruf

Autor: flo - Datum: 15.08.2006

Gestern kündigte es der Inquirer schon an, heute ist bei Dell die entsprechende Webseite online: Zahlreiche Akkus aus verschiedensten Modellen aus der Zeit zwischen April 2004 und Juli 2006 werden wegen potentieller Überhitzung und Brandgefahr zurückgerufen. Rund vier Millionen Akkus sollen betroffen sein, die Austauschaktion könnte 200 Millionen Dollar kosten, wobei den Hauptteil davon möglicherweise der Hersteller der Akkus zu bezahlen hat: Sony.

Akkurückrufe sind beinahe schon Alltagsgeschäft. Apple hat bereits mehrfach Akkus ausgetauscht, zuletzt beim MacBook Pro, auch jetzt könnte Apple betroffen sein, wie Reuters berichtet. Dell hatte in den letzten Jahren ebenfalls mit Akkus zu kämpfen, zuletzt Ende letztes Jahres, davor in 2001, jedoch nie in diesem gigantischen Ausmaß. Betroffen sind auch keinesfalls nur Billig-Laptops, Dell verbaute Sony-Akkus vom billigsten bis zum teuersten Modell. Und auch "Sony" klingt ja nun nicht gerade nach einem Billighersteller.

Und hier liegt der eigentliche Hund begraben: Markenware ist schon lange kein Garant mehr dafür, dass das gelieferte Teil auch qualitativ hochwertig ist. Selbst wenn man einschränken muss, dass jetzt freilich nicht alle Akkus der letzten zwei Jahre tödliche Zeitbomben sind, der Defekt deutet auf einen grundlegenden Fehler in der Produktion oder Konstruktion hin (Kurzschlüsse verursachende Metallteilchen), und nach einmpnatiger Untersuchung seitens Sony werden nun Produkte der letzten zwei Jahre komplett zurückgerufen. Warum erst jetzt? Wieso bleiben solch grundlegende, wenn auch "nur" potentielle, Risiken so lange verborgen? Wie sehen die Kontrollmechanismen für Akkus aus, Bauteile, die ja nun nicht erst seit gestern, auch nicht erst seit zwei Jahren, immer wieder Probleme machen? Ist der Fehler so schwierig zu finden? Ist er so breit gestreut, aber nur in seltenen Fällen akut? Oder spart man sich schlicht einen genauen Blick? Weil man unter einem irrsinnigen Kostendruck steht, der von Zulieferern, Abnehmern und letztlich auch Endkunden gefördert wird?

Dell musste im letzten Jahr 338 Millionen Dollar für die Reparatur defekter Geräte aufbringen. Selbst wenn man Dell noch zu Billigheimern zählen kann, es gibt noch viel billigere, deren Zahlen will man vielleicht lieber gar nicht kennen. Hochpreisigkeit jedoch schützt vor Defekten auch schon lange nicht mehr. Fragt sich dann natürlich, wofür man mancherorts eigentlich so viel zahlt. Vielleicht sollte man aber auch nur froh sein, dass ein solche groß angelegter Rückruf durchgezogen wird. Da hätte man seitens Sony ja vielleicht auch die ein oder andere Charge unterschlagen können. Vielleicht fließen die nächsten 200 Millionen Dollar ja (wieder) gleich in die Qualitätssicherung?

Kommentare

nicht nur kosten-

Von: core icke | Datum: 15.08.2006 | #1
sondern vor allem zeitdruck macht diesen herstellern zu schaffen. schnell mit der naechsten generation auf den markt kommen - fuer lanzeittests ist da keine zeit.

keine ahnung wie man das aendern kann. ist eher so ein globaler systemfehler ...

Sieht so aus...

Von: ghme | Datum: 15.08.2006 | #2
...als wäre das Leben an sich lebensgefährlich.

Confidence is the feeling you get just before
you fully understand the problem.

Kennt sich

Von: Stefan | Datum: 15.08.2006 | #3
den jemand mit Nachrüst-Akkus fürs iBook G4 aus?

Da gibts doch welche mit 5Ah statt den üblichen 4 Ah, fliegt mir sowas auch um die Ohren?

Also ich habe...

Von: Takeo | Datum: 15.08.2006 | #4
nen neuen Akku von Apple bekommen... warum sollte ich mich beklagen?:)
Außerdem war's nur ne Austauschaktion, da die Akkus vom MacBook Pro ja Kapazität verloren (übrigens konnte man das im Systemprofiler auch sehen!?) und sonst nichts...

Takeo

iPod nachruestakku

Von: core icke | Datum: 15.08.2006 | #5
ein kollege von mir hat anfang diesen jahres sein ipod(2G) akku getauscht. war son teil von sonnet. das ding ist ihm nach kurzer zeit aufgegangen wie ein hefeklos (er hat den kaputten ipod zu podmod geschickt).
jedenfalls wurde das teil auseinandergenommen - und was soll man sagen:
der wenige wochen/monate alte akku war aufgegangen wie ein hefeklos. er war - befreit von raeumlichen zwaengen - etwas dicker als der ipod selbst ... laut podmod passiert das mit sonnetteilen haeufiger.

Ui Akkus sind gefährlich

Von: miniMe | Datum: 15.08.2006 | #6
was für eine Erkenntnis.

So wie, Benzin brennt. Feuer ist heiß.

Die Menschheit hat oft genug bewiesen nur aus eigenen Fehler schlau werden zu können.

Aber Akkus sind ja in Notebooks & Handys, die legt man Richtung Genitalien oder Gehirn weil sie nicht gefährlich sind. Genau wie Mikrowellen, CRTs oder Laserpointer. Alles harmlos. Und wenn nicht ist der Hersteller schuld.

Wie lange es dauert bis die Menschheit über das was sie tut nachdenkt sieht man an Autos - wie lange gibts die und wie viele werden von der Straße gekratzt.

Sicherheit ist nicht wichtig solange es sicher erscheint. Wie die Rutschen in einem Flugzeug, die bei leichtem Wellengang niemandem mehr helfen.

Man wird von niemandem beschützt, und keine EU-Verordnung der Welt kann einem das Leben retten wenn man nie nachdenkt bevor man was macht.

Doch von was rede ich eigentlich wenn man doch auf jeder Zigarettenschachtel nachlesen kann was ich hier schreibe: Da steht auf Zigaretten, dass sie Gesundheitsschädlich sind - für die Kinder (weil die ja nicht vorm rauchen nachdenken können) - und warum? Weil vorher einige Erwachsene weder beim Verkauf noch bei der Erziehung nachgedacht haben.

Und jetzt halt Akkus. What's next?

@core icke

Von: supercollider | Datum: 15.08.2006 | #7
habe in meinen 3g ipod einen neuen accu von Newer Technology reingehauen und der läuft super! (zumindest die 6 Monate die ich ihn habe)

@Stefan: HL-Akku

Von: miniMe | Datum: 15.08.2006 | #8
nur dann sicher zu verwenden wenn dein iBook und der Akku eine eigene Steuerlogik haben.

Wenn dein iBook nichts von einem anderen Akku weiß kann das zu Fehlfunktionen bis Hardwareschäden führen - oftmals funktionieren Akkus in solchen Situationen nur deshalb, weil sie unterhalb der Spezifikation arbeiten oder das Host-Gerät sehr fehlertolernt konstruiert wurde, mit rein digitalen Geräten und analogen Akkus kommt es zu den meisten Problemen

Ist es ein Orginal-Akku mit einer Modell-Nummer die für dein iBook geeignet ist? Dann kein Problem. Ein Nicht-Apple-Akku mit mehr mAh als dein Orginaler ist niemals zu empfehlen bei einem >EUR500-Gerät. Du wirst wohl auch kein Normalbenzin in einen Ferrari tanken, auch wenn es vielleicht ginge. Zu teure Experimente.

@miniMe

Von: Stefan | Datum: 15.08.2006 | #9
Danke für die Info,

ne ist ein "kompatibler" Akku komplett im iBook Gehäuse, mit den LED's drauf usw.
Lt. Spezifikation soll er genau den iBook-Akku ersetzen den ich drin habe.

Zudem kostet er die Hälfte vom original Akku!
Deswegen reizvoll, aber ich bin - vor allem wegen o.g. Problematik bei Akkus doch sehr zwiespältig!

Nix Neues

Von: der.gallo | Datum: 15.08.2006 | #10
Solange nicht Wohnzimmer abfackeln und massig Klagen erhoben werden kümmert sich so eine Bude doch nicht. Qualitätssicherung? Schon langen ein Fremdwort bei den Großen. Egal ob Auos, Rechner, Elektronik oder Software - es ist der User der die Fehler in den meisten erkennt und sich damit rumärgern muss. Kommen neue Produkte auf den Markt geht der Feldversuch los. Hauptsache wir zahlen ordentlich. Von den Folgeschäden und der daraus resultierenden Rennerei zu den Versicherungen (die sich auch dadurch gern erhöhen) redet da noch keiner. $ony ist lange nicht mehr das was sie mal waren - und das betrifft auch andere die lieber den Preis anstatt als die Qualität hochsetzen.

@ flo

Von: no quarter | Datum: 15.08.2006 | #11
was mich nur wundert, ist ::
dell ruft zurueck und apple nicht.
wenn mein "denglish" mich nicht taeuscht
steht in der reuters-meldung etwa:
"apple schaut erstmal nach ..."
waehrend hp dann schon wieder bescheid weiss,
das sie keine verbaut haben.

ich kann nur jedem raten,
der so eine batterie in seinem apple hat,
direkt zum haendler seines vertrauens zu gehen
und ersatz zu fordern mit dem hinweis auf dell.

diese schnarchnasen
in der apple support abteilung ... *grrr*

n-q

@no quarter

Von: flo (MacGuardians) | Datum: 15.08.2006 | #12
Für den User ist erst mal schwerlich zu erkennen, ob sein Akku betroffen ist, da unsereins ja nicht mal weiß, von welchem Hersteller der Akku ist, der in seinem/ihrem Notebook werkelt. Die bei Dell angegebenen Seriennummern beziehen sich logischerweise nur auf Dell-Seriennummern.

Sony baut ja nun nicht nur einen Akku, ich interpretiere die Reuters-Meldung dahingehend, dass Apple wohl prinzipiell auch (irgenwann, irgendwo) Sony-Akkus verbaut hat und nun erst mal nachsehen muss, ob und wann betroffene Chargen verbaut wurden. Schnarchnasig würde ich das noch nicht nennen.

Die sollen erst mal ihre Finanzen ordnen...

Wer hat noch die Formel...

Von: frankie | Datum: 15.08.2006 | #13
von "Fight Club" parat? Ihr wisst schon jene, mit der man berechnet was billiger kommt: ein Rückruf von 100.000 Autos, oder Schadenersatz für ein paar tote Familien im Chrysler. Bei all den Akku-Rückrufen - auch bei Apple - wie viele PowerBooks sind tatsächlich abgefackelt (oder wären es ohne Rückruf)?

the formula applied @ frankie

Von: westernworld | Datum: 15.08.2006 | #14
"...take the number of vehicles in the field A and multiply it by the probable rate of failure B, then multiply it by the average out of court settlement C - A x B x C = X. if X is less than the cost of a recall we don't do one."

und genau so isses.

Wegen Akkus von Apple…

Von: macbike | Datum: 15.08.2006 | #15
…da fällt mir doch ein, dass mein Akku im PB auch gerade an der Wärme-Obergrenze läuft und innerhalb einer Woche 900 mAh verloren hat…zum Glück noch 3 Monate Garantie, auf eine Apple Aktion zu warten würde wahrscheinlch eine Zeit lang gar keinen mobilen Betrieb bedeuten…

Notebookakkus kann man pauschal in zwei Kategorien einorden:

Von: manamana | Datum: 16.08.2006 | #16
1. Marke Zimmerbrand. Diese Sorte ist höchst performant und entspricht leistungsmässig den Angaben des Herstellers. Bis auf die schwarzen Löcher im Teppich/Notebook gibt es kaum Beschwerden, wenn man mal die seltenen Fälle spontaner Obdachlosigkeit unberücksichtigt lässt.

2. Marke DOA. Dieser Akku ist zwar nicht feuergefährlich, aber kann nach etwa zehn Ladezyklen vor allem durch seine überraschend kurze Ladezeit begeistern. Leider ist die Leistung dann auch entsprechend.

3. Oh, drei. Es gibt drei Kategorien. Die Akkus der dritten Kategorie sind zwar allem Anschein nach existent, jedoch ist es äusserst schwierig, selbst in den Besitz eines solchen Exemplars zu gelangen. Akkus dieser Kategorie zeichnen sich in erster Linie durch eine überdurchschnittliche Lebensdauer in Verbindung mit Leistungsdaten, die den Angaben des Herstellers entsprechen, oder diese sogar noch überteffen, aus.

Oder so ähnlich...

@manamana

Von: miniMe | Datum: 16.08.2006 | #17
kann noch nicht mal bis drei zählen aber darf schon Kommentare schreiben, süß

Schon komisch dass die geilen Akkus immer die anderen Kinder im Sandkasten haben, gell

Na wenigstens hast du mal was gesagt ;D

@westernworld

Von: frankie | Datum: 16.08.2006 | #18
danke für die formel, die die welt regiert!

@ miniMe

Von: manamana | Datum: 17.08.2006 | #19
Der von dir geschilderte Fall würde dann wohl in die vierte Kategorie fallen:
Der (noch nicht lodernde) Akku in einem beliebigen Windows-PC, inklusive angemessener Unterstützung durch das 'Windows Genuine Advantage Customer Experience Improvement Program'.
Also etwa in dieser Richtung:
[Link]

manamana

Von: miniMe | Datum: 17.08.2006 | #20
echt, wenn du nicht trollen kannst lass es.

Du hörst dich doch an wie ein Bot.

Qualität my ass...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 17.08.2006 | #21
[Link]

Ich bleib bei meinen uralten aufgebohrten G4 Powermacs, solche unverwüstlichen Arbeitstiere gibt's heute doch gar nicht mehr zu kaufen...

"Nur Kapazitätsverlust"...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 17.08.2006 | #22
"Außerdem war's nur ne Austauschaktion, da die Akkus vom MacBook Pro ja Kapazität verloren (übrigens konnte man das im Systemprofiler auch sehen!?) und sonst nichts..."

Ja ne, is klar...
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]

Hier gibt's noch mehr zum selberdurchklicken: [Link]

Sicher nur wieder so ein paar vereinzelte Internet-Spastis, die ein fiktives Problem erzeugen, wo gar keines ist! <:-)

LOL, Reality Distortion Field

Von: KnoblauchTraubeNuss | Datum: 17.08.2006 | #23
G4 Powermacs, unverwüstliche Arbeitstiere, ja, ne, schon klar...

Zitat: " Der G4 PowerMac geriet gleich zu Beginn zu einem Fehlstart, als ein Fehler in der CPU zu heruntergetakteten Modellen führte und gipfelte unzweifelhaft in den "Staubsauger-Macs" der letzten Generation, was erst nach lauten Protesten zu einem Austausch-Kit seitens Apple führte (dessen Nutzen dahingestellt sei), die bis dahin ein mögliches Lärmproblem völlig ignorierten und ausschlossen."

Und jetzt rate mal, du Knaller, woher dieses Zitat stammt.

Draufgekommen?

Ne?

Ich helf' dir: [Link]

Hahaha...

P.S.: Logicboard-Probleme waren bei den G4ern auch nicht eben unbekannt.

RDF eben.

Hahaha...

@ Kai

Von: Maxipeg | Datum: 17.08.2006 | #24
Na ja, das hier (siehe Link) ist immerhin ein "gutes altes" G4 Powerbook

[Link]

P.S. von den vielen Links in Deinem Posting beziehen ziemlich viele ihre Info von der gleichen Quelle und zeigen teilweise die gleichen Bilder...

@ Kai (2)

Von: Maxipeg | Datum: 17.08.2006 | #25
Das mit den unverwüstlichen Arbeitstieren... ich kann mich noch gut erinnerm als jemand vor vielen, vielen Jahren seinen "guten, alten" Apple IIe gelobt hat. Gleich daneben stand aber ein Mac II...

Tri-Tra-Trullala

Von: miniMe | Datum: 17.08.2006 | #26
der Kai, der Troll, ist wieder da!

So liebe Kinder, jetzt wieder auf MG, Kai's lustige Geschichten aus Apfelhausen.

Und die eigentliche Frage lässt er immer noch offen: ist er
a) ein Troll (also Dumm)
oder
b) ein Kommentar-erzeugendes Botskript mit angeschlossener Google-Suche?

Kann so hirnloses Gebrabbel von jemanden kommen der als intelligent genug befunden wurde der Redaktion anzugeghören? Kann so hirnloses Gebrabbel überhaupt von einem erwachsenen menschl. Wesen mit minimalem Verantwortungsgefühl stammen?

Mich würd's jetzt echt mal intressieren wie die anderen Reds ihn so sehen..

Kai

Von: neu | Datum: 17.08.2006 | #27
kai ist ein trotteltroll, das wissen wir mittlerweile doch alle, oder? sollte man exterminieren (aus diesem Forum) - ruift jermand bitte die troll-busters?

kai, wenn du's noch nicht geschnallt hast, wir verwehren dir jedes recht auf meinungsäusserung!

G4 war schon immer scheisse, genau wie deine argumente. und die ollen kistenn hat auch niemand mehr im einsatz ausser ein paar private fraks. good bye and so long, kai!!! INTEL RULES, no prisoners.

@miniMe

Von: manamana | Datum: 18.08.2006 | #28
"echt, wenn du nicht trollen kannst lass es.
Du hörst dich doch an wie ein Bot."

Lieber MiniMe,

installier' dir doch dieses Userscript(Greasemonkey) in deinem Browser(Firefox), dann kannst du dir das Gekläffe in Zukunft sparen und dich auf das wesentliche (was auch immer das ist) konzentrieren :)

Ich hoffe das ist hilfreich...

Hier sollte dann das Script folgen, wenn es Probleme gibt, kann ich es bei Bedarf auch irgendwoanders hin[mailen,posten]:

//als 'MGtrollfilter.user.js' speichern und mit der greasemonkey extension in firefox laden
// ==UserScript==
// @name MG Trollfilter (mini(Me)Mizer)
// @description MG Trollfilter
// @include [Link]
// ==/UserScript==
var trolliste=["miniMe","manamana"];//hier ggf. eigene favoriten auflisten
var wok, trables=document.getElementsByTagName("table");
for (var i=2;i<trables.length; i++){
wok =trables[i].innerHTML;
for (var t=0;t<trolliste.length; t++){
if(wok.indexOf("mailto:@\">"+trolliste[t])!=-1){
trables[i].style.display="none";
}}}

@miniMe(pt.2)

Von: manamana | Datum: 18.08.2006 | #29
Der [Link] muss dann durch die Domain mit einem * am Ende ersetzt werden.

Also:

"h t t p : / / w w w . m a c g u a r d i a n s . d e *" ohne Leerzeichen

@miniMe(pt.3)

Von: manamana | Datum: 18.08.2006 | #30
Shame on me:

Das Script hat offensichtlich noch eine kleine Sehschwäche bei vermeintlichen Trollen, die keine Mailadresse angeben. Es werden also nur Kommentare von Teilnehmern ausgeblendet, die unter '@' nicht erreichbar sind... Wenn sich niemand anderes dazu berufen fühlt, werde ich das morgen korrigieren :[

Hahaha...

Von: Kai (MacGuardians) | Datum: 18.08.2006 | #31
Tut weh, die Wahrheit, gell? ;-) Sieht man ja an den wunderschön emotionalen Reaktionen..

Auch hierzulande fackelten schon Powerbooks ab, kurz darauf startete Apple das Akku-Austauschprogramm..

Die aufgeblasenen Macbook-Akkus sind keine Einzelfälle (wieviele Links braucht ihr noch um das einzusehen?) sondern erschreckende Serien-Realität, geht einfach zu nem größeren Mac-Händler und fragt ihn, wie oft er das schonmal gesehen hat... Genau wie das zufällige spontane Ausschalten ist das ein echtes ganz reales Problem!

[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
[Link]
"The exchange program is in response to reports of 15-inch MacBook Pro batteries that have become swollen or deformed due an excessive amount of heat."
[Link]

Aber nie vergessen: Always shoot the messenger! ;-) Das löst Apples QA-Probleme zwar nicht, aber man kann wenigstens seiner Wut ein Ventil geben, hehe...

Ach Kai...

Von: ghme | Datum: 18.08.2006 | #32
...wenn die Wahrheit weh tut, kommst Du vom Morphium nie mehr runter, gell? Herrlich wie sich Dein Gebashe auf die Nebenkriegsschauplätze verlagert hat. Was bleibt Dir auch übrig...

Kai (MacGuardians) = wendehals

Von: ein stänkerer | Datum: 20.08.2006 | #33
"Ich bleib bei meinen uralten aufgebohrten G4 Powermacs, solche unverwüstlichen Arbeitstiere gibt's heute doch gar nicht mehr zu kaufen..."

wie jetzt? lt. deiner aussagen is der g5 doch sooo geil? du wolltest dir doch unbedingt noch nen quad-g5 holen und dann zu linux zwitschern!

... und es hat 1,8 Mio mal BOOOM gemacht ...

Von: HG | Datum: 24.08.2006 | #34
1,8 Mio Akku´s sind zwischen dem Kunden nach APPLE, dann nach SONY und wieder zurück unterwegs.... wat nen "Scheiß"....

dass wird teuer für alle Beteiligten, insbesondere SONY