ARCHIV 1999-2006

ARCHIV :: # 655

Stell dir vor, du willst einen Mac ...

... und es gibt keine Händler mehr!

Autor: wp - Datum: 23.01.2002

Billig, aber Service-Wüste - oder gute Dienstleistung, aber etwas teurer? Diese Frage stellt sich häufig im Leben, und jede(r) hat wahrscheinlich seinen ganz persönlichen Weg auf diesem Grat gefunden. So weit, so gut. Aber, wenn es um Apple und die (Hardware-)Früchtchen unseres bevorzugten kalifornischen Kernobstproduzenten geht, wird sich die Frage vielleicht in Bälde überhaupt nicht mehr stellen. Zumindest im deutschsprachigen Raum leiden besonders die kleineren Apple-Händler unter der restriktiven Strategie, die Apple Ihnen gegenüber in Sachen Gewinnspanne und Service-Angebot fährt. Gleichzeitig verkaufen große Vertriebsfirmen weit unter dem üblichen Händler-Einkaufspreis - ein weiterer Nackenschlag für die, die vielleicht schon jahrelang mit Apple durch dick und dünn gegangen sind und in der Regel auch persönlich davon überzeugt sind, ihren Kunden mit einem Mac einfach den besseren Computer zu verkaufen. Es ist ein hartes Dasein zur Zeit, das Leben als Apple-Händler. Bertram Haller klärt auf über eine Problematik, die an das von den MacGuardians schon behandelte Thema "Direct-Service" anschließt und alle Mac-Fans angeht, und findet deutliche Worte - im neuesten Beitrag unter MacReview.

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